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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>Promis für den Umweltschutz: Schauspieler Hannes Jaenicke enthüllt Kunstwerk für den Umweltschutz &#8211; Totenkopf aus 4000 PET-Flaschen soll vor Verschmutzung durch Plastikmüll warnen</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/08/10/promis-fur-den-umweltschutz-schauspieler-hannes-jaenicke-enthullt-kunstwerk-fur-den-umweltschutz-totenkopf-aus-4000-pet-flaschen-soll-vor-verschmutzung-durch-plastikmull-warnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (cd/eb) „Weniger Flaschen, mehr Umweltschutz“ – unter diesem Motto enthüllte der bekannte Schauspieler und aktive Umweltschützer Hannes Jaenicke am Mittwochmorgen in Hamburg ein außergewöhnliches Kunstwerk. Einweg-Plastikflaschen tragen wesentlich zur Umweltverschmutzung in den Ozeanen bei; jährlich gelangen mehr als 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer, kosten Millionen von Meerestieren das Leben und erreichen durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (cd/eb) „Weniger Flaschen, mehr Umweltschutz“ – unter diesem Motto enthüllte der bekannte Schauspieler und aktive Umweltschützer Hannes Jaenicke am Mittwochmorgen in Hamburg ein außergewöhnliches Kunstwerk.</p>
<p><span id="more-1922"></span></p>
<div id="attachment_1923" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/374675.jpg"><img class="size-medium wp-image-1923" title="374675" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/374675-300x168.jpg" alt="Vierköpfige Familie in Deutschland verbraucht in 3 Jahren ca. 4000 PET-Flaschen – Schauspieler entwickelte Projekt zusammen mit Wassersprudlerhersteller" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Vierköpfige Familie in Deutschland verbraucht in 3 Jahren ca. 4000 PET-Flaschen – Schauspieler entwickelte Projekt zusammen mit Wassersprudlerhersteller</p></div>
<p>Einweg-Plastikflaschen tragen wesentlich zur Umweltverschmutzung in den Ozeanen bei; jährlich gelangen mehr als 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer, kosten Millionen von Meerestieren das Leben und erreichen durch die Nahrungskette den Menschen.</p>
<p>Hannes Jaenicke entwickelte gemeinsam mit dem Trinkwassersprudlerhersteller SodaStream die Idee für ein eindrucksvolles Kunstwerk, das diesen immensen Gefahren ein Gesicht verleiht. Das rund zwei Meter große Kunstwerk aus etwa 4000 Flaschen steht nun für zehn Tage in Hamburg, dann in Berlin, bevor es bei Ebay für einen guten Zweck versteigert werden soll.</p>
<p>Hannes Jaenickes Einsatz für den Erhalt der Natur und für mehr Umweltschutz prägt seit Jahren das Leben des Schauspielers. In TV-Sendungen und Publikationen schildert er eindrücklich die weltweite und zunehmende Ausbeutung der Natur und die fortschreitende Zerstörung unserer Umwelt. Mit dem unter seiner Schirmherrschaft entstandenen Kunstwerk möchte er auf die weithin unterschätzten Gefahren und die durch den jahrelangen Konsum angefallenen Müllmengen hinweisen sowie das Bewusstsein für ein verändertes Kaufverhalten schärfen.</p>
<p>QUELLE: nonstopnews.de / meldung 13856</p>
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		<title>Ultrafeine Feinstaubpartikel: Auch neue Benziner brauchen strenge Grenzwerte</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Messungen zeigen bedrohlich hohe Partikelemissionen bei Benzinmotoren mit Direkteinspritzung – Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland fordern Grenzwerte analog zu EU-Diesel-Abgasstandards – Ultrafeine Partikel besonders gesundheitsgefährdend Berlin 07. Juli 2011: Auch moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung haben ein Partikelproblem. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen an zwei repräsen¬tativ ausgewählten Pkw mit Direkteinspritzung. Der Ausstoß an ultrafeinen Partikeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Messungen zeigen bedrohlich hohe Partikelemissionen bei Benzinmotoren mit Direkteinspritzung – Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland fordern Grenzwerte analog zu EU-Diesel-Abgasstandards – Ultrafeine Partikel besonders gesundheitsgefährdend</strong></p>
<p>Berlin 07. Juli 2011: Auch moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung haben ein Partikelproblem. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen an zwei repräsen¬tativ ausgewählten Pkw mit Direkteinspritzung. Der Ausstoß an ultrafeinen Partikeln lag bei einem VW Golf 1.2 TSI und einem BMW 116i in unterschiedlichen Messzyklen um bis zu mehr als einer Größenordnung über den gesetzlichen Vorgaben, die  für die Partikelzahl von Diesel-Pkw gelten. Die Messungen wurden vom ADAC im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe e.V.  (DUH) und des Verkehrsclub Deutschland VCD durch¬geführt. Dieses Ergebnis ist für Experten nicht überraschend und bestätigt die wenigen bisher veröffentlichten Ergebnisse.  <span id="more-1875"></span></p>
<p>Der hohe Ausstoß ultrafeiner Partikel bei Benzinfahrzeugen ist eine unmittelbare Folge der Direkteinspritzung. Die Einspritzung in den Motorraum führt zu großen Mengen besonders kleiner Partikel, ähnlich wie beim Dieselmotor. „Gerade die ultrafeinen Partikel aus Verbrennungsmotoren haben massive gesundheitliche Folgewirkungen wie Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems, weil sie noch tiefer in die Lunge eindringen und in den Blutkreislauf gelangen. Es kann nicht sein, dass zukünftig mehr Feinstaub-Partikel aus Benzinmotoren emittiert werden als aus gefilterten Dieselmotoren. Wir fordern deshalb einen Grenzwert für die Partikelanzahl auch für Benzinmotoren, was eine Partikelfilterpflicht für Ottomotoren bedeutet“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe.</p>
<p>Für Dieselfahrzeuge gilt ab 1. September 2011 ein Grenzwert für die Partikelzahl von 600 Milliarden (6&#215;1011) Teilchen pro Kilometer. Die Einhaltung erfordert bei Dieselfahrzeugen einen geschlossenen Partikelfilter. Dieser ist bereits seit Jahren Standard zur Einhaltung der Abgasstufe Euro 5 bei Neufahrzeugen. Neben dem bekannten Grenzwert für die Partikelmasse (5 mg/km), der für Diesel und Benziner gleichermaßen gilt, wurde für Dieselfahrzeuge eine zusätzliche Grenze für die Zahl der ausgestoßenen Partikel festgelegt. Hintergrund ist die besonders hohe Gesundheitsgefährdung, die von den ultrafeinen Partikeln ausgeht und die über die Begrenzung der Masse nicht angemessen erfasst werden kann.</p>
