In Groningen schmeckt es dieses Jahr ganz besonders gut, denn die Hauptstadt der nördlichsten Region der Niederlande ist zur „Hoofdstad van de Smaak 2011“ – also zur Hauptstadt des Geschmacks der Niederlande – gewählt worden.
Groningen ist zur kulinarischen Hauptstadt der Niederlande 2011 gekrönt worden. Jedes Jahr wird diese Auszeichnung an einen Ort oder eine Region vergeben, die sich in besonderem Maße um gesunde und nachhaltige Nahrungsmittel verdient gemacht hat. Den Titel hatten bereits Städte wie Valkenburg, Zwolle und Amsterdam inne sowie 2010 Den Bosch in der südlich gelegenen Provinz Nordbrabant. Ein Zusammenschluss aus verschiedenen Ernährungsorganisationen wählt anhand festgelegter Kriterien im Turnus eines Jahres einen neuen Preisträger. „Einfachheit ist Gold“ – so lautet das Motto dieser kulinarischen und landwirtschaftlichen Initiative. Das Wort ‚gold’ (goud) bedeutet im Groninger Dialekt gleichzeitig auch “gut”. Das ganze Jahr über veranstaltet nun die Stadt und Region Groningen kulinarische Events zum Thema gesunde Ernährung, Geschmack und regionale Produktion. Den Höhepunkt bildet die „Week van de Smaak“ (Woche des Geschmacks) vom 1. bis 9. Oktober. (weiterlesen …)
Manko Nova besitzen das richtige Maß an jugendlichem Leichtsinn und Unbefangenheit, um das Genre Indie facettenreich abzubilden. In chaotischer Ordnung und konservativer Experimentierfreudigkeit reiht sich ein wälzender Gitarrenrhytmus neben blecherne Orgelsounds, ein treibendes Schlagzeug neben aufschreiende Synthesizer. (weiterlesen …)
Ein Mann… eine Gitarre… ein Fundament aus Electro und Trash…
und ein “true stage-animal on the loose”! Das sind die Ingredienzien, die Capacocha aus den Niederlanden schon von heimischen Bühnen, wie dem Lowland-Festival, bis in die weite Welt nach New York oder Kuala
Lumpur gebracht haben! (weiterlesen …)
Die für den 23. April 2010 in der Tanzgalerie Lorenz geplante „4. Benefiz-Night of the Proms” zu Gunsten des Kinderschutzbundes e.V. OV Lingen muss leider ausfallen. Trotz Ausschöpfung sämtlicher Optionen konnten auch NOBC dem isländischen Ascheregen nicht trotzen. Aufgrund der aktuellen Flugsituation ist eine rechtzeitige Rückkehr eines Bandmitglieds nicht möglich. Alle Beteiligten sind darum bemüht, kurzfristig einen Ersatztermin zu benennen.
Der Wartburgstädter erweitert sein Geschäft / Ab sofort auch mit „Thüringer Bratstube“
Freunde orginal Thüringer Fleisch- und Wurstwaren können beim Wartburgstädter ab sofort zweifach genießen: Der Verkauf für zuhause wird um eine integrierte Gastronomie ergänzt, die „Thüringer Bratstube“.
Dort können die Spezialitäten aus der Produktion der Firma Aschara aus Bad Langensalza gleich vor Ort und vom Wartburgstädter Mario Engelhardt persönlich zubereitet genossen werden. Der neue Gastronomiebereich bietet Platz für 20 Personen. Zubereitet wird in einer offenen Küche. „Es soll Jeder sehen, was dort gemacht wird“, sagt Mario Engelhardt.
Auf der kleinen Speisekarte finden sich neben der bekannten Thüringer Rostbratwurst auch andere dort beheimatete Genüsse, wie etwa Rotwurst, Stracke (luftgetrocknete Bauernmettwurst), Soljanka und Rosbrätl (marinierte Nackensteaks).
Um den Ostalgie-Genuss komplett zu machen, gibt es natürlich auch „Ostbier“ ins Glas. In der Thüringer Bratstube gibt es „Störtebecker“ vom Fass. Etwas hochprozentiger kommt „Aromatique“ daher. Ein Gewürzkräuter, der nur mit Gewürzen und Ohne Kräuter gebrannt wird“, erläutert Engelhardt. Das Getränk sei europaweit einmalig und in Norddeutschland beim Wartburgstädter zu bekommen, versichert er.
Die Thüringer Bratstube in Delmenhorst, Schönemoorer Strasse 109, ist Mittwoch bis Sonnabend jeweils von 9.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Sonntag ab 11.30 Uhr. Der Wartburgstädter öffnet Montag und Mittwoch bis Samstag von 9.00 bis 22.00 Uhr seine Türen. Dienstag ist Ruhetag.