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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Auto und Motor</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>Beifahrer im Porsche-Rennwagen auf dem Nürburgring</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 04:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 300 km/h über die Start-Ziel-Gerade brettern, extreme Kurvendynamik erleben und Benzingeruch in der Boxengasse schnuppern – ein EmslandPresse-Leser wird dies noch in diesem Monat erleben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Mit 300 km/h über die Start-Ziel-Gerade brettern, extreme Kurvendynamik erleben und Benzingeruch in der Boxengasse schnuppern – ein EmslandPresse-Leser wird dies noch in diesem Monat erleben.</strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ein einmaliges Erlebnis ermöglicht der erfahrene Rennfahrer und Motorsport-Teamchef Thomas Sandmann. Anlässlich der Gewerbeschau in Bunde am kommenden Wochenende verlost er eine Mitfahrt in einem Rennwagen vom Typ Porsche 911 auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Das 350 PS starke und über 300 km/h schnelle Fahrzeug aus der Baureihe 993 wurde extra zu diesem Zweck mit einem Beifahrersitz ausgestattet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span id="more-1941"></span></span></span></p>
<div id="attachment_1943" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/thomas.jpg"><img class="size-medium wp-image-1943" title="thomas" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/thomas-300x298.jpg" alt="master orange motorsport, Inh. Thomas Sandmann" width="300" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">master orange motorsport, Inh. Thomas Sandmann</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Jörg Korte, Inhaber der Internet-Firma <a title="www.LetsGoHome.de" href="http://www.LetsGoHome.de" target="_blank">www.LetsGoHome.de</a> aus Ostrhauderfehn, holte die Verlosung nach Leer. „Es wäre viel zu schade, wenn die Chance dieses einmaligen Gewinns auf Bunde beschränkt bliebe“, erklärt Korte der Emsland-Presse.de . „Daher kann jeder Leser, der uns eine Postkarte schickt, nun auch teilnehmen.“ Die öffentlich durchgeführte Ziehung der Gewinnkarte erfolgt dann am Sonntag bei der Gewerbeschau in Bunde. Auf dem Gelände der Firma R&amp;G Reifenschmiede, wo an diesem Tag auch der Renn-Porsche besichtigt werden kann, ist um 17 Uhr die persönliche Anwesenheit der Verlosungs-Teilnehmer Pflicht: Den Gewinn entgegennehmen kann nur, wer zu diesem Zeitpunkt auch da ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der glückliche Gewinner oder die Gewinnerin wird dann am Freitag, den 16. September zum Nürburgring reisen. Auch die Fahrt dorthin ist Teil des Gewinns, denn Holger Robbe und Mario Gottschald von der R&amp;G Reifenschmiede begleiten den Gewinner an diesem Tag und nehmen ihn in ihrem PKW mit in die Eifel. Nach dem persönlichen Kennenlernen des Rennwagen-Piloten Thomas Sandmann und dem Genuss eines Bechers Kaffee am Nachmittag erfolgt dann das Probesitzen auf dem Beifahrersitz und die Auswahl eines passenden Leih-Helmes. Vor dem Boxengebäude findet noch ein Fotoshooting mit dem Rennwagen und der amtierenden Miss Superfast statt, bei dem sich auch der Gewinner einmal im authentischen Motosport-Umfeld ablichten lassen darf.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Und dann geht es los: Aus der vom Fernsehen bekannten Formel-1-Boxengasse startet der Renn-Porsche zu einer Fahrt über zwei Runden auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Spitzengeschwindigkeiten von über 300 km/h wechseln sich mit extremer Querbeschleunigung, knappen Bremspunkten und einer Fahrdynamik ab, die alles in den Schatten stellt, was man selbst bei schnellster Gangart im Straßenverkehr je erleben könnte. Über eine in die Helme integrierte Intercom-Anlage erklärt Rennfahrer Thomas Sandmann die Fahrmanöver und Streckenabschnitte. Das alles zusammen ist Adrenalin pur, und auch das Umfeld stimmt: Während der rasenden Taxifahrt sind auch andere Traumautos auf der Strecke zu sehen, unter anderem ein Ferrari, ein Lamborghini Gallardo und weitere Porsche.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nach der Fahrt kann der Gewinner noch ein wenig in der Boxengasse verweilen, bevor er am Abend die Rückreise antritt. Und um diesen aufregenden Tag erleben zu können, bedarf es nur einer Postkarte und etwas Glück. Alle Angaben finden Sie im nebenstehenden Kasten.</span></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1942" title="993_seite" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/993_seite-300x128.jpg" alt="" width="479" height="204" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Teilnahmebedingungen</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Bitte senden Sie eine ausreichend frankierte Postkarte mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift bis Donnerstag, den 1.9.2011 an</span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">LetsGoHome , Inh. Jörg Korte,  Idafehn-Nord 15 , 26842 Ostrhauderfehn</span></span></em></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">und kommen Sie am Sonntag, den 4.9.2011 um 17 Uhr zur Auslosung bei der</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">R&amp;G Reifenschmiede, Industriestr.1 in Bunde.</span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Firma <strong>master orange motorsport</strong>, Inh. Thomas Sandmann, verlost unter allen Teilnehmern die nebenstehend beschriebene Mitfahrt im Porsche-Rennwagen. Aus technischen oder wetterbedingten Gründen bleibt es master orange motorsport vorbehalten, ein anderes Rennfahrzeug einzusetzen oder den Termin zu verschieben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Gewinn ist nicht auf andere Personen übertragbar oder abtretbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</span></span></em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="simpleContact">
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		<title>Ultrafeine Feinstaubpartikel: Auch neue Benziner brauchen strenge Grenzwerte</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
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		<description><![CDATA[Messungen zeigen bedrohlich hohe Partikelemissionen bei Benzinmotoren mit Direkteinspritzung – Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland fordern Grenzwerte analog zu EU-Diesel-Abgasstandards – Ultrafeine Partikel besonders gesundheitsgefährdend Berlin 07. Juli 2011: Auch moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung haben ein Partikelproblem. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen an zwei repräsen¬tativ ausgewählten Pkw mit Direkteinspritzung. Der Ausstoß an ultrafeinen Partikeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Messungen zeigen bedrohlich hohe Partikelemissionen bei Benzinmotoren mit Direkteinspritzung – Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland fordern Grenzwerte analog zu EU-Diesel-Abgasstandards – Ultrafeine Partikel besonders gesundheitsgefährdend</strong></p>
<p>Berlin 07. Juli 2011: Auch moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung haben ein Partikelproblem. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen an zwei repräsen¬tativ ausgewählten Pkw mit Direkteinspritzung. Der Ausstoß an ultrafeinen Partikeln lag bei einem VW Golf 1.2 TSI und einem BMW 116i in unterschiedlichen Messzyklen um bis zu mehr als einer Größenordnung über den gesetzlichen Vorgaben, die  für die Partikelzahl von Diesel-Pkw gelten. Die Messungen wurden vom ADAC im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe e.V.  (DUH) und des Verkehrsclub Deutschland VCD durch¬geführt. Dieses Ergebnis ist für Experten nicht überraschend und bestätigt die wenigen bisher veröffentlichten Ergebnisse.  <span id="more-1875"></span></p>
