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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Allgemein</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>Underworld – Awakening</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[„Man hatte das Gefühl, man selbst dreht sich und nicht das Bild!“ , das war meine Ansicht. Man hatte wirklich das Gefühl, der ganze Kinosaal vibriert. Dieses 3D Erlebnis muss man erlebt haben. Jedes einzelne Staubkorn hat man auf sich zufliegen sehen. Die Vampire und Werwölfe sind in einer so guten Qualität dargestellt und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Man hatte das Gefühl, man selbst dreht sich und nicht das Bild!“ , das war meine Ansicht. Man hatte wirklich das Gefühl, der ganze Kinosaal vibriert. Dieses 3D Erlebnis muss man erlebt haben. Jedes einzelne Staubkorn hat man auf sich zufliegen sehen.<br />
<span id="more-2071"></span><br />
Die Vampire und Werwölfe sind in einer so guten Qualität dargestellt und mit solch guten Tricks bearbeitet, das sie wirklich echt erscheinen. Durch den 3D Effekt kamen sie noch besser zur Geltung. Jedes Haar, jede zerbrochene Scheibe konnte man klar erkennen. Es kam einem wirklich so vor, als würde man sich jeden Moment selber daran verletzen.</p>
<p>Der Film war nicht nur brutal, sondern hatte auch einen Hintergrund. Das hat man nicht bei jedem Film. Deswegen hat mir der Film sehr gut gefallen. Es ist kein sinnloses hin und her, sondern auch eine Geschichte die teilweise auch berührt.</p>
<p>Für Underworld Fans ist der Film einfach ein Muss. Es lohnt sich auf jeden Fall, diesen Film zu gucken. Er ist packend und interessant. Von der ersten Szene an war ich gefesselt. Und es hält an. Man kann die Augen nicht von der Leinwand lassen. Nunja, man sieht auch nur die Leinwand. Das ist etwas sehr gutes bei IMAX. Die Leinwände sind so groß, das man wirklich nur auf den Film achten kann und alles um sich rum vergisst. Auch die 3D-Brillen sind anders, sie sind groß genug, sodass man den Rand der Brille nicht ständig im Bild hat. Außerdem passen sie sich besser dem Kopf an.</p>
<p>Also, IMAX lohnt sich. Und auch der Film Underworld lohnt sich! Ich wünsche allen viel Spaß und hoffe, das auch Ihnen der Film gut gefällt.</p>
<p>Sarah Jakisch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 vom 25. &#8211; 30. März im Bundestag</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte informierte über einen Wettbewerb für Nachwuchsjournalisten. Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte informierte über einen Wettbewerb für Nachwuchsjournalisten. Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.<br />
<span id="more-2039"></span><br />
Hirte, der auch stellvertretendes Mitglied im Kuratorium der BpB ist, freut sich über die Neuauflage des Wettbewerbs. «Für junge Medienmacher ist es eine tolle Gelegenheit, das politische Berlin wahrzunehmen, für die Abgeordneten ist es aber auch immer eine gute Chance, Jugendliche dabei zu erleben, wie sie Politik bewerten», so Hirte. «Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt &#8211; Dein Dienst für die Demokratie?» heißt der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmer werden sich mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagement &#8211; sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst &#8211; im gesamtdemokratischen Getriebe auseinandersetzen.</p>
<p>Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen<br />
16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage <a target=_blank href=bundestag.jugendpresse.de>bundestag.jugendpresse.de</a> näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an den Abgeordneten Christian Hirte wenden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.</p>
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		<title>Porsche Drift Essen Motor Show 2011 mit Thomas Sandmann</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Sandmann fährt für Skate Aid. Die Besucher der Essen Motor Show konnten an einer Tombola der Titus-Dittmann-Stiftung teilnehmen, bei der jeden Tag von der aktuellen Miss Superfast ein Gewinner gezogen wurde. Dieser kann eine Runde auf dem Nürburgring als Beifahrer bei Thomas Sandmann im Porsche-Rennwagen erleben. Sandmann fuhr auch in der Motorsport-Arena auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Sandmann fährt für Skate Aid. Die Besucher der Essen Motor Show konnten an einer Tombola der Titus-Dittmann-Stiftung teilnehmen, bei der jeden Tag von der aktuellen Miss Superfast ein Gewinner gezogen wurde. Dieser kann eine Runde auf dem Nürburgring als Beifahrer bei Thomas Sandmann im Porsche-Rennwagen erleben. Sandmann fuhr auch in der Motorsport-Arena auf der Messe, auch hier konnten Beifahrer mitfahren.<br />
<span id="more-2046"></span></p>
<p>