<p>Die Direkteinspritzung erlebt bei Benzin-Neufahrzeugen wegen des in der Regel geringeren Kraftstoffverbrauchs inzwischen einen Boom. Vor allem Ottomotoren aus dem Volkswagen-Konzern, von BMW und Mercedes werden in immer größeren Stückzahlen mit Einspritztechnik ausgestattet. Herkömmliche Benzinfahrzeuge mit Drei-Wege-Katalysator haben vergleichbar niedrige Partikelwerte wie Dieselfahrzeuge mit geschlossenem Filter. Die Direkteinspritzung bedeutet praktisch eine Annäherung an die Dieseltechnologie – mit entsprechenden Verbrauchseinsparungen, aber eben auch mit den vom Diesel her bekannten Nachteilen beim Ausstoß von ultrafeinen Partikeln und anderen Schadstoffen. Es gehe nicht darum, die Direkteinspritzung grundsätzlich in Frage zu stellen, erklärten VCD und DUH.</p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Wir begrüßen natürlich effizienzsteigernde Technologien wie die Direkteinspritzung für Benzinfahrzeuge. Aber es darf nicht sein, dass wir Einsparungen beim CO2-Ausstoß mit einem dramatischen Anstieg der Partikelemissionen und einem erhöhten Gesundheitsrisiko erkaufen“. Deshalb  unterstütze der VCD die gegenwärtige Strategie von Bundesregierung und EU-Kommission, für Diesel und Benziner identische Grenzwerte bei der zulässigen Partikelzahl festzuschreiben. „Wir hoffen, dass die Autoindustrie diesmal mitzieht und nicht – wie bei ihrer jahrelangen Verweigerung des Diesel-Partikelfilters – in einer Blockadehaltung verharrt“, so Lottsiepen.</p>
<p>Die von DUH und VCD beauftragten Messungen des ADAC an heute gängigen Golf- und BMW-Benzinmodellen hätten neben den erwarteten auch teilweise überra¬schende und beängstigende Ergebnisse gezeigt, erklärte der internationale Verkehrsberater und ehemaliger Abteilungsleiter im Umweltbundesamt Dr. Axel Friedrich. Im kalten Zustand verfehlten die gemessenen Partikelzahlen den Euro 5-Dieselgrenzwert um einen Faktor 3,5 (VW Golf 1.2 TSI) beziehungsweise fast 7 (BMW 116i). Im heißen Zustand betrage der Faktor beim BMW 116i sogar fast 14. Schließlich stiegen bei beiden Testmodellen die emittierten Partikelzahlen bei der simulierten ADAC-Autobahnfahrt massiv an (Faktor von knapp 6 gegenüber dem Dieselgrenzwert beim VW Golf 1.2 TSI und mehr als 11 beim BMW 116i). Im ADAC-Autobahnzyklus, der eine durchschnittliche Fahrweise auf der Autobahn abbildet, scheiterte der BMW 116i zudem nicht nur bei der Partikelanzahl an den für Dieselfahrzeuge geltenden Abgasstandards, sondern auch bei der Partikelmasse (Vorgabe für Euro 5-Pkw: 5 mg/km; BMW 116i: 7,7 mg/km). Friedrich: „Beim Diesel ist der Partikelfilter längst Standard, er muss es auch beim Benzin-Direkteinspritzer werden. Sonst können wir diese Technologie nicht dauerhaft empfehlen.“</p>
<p>In der EU Kommission wird aktuell die Festlegung eines Grenzwertes für die Partikelanzahl bei Benzin-Fahrzeugen für die ab 2014 geltende Eurostufe 6 diskutiert. „Die Technik zur Minderung ist auch beim Benziner vorhanden und kostengünstiger als für Dieselmotoren“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Resch. Die Verbände fordern die Automobilindustrie daher auf, die Gesundheits- und Umweltprobleme der Partikelemissionen auch bei Benzinmotoren ernst zu nehmen. Nach derzeitigem Stand der Technik sei eine wirksame Reduzierung nur mit Partikelfiltern möglich, erklärte Resch.</p>
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		<title>Authentisch, naturbelassen, vielfältig – so „schmeckt“ Groningen</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/03/24/authentisch-naturbelassen-vielfaltig-%e2%80%93-so-%e2%80%9eschmeckt%e2%80%9c-groningen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Groningen schmeckt es dieses Jahr ganz besonders gut, denn die Hauptstadt der nördlichsten Region der Niederlande ist zur „Hoofdstad van de Smaak 2011“ – also zur Hauptstadt des Geschmacks der Niederlande – gewählt worden. Groningen ist zur kulinarischen Hauptstadt der Niederlande 2011 gekrönt worden. Jedes Jahr wird diese Auszeichnung an einen Ort oder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Groningen schmeckt es dieses Jahr ganz besonders gut, denn die Hauptstadt der nördlichsten Region der Niederlande ist zur „Hoofdstad van de Smaak 2011“ – also zur Hauptstadt des Geschmacks der Niederlande – gewählt worden. </strong></p>
<p>Groningen ist zur kulinarischen Hauptstadt der Niederlande 2011 gekrönt worden. Jedes Jahr wird diese Auszeichnung an einen Ort oder eine Region vergeben, die sich in besonderem Maße um gesunde und nachhaltige Nahrungsmittel verdient gemacht hat. Den Titel hatten bereits Städte wie Valkenburg, Zwolle und Amsterdam inne sowie 2010 Den Bosch in der südlich gelegenen Provinz Nordbrabant. Ein Zusammenschluss aus verschiedenen Ernährungsorganisationen wählt anhand festgelegter Kriterien im Turnus eines Jahres einen neuen Preisträger. „Einfachheit ist Gold“ – so lautet das Motto dieser kulinarischen und landwirtschaftlichen Initiative. Das Wort ‚gold&#8217; (goud) bedeutet im Groninger Dialekt gleichzeitig auch &#8220;gut&#8221;. Das ganze Jahr über veranstaltet nun die Stadt und Region Groningen kulinarische Events zum Thema gesunde Ernährung, Geschmack und regionale Produktion. Den Höhepunkt bildet die „Week van de Smaak“ (Woche des Geschmacks) vom 1. bis 9. Oktober. <span id="more-1767"></span></p>
<p><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/03/City-of-Taste-Logo.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1768" style="margin: 5px;" title="City of Taste Logo" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/03/City-of-Taste-Logo-300x132.jpg" alt="" width="300" height="132" /></a>Angefangen bei Austern, Meeräschen und Seebarschen über Dinkel, Spargel, Sanddorn bis hin zu Büffelmilch, Schafs- und Ziegenkäse – die Auswahl an regionalen Köstlichkeiten in Groningen ist ungeheuer vielfältig. Zum Großteil werden hier die erzeugten Nahrungsmittel biologisch und nachhaltig angebaut und hergestellt, um so den Konsumenten ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel anbieten zu können. Viele Restaurants in Groningen schätzen das und beziehen Fleischprodukte, Obst und Gemüse direkt aus der Region oder pflanzen sie zum Teil sogar selbst an. Wie beispielsweise einer der Botschafter der „Hauptstadt des Geschmacks“, Sternekoch Dick Soek, in seinem Restaurant Het Schathoes in der Stadt Leens: in einem Nebengebäude der Borg Verhildersum kann man sich hier nach Feinschmeckerart verwöhnen lassen. „‚Goud‘ bedeutet nicht nur gold, sondern auch gut. Das gilt nicht nur für meine Küche, sondern auch für das Groninger Land, die Menschen, die herrlichen Aussichten“, fasst Dick Soek sehr passend die Botschaft dieser Initiative zum guten Geschmack zusammen.</p>