<p>Der hohe Ausstoß ultrafeiner Partikel bei Benzinfahrzeugen ist eine unmittelbare Folge der Direkteinspritzung. Die Einspritzung in den Motorraum führt zu großen Mengen besonders kleiner Partikel, ähnlich wie beim Dieselmotor. „Gerade die ultrafeinen Partikel aus Verbrennungsmotoren haben massive gesundheitliche Folgewirkungen wie Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems, weil sie noch tiefer in die Lunge eindringen und in den Blutkreislauf gelangen. Es kann nicht sein, dass zukünftig mehr Feinstaub-Partikel aus Benzinmotoren emittiert werden als aus gefilterten Dieselmotoren. Wir fordern deshalb einen Grenzwert für die Partikelanzahl auch für Benzinmotoren, was eine Partikelfilterpflicht für Ottomotoren bedeutet“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe.</p>
<p>Für Dieselfahrzeuge gilt ab 1. September 2011 ein Grenzwert für die Partikelzahl von 600 Milliarden (6&#215;1011) Teilchen pro Kilometer. Die Einhaltung erfordert bei Dieselfahrzeugen einen geschlossenen Partikelfilter. Dieser ist bereits seit Jahren Standard zur Einhaltung der Abgasstufe Euro 5 bei Neufahrzeugen. Neben dem bekannten Grenzwert für die Partikelmasse (5 mg/km), der für Diesel und Benziner gleichermaßen gilt, wurde für Dieselfahrzeuge eine zusätzliche Grenze für die Zahl der ausgestoßenen Partikel festgelegt. Hintergrund ist die besonders hohe Gesundheitsgefährdung, die von den ultrafeinen Partikeln ausgeht und die über die Begrenzung der Masse nicht angemessen erfasst werden kann.</p>
<p>Die Direkteinspritzung erlebt bei Benzin-Neufahrzeugen wegen des in der Regel geringeren Kraftstoffverbrauchs inzwischen einen Boom. Vor allem Ottomotoren aus dem Volkswagen-Konzern, von BMW und Mercedes werden in immer größeren Stückzahlen mit Einspritztechnik ausgestattet. Herkömmliche Benzinfahrzeuge mit Drei-Wege-Katalysator haben vergleichbar niedrige Partikelwerte wie Dieselfahrzeuge mit geschlossenem Filter. Die Direkteinspritzung bedeutet praktisch eine Annäherung an die Dieseltechnologie – mit entsprechenden Verbrauchseinsparungen, aber eben auch mit den vom Diesel her bekannten Nachteilen beim Ausstoß von ultrafeinen Partikeln und anderen Schadstoffen. Es gehe nicht darum, die Direkteinspritzung grundsätzlich in Frage zu stellen, erklärten VCD und DUH.</p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Wir begrüßen natürlich effizienzsteigernde Technologien wie die Direkteinspritzung für Benzinfahrzeuge. Aber es darf nicht sein, dass wir Einsparungen beim CO2-Ausstoß mit einem dramatischen Anstieg der Partikelemissionen und einem erhöhten Gesundheitsrisiko erkaufen“. Deshalb  unterstütze der VCD die gegenwärtige Strategie von Bundesregierung und EU-Kommission, für Diesel und Benziner identische Grenzwerte bei der zulässigen Partikelzahl festzuschreiben. „Wir hoffen, dass die Autoindustrie diesmal mitzieht und nicht – wie bei ihrer jahrelangen Verweigerung des Diesel-Partikelfilters – in einer Blockadehaltung verharrt“, so Lottsiepen.</p>
<p>Die von DUH und VCD beauftragten Messungen des ADAC an heute gängigen Golf- und BMW-Benzinmodellen hätten neben den erwarteten auch teilweise überra¬schende und beängstigende Ergebnisse gezeigt, erklärte der internationale Verkehrsberater und ehemaliger Abteilungsleiter im Umweltbundesamt Dr. Axel Friedrich. Im kalten Zustand verfehlten die gemessenen Partikelzahlen den Euro 5-Dieselgrenzwert um einen Faktor 3,5 (VW Golf 1.2 TSI) beziehungsweise fast 7 (BMW 116i). Im heißen Zustand betrage der Faktor beim BMW 116i sogar fast 14. Schließlich stiegen bei beiden Testmodellen die emittierten Partikelzahlen bei der simulierten ADAC-Autobahnfahrt massiv an (Faktor von knapp 6 gegenüber dem Dieselgrenzwert beim VW Golf 1.2 TSI und mehr als 11 beim BMW 116i). Im ADAC-Autobahnzyklus, der eine durchschnittliche Fahrweise auf der Autobahn abbildet, scheiterte der BMW 116i zudem nicht nur bei der Partikelanzahl an den für Dieselfahrzeuge geltenden Abgasstandards, sondern auch bei der Partikelmasse (Vorgabe für Euro 5-Pkw: 5 mg/km; BMW 116i: 7,7 mg/km). Friedrich: „Beim Diesel ist der Partikelfilter längst Standard, er muss es auch beim Benzin-Direkteinspritzer werden. Sonst können wir diese Technologie nicht dauerhaft empfehlen.“</p>
<p>In der EU Kommission wird aktuell die Festlegung eines Grenzwertes für die Partikelanzahl bei Benzin-Fahrzeugen für die ab 2014 geltende Eurostufe 6 diskutiert. „Die Technik zur Minderung ist auch beim Benziner vorhanden und kostengünstiger als für Dieselmotoren“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Resch. Die Verbände fordern die Automobilindustrie daher auf, die Gesundheits- und Umweltprobleme der Partikelemissionen auch bei Benzinmotoren ernst zu nehmen. Nach derzeitigem Stand der Technik sei eine wirksame Reduzierung nur mit Partikelfiltern möglich, erklärte Resch.</p>
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		<title>Titus und Team geben Grüngas für skate-aid</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/06/27/titus-und-team-geben-grungas-fur-skate-aid/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[#  Skateboard-Pionier und Anstifter Titus Dittmann startet mit einer Grüngas-Viper beim 24h-Rennen 2011 am Nürburgring #  Mit der Startnummer 40 fährt das Team skate-aid am 25. und 26. Juni 2011 Spenden für eine Sport- und Skateboard-Anlage in Afghanistan ein #  Das „39. ADAC Zurich 24h-Rennen“ gilt als das größte und anspruchsvollste Rennen der Welt Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>#  Skateboard-Pionier und Anstifter Titus Dittmann startet mit einer Grüngas-Viper beim 24h-Rennen 2011 am Nürburgring<br />
#  Mit der Startnummer 40 fährt das Team skate-aid am 25. und 26. Juni 2011 Spenden für eine Sport- und Skateboard-Anlage in Afghanistan ein<br />
#  Das „39. ADAC Zurich 24h-Rennen“ gilt als das größte und anspruchsvollste Rennen der Welt</p>
<p><span id="more-1855"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Rennen für eine runde Sache</strong><br />
Grüngas-Viper die Zweite: Nach spektakulärer Premiere in 2010 geht Titus Dittmann wieder für seine Stiftung ins 24h-Rennen durch die legendäre Nordschleife. Der Skateboard-Pionier und -Unternehmer, Anstifter und Rennfahrer bündelt beim 24h-Rennen seine Leidenschaften: Mit einer auf Grüngas umgerüsteten Dodge Viper geht er mit dem skate-aid-Team an den Start und fährt Spenden für seine Stiftung ein.  Die giftgrüne Viper ist mit Serienmotor und –gestell ausgestattet, betont Hobbyrennfahrer Dittmann, der die letzten Tage bereits schraubend und in Vorläufen am Nürburgring verbracht hat: „Im Vergleich zu den Viper-Boliden bringen wir knapp die Hälfte an PS auf die Strecke“. Das sind immer noch 480 PS, die für eine Spitzengeschwindigkeit von 300 Stundenkilometern sorgen. Und das bei einem Gesamtgewicht von 1,6 Tonnen. Schon wegen der zwei schweren Gastanks hat das skate-aid Team keine Chance auf einen Sieg. „Aber wir haben schon vor dem Rennen die meisten Fans“, schmunzelt Dittmann, dessen Aktivitäten Tausende über Kanäle wie Facebook und Twitter live verfolgen.<br />
Der 62-jährige teilt sich die 24 Stunden in der „grünen Hölle“ mit Sohn und Skateboard-Unternehmer Julius Dittmann (28), Rockmusiker Victor Smolski (42) und  Profi-Rennfahrer Markus Lungstrass (28). Die Nordschleifen erfahrenen Fahrer haben sich viel vorgenommen. Der Gesamtsieg gehört nicht dazu. Spaß, die Faszination etwas scheinbar Unmögliches geschafft zu haben (der Viperumbau auf Grüngas) und der gute Zweck stehen im Vordergrund. Denn das skate-aid Team fährt Spenden für Dittmanns Stiftung ein.</p>