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		<title>Erfolg bestätigt Konzept der Essen Motor Show</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen Motor Show]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport- und Rennwagenausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[TitusDittmann-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Tunen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportlickeit begeistert Aussteller und Besucher Die 44. Essen Motor Show hat dank der vor zwei Jahren begonnenen NeuAusrichtung wieder deutlich Fahrt aufgenommen. Die 513 Aussteller und bis zum Messeschluss heute (Sonntag) Abend erwarteten insgesamt ca. 340.000 Besucher stellen der Messe wieder ein sehr gutes Zeugnis aus. Zum Teil wurden ihre Erwartungen deutlich übertroffen. Wozu nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sportlickeit begeistert Aussteller und Besucher</b><br />
Die 44. Essen Motor Show hat dank der vor zwei Jahren begonnenen NeuAusrichtung wieder deutlich Fahrt aufgenommen. Die 513 Aussteller und bis zum Messeschluss heute (Sonntag) Abend erwarteten insgesamt ca. 340.000 Besucher stellen der Messe wieder ein sehr gutes Zeugnis aus. Zum Teil wurden ihre Erwartungen deutlich übertroffen. Wozu nicht zuletzt der weltweit einzigartige, auf automobile Sportlichkeit fokussierte Angebotsmix beigetragen hat. Die besucherstärkste jährliche Automobilausstellung, die wieder Spiegelbild der automobilen Faszination und Emotion war, erhielt von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen Top-Noten.<br />
<span id="more-2028"></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/12/11EM171.jpg"><img src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/12/11EM171-300x94.jpg" alt="" title="Messe Essen GmbH, Norbertstraße, 45001 Essen, Germany http://www.messe-essen.de" width="300" height="94" class="aligncenter size-medium wp-image-2037" /></a></p>
<p>„Das Tunen des Messekonzeptes hat in diesem Jahr seine volle Wirkung entfaltet. Die Essen Motor Show beweist, dass sie in der Lage ist, das große Potential des Motorsportsektors zu aktiveren“, unterstreichen Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen, und Messe Geschäftsführer Egon Galinnis. So wie die Neuausrichtung des Messekonzeptes an die Ursprünge der Messe als „Internationale Sport- und Rennwagenausstellung“ anknüpfe, entwickele sich auch die Besucherzahl wieder deutlich nach oben. Insgesamt sei von den Ausstellern auch die gestiegene Besucherqualität besonders hervorgehoben worden.</p>
<p>„Das Thema ‚automobile Sportlichkeit‘ in allen Ausstellungsbereichen zu verankern, hat sich ausgezahlt“, sind die Veranstalter der Essen Motor Show überzeugt. Es zieht sich durch die Haupt-Ausstellungssektoren Tuning, Motorsport, sportliche Serienfahrzeuge und Classics sowie den diesmal deutlich aufgewerteten Motorrad-Sektor, dem erstmals eine ganze Messehalle gewidmet war.</p>
<p><b>Höhepunkt der Motorsport-Saison in Deutschland</b><br />
Die Essen Motor Show, auf der neben Rennserien und -Veranstaltern auch viele der wichtigsten Verbände und Organisationen rund um den Motorsport präsent waren, erwies sich als wichtige Netzwerk-Plattform für den Motorsport. „Schon längst ist die Essen Motor Show der Abschluss und zugleich Höhepunkt der Motosport-Saison in Deutschland“, unterstrich Hermann Tomczyk, Sportpräsident des ADAC.</p>
<p>Von enthusiastischen Privatfahrern über junge Nachwuchssportler und Rallye Legenden bis hin zum Formel 1-Piloten Nico Hülkenberg und dem aktuellen DTM-Meister Martin Tomczyk und im kommenden Jahr in der DTM-Serie startenden Kollegen &#8211; die Messe war Treff der Rennsportszene. Den wichtigen Kontakt mit der Basis betonte Dr. Karl-Friedrich Ziegahn, Präsident des DSK Deutscher Sportfahrerkreis: „Für uns waren die zehn Messetage ein voller Erfolg.“</p>
<p><b>Motorsport-Arena präsentierte erstmals auch „Rallye live“</b><br />
Schwelgten die ehemals aktiven Renngrößen, die sich zum größten “RennfahrerKlassentreffen“ unter dem Motto „Hallo, wie geht’s“ auf der Messe trafen, in sportlichen Erinnerungen, drehten die aktuellen PS-Profis in der vergrößerten Motorsport-Arena so richtig auf. Neben den Drift-Künstlern warteten neue Highlights auf die Besucher: Atemberaubende neue Motorrad-Stunts und spannende Vorführungen von Teilnehmern der Rallye Breslau. Auch SpeedBikes &#8211; aus der gleichnamigen Sonderschau &#8211; mit sündhaft teuren Einzelanfertigungen auf zwei Rädern gaben in der Motorsport-Arena Kostproben ihres Könnens.</p>
<p>Drift-Sportler und Fahrer der Rallye Breslau boten den Besuchern Mitfahrgelegenheiten – gegen einen kleinen Obulus zugunsten der TitusDittmann-Stiftung „Skate Aid“, die Jugendprojekte in Krisengebieten und sozialen Brennpunkten initiiert und unterstützt. Das Essener Unternehmen Ford Reintges hatte „Skate Aid“ auf seinem Messeestand eine fast 100 Quadratmeter große Präsentationsfläche zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Fahrzeuge, die Motorsportgeschichte geschrieben haben, standen im Mittelpunkt der Sonderschau „100 Jahre Rallye Monte Carlo“. Einblicke in die Auto-Zukunft gewährte die Sonderschau mit Designstudien aus den weltbekannten Designstudios und den Designabteilungen der Automobilindustrie. In der Galeria zogen mächtige Traktoren, die bei „Tractor Pulling-Wettbewerben“ eingesetzt werden, sowie die „Hot Rods“ die staunenden Blicke der Besucher auf sich.</p>
<p><b>Gute Verkäufe auf wichtigster Leistungsschau der Tuning-Branche</b><br />