<p>Als Hauptstadt des Geschmacks bietet Groningen das ganze Jahr über viele Veranstaltungen zum Thema gesunde Ernährung an: Geschmackswettbewerbe, kulinarische Straßenfeste, von Spitzenköchen angebotene Workshops, Feinschmecker-Radtouren, Erntefeste, einen Wettkampf um die beste Studentenmahlzeit und natürlich sind auch die Gastronomen mit dabei, die ihre Gäste mit dem authentischen Geschmack regionaler Produkte verwöhnen wollen.</p>
<p>Ein Programm mit ausgewählten Terminen, die über das ganze Jahr verteilt im Zuge der „Hauptstadt des Geschmacks“ in Groningen stattfinden, hängt in einem separaten Dokument an.<br />
<em>Weitere allgemeine Infos zu Groningen, Übernachtungsmöglichkeiten in der Hansestadt und in der Provinz sowie das deutschsprachige Onlinepressezentrum finden Sie unter <a title="www.groningen.de" href="http://www.groningen.de" target="_blank">www.groningen.de</a>.</em></p>
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		<title>„Diesen Unfall hätte niemand überlebt“ &#8211; „Die Unfallakte“ bei VOX analysiert am Sonntag, 20. Februar 2011, tödlichen Unfall auf der B 70</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/02/14/%e2%80%9ediesen-unfall-hatte-niemand-uberlebt%e2%80%9c-%e2%80%9edie-unfallakte%e2%80%9c-bei-vox-analysiert-am-sonntag-20-februar-2011-todlichen-unfall-auf-der-b-70/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>
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		<description><![CDATA[„Die Unfallakte“ bei VOX analysiert am Sonntag, 20. Februar 2011, tödlichen Unfall auf der B 70. Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin. Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<em>Lathen</em>] <strong>Gerade nach schweren Verkehrsunfällen unter Beteiligung von jungen Fahrern ist die Frage nach dem „Warum“ ebenso belastend wie ernüchternd. Viel zu hohes Tempo, Alkohol und Unerfahrenheit bilden häufig einen tödlichen Mix.</strong> Gleich alle drei Faktoren waren ausschlaggebend für einen schweren Verkehrsunfall im Februar 2010 auf der B 70 im emsländischen Lathen, bei dem der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin in den Trümmern eines BMW-Coupes starben. Das VOX-Magazin „<em><span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">auto mobil</span></em>“ analysiert diesen Unfall in seiner Sendung am<strong> 20. Februar 2011 (17.00 Uhr – 18.15 Uhr)</strong> und dokumentiert, welchen Umständen es zu verdanken ist, dass der grauenvolle Baumcrash auf eisglatter Straße nicht noch mehr Opfer gefordert hat. Nur wenige Minuten zuvor saßen in dem BMW nämlich noch fünf junge Menschen.<span id="more-1747"></span></p>
<div id="attachment_1748" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1748" title="Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen2-150x150.jpg" alt="Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall</p></div>
<p>„Diesen Unfall hätte niemand überlebt. Das Auto ist durch den Zusammenprall mit den Bäumen regelrecht zerschellt und in mehrere Teile zerrissen“, beschreibt Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei in Haren die schrecklichen Bilder der Unglücksnacht. Bruns hatte zuvor beobachtet, wie der silberne BMW mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 160 bis 180 km/h auf der B 70 unterwegs war. Der 18-jährige Fahrer stand nämlich in dem Verdacht, an einer Unfallflucht beteiligt gewesen zu sein. Deshalb hatte sich die Harener Streifenwagenbesatzung auch an der Bundesstraße aufgestellt. Bruns: „Als er kam, sind wir kurze Zeit ohne Blaulicht und Sonderrechte hinterhergefahren. Doch die Straße war so glatt, dass wir sofort wieder abgebrochen haben“.</p>
<p>Was sich zuvor genau auf einer privaten Feier zugetragen muss, schildern bei VOX Sebastian Siegner und Frank Wanner. Die beiden 17-jährigen waren Freunde der bei dem Unfall getöteten jungen Leute: „Wir haben in einer Garage gefeiert, in der auch der BMW stand. Natürlich gab es Alkohol. Als die Mutter der Gastgeberin uns dazu aufgefordert hat, die Musik leiser zu stellen und nach Hause zu gehen, ist der BMW-Fahrer plötzlich sehr aggressiv geworden“. Nach Polizeiangaben hatte er die Mutter nicht nur beschimpft und angepöbelt, sondern ihr sogar Schläge angedroht. Unmittelbar danach versuchte die 17-jährige Freundin des BMW-Besitzers, das Auto aus der Garage zu holen und prallte dabei gegen das Garagentor. Später streifte der offensichtlich alkoholisierte BMW-Fahrer beim Verlassen des Grundstückes auch noch eine Mauer.</p>
<div id="attachment_1749" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1749" title="Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin." src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen1-150x150.jpg" alt="Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin.</p></div>
<p>Frank Wanner: „Er war total sauer und wütend, denn das Coupe war sein ein und alles. Wir sind dann zu ihm ins Auto gestiegen und wollten eigentlich wegfahren“. Dass Frank, Sebastian und ein weiterer Freund sich quasi in letzter Sekunde anders entschieden und wieder ausgestiegen, verdanken sie der Mutter der Gastgeberin: „Steigt aus! Ihr seht doch, dass der betrunken ist. Der fährt Euch alle tot“, schrie die Frau und alarmierte über Notruf sofort die Polizei. Zuvor hatte sich der 18-jährige Fahrer geweigert, seine Personalien zu hinterlassen und war dann mit seiner Freundin mit hohem Tempo davon gebraust. „Sein Auto war beschädigt und er hatte getrunken. Er wusste genau, dass ihn das seinen Führerschein kosten würde. Da hat er wohl totale Panik bekommen“, glauben Sebastian Siegner und Frank Wanner.</p>