<p><strong>Die Hoffnung ins Rollen bringen</strong><br />
Mit skate-aid fördert der Dittmann humanitäre Kinder- und Jugendprojekte in der ganzen Welt. Unter Einsatz des Skateboards will der Ex-Studienrat die Hoffnung ins Rollen bringen. Da wo Kinder ohne Kindheit groß werden, Gewalt und Elend zum Alltag gehört. Im September 2010 hat skate-aid eine erste Sport- und Skateboard-Anlage in Afghanistan fertig gestellt. Gemeinsam mit Partner Rupert Neudeck (Cap Anamur-Gründer) und Grünhelme e.V. haben sie „das achte Weltwunder“ erschaffen. So bezeichnen die Menschen im afghanischen Karoq die Anlage.<br />
Über 7.500 Kinder nutzen sie. Sogar Mädchen, denen sonst kaum ein Sport erlaubt ist, dürfen auf das Brett mit vier Rollen steigen – und tun es begeistert. „Steht wohl nicht im Koran, dass Skateboarding verboten ist“, schmunzelt Dittmann, der immer wieder ins Kriegsgebiet reist. Eigens für die Mädchen errichtete das Bauteam eine zwei Meter hohe Mauer entlang des Skateparks. Denn beobachtet werden dürfen sie nicht beim Skateboard fahren. Die Anlage gehört zur 31. Schule, die Neudeck und seine Grünhelme in Afghanistan gebaut haben. Dittmann ist glücklich über die Kooperation: „Indem wir unsere Ressourcen und Netzwerke zusammenlegen, können wir viel bewegen“. Das ist Teil der skate-aid Strategie: die Zusammenarbeit mit aktiven Partnern in den Projektländern. Aktuell laufen weitere Projekte in Südafrika, Uganda und Tansania. Mit den Spenden vom 24h-Rennen will Dittmann den Betrieb  der Anlage am Hindukusch nachhaltig sichern. Denn bei skate-aid bleibt man im engen Kontakt mit den Partnern vor Ort, unterstützt beim Training, stellt nötiges Material zur Verfügung. Anders als bei vielen Initiativen, die nach Projektfertigstellung, die Partner vor Ort nicht weiter unterstützen.</p>
<p><strong>Auf die Hoffnung setzen: Spenden für Kinder in Afghanistan</strong><br />
So läuft die Charity-Aktion: Die Spender werden um Beträge in Höhe von 1 bis 24 Euro pro Stunde gebeten, die sie dem umweltfreundlichen Boliden auf dem Nürburgring zutrauen. Oder sie bekunden ihre Zuversicht durch Spenden in Höhe von 25 Euro aufwärts, für das Ankommen im Ziel. Dabei erhalten zwei Spender die einmalige Chance, als Beifahrer der Grüngas-Viper mit Dittmann den Nürburgring zu umrunden. Beim Spendenportal helpedia  läuft die Aktion „24h Rennen 2011 für skate-aid“, http://www.helpedia.de/spenden-aktionen/viperaufgruengas,<br />
für einfaches, schnelles und sicheres Spenden 2.0, wie skate-aid betont.</p>
<p><strong>Die grüne Hölle wird gasgrün</strong><br />
Dittmann hat aufregende Zeiten hinter sich. Mit einem engagierten Team hatte er im Jahr 2010 geschafft, woran alle um ihn herum zweifelten. Die Umrüstung der Dodge Viper auf klimafreundliches Grüngas. Auch wenn es nicht ganz so lief, wie er es ursprünglich geplant hatte: &#8220;Das Biogas-Konzept ist grundsätzlich aufgegangen, wenn auch mit einem Umweg. Der Motor läuft nicht direkt mit Biogas, sondern mit Flüssiggas (LPG). Wir fahren also weiterhin in der alternativen Antriebsklasse. Damit unser Umweltgedanke der absoluten CO2-Freiheit weiter erhalten blieb, hat unser Biogas-Sponsor „Energielenker“  100.000 kwh in das Erdgasnetz eingespeist und dafür vom TÜV ein Zertifikat bekommen. Mit diesem Zertifikat, können wir im Gegenzug für 100.000 kwh LPG beziehen und weiterhin sagen, dass wir absolut CO2-frei unterwegs sind. Denn wenn das bei den Stromkonzernen so akzeptiert wird, dann muss das bei uns genauso gelten. Es ist ja Stand der Dinge, Strom aus Wind- oder Wasserkraft zu kaufen und zu bezahlen und trotzdem den Strom aus derselben Steckdose zu beziehen, aus der vorher angeblich Kohlestrom geflossen ist. Wir leben halt in einer komplexen fast virtuellen Welt.&#8221; Der Skateboard-Pionier ist begeistert über die Hilfen seitens Unternehmen und Einzelpersonen: „Die Unterstützung, die wir bei diesem Projekt erfahren haben, ist einfach der Hammer“, freut er sich und macht sich auf zum Endspurt der Vorbereitungen für das außergewöhnlichste Rennen seines Lebens.</p>
<p><strong> Das Team skate-aid</strong></p>
<p>Titus Dittmann (62)<br />
°   Skateboard-Pionier und –Unternehmer, Anstifter<br />
°   Stiftungsgründer, Titus Dittmann Stiftung, www.skate-aid.org<br />
°   Rennfahrer in der HTGT, mit langjähriger Renn- und Nürburgring-Erfahrung.</p>
<p>Julius Dittmann (28)<br />
°   Skateboard-Unternehmer, titus GmbH, www.titus.de<br />
°   Rennfahrer in der HTGT, mit langjähriger Renn- und Nürburgring-Erfahrung<br />
°   Sohn von Titus Dittmann<br />
°   Zum zweiten Mal beim „24h-Rennen für skate-aid“ dabei</p>
<p>Victor Smolski (42)<br />
°   Produzent, Komponist, Dozent und Autor, www.victorsmolski.de<br />
°   Gitarrist der Band RAGE (aktuelles Album „Strings To A Web“ auf Platz 27 Media Control Charts)<br />
°   3. Platz beim Bundesvision Songcontest 2009 auf PRO7 mit dem Song „Gib Dich Nie Auf“<br />
°   Filmmusikkomponist, u.a. des Titelsongs „Straight To Hell“ für den erfolgreichsten deutschen Film aller Zeiten: „Der Schuh Des Manitu“ (produziert von Bully Herbig)<br />
°   Langjährige Rennerfahrung und Teilnahme am 24h-Rennen (3. Platz in der Klasse V6 mit einem BMW M3, beim 36. ADAC 24-h-Rennen auf dem Nürburgring)<br />
°   Zum zweiten Mal beim „24h-Rennen für skate-aid“ dabei</p>
<p>Markus Lungstrass (28)<br />
°   Profi-Rennfahrer mit langjähriger Erfahrung<br />
°   Zum ersten Mal beim „24h-Rennen für skate-aid“ dabei</p>
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<div id="attachment_1859" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/Viper-24h-Rennen-0056.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1859" title="56" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/Viper-24h-Rennen-0056-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">An der BOX</p></div>
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<p>weitere Bilder unter www.werbemodels.eu</p>
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<p><em>Weitere Informationen zu skate-aid, der Titus Dittmann Stiftung und dem Grüngas-Viper-Projekt unter www.skate-aid.org</em><br />
<em> Spendenkonto skate-aid</em><br />
<em> Kontoinhaber: Titus Dittmann Stiftung _ Kontonummer: 491753 Bankleitzahl: 40050150</em><br />
<em> Kreditinstitut: Sparkasse Münsterland Ost _ Verwendungszweck: Spende skate-aid, 24 h-Rennen 2011</em><br />
<em>Pressekontakt für skate-aid und die Titus Dittmann Stiftung, Münster</em></p>
<p><em>Jutta Reinke</em><br />
<em>Finkenstraße 23 . </em><br />
<em>D-48147 Münster</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>„Diesen Unfall hätte niemand überlebt“ &#8211; „Die Unfallakte“ bei VOX analysiert am Sonntag, 20. Februar 2011, tödlichen Unfall auf der B 70</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/02/14/%e2%80%9ediesen-unfall-hatte-niemand-uberlebt%e2%80%9c-%e2%80%9edie-unfallakte%e2%80%9c-bei-vox-analysiert-am-sonntag-20-februar-2011-todlichen-unfall-auf-der-b-70/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Unfallakte“ bei VOX analysiert am Sonntag, 20. Februar 2011, tödlichen Unfall auf der B 70. Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin. Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<em>Lathen</em>] <strong>Gerade nach schweren Verkehrsunfällen unter Beteiligung von jungen Fahrern ist die Frage nach dem „Warum“ ebenso belastend wie ernüchternd. Viel zu hohes Tempo, Alkohol und Unerfahrenheit bilden häufig einen tödlichen Mix.</strong> Gleich alle drei Faktoren waren ausschlaggebend für einen schweren Verkehrsunfall im Februar 2010 auf der B 70 im emsländischen Lathen, bei dem der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin in den Trümmern eines BMW-Coupes starben. Das VOX-Magazin „<em><span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">auto mobil</span></em>“ analysiert diesen Unfall in seiner Sendung am<strong> 20. Februar 2011 (17.00 Uhr – 18.15 Uhr)</strong> und dokumentiert, welchen Umständen es zu verdanken ist, dass der grauenvolle Baumcrash auf eisglatter Straße nicht noch mehr Opfer gefordert hat. Nur wenige Minuten zuvor saßen in dem BMW nämlich noch fünf junge Menschen.<span id="more-1747"></span></p>