Als wahres Einkaufs- und Erlebnisparadies erwies sich die Essen Motor Show für alle Tuningfans. „Die Messe hat sich wieder hochwertig präsentiert und ihre Bedeutung als weltweit wichtigste Leistungsschau der Branche unterstrichen“, zog Prof. h.c. Bodo Buschmann, Vorstandsvorsitzender des VDAT – Verband der Automobil Tuner, ein erstes Fazit. Nicht nur die Zahl, sondern vor allem die hohe Qualität der Besucher habe überzeugt. Buschmann: „Gute Verkäufe kennzeichneten den Messeverlauf.“</p>
<p>Noch nie gab es so viel Live-Tuning auf der Essen Motor Show. Beim „Tuningcar 2011“ demonstrierten die Fachleute das fachgerechte Tunen eines Golf V, der am letzten Messe-Tag, getunt dann rund 70.000 Euro wert, verlost wurde. Drei Privattuner traten mit ihren Fahrzeugen gegen Hollywood-Tuningikone Eddie Paul an, während es beim Hella Show- und Shine-Award ebenso auf Ideenreichtum wie auch das Einhalten der einschlägigen Vorschriften ankam. Intensiv genutzt wurden von den Besuchern die Möglichkeiten zum Direkt-Kauf auf der Messe.</p>
<p><b>Carrera, Turbo, Targa &#038; Co: Klassiker mit sportlichem Charakter gefragt</b><br />
Carrera, Turbo, Targa &#038; Co: Seltene Versionen der Sportwagen-Legende Porsche 911 zählten im Bereich „Classics“ zu den besonders begehrten Fahrzeugen. Zwischen 50.000 und 150.000 Euro legten Käufer dafür an. Als „Renner“ erwiesen sich auch die Mercedes 300 SL, die zwischen 1954 und 1963 gebaut wurden. Kostenpunkt: Zwischen 350.000 und 550.000 Euro. Ferraris aus den 70er Jahren fanden für 100.000 bis 350.000 Euro neue Liebhaber. Insgesamt waren besonders Fahrzeuge mit sportlichem Charakter gefragt.</p>
<p>„Originalität, Qualität und nachvollziehbare Historie sind die drei wichtigsten Kauf-Kriterien“, hat SIHA-Chef Anton L. Franssen beobachtet. Und einen weiteren Trend hat der Organisator des Classic-Bereiches auf der Messe ausgemacht: „Die Nachfrage nach Young Classics nimmt zu. „Nach Fahrzeugen, die in kleinen Stückzahlen hergestellt wurden und noch nicht das offizielle Oldtimer-Alter von 30 Jahre erreicht haben.“ BMW Z 1 oder Z 8 gehören zum Beispiel dazu, oder Mercedes SL der Baureihe 129. „Die gibt’s noch relativ preiswert“, lautet Franssens Tipp. Seine Prognose: „Wertsteigerungen sind zu erwarten.“</p>
<p><b>Essen Motor Show 2012 vom 1. bis 9. Dezember</b><br />
Die 45. Essen Motor Show findet vom 1. bis 9. Dezember 2012 in der Messe Essen statt. Schon jetzt sind einige neue Programm-Bausteine in der Planung, mit denen sie ihre Motorsport-Kompetenz weiter ausbauen will. So wird im Vorfeld der Messe im kommenden Jahr erstmals der „Sponsors Motorsport Summit“ stattfinden. Der Kongress bietet Entscheidern der Motorsportbranche die Möglichkeit zum Wissensaustausch und Networking. Die Messe Essen konnte die Sponsors Verlags GmbH, den führenden Veranstalter von Kongressen im SportWirtschafts-Umfeld, als Partner für die Veranstaltung gewinnen.</p>
<p>i.V. Michael Herdemerten<br />
- Leiter der Presseabteilung -<br />
Essen, 4. Dezember 2011 </p>
<p>MESSE ESSEN GmbH<br />
Messehaus West, Norbertstraße<br />
Postfach 10 01 65<br />
D-45001 Essen</p>
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		<title>Rennwagen und Showgirls für Afghanistan</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/12/02/essen-motorshow/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alljährlich Anfang Dezember öffnet die Essen Motor Show ihre Pforten. Passend zur Adventszeit hat sich der in Ostfriesland wohnende Motorsportler Thomas Sandmann einem Projekt zur Entwicklungshilfe angeschlossen. Über 300.000 Besucher wälzen sich durch die Messehallen, unzählige Attraktionen buhlen um die Gunst der Zuschauer. Wer hier auffallen will, muss sich schon etwas einfallen lassen. Wie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Alljährlich Anfang Dezember öffnet die Essen Motor Show ihre Pforten. Passend zur Adventszeit hat sich der in Ostfriesland wohnende Motorsportler Thomas Sandmann einem Projekt zur Entwicklungshilfe angeschlossen.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Über 300.000 Besucher wälzen sich durch die Messehallen, unzählige Attraktionen buhlen um die Gunst der Zuschauer. Wer hier auffallen will, muss sich schon etwas einfallen lassen. Wie in jedem Jahr ist auch Thomas Sandmann dabei. Er ist Motorsportler und Inhaber seines eigenen Rennteams, das in dieser Saison sogar den Gesamtsieg am Nürburgring zu vorzuweisen hat. Seine Miss Superfast, die in jedem Jahr gewählt wird und inzwischen aus der Tuning-Branche nicht mehr wegzudenken ist, hat auf dr diesjährigen Messe eine ganz besondere Aufgabe. Sandmann und sein Team fährt diesmal nämlich für einen guten Zweck</span><span id="more-1986"></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Hingucker am Messestand in der Halle 6.0 ist der rote Porsche-Rennwagen, der neben seinen Renneinsätzen durch sogenannte Renntaxifahrten bekannt ist. Hierzu wird ein Beifahrersitz in das Auto geschraubt, wodurch es möglich wird, einen Mitfahrer mehrere Runden auf dem Nürburgring, in Spa (Belgien) oder Zandvoort (Niederlande) mitzunehmen. Solche Mitfahrten werden am Messestand verlost, täglich wird durch die als Glücksfee eingesetzte Miss Superfast ein Gewinner ausgelost. Die Miss-Superfast-Kolleginnen der vergangenen Jahre besuchen die neue Titelträgerin und finden sich ebenfalls am Stand von Master Orange Motorsport ein. Da neben den Autos immer auch die Messe-Girls das Interesse der Zuschauer wecken, findet der Stand besondere Beachtung.