<p>Warum aber hat die 17-jährige Freundin alle Warnungen ignoriert und ist mitgefahren? Zur Klärung dieser Fragen hat „<em><span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">auto mobil</span></em>“ den Diplom-Psychologen Dr. Oliver Monschau von der Dekra interviewt. „Vielleicht hat in diesem Augenblick die Liebe blind gemacht. Oder das Mädchen hat sich gesagt: Mein Freund, der weiß schon, was er macht. Eine Rolle kann auch gespielt haben, dass sich der junge Mann tatsächlich gegenüber der fremden Frau durchgesetzt hat und sie ihn deshalb bewunderte“. Auch ein Jahr nach dem schweren Unfall auf der B 70 sind die Ereignisse der Unglücksnacht noch bei den Freunden der Opfer präsent. Frank Wanner in dem TV-Bericht: „So viel Glück werden wir nicht noch einmal haben. Auf jeden Fall ist uns dieser Unfall eine Lehre, denn wir werden nie wieder in ein Auto steigen, wenn der Fahrer Alkohol getrunken hat“.</p>
<hr />
<div id="attachment_1750" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1750" title="Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  " src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen3-150x150.jpg" alt="Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  " width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  </p></div>
<p>Nach der Ausstrahlung stellt der Sender VOX die Dokumentation übrigens der Polizei im Emsland für die Verkehrssicherheitsarbeit zur Verfügung.</p>
<p>Die Beitragsreihe „Die Unfallakte“ bei <em>auto mobil</em> auf VOX ist das wohl bekannteste Unfall-Präventionsprojekt im deutschen Fernsehen und wird aufgrund der sensiblen Herangehensweise durch einen Runderlass des nordrhein-westfälischen Innenministeriums unterstützt. In den letzten vier Jahren entstanden etwa 80 achtminütige Filme, die sich den Hintergründen von besonders schweren Verkehrsunfällen im gesamten Bundesgebiet widmen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Beitragsreihe „Die Unfallakte“ bei „<em>auto mobil</em>“ auf VOX: </strong></p>
<p><strong>Norbert Böwing, Tel. 0171/3229566, oder im Internet unter <a href="http://www.unfallakte.de/" target="_blank">www.unfallakte.de</a></strong></p>
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		<title>Deutsche wünschen sich viel Raum für Kinder</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 05:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Meinung der Deutschen sollte ein Kinderzimmer durchschnittlich 16 Quadratmeter groß sein. Das hat eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben. Tatsächlich finden sich in neu gebauten Wohnungen aber häufig Kinderzimmer mit einer Größe von zehn bis zwölf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anspruch und Wirklichkeit  in Sachen Kinderzimmer klaffen sie hierzulande weit auseinander. In einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de wünschten sich die Befragten Kinderzimmer von durchschnittlich 16 Quadratmetern Größe. Die Realität indes sieht anders aus: Häufig haben die Kleinen in Neubauten nur zehn bis zwölf Quadratmeter Platz.<span id="more-1405"></span></p>
<p>Neben ausreichend Spielfläche (90 Prozent) wünschen sich mehr als drei Viertel der Befragten von einem Kinderzimmer eine eher handfeste Qualität: Der Boden sollte leicht zu reinigen sein, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. An dritter Stelle der wichtigsten Eigenschaften steht die Gastfreundlichkeit. Eine Mehrheit der Befragten (51 Prozent) wünscht sich, dass im Kinderzimmer ohne Platznot Spielkameraden übernachten können.</p>
<p>Einen noch pragmatischeren Blick aufs ideale Kinderzimmer haben kinderreiche Familien. Sie wünschen sich fast einstimmig (94 Prozent) Übersichtlichkeit, so das Immobilienportal Immowelt.de. Das Kinderzimmer ihrer Träume hat weder Winkel noch Nischen, und sein Boden ist spielend leicht zu reinigen (88 Prozent).</p>
<p><em>Für die repräsentative Immowelt-Studie &#8220;Wohnen und Leben 2010&#8243; wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.029 Personen befragt.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Männer lassen ihre Frauen mit der Hausarbeit alleine</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.<span id="more-1346"></span></strong><em>Nürnberg, 3. Mai 2010.</em> Im Idealfall teilen Paare die Hausarbeit gerecht untereinander auf und kümmern sich beide um Einkauf, Hausputz und Wäsche. Die Realität sieht allerdings meist anders aus: Bei verheirateten Paaren sagen 64 Prozent der Frauen, dass sie die Arbeit im Haushalt komplett alleine erledigen. Und nur 22 Prozent der Frauen haben das Gefühl, sich die Arbeit gerecht mit ihren Männern zu teilen. Die Ehemänner sehen das dagegen ein bisschen anders: Ganze 30 Prozent sind überzeugt, dass der Einsatz an Herd und Wischmopp in den eigenen vier Wänden ausgeglichen ist.</p>
<p>Bei Paaren, die in wilder Ehe zusammenleben, zeigen die Männer ganz offensichtlich noch einen Tick mehr Engagement: Hier halten 27 Prozent der Frauen die Arbeitsteilung mit ihrem Partner für gerecht, bei den Männern sogar 40 Prozent. Für die Frauen allerdings ein eher schwacher Trost: Von den unverheirateten Frauen fühlen sich trotzdem 59 Prozent alleine für den Haushalt zuständig.</p>
<p>Für die repräsentative Immowelt-Studie &#8220;Wohnen und Leben 2010&#8243; wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact im Januar 1.029 Personen befragt.</p>
<p><strong>• <em>Kontakt</em></strong><br />
Immowelt AG<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 Nürnberg<br />
Deutschland<br />
Telefon: 0911/520 25-462</p>
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		<title>Von Meerestieren und Moorkolonisten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was haben Moorkolonisten und die Tier- und Pflanzenwelt des Wattenmeeres gemeinsam? Beide stehen für die einzigartigen Naturlandschaften Ostfrieslands. Beide müssen und mussten mit schwierigsten Lebensbedingungen zurechtkommen. Im Rahmen der jüngst neu strukturierten Rubrik „Natur“ auf www.osfriesland.de wurde ein Angebot entwickelt, in dem Familien Antworten zum Leben der Moorkolonisten und zum Weltnaturerbe Wattenmeer erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostfriesland,  06.04.2010  |  Was haben Moorkolonisten und die Tier- und Pflanzenwelt des Wattenmeeres gemeinsam? Beide stehen für die einzigartigen Naturlandschaften Ostfrieslands. Beide müssen und mussten mit schwierigsten Lebensbedingungen zurechtkommen. Im Rahmen der jüngst neu strukturierten Rubrik „Natur“ auf www.osfriesland.de wurde ein Angebot entwickelt, in dem Familien Antworten zum Leben der Moorkolonisten und zum Weltnaturerbe Wattenmeer erhalten.<span id="more-1249"></span></p>