<div id="attachment_1748" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1748" title="Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen2-150x150.jpg" alt="Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall</p></div>
<p>„Diesen Unfall hätte niemand überlebt. Das Auto ist durch den Zusammenprall mit den Bäumen regelrecht zerschellt und in mehrere Teile zerrissen“, beschreibt Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei in Haren die schrecklichen Bilder der Unglücksnacht. Bruns hatte zuvor beobachtet, wie der silberne BMW mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 160 bis 180 km/h auf der B 70 unterwegs war. Der 18-jährige Fahrer stand nämlich in dem Verdacht, an einer Unfallflucht beteiligt gewesen zu sein. Deshalb hatte sich die Harener Streifenwagenbesatzung auch an der Bundesstraße aufgestellt. Bruns: „Als er kam, sind wir kurze Zeit ohne Blaulicht und Sonderrechte hinterhergefahren. Doch die Straße war so glatt, dass wir sofort wieder abgebrochen haben“.</p>
<p>Was sich zuvor genau auf einer privaten Feier zugetragen muss, schildern bei VOX Sebastian Siegner und Frank Wanner. Die beiden 17-jährigen waren Freunde der bei dem Unfall getöteten jungen Leute: „Wir haben in einer Garage gefeiert, in der auch der BMW stand. Natürlich gab es Alkohol. Als die Mutter der Gastgeberin uns dazu aufgefordert hat, die Musik leiser zu stellen und nach Hause zu gehen, ist der BMW-Fahrer plötzlich sehr aggressiv geworden“. Nach Polizeiangaben hatte er die Mutter nicht nur beschimpft und angepöbelt, sondern ihr sogar Schläge angedroht. Unmittelbar danach versuchte die 17-jährige Freundin des BMW-Besitzers, das Auto aus der Garage zu holen und prallte dabei gegen das Garagentor. Später streifte der offensichtlich alkoholisierte BMW-Fahrer beim Verlassen des Grundstückes auch noch eine Mauer.</p>
<div id="attachment_1749" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1749" title="Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin." src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen1-150x150.jpg" alt="Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin.</p></div>
<p>Frank Wanner: „Er war total sauer und wütend, denn das Coupe war sein ein und alles. Wir sind dann zu ihm ins Auto gestiegen und wollten eigentlich wegfahren“. Dass Frank, Sebastian und ein weiterer Freund sich quasi in letzter Sekunde anders entschieden und wieder ausgestiegen, verdanken sie der Mutter der Gastgeberin: „Steigt aus! Ihr seht doch, dass der betrunken ist. Der fährt Euch alle tot“, schrie die Frau und alarmierte über Notruf sofort die Polizei. Zuvor hatte sich der 18-jährige Fahrer geweigert, seine Personalien zu hinterlassen und war dann mit seiner Freundin mit hohem Tempo davon gebraust. „Sein Auto war beschädigt und er hatte getrunken. Er wusste genau, dass ihn das seinen Führerschein kosten würde. Da hat er wohl totale Panik bekommen“, glauben Sebastian Siegner und Frank Wanner.</p>
<p>Warum aber hat die 17-jährige Freundin alle Warnungen ignoriert und ist mitgefahren? Zur Klärung dieser Fragen hat „<em><span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">auto mobil</span></em>“ den Diplom-Psychologen Dr. Oliver Monschau von der Dekra interviewt. „Vielleicht hat in diesem Augenblick die Liebe blind gemacht. Oder das Mädchen hat sich gesagt: Mein Freund, der weiß schon, was er macht. Eine Rolle kann auch gespielt haben, dass sich der junge Mann tatsächlich gegenüber der fremden Frau durchgesetzt hat und sie ihn deshalb bewunderte“. Auch ein Jahr nach dem schweren Unfall auf der B 70 sind die Ereignisse der Unglücksnacht noch bei den Freunden der Opfer präsent. Frank Wanner in dem TV-Bericht: „So viel Glück werden wir nicht noch einmal haben. Auf jeden Fall ist uns dieser Unfall eine Lehre, denn wir werden nie wieder in ein Auto steigen, wenn der Fahrer Alkohol getrunken hat“.</p>
<hr />
<div id="attachment_1750" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1750" title="Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  " src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen3-150x150.jpg" alt="Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  " width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  </p></div>
<p>Nach der Ausstrahlung stellt der Sender VOX die Dokumentation übrigens der Polizei im Emsland für die Verkehrssicherheitsarbeit zur Verfügung.</p>
<p>Die Beitragsreihe „Die Unfallakte“ bei <em>auto mobil</em> auf VOX ist das wohl bekannteste Unfall-Präventionsprojekt im deutschen Fernsehen und wird aufgrund der sensiblen Herangehensweise durch einen Runderlass des nordrhein-westfälischen Innenministeriums unterstützt. In den letzten vier Jahren entstanden etwa 80 achtminütige Filme, die sich den Hintergründen von besonders schweren Verkehrsunfällen im gesamten Bundesgebiet widmen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Beitragsreihe „Die Unfallakte“ bei „<em>auto mobil</em>“ auf VOX: </strong></p>
<p><strong>Norbert Böwing, Tel. 0171/3229566, oder im Internet unter <a href="http://www.unfallakte.de/" target="_blank">www.unfallakte.de</a></strong></p>
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		<title>Aktuell: Neuregelung zur Winterreifenpflicht tritt in Kraft</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/12/04/aktuell-neuregelung-zur-winterreifenpflicht-tritt-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 07:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach der "Winterreifenpflicht" in Deutschland hat in den letzten Jahren immer wieder zu Fragen bei deutschen Autofahrern geführt. Nun tritt die neue Neuregelung am 04.12.2010 offiziell in Kraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Frage nach der &#8220;Winterreifenpflicht&#8221; in Deutschland hat in den letzten Jahren immer wieder zu Fragen bei deutschen Autofahrern geführt. Nun tritt die neue Neuregelung am 04.12.2010 offiziell in Kraft.</strong></em><span id="more-1704"></span><!--more---></p>
<h4>&#8220;Konkrete Winterreifenpflicht&#8221;</h4>
<p><img class="alignright" title="Winterreifen" src="http://www.warum-winterreifen.de/bilder/winterreifenpflicht/winterreifen-pflicht.jpg" alt="" width="210" height="142" /><strong> </strong>Auf eine „konkrete Winterreifenpflicht“ in der Straßenverkehrsordnung (StVO) haben sich bereits die Verkehrsminister von Bund und Ländern auf ihrer Herbstkonferenz in Schloss Ettersburg bei Weimar Anfang Oktober verständigt.</p>
<p><strong><em>Am Freitag den 26.11.2010 wurde nun eine enstprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung vom Bundesrat beschlossen und tritt in diesen Tagen mit der Verkündigung des Bundesgesetzblattes in Kraft.</em></strong></p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<h4>Was legt das Gesetz fest?</h4>