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Hauptattraktion des Motorsport-Bereichs der Messe ist die Halle 7 mit einem Drift-Parcours. Auch hier ist Sandmann präsent, höchstpersönlich driftet er dreimal täglich. Beim Einzug in die Motorsport-Arena nimmt die Miss Superfast auf dem Dach des Porsche sitzend jeden Tag eine andere Kollegin mit, um danach in einem Interview mit Nürburgring-Streckensprecher Lars Gutsche die Verlosungsaktion und den Spendenempfänger Skate Aid vorzustellen, der 100 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf erhält. Auch bei der Driftshow kann man gegen eine kleine Spende Beifahrer sein und die Motorsport-Arena in voller Fahrdynamik erleben. Bei Autos und Messe-Girls in der Drift-Halle lassen auch die Medien nicht lange auf sich warten, mehrere TV-Teams fanden sich bereits zur Berichterstattung ein.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Der Spendenempfänger Skate Aid betreibt Entwicklungshilfe mit dem Skateboard als Medium. Stiftungsgründer und mehrfacher Preisträger Titus Dittmann setzt selbst eine Renn-Viper im Langstreckenrennen ein, um auf seine Aktion aufmerksam zu machen. Auch diese Viper ist am Messestand zu sehen, den Thomas Sandmann und Titus Dittmann im Skater-Stil gestaltet haben. Die Kooperation basiert auf einer persönlichen Freundschaft der beiden, die auch außerhalb der Messe zu weiteren Aktivitäten führt. So hilft man sich gegenseitig beispielsweise beim 24-Stunden-Rennen, bei dem auch weitere Partner eingebunden werden. Auch dabei sind Firmen aus Ostfriesland beteiligt, beispielsweise wurde der Sprechfunk der Viper durch die Firma ISP Korte in Rhauderfehn ermöglicht. Auf diese Weise wird neben Show und Attraktionen sogar die Wirtschaft in unserer Region in Sandmanns Aktivitäten eingebunden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>

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<a href='http://www.emslandpresse.de/2011/12/02/essen-motorshow/hewlett-packard-21/' title='Hewlett-Packard'><img width="150" height="150" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/11/HPIM0025_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hewlett-Packard" title="Hewlett-Packard" /></a>
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<a href='http://www.emslandpresse.de/2011/12/02/essen-motorshow/hewlett-packard-9/' title='Hewlett-Packard'><img width="150" height="150" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/11/HPIM0029_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hewlett-Packard" title="Hewlett-Packard" /></a>
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<a href='http://www.emslandpresse.de/2011/12/02/essen-motorshow/hewlett-packard-4/' title='Hewlett-Packard'><img width="150" height="150" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/11/HPIM0002_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hewlett-Packard" title="Hewlett-Packard" /></a>
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		<title>Jugendkammer des Landgerichts Osnabrück hat heute einen im Juli 2010 16-Jährigen zu einer Jugendstrafe von 5 Jahren verurteilt</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/11/02/jugendkammer-des-landgerichts-osnabruck-hat-heute-einen-im-juli-2010-16-jahrigen-zu-einer-jugendstrafe-von-5-jahren-verurteilt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG : Auf die anliegende Erklärung der Verteidiger verweisen wir. Mit freundlichen Grüßen Robert Koop, Rechtsanwalt Robert Koop &#38; Kollegen  &#8211; Rechtsanwälte und Notar Elisabethstr. 11  -  49808 Lingen (Ems) Tel +49 (0)591 800590  -  Fax +49 (0)591 8005929 Die Verteidiger des zur Tatzeit 16jährigen, dem die Vergewaltigung zum Nachteil einer Frau in Dörpen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG :</p>
<p style="text-align: left;">Auf die anliegende Erklärung der Verteidiger verweisen wir.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Robert Koop, Rechtsanwalt</p>
<p style="text-align: left;">Robert Koop &amp; Kollegen  &#8211; Rechtsanwälte und Notar<br />
Elisabethstr. 11  -  49808 Lingen (Ems)<br />
Tel +49 (0)591 800590  -  Fax +49 (0)591 8005929</p>
<p><span id="more-1966"></span></p>
<blockquote><p>Die Verteidiger des zur Tatzeit 16jährigen, dem die Vergewaltigung zum Nachteil einer Frau in Dörpen im Juli 2010 vorgeworfen wird, erklären zum heutigen Urteil des Landgerichts:</p>
<p>Der heutige Schuldspruch hat sich ab Beginn des Strafverfahrens abgezeichnet. Er gründet sich im Kern auf eine winzige Blutantragung an der Bluse der Nebenklägerin, die bei dem chronisch an Nasenbluten leidenden Jugendlichen auch auf andere Weise an die Bluse gelangt sein kann. Immerhin haben der damals 16-jährige und die Nebenklägerin zusammen mit Hunderten anderer junger Leute an der Landjugendfete in Dörpen teilgenommen. Da ist vieles denkbar, wie es zu einer solchen Blutantragung gekommen ist, und das ganz praktisch und nicht nur theoretisch. Außerdem haben zwei Zeugen bestätigt, mit dem offenbar volltrunkenen 16-Jährigen in der Tatnacht auf der Fete gewesen und ihn dann nach Hause gebracht zu haben.</p>