<p>Das Wattenmeer wurde 2009 offiziell von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt und ist dadurch weltweit ebenbürtig mit etwa 200 anderen außergewöhnlichen Naturgebieten. Die Vielfalt von über 10.000 Pflanzen- und Tierarten des Wattenmeeres entdeckt man auf einer Erlebnisschifffahrt. An Bord seines Krabbenkutters erläutert Kapitän Jakobs seine Fischfang-Ausrüstung. Beim anschließenden Schaufischen zeigt er, wie man die Geräte einsetzt. Höhepunkt der Schifffahrt auf dem Weg zur Insel Spiekeroog ist die Beobachtung der Seehunde auf den Seehundbänken.</p>
<p>Im Moormuseum in Moordorf wandelt man auf den Spuren der Moorkolonisten. Vor über 200 Jahren mussten sie das Land unter beschwerlichen Bedingungen entwässern und fruchtbar machen. In stilecht nachgebauten Lehmhütten mit authentischen Arbeitsgeräten erfahren Groß und Klein, wie hart das Leben der Arbeiter damals war. Und wie die weite Fehnlandschaft mit den hand gegrabenen Kanälen und weißen Klappbrücken entstand. Wer die Hintergründe der Moorkultivierung kennt, betrachtet Ostfrieslands Landschaft mit einem ganz neuen Blick.</p>
<p>Für Familien, die das Leben der Moorkolonisten und die Welt des Wattenmeeres entdecken wollen, umfasst das viertägige Angebot \&#8221;Von Meerestieren und Moorkolonisten\&#8221; folgende Leistungen:<br />
- 3 Übernachtungen in einer Ferienwohnung<br />
- Erlebnisschifffahrt mit Schaufischen, Fahrt zu den Seehundbänken und Aufenthalt auf Spiekeroog<br />
- Besuch des Moormuseums Moordorf<br />
- Lese- und Bilderbuch „Wattenmeer für Entdecker“</p>
<p>Preis pro Familie (2 Erw., 2 Kinder)in einer Ferienwohnung: 339,00 Euro</p>
<p>Reisetermine:<br />
23.04.-26.04.2010 (Fr-Mo)<br />
22.05.-25.05.2010 (Sa-Di)<br />
25.06.-28.06.2010 (Fr-Mo)<br />
27.08.-30.08.2010 (Fr-Mo)<br />
03.09.-06.09.2010 (Fr-Mo)<br />
17.09.-20.09.2010 (Fr-Mo)</p>
<p>Informationen und Buchungsmöglichkeit auf www.ostfriesland.de in der Rubrik „Natur“, per E-Mail an urlaub@ostfriesland.de sowie telefonisch unter Tel. 04 91 / 91 96 96 64.</p>
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		<title>„Ein Kaminofen mit zwei Leistungen – das ist wirklich einmalig“</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/02/10/%e2%80%9eein-kaminofen-mit-zwei-leistungen-%e2%80%93-das-ist-wirklich-einmalig%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uwe Stahmer, Bezirksschornsteinfeger-Meister und Energieberater in Hude, Kreis Oldenburg, im Gespräch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Uwe Stahmer, Bezirksschornsteinfeger-Meister und Energieberater in Hude, Kreis Oldenburg, im Gespräch<span id="more-611"></span></h2>
<p><strong>Redaktion:</strong> „Herr Stahmer, Sie sind als amtlich bestellter Bezirksschornsteinfeger-Meister und Energieberater tätig. Deshalb kennen Sie sich – gewissermaßen schon von Amts wegen – mit moderner Heiz- und Ofentechnik bestens aus. Was halten Sie von Kaminöfen, die mit zwei oder mehr Nennwärmeleistungen betrieben werden können?“</p>
<p><strong>Uwe Stahmer</strong>: „Ehrlich gesagt, eine ganze Menge. Ich verrate Ihnen sogar, dass ich selbst so einen Ofen zu Hause nutze. Mit diesem Gerät – es handelt sich um das Modell ‚Lovero‘ von Drooff – können wir sowohl mit kleiner als auch mit großer Leistung gleichermaßen sparsam, umweltschonend und mit hohem Wirkungsgrad heizen. Und ich muss sagen: Das ist wirklich einmalig!“</p>
<p><strong>Redaktion</strong>: „Also keine technische Spielerei?“</p>
<p><strong>Uwe Stahmer</strong>: „Nein, ganz und gar nicht. Sehen Sie, es ist doch so: Ein Ofen mit kleiner Leistung stößt an kalten Wintertagen schnell an seine Grenzen. Ein Ofen mit großer Leistung hingegen ist für milde Herbstabende, an denen – vielleicht nur aufgrund der Atmosphäre – das Kaminfeuer entfacht wird, eher überdimensioniert. Dieses Problem wurde jetzt von Drooff mit zwei oder, wie beim ‚Lovero‘, sogar mit drei Nennwärmeleistungen sehr gut gelöst. Übrigens wurde all dies von staatlich anerkannten Stellen amtlich geprüft und auch zertifiziert.“</p>
<p><strong>Redaktion</strong>: „Da hat der Hersteller aus dem Sauerland also eine Marktlücke getroffen.“</p>
<p><strong>Uwe Stahmer</strong>: „Ganz offensichtlich!“</p>
<p><strong>Redaktion</strong>: „Zum Schluss noch ein Thema, das vielen unserer Leser auf den Nägeln brennt: Benötigen diese Öfen einen Feinstaubfilter?“</p>
<p><strong>Uwe Stahmer</strong>: „Selbstverständlich: nein. Moderne Kaminöfen sind so konstruiert, dass Feinstaub nur in sehr geringen Mengen entsteht. Ganz gleich also, mit welcher Leistung man das Gerät betreibt, werden die Grenzwerte der neuen Bundes-Immissionsschutz-Verordnung bereits eingehalten. Möglich macht dies die fortschrittliche Verbrennungstechnik, die einen umweltschonenden und klimagerechten Heizbetrieb gewährleistet – auch ohne Filter.“</p>
<p>Drooff ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das Unternehmen vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten.</p>
<p>Mehr Informationen im Internet unter www.drooff-kaminofen.de.</p>
<div id="attachment_612" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/02/Drooff-Interview-Schornsteinfeger.jpg"><img class="size-medium wp-image-612" title="Drooff - Interview Schornsteinfeger" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/02/Drooff-Interview-Schornsteinfeger-300x199.jpg" alt="Kaminöfen mit zwei geprüften Heizleistungen sind für jedes Wetter gerüstet." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Kaminöfen mit zwei geprüften Heizleistungen sind für jedes Wetter gerüstet.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Legionellen-Gefahr: GTÜ fordert flächendeckende Überprüfung von Trinkwasser-Installationen in öffentlichen Gebäuden</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/02/10/legionellen-gefahr-gtu-fordert-flachendeckende-uberprufung-von-trinkwasser-installationen-in-offentlichen-gebauden/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die jüngste Legionellen-Infektionen im Raum Ulm/Neu-Ulm mit fünf Toten und über 60 Infizierten zeigt, dass mangelnde Wasserhygiene eine oft unterschätzte Gefahr darstellt. Dabei droht nicht allein Gefahr von unzureichend gewarteten Kühlanlagen und Kühltürmen großer Betriebe, sondern auch bei Hausinstallationen. Denn steht Wasser längere Zeit in Trinkwasserleitungen, besteht das Risiko krankheitserregender Keimbildung – es können sich Legionellen ansiedeln. Laut Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit erkranken deutschlandweit jährlich 6.000 bis 10.000 Menschen an einer Legionellen-Infektion, etwa 1.000 bis 2.000 sterben. „Dies sind nur die statistisch erfassten Zahlen“, erklärt Rainer de Biasi, Geschäftsführer der GTÜ, Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. „Die Dunkelziffer liegt höher.“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">Rainer de Biasi, GTÜ: „Jährlich erkranken in Deutschland 6.000-10.000 Menschen an Legionellen – die Dunkelziffer liegt höher.“<br />