<p>Ab sofort sind M+S-Reifen (steht für „Matsch &amp; Schnee“) Pflicht bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Schneeglätte, Eis- oder Reifglätte.   Im Handel erhältliche Winterreifen sind mit einem M+S-Symbol auf <img class="alignright" title="m+s-reifen" src="http://www.warum-winterreifen.de/bilder/winterreifenpflicht/m-s-reifen.jpg" alt="" width="210" height="142" />der Seitenfläche gekennzeichnet. Diese Reifen haben ein Profil, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Schnee, Kälte und Glätte den nötigen Griff gewährleistet.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Winterreifen&#8221; selbst taucht in der StVO aber auch in Zukunft nicht auf. Eine Winterreifenpflicht für einen bestimmten Zeitraum (z. B. Oktober bis März) legt die StVO nach wie vor nicht fest.</p>
<p>Vorgeschrieben sind Winterreifen demnach nur bei den entsprechend schlechten Straßenverhältnissen. Experten empfehlen jedoch die Winterreifen nach der sogenannten O-bis-O-Regel zu montieren: Demnach sollen von Oktober bis zum Wochenende nach Ostern Winterreifen auf dem Auto bleiben.</p>
<h4>Sind M+S Reifen dasselbe wie Winterreifen?</h4>
<p>Nein, M+S gibt es als Winter- und Ganzjahresreifen („Allwetterreifen“). Für welche Variante Sie sich entscheiden, ist Ihnen überlassen. Es muss lediglich ein M+S Reifen sein (Die  Bezeichnung befindet sich auf dem Reifenprofil). Die Bezeichnung gibt an , dass der Reifen auch bei Matsch und Schnee noch sicher ist (besserer „Grip“ auf der Straße).</p>
<h4>Wann tritt die Änderung in Kraft?</h4>
<p>Ab dem 4.12.2010! Die lange erwartete Winterreifenpflicht wurde am 3.12.2010 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Neuregelung tritt am Tag nach der Veröffentlichung in Kraft.<br />
Ab dann sollte man schnellstmöglich Winterreifen kaufen, wenn für seine Region Schnee oder Eis angekündigt sind.</p>
<h4>Für wen trifft die Neuregelung zu?</h4>
<p>Die Neuregelung der Winterreifenpflicht trifft für alle Auto-, Lkw-, Bus- und Motorradfahrer zu.<br />
Wichtig: Nicht nur bei ihrem eigenen Fahrzeug sollten M+S Reifen montiert sein, auch bei einem Mietwagen sind Sie dafür verantwortlich, dass bei Winterwetter M+S-Reifen aufgezogen sind.<br />
Auch Fahrzeuge, die im Ausland zugelassen wurden, müssen bei Fahrten in Deutschland die vorgeschriebenen Reifen haben.</p>
<h4>Kontrolliert die Polizei die Bereifung?</h4>
<p>Die Polizei kann relativ leicht durch einen Blick auf das Reifenprofil erkennen, ob auf einem Fahrzeug entsprechende M+S Reifen montiert sind.</p>
<h4>Riskiert man mit Falschbereifung seinen Versicherungsschutz?</h4>
<p>Ja, die Kaskoversicherung kann bei einem Unfall teilweise oder ganz die Zahlung verweigern, wenn die fehlenden M+S-Reifen Ursache des Unfalls gewesen sind.</p>
<h4>Auch auf die Profiltiefe achten</h4>
<p><img class="alignright" title="profiltiefe" src="http://www.warum-winterreifen.de/bilder/winterreifenpflicht/profiltiefe.jpg" alt="" width="210" height="142" />Nicht nur auf die geeigentet Bereifung ist zu achten.<br />
Das Gesetz schreibt außerdem eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter vor. Der ADAC rät jedoch aus Sicherheitsgründen sogar zu vier Millimeter Profiltiefe. Kleiner Tipp: Stecken Sie eine 2-Euro-Münze ins Profil. Der silberne Rand sollte dabei verdeckt sein. Dann ist ihr Reifenprofil noch ausreichend.</p>
<h4>Bei Verstoß droht erhöhtes Bußgeld</h4>
<p>Wer unter winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerreifen unterwegs ist, muss künftig 40 Euro Bußgeld zahlen, statt der bisherigen 20 Euro. Bei Behinderung des Straßenverkehrs durch falsche Bereifung anderer Verkehrsteilnehmer werden sogar 80 Euro plus einen Punkt in Flensburg fällig (bisher waren es 40 Euro). Wer sein Fahrzeug bei Schnee und Eis mit Sommerreifen lediglich parkt, muss keine Konsequenzen fürchten.</p>
<h4>Warum ist die Neuregelung nötig?</h4>
<p>Bisher war in der StVO nur die sehr ungenaue Bezeichnung &#8220;geeignete Bereifung&#8221; verwendet worden und es wurde eine an die Wetterverhältnisse angepasste Ausrüstung gefordert.</p>
<p>Nötig geworden ist die Neuregelung, nachdem das Oberlandesgericht Oldenburg die bisherige Vorschrift in der Straßenverkehrsordnung (StVO) für zu schwammig und somit verfassungswidrig eingestuft hat. Nach Ansicht des Gerichts sind die darin enthaltenen Angaben zur Bereifung zu vage.</p>
<p>Diese Pflicht soll jetzt klarer und verbindlicher als die bisherige Regelung in der Straßenverkehrsordnung sein und pünktlich zum Winterbeginn für mehr Verkehrs- und Rechtssicherheit sorgen, so Ramsauer.</p>
<h4>Rechtslage Winterreifenpflicht</h4>
<p><img class="alignright" title="rechtslage" src="http://www.warum-winterreifen.de/bilder/winterreifenpflicht/rechtslage-winterreifenpflicht.jpg" alt="" width="210" height="142" />Der Bundesrat hatte damals eine Änderung der Straßenverkehrsordnung beschlossen, wonach es seit Mai 2006 in Deutschland eine situationsbedingte Winterreifenpflicht gab, d.h. PKWs müssen den Wetterverhältnissen entsprechend ausgestattet sein.</p>
<p>In Paragraph zwei der Straßenverkehrsordnung (§ 2 Abs. 3 a StVO) hieß es bislang:</p>
<pre>„Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage.“</pre>
<p><strong>Sicherheit durch Winterreifen</strong><br />
Autofahrer sollten im Winter immer rechtzeitig für eine passende Bereifung sorgen und sich auf die Wettverhältnisse einstellen. Dies gilt nicht nur in seinem eigenen Interesse, sondern auch dem der anderen Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Der Rat für alle Autofahrer lautet daher:</p>
<pre>Wer sicher im Winter bei Schnee und Glätte auf den Straßen unterwegs sein möchte, der sollte unbedingt auf Winterreifen umrüsten.</pre>
<p><em>Weitere Infos zum Thema Bußgelder erfahren Sie im aktuellen Bußgeldkatalog.</em></p>
<p><em>QUELLE: </em><a href="http://www.warum-winterreifen.de" target="_blank">www.warum-winterreifen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gladiatoren des Ackers im Emsland</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/07/20/gladiatoren-des-ackers-im-emsland/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte deutsche Trecker-Treck schickt nun schon zum 14. Mal seine Ps-Giganten an den Start. Am Sonnabend, 21. und Sonntag, 22. August, wird im emsländischen Lengerich im „Traktodrom“ wieder der Boden beben, wenn die Gladiatoren des Ackers aus insgesamt sieben Nationen Vollgas geben. Mit von der Partie sind Boliden aus Norwegen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz mit bis zu 2000 PS unter der Haube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h2>14. internationaler Trecker Treck am 21. und 22. August in Lengerich</h2>
<h3>Erste EuroChallenge der Farm- und Supersport Traktoren in Deutschland</h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong>hlw Lengerich.</strong> Superhighlight des 14. internationalen Trecker Trecks sei der „Red Painter“, der in der freien Klasse der Schlepper startet. Der Bolide habe drei Keth-Black-Hemi V8 Motoren mit Kompressoraufladung. Jedes Aggregat habe 8,9 Liter Hubraum und leiste bei 8000 U/min und zwei bar Ladedruck 2200 PS, erklärt Initiator Conny Eilers. Den Auftakt der Show der Traktoren seien am Sonnabend um 15 Uhr die Vorläufe der Klassen 6000 und 7500 kg Standard. Im Anschluss folgten die ersten Entscheidungen in den Sportklassen 3500 und 4500 kg.<span id="more-1603"></span></p>
<p>„Je später der Abend umso stärker die Starter!“, freut sich Conrad Eilers, der gegen 22 Uhr mit pyrotechnischer Unterstützung das Traktorpulling einläuten wird. „Dem Publikum wird nicht nur durch die atemberaubenden Pulls eingeheizt, sondern auch durch zehn in die Bahn eingebaute Flammenwerfer (so genannte Flamemaster). Dabei schießen die Feuersäulen bis zu fünf Meter in den Himmel“, so Eilers, der für die passende Musik die erfahrenen DJs „Berti und Heinrich“ engagieren konnte.</p>