<p>Daneben widerspricht die mehrfache Täterbeschreibung der Nebenklägerin direkt nach dem Geschehen völlig dem Erscheinungsbild des Angeklagten. Der junge Mann ist auch bislang überhaupt nicht aufgefallen. Er ist höflich, sympathisch und in seinem Freundeskreis akzeptiert. In seiner Freizeit hat er Sport getrieben und im Betrieb seines Onkels geholfen. Weder der Jugendpsychiater noch das Jugendamt noch der jetzt für ihn verantwortliche JVA-Beamte konnten irgendetwas Negatives über den Angeklagten sagen. Im Gegenteil.</p>
<p>Mit anderen Worten: Wir haben große tatsächliche Zweifel! Dass die Jugendkammer trotzdem anders entschieden hat, nehmen wir zur Kenntnis.</p>
<p>Hinzu kommen aus einem anderen Grund erhebliche Bedenken am Schuldspruch des Gerichts. Die Jugendkammer hält die DNA-Ergebnisse für verwertbar, wir überhaupt nicht. Denn die Polizei hat die gesetzlichen DNA-Entnahmeregeln ebenso missachtet wie die eigenen Vorschriften dazu. Es ist rechtsstaatlich bei sog. Massengentests einfach nicht zulässig, was geschehen ist: Der Vergleich von DNA-Ergebnissen untereinander. Das ist verboten. Er ist hier aber die Grundlage für den vermeintlichen Täternachweis. Vorgeschrieben und erlaubt ist bei Massengentests nur ein Vergleich der entnommenen Testprobe mit der vermeintlichen Täterspur. Mehr nicht. Diese Regel ist hier verletzt worden. Man hat gezielt nach Verwandten Getesteter gesucht und so absichtlich deren Zeugnisverweigerungsrechte vernichtet. Weil diese Rechtsverstöße jetzt als unwichtig beurteilt worden sind, dürfte in Zukunft das Instrument des Massengentests kaum noch anwendbar sein. Jeder Getestete muss nämlich davon ausgehen, dass mit seiner DNA etwas ganz anderes geschieht als versprochen, zugesagt und erlaubt.</p>
<p>Wir haben bereits Revision gegen das Urteil eingelegt. Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs ist nun berufen, vor allem die rechtlichen Fragen grundsätzlich zu klären. Dies dürfte etwa sechs Monate in Anspruch nehmen. Für diese Zeit muss der Angeklagte, der schon seit 9 Monaten in U-Haft ist, weiter im Gefängnis bleiben, obwohl seine Schuld keineswegs bewiesen ist und er bestreitet, der Täter zu sein.</p>
<p>gez. Necdal Disli, Rechtsanwalt in Aurich,</p>
<p>Robert Koop, Rechtsanwalt und Fachanwalt in für Strafrecht in Lingen (Ems),</p>
<p>Klaus Rüther Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Osnabrück</p></blockquote>
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		<title>Verkehrsunfall mit neun Verletzten im Emstunnel</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/09/19/verkehrsunfall-mit-neun-verletzten-im-emstunnel/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 04:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von Dominik Janßen Neun, zum Teil schwer verletzte, Personen mussten nach einem Verkehrunfall im Emstunnel durch Feuerwehr und Rettungsdienst aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Vier PKW und ein LKW waren verunglückt,so das Senario dieser Einsatzübung. Leer/Jemgum &#8211; Es war eine Übung für alle beteiligten am Vormittag des 17. Septembers. Um kurz nach 10 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von Dominik Janßen<br />
Neun, zum Teil schwer verletzte, Personen mussten nach einem Verkehrunfall im Emstunnel durch Feuerwehr und Rettungsdienst aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Vier PKW und ein LKW waren verunglückt,so das Senario dieser Einsatzübung.<br />
<span id="more-1952"></span><br />
Leer/Jemgum &#8211; Es war eine Übung für alle beteiligten am Vormittag des 17. Septembers. Um kurz nach 10 Uhr wurde durch eine Rettungsniesche im Tunnel Feueralarm ausgelöst. Die Tunnelwarte erkannte das Unglück auf den Monitoren. Die Meldung läuft in diesem Moment in der Feuerwehr und Rettungsleitstelle auf, am Tunnel werden alle Sicherheitseinrichtungen aktiviert. Eine sofortige Vollsperrung beider Fahrtrichtungen wird mittels Ampel und Schrankenanlage ausgelöst. Die Automatischen Lautsprecherdurchsagen vor und im Tunnel geben den hinter der Unfallstelle stehenden Fahrzeugführer anweisungen zum richtigen Verhalten in drei Sprachen. Die Beleuchtung in beiden Tunnelröhren wird sofort auf 100% hochgefahren. In der Einsatzleitstelle wurde inzwischen gemäß der Alarm und Ausrückordnung alarmiert. Die Feuerwehren Leer, Bingum, Holtgaste Jemgum und der Einsatzleitwagen aus Loga ware per Melder und Sirene angefordert worden. Über eine der vielen Kameras im Tunnel war nun auch erkennbar was passiert war. Ein schwerer Unfall unter Beteiligung eines LKW und vier PKW hatte den Einsatz ausgelöst, aus zwei Fahrzeug stieg Rauch auf. Wie viele Verletzte es tatsächlich gibt war aus der Warte nicht zu erkennen. Die Leitstelle wurde über die neuen Erkenntnisse informiert und alarmierte daraufhin die SEG des Deutschen Roten Kreuzes. Die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stellten fest, dass es neun zum Teil schwer verletzte und noch eingeklemmte Patienten gab. Mit schwerem Rettungsgerät und unter Atemschutz wurde die Personen befreit und die rund 400m aus dem Tunnel heraus getragen und gefahren und dann draußen weiter versorgt. Die Feuerwehr Jemgum brachte zur Sicherheit und um im Brand schneller reagieren zu können, das LUF60 in Stellung. (Um den Künstlichen Nebel möglichst lange zu erhalten wurde es aber nicht eingesetzt)<br />