Hauptgefahrenquellen für Legionellen-Erkrankungen sind Privathaushalte mit knapp 47 Prozent und Hotels mit rund 30 Prozent; alte Leitungssysteme stellen 60 bis 70 Prozent der Krankheitsursache dar<span id="more-607"></span></p>
<p><strong>Stuttgart, 10. Februar 2010.</strong> Die jüngste Legionellen-Infektionen im Raum Ulm/Neu-Ulm mit fünf Toten und über 60 Infizierten zeigt, dass mangelnde Wasserhygiene eine oft unterschätzte Gefahr darstellt. Dabei droht nicht allein Gefahr von unzureichend gewarteten Kühlanlagen und Kühltürmen großer Betriebe, sondern auch bei Hausinstallationen. Denn steht Wasser längere Zeit in Trinkwasserleitungen, besteht das Risiko krankheitserregender Keimbildung – es können sich Legionellen ansiedeln. Laut Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit erkranken deutschlandweit jährlich 6.000 bis 10.000 Menschen an einer Legionellen-Infektion, etwa 1.000 bis 2.000 sterben. „Dies sind nur die statistisch erfassten Zahlen“, erklärt Rainer de Biasi, Geschäftsführer der GTÜ, Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. „Die Dunkelziffer liegt höher.“</p>
<p>Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts („Capnetz&#8221; www.capnetz.de) stellen die größten Gefahrenquellen Privathaushalte mit knapp 47 Prozent und Hotels mit rund 30 Prozent dar. Sie werden mit knapp 21 Prozent von Krankenhäusern und Pflegeheimen gefolgt. „Man kann davon ausgehen, dass alte Leitungssysteme in 60 bis 70 Prozent der Fälle die Ursache für eine mangelhafter Wasserqualität sind“, so Günther Kirsten, Bundesfachbereichsleiter für Technische Gebäudeausrüstung (TGA). „Daher empfiehlt die GTÜ dringend die flächendeckende Überprüfung von Trinkwasser-Installationen in öffentlichen Gebäuden – insbesondere in Hochrisikobereichen wie Krankenhäusern und Altenpflegestätten.“ Gegenwärtig sieht lediglich der Entwurf einer Novelle zur Trinkwasserverordnung mikrobiologische Untersuchungen für Trinkwasser-Installationen öffentlicher Gebäude vor. Der Bundesfachbereichsleiter des b.v.s. für TGA und die GTÜ raten, dass bei festgestelltem Legionellenbefall in bestehenden Gebäuden und bei Neubauten öffentlich bestellte und vereidigte sowie qualifizierte Sachverständige für Technische Gebäudeausrüstung den regel- und bedarfsgerechten Bau der Trinkwasser-Installation überprüfen und sicherstellen sollten, um mikrobakterielle Kontamination des Trinkwassers durch Legionellen zu verhindern. In Bestandsbauten sollten generell die Rohrleitungsanlagen nach den derzeit anerkannten Regeln der Technik umgebaut werden. Ein Bestandsschutz für bestehende Anlagen gibt es nicht. Als erste präventive Maßnahme sollten Hygienespülanlagen eingebaut werden, welche die Trinkwasserrohrleitungen in zuvor festgelegten Zeitabständen durchspülen und so Stagnation in Rohrleitungsanlagen verhindern. Bei öffentlichen Gebäuden und Industriegebäuden, die über nasse Feuerlöschrohrleitungssysteme und Sprinkleranlagen verfügen, plädiert die GTÜ hingegen für die konsequente Umsetzung der vorgeschriebenen Trennung zwischen Trink- und Löschwasser über einen „freien Auslauf“ und für die Haftung der Betreiber im Falle von Nachlässigkeit.</p>
<p>Legionellen sind im Wasser lebende Bakterien. Bei Warmwassertemperaturen über 20 °C und bis 45 °C steigt die Vermehrungsrate von Legionellen enorm. Die Bakterien befallen dann die Lungen von Menschen, indem sie über zerstäubtes Wasser eingeatmet werden, und lösen insbesondere bei älteren und immungeschwächten Personen Husten, Fieber und später Lungenentzündung aus. Infektionsquellen sind häufig Klimaanlagen, Duschen, Whirlpools, Kühltürme und sonstige Nassbereiche in Schwimmbädern, Krankenhäusern, Hotels, Saunen, Sportclubs oder Privatwohnungen.</p>
<p><strong>Ein Bundeskolloquium für Trinkwasser – Technik und Energieeffizienz für Wohn- und Industriegebäude findet am 10. September 2010 in Mannheim statt.</strong></p>
<p><em>GTÜ – Gesellschaft für Technische Überwachung mbH:<br />
Die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung mbH) ist die größte Überwachungsorganisation freiberuflicher Sachverständiger in Deutschland. Die GTÜ, dahinter steht der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS), bietet Sachver-ständigenleistungen in den Bereichen Baubegleitung, Energieberatung, Qualitätsmanagement, Anlagensicherheit und Fahrzeuguntersuchungen an. Im Rahmen der Baudienstleistungen umfasst das Kompetenzfeld der GTÜ die Baubegleitende Qualitätsüberwachung (BQÜ), die Erstellung von Energieausweisen, Schadensgutachten sowie Bauabnahmen und Baubegutachtungen sowie einen technischen Immobiliencheck. Die für Baudienstleistungen eingesetzten GTÜ-Vertragspartner sind öffentlich bestellte und vereidigte sowie qualifizierte Bau- und TGA-Sachverständige mit besonderer Fachexpertise für die einzelnen Gewerke. Die Sachverständigenorganisation GTÜ verfügt über ein flächendeckendes, bundesweites Netz von Vertragspartnern.<br />
www.gtue.de</em></p>
<p><em></em> <em>GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH<a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/02/gtue03.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-608" title="gtue03" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/02/gtue03.jpg" alt="" width="186" height="82" /></a><br />
Rainer de Biasi, Geschäftsführer<br />
Vor dem Lauch 25<br />
70567 Stuttgart<br />
Tel.: 0711-97676-101<br />
Fax: 0711-97676-109<br />
www.gtue.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AIDAblu abgeliefert  Viertes Clubschiff für deutschen Marktführer AIDA Cruises</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AIDAblu]]></category>
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		<category><![CDATA[Meyer Werft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde das 71.300 BRZ große Clubschiff AIDAblu in Emden von der Papenburger MEYER WERFT an die Reederei AIDA Cruises (Rostock) abgeliefert.