<p>Als erstes würden an diesem Abend die europäischen Sportklasse Traktoren mit 3500 kg und rund 1200 PS an den Start gehen. Ihnen folgten dann die Sporttraktoren mit 4500 kg und 1500 PS, so Eilers, der erklärt: „Den Abend werde der „Red Painter“ mit seiner Deutschlandpremiere beschließen. Wenn aus seinen 24 Auspuffrohren die Flammensäulen  in den Nachthimmel schießen und der ohrenbetäubende Lärm seiner Rennmotoren die Besucher in Staunen versetzt, dann zieht er den Bremswagen in einer Art und Weise über die Bahn, dass einem den Atem stocken lässt. Dann bebt der Boden unter den Füßen!“.</p>
<p>Wenn dann auf der Bahn die Lichter ausgingen, gehe es direkt im Festzelt an der Arena mit der &#8220;Pullerparty&#8221; bei freiem Eintritt bis in die frühen Morgenstunden weiter. Am Sonntag erwarte die Zuschauer ab 11 Uhr wiederum ein außergewöhnliches Programm, meinte Conny Eilers, der betont: „Dann werden vor die Bremswagen die Schlepper der insgesamt elf Gewichtsklassen im Standardbereich gespannt, die von 3000 kg bis 12000 kg in der Königsklasse auf die Waage bringen. In den Sport- und Supersport-Klassen wird in sechs Kategorien um Pokale und Preisgeld gekämpft. In diesen Klassen können jeweils die besten vier Traktoren eines jeden Landes an den Start gehen. Die ausländischen Teilnehmer haben sich hierfür auf den jeweiligen Landesveranstaltungen qualifiziert. Die deutschen Teilnehmer sind die besten vier des Vortages aus den Sportklassen.&#8221;</p>
<p>An beiden Veranstaltungstagen ist in gewohnt guter Weise für das leibliche Wohl gesorgt. Für die kleinen Gäste stehen ein Kinderkarussell und eine Kinder-Quad-Bahn bereit. Der Eintritt für Erwachsene beträgt an beiden Tagen jeweils zehn Euro, Jugendliche bis 16 Jahre zahlen die Hälfte und Kinder bis zehn Jahre sind frei. Weitere Informationen können im Internet unter <a href="http://www.treckertreck.de/">www.treckertreck.de</a> abgerufen werden.</p>
<div id="attachment_1604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1604" title="HLW Lengerich Trecker Treck 3" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-3-150x150.jpg" alt="Die Sporttraktoren haben bis zu 1500 PS. Sie ziehen beim Tractorpulling den Bremswagen scheinbar mühelos über die full-pull-Linie" width="150" height="150" /></a></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1605" title="HLW Lengerich Trecker Treck 4" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-4-150x150.jpg" alt="Die Sporttraktoren haben bis zu 1500 PS. Sie ziehen beim Tractorpulling den Bremswagen scheinbar mühelos über die full-pull-Linie" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sporttraktoren haben bis zu 1500 PS. Sie ziehen beim Tractorpulling den Bremswagen scheinbar mühelos über die full-pull-Linie</p></div>
</dt>
</dl>
</div>
<div id="attachment_1606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1606" title="HLW Lengerich Trecker Treck 6" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-6-150x150.jpg" alt="Als Superhighlight geht der „Red Painter“ in der freien Klasse der Schlepper an den Start. Seine drei Keth-Black-Hemi V8 Rennmotoren haben jeweils 8,9 Liter Hubraum und leisten 2200 PS." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Als Superhighlight geht der „Red Painter“ in der freien Klasse der Schlepper an den Start. Seine drei Keth-Black-Hemi V8 Rennmotoren haben jeweils 8,9 Liter Hubraum und leisten 2200 PS.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ramsauer: Alte Verkehrsschilder bleiben gültig</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/04/15/ramsauer-alte-verkehrsschilder-bleiben-gultig/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[- Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat in Berlin angekündigt, dass alte Verkehrsschilder, deren Erscheinungsbild sich 1992 geändert hat, weiterhin gültig bleiben. Mit diesem Schritt werden Fehler der alten Bundesregierung bei der Novelle der Straßenverkehrsordnung korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fehler der alten Bundesregierung bei Novelle der Straßenverkehrsordnung</h3>
<p><strong>Berlin</strong> &#8211; Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat in Berlin angekündigt, dass alte Verkehrsschilder, deren Erscheinungsbild sich 1992 geändert hat, weiterhin gültig bleiben. Mit diesem Schritt werden Fehler der alten Bundesregierung bei der Novelle der Straßenverkehrsordnung korrigiert.<span id="more-1206"></span></p>
<p>Ramsauer: &#8220;Die alten Verkehrszeichen unterscheiden sich nur marginal von den heute gängigen Schildern. Ein Austausch ist deshalb unverhältnismäßig. Auch aus Gründen der Verkehrssicherheit sind Austauschmaßnahmen nicht notwendig.<br />
Die Minister Tiefensee und Gabriel sind außerdem von der irrigen Vorstellung ausgegangen, die Schilder würden maximal 15 Jahre halten. Die Praxis beweist, dass Verkehrszeichen augenscheinlich länger leben und die alten Schilder noch in gutem Zustand an unseren Straßen stehen. Den Kommunen sage ich: Setzen Sie das ersparte Geld dafür ein, die Winterschäden auf Ihren Straßen zu beseitigen.&#8221;</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben die Minister Tiefensee und Gabriel mit Zustimmung des Bundesrates die sogenannte &#8220;Schilderwaldnovelle&#8221; auf den Weg gebracht. Sie ist am 1.9.2009 in Kraft getreten. Damit wurde auch eine im Jahr 1992 in die StVO eingestellte Übergangsregelung (§ 53 Absatz 9) ersatzlos gestrichen.<br />
Mit dieser Regelung behielten die bis zum 1. Juli 1992 aufgestellten Verkehrszeichen unbefristet ihre Gültigkeit. Die Streichung der Übergangsregelung führte von einem Tag auf den anderen zur sofortigen Unwirksamkeit der Schilder alter Gestalt.</p>
<p>Aufgrund der daraus entstandenen Rechtsunsicherheiten für die Verkehrsteilnehmer sowie des hohen Aufwandes für die Kommunen beim Austausch der alten Schilder hat Minister Ramsauer eine rechtliche Überprüfung der &#8220;Schilderwaldnovelle&#8221; veranlasst.</p>
<p>Ramsauer: &#8220;Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Novelle ist wegen eines Verstoßes gegen das verfassungsrechtlich verankerte Zitiergebot nichtig. Das bedeutet:  <strong>Es gilt weiterhin die StVO in der Fassung vor dem 1. September 2009. Die alten Schilder müssen nicht ausgetauscht werden.&#8221;</strong></p>
<p>Das Bundesverkehrsministerium arbeitet nun mit Nachdruck daran, die Fehler der Novelle zu korrigieren. Es soll schnellstmöglich ein neuer Änderungsentwurf vorgelegt werden, dem der Bundesrat dann noch zustimmen muss. Auf der Verkehrsministerkonferenz am 14./15.April 2010 in Bremen sollen die Länder zu einer schnellen Mitwirkung bewegt werden.</p>
<p>Ramsauer: &#8220;Für mich bleibt es auch bei der Überarbeitung der Verordnung erklärtes Ziel, der Überbeschilderung auf deutschen Straßen entgegen zu wirken.&#8221;</p>
<p><strong>Statement von Dr. Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum Thema «Alte Verkehrsschilder und Äußerungen von Bundesverkehrsminister Ramsauer»</strong><br />
&#8220;Wir begrüßen die Ankündigung von Verkehrsminister Ramsauer. Es ist richtig, dass die alten Verkehrsschilder gültig bleiben, solange sie in gut erkennbarem Zustand sind. So wird kein Geld zum Fenster rausgeworfen und die Kommunen können es für das Ausbessern von Winterschäden auf Straßen und Plätzen einsetzen. Wir gehen allerdings davon aus, dass das so gesparte Geld bei weitem nicht ausreicht, um alle Frostschäden zu beheben.&#8221;</p>
<p><strong>Alte Schilder müssen beachtet werden</strong><br />