Die Funkverbindung zwischen der Leitstelle und den Helfern vor Ort wurde von der Technischen Einsatzleitung sicher gestellt, auch die Informationen des Rettungsdienstes wurde über die TEL an die Leitstelle weitergegeben. Der Logistikzug des Landkreis Leer kümmerte sich inzwischen um die Verpflegung der Einsatzkräfte. Für das Mittagessen wurden Tische und Bänke in der Autobahnmeisterei aufgebaut. Nach der Übung konnte die Einsatzkräfte hier eine leckere Erbsensuppe zu sich nehmen.<br />
Organisiert wurde die Übung von den Führungskräften der Stadtfeuerwehr Leer und der Gemeindefeuerwehr Jemgum. Die Autobahnmeisterei und die zuständige Straßenverkehrsbehörde waren von Anfang an in die Planungen eingebunden. Bewusst wurde sich dafür entschieden eine Übung und realen Bedingungen durchzuführen und nicht die nächste Wartung abzuwarten. So konnte auch festgestellt werden wie sich der Verkehr bei einer plötzlichen Vollsperung verhält. Des Weiteren schreibt eine Europäische Richtlinie alle 4 Jahre eine Übung unter realen Bedingungen vor. Bei einer Abschlißenden Manöverkritik zeigten sich Jemgums Gemeindebrandmeister Schmidt und Leers stellv. Stadtbrandmeister Jann Dosje sehr zufrieden. Die Übung sei sehr gut verlaufen, kleine aufgefallene Mängel werden besprochen und für die Zukunft abgestellt. Rund 80 Einsatzkräfte waren an der Übung beteiligt. Gegen 12:30 Uhr war der Tunnel wieder geräumt und die Vollsperrung aufgehoben. Die Staus auf den Umleitungsstrecken lösten sich dann langsam wieder auf. </p>
<p>Bilder auf http://www.kreisfeuerwehr-leer.de/presse/211presse1709tunnel.php4</p>
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		<title>Schlaue Computer machen Journalisten überflüssig US-Start-up Narrative Science bringt Rechnern das Schreiben bei</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/09/13/schlaue-computer-machen-journalisten-uberflussig-us-start-up-narrative-science-bringt-rechnern-das-schreiben-bei/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Chicago (pte/12.09.2011/06:00) Die klassischen Medien gerieten in den vergangenen Jahren durch technische Innovationen immer wieder unter Zugzwang &#8211; der Wandel des Medienkonsums in Richtung Internet ist für die meisten Publikationen nach wie vor eher ein Problem als Chance. Mit immer intelligenteren Computern kommt nun jedoch eine weitere Gefahr auf die Journalistenbranche zu: Während automatische Texterzeugung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chicago (pte/12.09.2011/06:00) Die klassischen Medien gerieten in den vergangenen Jahren durch technische Innovationen immer wieder unter Zugzwang &#8211; der Wandel des Medienkonsums in Richtung Internet ist für die meisten Publikationen nach wie vor eher ein Problem als Chance. Mit immer intelligenteren Computern kommt nun jedoch eine weitere Gefahr auf die Journalistenbranche zu: Während automatische Texterzeugung durch Computer bislang eher hölzerne Ergebnisse geliefert hat, will ein US-Start-up nun einen Weg gefunden haben, Computer so schreiben zu lassen als wären sie Menschen, schreibt die New York Times.</p>
<p><span id="more-1940"></span>Vorerst keine Gefahr für Medien </p>
<p>Der Algorithmus wurde von Narrative Science http://narrativescience.com erstellt &#8211; einem Unternehmen, das sich mit der Verbesserung künstlicher Intelligenz in Bezug auf Journalismus beschäftigt. Die Software kann aus reinen Daten, wie Sportergebnissen oder Wirtschaftszahlen gut lesbare Artikel erstellen. Laut der Firma ist der Leser kaum in der Lage, einen Unterschied zu einem herkömmlichen Text zu erkennen. Journalisten müssen dennoch nichts befürchten, schränken die Gründer ein. Die Technologie soll in erster Linie Bereiche abdecken, die bislang in Medien keinen Platz hätten.<br />
Lokale Sportereignisse oder Zusammenfassungen von wirtschaftlichen Vorgängen &#8211; für derartige Elemente in Zeitungen oder auf Nachrichtenwebsites könnten künftig Computer verantwortlich sein. &#8220;Wir machen hauptsächlich Dinge, die bislang niemand gemacht hat&#8221;, so Stuart Frankel, Geschäftsführer von Narrative Science. Ob intelligente Computer in ferner Zukunft den Journalismus übernehmen könnten, sorgt nun für Diskussionen. Die Vorhersage, dass in 20 Jahren ein Computer den Pulitzerpreis gewinnen könnte, hält Kris Hammond, einer der Chefs von Narrative Science , aber schon für zu vorsichtig. &#8220;In fünf Jahren wird es soweit sein, und ich will verdammt sein, wenn es nicht unsere Technologie ist&#8221;, so Hammond selbstsicher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beifahrer im Porsche-Rennwagen auf dem Nürburgring</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/08/28/beifahrer-im-porsche-rennwagen-auf-dem-nurburgring/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 04:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[Ostfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 300 km/h über die Start-Ziel-Gerade brettern, extreme Kurvendynamik erleben und Benzingeruch in der Boxengasse schnuppern – ein EmslandPresse-Leser wird dies noch in diesem Monat erleben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Mit 300 km/h über die Start-Ziel-Gerade brettern, extreme Kurvendynamik erleben und Benzingeruch in der Boxengasse schnuppern – ein EmslandPresse-Leser wird dies noch in diesem Monat erleben.</strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ein einmaliges Erlebnis ermöglicht der erfahrene Rennfahrer und Motorsport-Teamchef Thomas Sandmann. Anlässlich der Gewerbeschau in Bunde am kommenden Wochenende verlost er eine Mitfahrt in einem Rennwagen vom Typ Porsche 911 auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Das 350 PS starke und über 300 km/h schnelle Fahrzeug aus der Baureihe 993 wurde extra zu diesem Zweck mit einem Beifahrersitz ausgestattet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span id="more-1941"></span></span></span></p>