Bei der AIDAblu handelt es sich um das vierte Schiff von insgesamt sechs Clubschiffen, die die Papenburger Werft für AIDA Cruises baut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Papenburg, 4. Februar 2010</em> Heute wurde das 71.300 BRZ große Clubschiff AIDAblu in Emden von der Papenburger MEYER WERFT an die Reederei AIDA Cruises (Rostock) abgeliefert.<span id="more-592"></span></h3>
<p>Bei der AIDAblu handelt es sich um das vierte Schiff von insgesamt sechs Clubschiffen, die die Papenburger Werft für AIDA Cruises baut. Die AIDAblu ist für den deutschen Markt konzipiert und verbindet eine sehr komfortable und geschmackvolle Ausstattung mit modernsten technischen Ansprüchen. Neben dem innovativen Design bietet dieses Clubschiff dem Passagier eine Vielzahl von Besonderheiten und Komfort: Über 65% der Kabinen sind Außenkabinen, der größte Teil dieser Kabinen hat einen eigenen Balkon. Ein Highlight auf der AIDAblu ist die erstmals auf einem Passagierschiff installierte Brauerei mit eigens für die AIDAblu gebrautem Bier. Des weiteren bietet die AIDAblu ihren Passagieren den zurzeit weltweit größten Spa-Bereich auf einem Kreuzfahrtschiff. Auf nun insgesamt 2600 qm können die Gäste verschiedene Sport-, Fitness- und neuartige Wellnessangebote wahrnehmen. Die insgesamt 34 Spa-Kabinen und fünf Spa-Suiten bieten neben edlem Design in japanischem Stil viele Sonderausstattungen und zahlreiche kostenlose Serviceleistungen wie z.B. einen persönlichen Wellnessberater.</p>
<p>Mit dem diesel-elektrischen Antrieb, interaktiven Kommunikationssystemen sowie der umfangreichen Bühnen- und Unterhaltungstechnik an Bord wird Sicherheit und Unterhaltung nach den neuesten technischen Standards garantiert.</p>
<p>Nach der Übergabe an die Reederei wird die AIDAblu das niedersächsische Emden am 4. Februar verlassen, um am 9. Februar 2010 in Hamburg von der Designerin Jette Joop in Hamburg getauft zu werden. Danach wird das neue Schiff der AIDA-Flotte zu seiner Jungfernfahrt in Richtung Mallorca aufbrechen.</p>
<p><strong>AIDAblu  Daten &amp; Zahlen</strong></p>
<p>Vermessung 71.300 BRZ<br />
Länge über alles 252 m<br />
Breite auf Spanten 32,2 m<br />
Anzahl der Decks 15<br />
Tiefgang 7,30 m<br />
Maschinenleistung gesamt 36.000 kW (48.960 PS)<br />
Antriebsleistung 25.000 kW (34.000 PS)<br />
Geschwindigkeit 22 kn<br />
Passagiere 2.192<br />
Anzahl der Passagierkabinen 1.096<br />
Anzahl der Außenkabinen (inkl. Suiten) 722<br />
Anzahl der Innenkabinen 374<br />
Besatzung ca. 600<br />
Sitzplätze Theatrium ca.1.100<br />
Anzahl der Restaurants 7<br />
Anzahl Bars/Lounges 13<br />
Flagge Italien<br />
Klasse Germanischer Lloyd<br />
Gesamtgewicht der aufgebrachten Farbe  ca. 200 t<br />
Gesamtlänge der verlegten Kabel 1.700 km<br />
Brennstofftanks ca. 2500 to<br />
Teppich 29.500 m²<br />
Parkett 2.000 m²<br />
PVC 3.700 m²<br />
Fliesen 4.500 m²<br />
Glas im Außenbereich 4.200 m²<br />
Glaswand (Theatrium) ca. 400 m²<br />
Größe des <strong>AIDA-Auges</strong> 150 m²<br />
Länge des <strong>AIDA-Mundes</strong> 16 m<br />
Länge des <strong>AIDA-Lidstriches</strong> 140 m<br />
Beleuchtungskörper 36.263 Stück<br />
LED-Leuchten 186.624 Stück</p>
<p>Kabinen und Suiten<br />
Die AIDAblu besitzt insgesamt 1.096 Passagierkabinen, davon 374 Innen- und 722 Außenkabinen. Hierbei stehen neben unterschiedlichen Kabinenkategorien 23 Suiten zur Auswahl.</p>
<p>Die AIDAblu verfügt über 23 Suiten, die im vorderen und hinteren Bereich des Schiffes auf den Decks 6 bis 9 und Deck 12 platziert wurden. Die kompletten Bäder sind ausgestattet mit Whirlpool-Badewannen und separater Dusche. Fast alle Suiten haben einen eigenen Balkonbereich mit direkter Aussicht auf das Meer. Die Suiten laden zum Wohlfühlen ein und sind perfekt auf die Bedürfnisse der Gäste zugeschnitten. Als absoluter Höhepunkt der neuen Wellnessangebote sind spezielle Spa Kabinen mit direktem Zugang zum Body &amp; Soul Spa buchbar. Die Bewohner dieser komfortablen Kabinen und Suiten auf Deck 12 genießen exklusive Extras wie ein Body &amp; Soul Paket inklusive Massage, Yogakurs und persönlicher Beratung durch einen Spa Butler.</p>
<p>Body &amp; Soul,Wellness Oase (Deck 11 und 12)<br />
So viel Platz für Erholung und Sport gab es noch nie: Auf 2.600 Quadratmetern werden Körper und Seele besonders verwöhnt. Die Wellness-Oase ein Paradies der Entspannung und Erholung. In der Hängematte oder in den Relaxliegen können sich die Passagiere erholen oder im Whirlpool abtauchen  das alles völlig wetterunabhängig, verbunden mit einem gläsernen Poolbereich mit auffahrbarem Dach. Hier herrscht jeden Tag bei jedem Wetter das perfekte Klima. Der Wellnessbereich mit Blick aufs Meer verfügt über 15 Behandlungskabinen für Shiatsu, Massage, Thalasso und La Stone. Großzügige Ruhebereiche, verschiedene Themensaunen mit eigenem Außenbereich sowie eine private Wellness-Oase mit Ruhebett und eigenem Balkon ergänzen den Verwöhnbereich. Sportbegeisterte werden auf Deck 11 fündig. Für entsprechende Aktivitäten steht der Sport-Court bereit, mit Golfabschlagplätzen, Volleyballfeld und Joggingparcours. Ein separater Eventsportplatz ist für Turniere eingerichtet.</p>