<strong>ADAC</strong>: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat deutlich gemacht, dass die im Rahmen einer Gesetzesnovelle 1992 geänderten Verkehrszeichen weiterhin gültig sind und beachtet werden müssen. Der ADAC begrüßt im Interesse der Rechts- und Verkehrssicherheit diese wichtige Klarstellung. Durch die weitere Gültigkeit der bisherigen Verkehrszeichen wird auch vermieden, dass noch funktionstüchtige Schilder mit einem erheblichen finanziellen Aufwand ausgetauscht werden müssen. Angesichts der vielen winterlichen Straßenschäden wäre es sinnvoller, die Mittel zur Beseitigung von Schlaglöchern einzusetzen. Bevor alte Schilder gegen neue ausgetauscht werden, sollte unbedingt geprüft werden, ob das Verkehrszeichen an dieser Stelle nicht ohnehin verzichtbar ist: So ließe sich der Schilderwald sinnvoll abbauen. Außerdem weist der ADAC darauf hin, dass rostige oder verblichene Verkehrszeichen, die vor allem nachts schlecht erkennbar sind, vordringlich ausgetauscht werden sollten.<br />
Für Verstöße gegen alte Verkehrsschilder, die seit 1. September 2009 begangen wurden, appelliert der ADAC an Polizei und Ordnungsämter, mit Augenmaß zu entscheiden. Die aufgetretenen Rechtsunsicherheiten dürfen nicht zu Lasten der Verkehrsteilnehmer gehen. Deshalb sind nach Ansicht des Automobilclubs ausgesprochene Verwarnungen zurückzunehmen und noch nicht abgeschlossene Bußgeldverfahren einzustellen.<br />
Anders verhält es sich, wenn das Fahrzeug in einer Feuerwehrzufahrt mit alter Pfeildarstellung geparkt und abgeschleppt wurde: Das Abschleppen diente hier der Gefahrenabwehr und zwar unabhängig davon, ob sich der Autofahrer über die Anordnung des Verkehrszeichens irren durfte. Die Kosten des Abschleppens müssen ihm auferlegt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass ein Verkehrsteilnehmer die vorgeschriebene Fahrtrichtung missachtet, weil auf dem Verkehrszeichen ein alter Pfeil dargestellt ist. Kommt es hierdurch zum Unfall, trägt er das überwiegende Verschulden und muss für den angerichteten Schaden zahlen.<br />
Zu der Rechtsunsicherheit bezüglich einiger 1992 neu gestalteter Verkehrszeichen ist es gekommen, weil in der seit September 2009 geltenden Novelle der StVO ein Absatz gestrichen wurde. Dadurch entstand der Eindruck, die vor 1992 aufgestellten Schilder seien nicht mehr gültig.</p>
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<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="565">
<tbody>
<tr>
<td class="infotext" style="text-align: justify;" colspan="2" width="373"><strong>Fehler der alten Bundesregierung bei Novelle der Straßenverkehrsordnung</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" height="7"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Polizei rät: Gut vorbereitet in die neue Motorradsaison starten &#8211; Autofahrer müssen sich erst wieder an Motorradfahrer gewöhnen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit, der Winter hat endlich ein Ende. Endlich kann der Helm aufgesetzt, die Sicherheitsbekleidung angezogen und die erste Ausfahrt unternommen werden. Die meisten Motorradfahrer verzichten während des Winters auf Fahrten mit dem Motorrad und freuen sich nach der langen Winterpause wieder auf die neue Saison. Dieses sollte jedoch nicht unvorbereitet geschehen. Der Verkehrsicherheitsberater der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, Polizeioberkommissar Klaus Wermeling, gibt wichtige Tipps für den Saisonstart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit, der Winter hat endlich ein Ende. Endlich kann der Helm aufgesetzt, die Sicherheitsbekleidung angezogen und die erste Ausfahrt unternommen werden. Die meisten Motorradfahrer verzichten während des Winters auf Fahrten mit dem Motorrad und freuen sich nach der langen Winterpause wieder auf die neue Saison. Dieses sollte jedoch nicht unvorbereitet geschehen. Der Verkehrsicherheitsberater der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, Polizeioberkommissar Klaus Wermeling, gibt wichtige Tipps für den Saisonstart.<span id="more-1051"></span> <a title="Gut vorbereitet in die neue Motorradsaison starten - Autofahrer müssen sich erst wieder an Motorradfahrer gewöhnen" rel="Gut vorbereitet in die neue Motorradsaison starten - Autofahrer müssen sich erst wieder an Motorradfahrer gewöhnen" href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/03/100329_motorradstart2010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1052 alignright" style="margin: 5px;" title="100329_motorradstart2010" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/03/100329_motorradstart2010-150x150.jpg" alt="Gut vorbereitet in die neue Motorradsaison starten - Autofahrer müssen sich erst wieder an Motorradfahrer gewöhnen" width="150" height="150" /></a>Nach der Winterpause muss der Fahrer sein Motorrad und sich selbst auf die kommende Saison vorbereiten. Falls der Biker nicht über das technische Verständnis verfügt, sollte er sein Motorrad auf jeden Fall in eine Fachwerkstatt geben. Nachdem das Motorrad von Staub und Konservierungsresten befreit und die geladene Batterie eingebaut wurde, ist die Funktion der elektrischen Anlage zu prüfen. Hierzu gehört vor allem die Überprüfung der Beleuchtungseinrichtung, aber auch die Zündkerzenstecker sollte fest sitzen. Motoröl, Bremsflüssigkeit, Kühlmittel sollten in ausrechender Menge vorhanden und die Antriebskette korrekt gespannt und geschmiert sein. Auf jeden Fall sollte auch die Bremsanlage gescheckt werden und die Reifen über ausreichen Luft und Profil (mind. 1,6 Millimeter) verfügen.<br />
Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) weist besonders darauf hin, dass genauso wichtig wie der einwandfrei Zustand des Motorrads sichere Bekleidung ist. Sie mildert Sturzfolgen und schützt vor Wettereinflüssen. Zur kompletten Ausrüstung von Kopf bis Fuß gehören: Helm, Leder- oder Textilkombination, Motorradhandschuhe, Motorradstiefel und Regenbekleidung (als Zusatz zur Lederkombi).<br />
Sollten die technischen Voraussetzungen nicht vorliegen oder keine sichere Bekleidung vorhanden sein, verzichten sie auf die erste Ausfahrt mit dem Motorrad. Die erste Fahrt sollte möglichst in einem ruhigen Verkehrsbereich durchgeführt werden. Dort kann die sicherheitsrelevante Technik, wie die Funktion der Bremse im Fahrbetrieb geprüft werden. Danach sollte man die eigenen Fähigkeiten überprüfen. Fahren mit Schritttempo, Slalomfahrten und Bremsübungen sollten geübt werden. Die Teilnahme an einem Sicherheitstraining wäre sicherlich der ideale Einstieg in die neue Saison.<br />
Denken Sie auch daran, dass aufgrund des harten Winters die Straßen durch den Frost beschädigt wurden. Sich ablösende Fahrbahnbeläge oder sogar tiefe Schlaglöcher sind keine Seltenheit. Hier hilft eine vorausschauende Fahrweise.<br />
Aber auch die Autofahrer müssen sich erst wieder an die vermehrt auftretenden Zweiradfahrer gewöhnen. Oft werden Motorradfahrer von Autofahrern übersehen oder die Geschwindigkeit und der Abstand werden falsch eingeschätzt. Grund hierfür ist die schmale Silhouette der Motorradfahrer. Auffällige und kontrastreiche Bekleidung, sowie das Tragen einer Warnweste könne hier zur Gefahrenminimierung betragen.<br />
Für Fragen und weitere Informationen steht der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim in Lingen unter der Rufnummer (0591) 870 zur Verfügung.</p>
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		<title>Verkehrsverstöße &#8211; Fahrtenbuchauflagen könnten zunehmen</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/03/25/verkehrsverstose-fahrtenbuchauflagen-konnten-zunehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrtenbuchauflagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsverstöße]]></category>