<div id="attachment_1943" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/thomas.jpg"><img class="size-medium wp-image-1943" title="thomas" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/thomas-300x298.jpg" alt="master orange motorsport, Inh. Thomas Sandmann" width="300" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">master orange motorsport, Inh. Thomas Sandmann</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Jörg Korte, Inhaber der Internet-Firma <a title="www.LetsGoHome.de" href="http://www.LetsGoHome.de" target="_blank">www.LetsGoHome.de</a> aus Ostrhauderfehn, holte die Verlosung nach Leer. „Es wäre viel zu schade, wenn die Chance dieses einmaligen Gewinns auf Bunde beschränkt bliebe“, erklärt Korte der Emsland-Presse.de . „Daher kann jeder Leser, der uns eine Postkarte schickt, nun auch teilnehmen.“ Die öffentlich durchgeführte Ziehung der Gewinnkarte erfolgt dann am Sonntag bei der Gewerbeschau in Bunde. Auf dem Gelände der Firma R&amp;G Reifenschmiede, wo an diesem Tag auch der Renn-Porsche besichtigt werden kann, ist um 17 Uhr die persönliche Anwesenheit der Verlosungs-Teilnehmer Pflicht: Den Gewinn entgegennehmen kann nur, wer zu diesem Zeitpunkt auch da ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der glückliche Gewinner oder die Gewinnerin wird dann am Freitag, den 16. September zum Nürburgring reisen. Auch die Fahrt dorthin ist Teil des Gewinns, denn Holger Robbe und Mario Gottschald von der R&amp;G Reifenschmiede begleiten den Gewinner an diesem Tag und nehmen ihn in ihrem PKW mit in die Eifel. Nach dem persönlichen Kennenlernen des Rennwagen-Piloten Thomas Sandmann und dem Genuss eines Bechers Kaffee am Nachmittag erfolgt dann das Probesitzen auf dem Beifahrersitz und die Auswahl eines passenden Leih-Helmes. Vor dem Boxengebäude findet noch ein Fotoshooting mit dem Rennwagen und der amtierenden Miss Superfast statt, bei dem sich auch der Gewinner einmal im authentischen Motosport-Umfeld ablichten lassen darf.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Und dann geht es los: Aus der vom Fernsehen bekannten Formel-1-Boxengasse startet der Renn-Porsche zu einer Fahrt über zwei Runden auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Spitzengeschwindigkeiten von über 300 km/h wechseln sich mit extremer Querbeschleunigung, knappen Bremspunkten und einer Fahrdynamik ab, die alles in den Schatten stellt, was man selbst bei schnellster Gangart im Straßenverkehr je erleben könnte. Über eine in die Helme integrierte Intercom-Anlage erklärt Rennfahrer Thomas Sandmann die Fahrmanöver und Streckenabschnitte. Das alles zusammen ist Adrenalin pur, und auch das Umfeld stimmt: Während der rasenden Taxifahrt sind auch andere Traumautos auf der Strecke zu sehen, unter anderem ein Ferrari, ein Lamborghini Gallardo und weitere Porsche.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nach der Fahrt kann der Gewinner noch ein wenig in der Boxengasse verweilen, bevor er am Abend die Rückreise antritt. Und um diesen aufregenden Tag erleben zu können, bedarf es nur einer Postkarte und etwas Glück. Alle Angaben finden Sie im nebenstehenden Kasten.</span></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1942" title="993_seite" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/993_seite-300x128.jpg" alt="" width="479" height="204" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Teilnahmebedingungen</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Bitte senden Sie eine ausreichend frankierte Postkarte mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift bis Donnerstag, den 1.9.2011 an</span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">LetsGoHome , Inh. Jörg Korte,  Idafehn-Nord 15 , 26842 Ostrhauderfehn</span></span></em></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">und kommen Sie am Sonntag, den 4.9.2011 um 17 Uhr zur Auslosung bei der</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">R&amp;G Reifenschmiede, Industriestr.1 in Bunde.</span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Firma <strong>master orange motorsport</strong>, Inh. Thomas Sandmann, verlost unter allen Teilnehmern die nebenstehend beschriebene Mitfahrt im Porsche-Rennwagen. Aus technischen oder wetterbedingten Gründen bleibt es master orange motorsport vorbehalten, ein anderes Rennfahrzeug einzusetzen oder den Termin zu verschieben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Gewinn ist nicht auf andere Personen übertragbar oder abtretbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</span></span></em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