<p>Theatrium (Deck 9  10-11)<br />
Aufregend neu und einzigartig ist das Raumkonzept des Theatriums  das pulsierende Herz des Schiffes. Hier verschmelzen Theater, Bars und Marktplatz zu einem einzigartigen Raumerlebnis auf drei Decks und auf über 3.000 Quadratmetern. Das Theatrium ist ein ruhiger Platz am Morgen, zentraler Treffpunkt am Tage und Bühne am Abend. Der wunderschöne, Licht durchflutete Raum erhält seine besondere Atmosphäre durch riesige Glaswände, einen großen Glasdom, freihängende Decks und eine beeindruckende Säulenstruktur. Das Theatrium verfügt über eine umfangreiche Bühnenanlage. Die Untermaschinerie besteht aus einer Rundbühne inklusive automatisch mitgeführter Absturzsicherung. Die Verbindung zur Hauptbühne stellt eine dreiteilige Hubbühne dar. Jede Abstufung der Hubbühne ist separat fahrbar. Zudem ist auf der Hauptbühne ein<br />
Main-Stage-Lift installiert. Die Obermaschinerie besteht aus insgesamt acht Zügen, einer fahrbaren LED-Wand sowie einem Artistenlift. Alle Antriebe sind computergesteuert und von verschiedenen Positionen aus bedienbar.</p>
<p>Brauhaus (Deck 10)<br />
Im Brauhaus wird zum ersten Mal Bier nach dem Reinheitsgebot auf dem Meer gebraut. Es können 500 Liter pro Tag gebraut werden. Zum Brauen benötigt man vier Rohstoffe: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Zu den frisch gezapften Biersorten, die an Bord in einem gläsernen Sudhaus live gebraut werden, kommen herzhafte Gerichte auf den Tisch. Wie in allen Servicebereichen werden auch hier die Auflagen der amerikanischen Gesundheitsbehörde erfüllt.</p>
<p>Antriebsanlage und Stromversorgung<br />
Für die Energieerzeugung des Schiffes sorgen vier Dieselgeneratoren mit einer Leistung von je 9.000 kW. Die Diesel des Typs Mak 9M43C können sowohl mit Diesel- als auch mit Schweröl betrieben werden. Eine Neuentwicklung bei den Motoren zeichnet sich insbesondere durch verminderte Schadstoffwerte und geringeren Verbrauch aus. Die Motoren sind für Brennstoffe mit geringem Schwefelgehalt ausgelegt und erfüllen damit die neusten Abgasgrenzwerte und Umweltrichtlinien. Eine weitere Verbesserung der Abgaswerte wird durch das innovative MaK FLEXCAN System erreicht. Die Generatoren von Siemens erzeugen eine Spannung von 11.000 Volt und versorgen das Schiff wie z.B. allgemeine Verbraucher, Klimaanlagen, Querstrahleranlagen, Beleuchtung usw. sowie die zwei Fahrmotoren von Siemens mit einer Leistung von je 12.500 KW.</p>
<p>Wasserver- und -entsorgung<br />
An Bord der AIDAblu können bis zu 1.500.000 Liter Trinkwasser an einem Tag erzeugt werden. Das Trinkwasser wird über zwei Verdampfer und eine Umkehrosmoseanlage hergestellt. Ein möglichst sparsamer Umgang mit Wasser wird technisch beispielsweise dadurch erreicht, dass das in den Klimaanlagen anfallende Kondensatwasser gesammelt und als Brauchwasser für die Wäscherei verwendet wird. Der Warmwasserkreislauf wird mit Dampf beheizt. Trinkwasser kann zudem auch über Bunkerstationen von Land übernommen werden.</p>
<p>Abwassersystem und Müllrecycling<br />
Das gesamte Schwarzwasser wird über ein Vakuum-Rohrsystem den zwei Vakuumanlagen zugeführt und kann bei Bedarf in Speichertanks zwischengelagert werden. Das anfallende Schwarz- und Grauwasser wird in einem Bioreaktor biologisch aufbereitet und in Brauchwasser-Qualität wieder abgegeben.</p>
<p>Das gesamte Abwasser (1.000m³/Tag) der Vakuumtoiletten (Schmutzwasser), Grauwasser aus den Kabinen, Küchen und der Wäscherei sowie das Restwasser aus den Speiseresten und der Bioschlammaufbereitung wird in einer zentralen Abwasseraufbereitungsanlage nach neuster Technik aufbereitet (Membranverfahren). Das gereinigte Abwasser erfüllt die derzeit strengsten internationalen Umweltauflagen, die sog. Alaska-Vorschriften, sowie die deutschen Bodenwasser-Qualitätsvorschriften. Der anfallende Klärschlamm sowie die Speisereste werden entwässert, getrocknet und zusammen mit dem Restmüll in der bordeigenen Müllverbrennungsanlage verbrannt. Wertstoffe wie Papier, Konservenblech und Glas werden in Recycling-Anlagen zerkleinert, gepresst und im Hafen als Reststoff wieder abgegeben.</p>
<p>Meyer Werft GmbH<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Postfach 1555<br />
26855 Papenburg</p>

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