		<category><![CDATA[Vollstreckung von Bußgeldern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Zurückhaltung bei der Halterhaftung für Verkehrsverstöße steht unter Druck. Das Ventil könnten häufigere Fahrtenbuchauflagen sein. So sieht es jedenfalls der Goslarer Verkehrsgerichtstag angesichts der im Herbst zu erwartenden EU-weiten Vollstreckung von Bußgeldern. Dabei hat es die Fahrtenbuchauflage jetzt schon in sich. Darauf weist das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Zurückhaltung bei der Halterhaftung für Verkehrsverstöße steht unter Druck. Das Ventil könnten häufigere Fahrtenbuchauflagen sein. So sieht es jedenfalls der Goslarer Verkehrsgerichtstag angesichts der im Herbst zu erwartenden EU-weiten Vollstreckung von Bußgeldern. Dabei hat es die Fahrtenbuchauflage jetzt schon in sich. Darauf weist das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de hin.<span id="more-1015"></span></p>
<p>Mehr als 20 Stundenkilometer zu schnell beim Brötchenholen &#8211; muss der Autobesitzer dafür sechs Monate ein Fahrtenbuch führen? „Grundsätzlich könnte das dem Halter passieren. Das Fahrtenbuch kann bei erstmaliger Begehung auch bei jedem in Flensburg mit mindestens einem Punkt bewerteten Verkehrsverstoß angeordnet werden. Allerdings nur, wenn der tatsächliche Fahrer nicht zu ermitteln ist“, erläutert Rechtsanwalt Uwe Lenhart aus Frankfurt.</p>
<p>Das Führen eines Fahrtenbuches darf allerdings nicht angeordnet werden, wenn die Behörde nicht ordentlich ermittelt hat. „Hierzu gehört, den Fahrzeughalter innerhalb von zwei Wochen über den Verstoß zu befragen. Die Frist ist wichtig, wenn der Halter sich darauf beruft, sich nicht mehr erinnern zu können, wer den Wagen gefahren hat“, erklärt Verkehrsstrafrechtler Lenhart. Gibt der Halter Hinweise auf mögliche Fahrer, muss die Behörde dem nachgehen. Beruft er sich dagegen auf sein Aussageverweigerungsrecht, sind Ermittlungen im Familienkreis anzustellen.</p>
<p>Die Behörden müssen nicht endlos ermitteln. Wahllos zeitraubende, keine Aussicht auf Erfolg bietende Ermittlungen sind weder Polizei noch Bußgeldbehörde zumutbar. Verweigert der Halter die Mitwirkung bei der Fahrerermittlung und sind konkrete Anhaltspunkte, die auf eine bestimmte Person hindeuten, nicht erkennbar, sind nicht einmal weitergehende Ermittlungen erforderlich.</p>
<p>„Die Fahrtenbuchauflage hat bereits jetzt für die Behörden ein großes Potenzial“, berichtet Lenhart. „Selbst bei kleinen Verstöße sollte man sich nicht zu sicher vor dieser Auflage fühlen.“ Wiederholte Parkverstöße, der Halter gab regelmäßig unmittelbar vor Ablauf der Verjährungsfrist einen anderen als Fahrer an, können ausreichen. Noch mehr belastet wurde der Inhaber eines Unternehmens, auf dessen Namen vier Fahrzeuge zugelassen waren. Auch hier liefen die Fahrerermittlungen ins Leere, nachdem mit den Wagen Ordnungswidrigkeiten begangen worden waren. Für jedes der Fahrzeuge war schließlich über 18 Monate ein Fahrtenbuch zu führen.</p>
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		<title>NRW stoppt Bußgeldverfahren wegen umstrittener Brückenmessung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Innenministerium Nordrhein Wesfalens hat mit einem Erlass im Bezirk des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf alle Bußgeldverfahren gestoppt, die aufgrund von Kontrollen mit dem Video-Brückenabstandsmessverfahren eingeleitet worden sind. Basis ist eine Entscheidung des OLG Düsseldorf aus dem Februar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Innenministerium NordrheinWestfalens hat mit einem Erlass an sämtliche Bußgeldstellen im Bezirk des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf die Einstellung aller laufenden Ordnungswidrigkeitenverfahren verfügt, die aufgrund von Kontrollen mit dem Video-Brückenabstandsmessverfahren (ViBrAM) eingeleitet wurden. Darauf weist das Verkehrsrechtsportal straffreimobil.de hin. <span id="more-993"></span><br />
Die Polizei in NRW verfügt derzeit über zwei ViBrAM-Anlagen, die durch das Polizeipräsidium Düsseldorf eingesetzt wurden. Die Verwendung dieser Anlagen ist aufgrund einer Entscheidung des OLG Düsseldorf zum 01.03.2010 gestoppt worden. Entsprechend wurde nun auch der Stopp aller laufenden Bußgeldverfahren angeordnet.</p>
<p>Im Beschluss des OLG Düsseldorf vom 09.02.2010 wurde ein Betroffener freigesprochen, dessen Abstandsverstoß mit ViBrAM ermittelt worden war. Mit seiner Entscheidung stellt das OLG fest, dass die mit dieser Anlage erfassten Daten nicht verwertbar sind, weil sie einem Beweisverwertungsverbot unterliegen. Nach Ansicht des Senats verstößt bereits die Primärüberwachung, also die Übersichtsaufnahme des auflaufenden Verkehrs durch eine ständig mitlaufende Kamera gegen das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen: Es existiere keine hinreichende gesetzliche Eingriffsgrundlage, so die Richter. Für die Rechtswidrigkeit sei nicht entscheidend, ob es eine weitere Kamera gebe, die von einem Messbeamten zur Aufzeichnung einer spezifischen Videosequenz erst bei einem Anfangsverdacht eingeschaltet werde<em> (Az.: IV-3 RBs 8/10 2 Ss-OWi 4/10). </em></p>
<p>Die ebenfalls von der Polizei für Abstandsund Geschwindigkeitsmessungen verwendeten videogestützten Verfahren VKS, VIDIT und VAMA bleiben dagegen im Einsatz. Das Innenministerium stellt sich bei diesen Messverfahren auf den Standpunkt, sie seien von der oben genannten Entscheidung des OLG Düsseldorf nicht betroffen, weil sie über eine gesetzliche Eingriffsgrundlage in § 100 h Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Strafprozessordnung (StPO) verfügten.</p>
<p>Für den Düsseldorfer Verkehrsstrafrechtler Christian Demuth ist das nicht nachvollziehbar: „Die Ermittlung und Ahndung von Abstandsund Geschwindigkeitsverstößen mittels Videoaufzeichnung wird ohne eine taugliche Rechtsgrundlage durchgeführt. Andere, dem ViBrAM-Verfahren vergleichbare videogestützte Messverfahren von dem Erlass auszuklammern, ist inkonsequent und unzutreffend.“ Zwar lag dem Beschluss des OLG Düsseldorf eine Abstandsmessung mit einer ViBrAMAnlage zugrunde, doch ist den Ausführungen des Senats zu entnehmen, dass ein Beweisverwertungsverbot auch für solche Systeme gelten soll, die in ihrer Arbeitsweise mit ViBrAM vergleichbar sind. Das betrifft alle Brückenmessverfahren, bei denen zunächst eine verdachtsunabhängige Videoaufzeichnung durchgeführt wird.</p>
<p>Anderslautende Beschlüsse des OLG Bamberg vom 16.11.09 und des OLG Stuttgart vom 29.01.2010, die in § 100 h StPO eine ausreichende Eingriffsgrundlage erblicken, mögen zwar eine Vorlage an den Bundesgerichtshof (BGH) erfordern. „Solange diese aber nicht erfolgt und entschieden ist, sollte vonseiten des Ministeriums nicht der Versuch unternommen werden, die Argumente des OLG Düsseldorf zu ignorieren und einen rechtlich ungeklärten Zustand auf Biegen und Brechen zulasten der Autofahrer auszulegen“, moniert Demuth. „Die zuständigen Stellen sollten die Größe haben anzuerkennen, dass das OLG Düsseldorf in seiner Entscheidung auch verwandten Messverfahren eine Absage erteilt hat.“ Seine Forderung: „Der Einsatz sämtlicher Videokontrollsysteme sollte ausgesetzt werden, bis eine Eingriffsgrundlage geschaffen oder erkannt worden ist, die den vom Bundesverfassungsgericht definierten rechtsstaatlichen Grundsätzen entspricht.“ Für Betroffene eines Bußgeldverfahrens, das auf videogestützter Abstandsoder Geschwindigkeitsüberwachung basiert, gibt es aus seiner Sicht derzeit nur eine Lösung: „Ihnen kann nur geraten werden, sich gegen einen Bußgeldbescheid zur Wehr zu setzen.“</p>
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