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		<title>Deutsche Umwelthilfe erhebt Klage gegen Danone wegen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Deutsche Umwelthilfe erhebt Klage gegen Danone wegen Verbrauchertäuschung Danone gaukelt Verbrauchern größere Umweltfreundlichkeit neuer Joghurtbecher aus Bioplastik vor – Becher aus Bioplastik genauso umweltschädlich wie vorherige Wegwerfbecher aus Rohöl – Deutsche Umwelthilfe reicht beim Landgericht München Klage gegen Danone ein Berlin, 25. August 2011: Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat beim Landgericht München Klage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung</p>
<p>Deutsche Umwelthilfe erhebt Klage gegen Danone wegen Verbrauchertäuschung</p>
<p>Danone gaukelt Verbrauchern größere Umweltfreundlichkeit neuer Joghurtbecher<br />
aus Bioplastik vor – Becher aus Bioplastik genauso umweltschädlich wie<br />
vorherige Wegwerfbecher aus Rohöl – Deutsche Umwelthilfe reicht beim<br />
Landgericht München Klage gegen Danone ein<br />
<span id="more-1935"></span><br />
Berlin, 25. August 2011: Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat beim<br />
Landgericht München Klage gegen die Danone GmbH wegen Verbrauchertäuschung<br />
eingereicht. Durch die Unterlassungsklage soll verhindert werden, dass Danone<br />
seine neu eingeführten Activia-Joghurtbecher aus Bioplastik weiterhin als<br />
„umweltfreundlicher“ bewirbt. Dass die neuen Joghurtbecher aus dem<br />
Biokunststoff Polylactid nicht umweltfreundlicher sind, belegt eine von Danone<br />
selbst in Auftrag gegebene Studie des renommierten Instituts für Energie- und<br />
Umweltforschung Heidelberg (IFEU). In der Ökobilanz wird festgestellt, dass<br />
sich in der Gesamtbetrachtung keine ökologischen Vorteile von Joghurtbechern<br />
aus dem Biokunststoff PLA gegenüber solchen aus dem rohölbasierten Kunststoff<br />
Polystyrol ergeben. Sowohl auf Activia-Bechern als auch auf den Internetseiten<br />
von Danone wird der Biokunststoffbecher jedoch als „umweltfreundlicher“<br />
beworben. „Zwischen den von Danone kommunizierten vermeintlichen<br />
Umweltvorteilen von Biokunststoffbechern und den tatsächlichen<br />
Ökobilanzergebnissen besteht eine erhebliche Diskrepanz“ erklärt der DUH-<br />
Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Danone kommuniziert gezielt nur solche<br />
Teilergebnisse der IFEU-Ökobilanz, welche den neuen Bechern aus PLA<br />
Umweltvorteile bescheinigen. Dabei verschweigt Danone den Verbrauchern all<br />
jene Nachteile, welche die Umweltvorteile gänzlich wieder aufzehren“, so Resch<br />
weiter.</p>
<p>In der IFEU-Ökobilanz wurden Activia-Becher aus PLA und Polystyrol in zwölf<br />
Wirkungskategorien bewertet. Dabei ergaben sich für PLA-Becher lediglich in<br />
den drei Kategorien Klimawandel, fossiler Ressourcenverbrauch und Sommersmog<br />
Vorteile. Gleichzeitig wurden Nachteile in den restlichen Wirkungskategorien,<br />
wie z.B. Versauerung, Eutrophierung, Humantoxizität oder<br />
Naturraumbeanspruchung festgestellt. Da diese Nachteile nicht in Danones<br />
Werbekonzept passen, wurden diese einfach ausgeblendet und die neuen Becher<br />
auf der Grundlage von Teilergebnissen als umweltfreundlicher dargestellt.<br />
Dabei empfiehlt das IFEU-Institut ausdrücklich neben den Vorteilen von<br />
Activia-Bechern aus PLA deren Nachteile nicht zu verschweigen. Trotz der<br />
Hinweise des IFEU-Instituts zum korrekten Umgang mit Studienergebnissen und<br />
einer Abmahnung durch die DUH ist Danone nicht bereit, Verbraucher über die<br />
wirklichen Umweltauswirkungen von Joghurtbechern aus PLA zu informieren. </p>
<p>Die DUH hat nun beim Landgericht München eine Klage zur Unterlassung der<br />
Bewerbung von Activia-Joghurtbechern als „umweltfreundlicher“ eingereicht.<br />
„Die Aussage, die Biokunststoffbecher seien umweltfreundlicher als die zuvor<br />
verwendete Verpackung, ist nicht nur irreführend, sondern falsch“, sagt der<br />
Berliner Anwalt Dr. Remo Klinger, welcher die Interessen der DUH vertritt.<br />
„Danone betreibt lupenreines greenwashing. Sie gerieren sich zu Unrecht als<br />
Ökopioniere. Denn ein gesamtökologischer Vorteil kann der Verpackung aus PLA<br />
nicht zugesprochen werden“, so Klinger. Um Kundinnen und Kunden vor diesem<br />
besonders dreisten Fall der Verbrauchertäuschung zu schützen, wird nun<br />
gerichtlich gegen Danone vorgegangen.</p>
<p>Für Rückfragen:</p>
<p>Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer, Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher<br />
Markt 4, 10178 Berlin, Mobil: 0171 3649170, E-Mail: resch@duh.de </p>
<p>Dr. Remo Klinger, Rechtsanwaltskanzlei Geulen &amp; Klinger, Schaperstraße 15,<br />
10719 Berlin, Tel. 030 88472-80, 0171 2435458, klinger@geulen.com</p>
<p>Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik &amp; Presse, Deutsche Umwelthilfe e.V.,<br />
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Tel.: 030 2400867-0, 0171 5660577,<br />
rosenkranz@duh.de</p>
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