Für hunderttausende Kinder beginnt innerhalb der kommenden Wochen der „Ernst des Lebens“ – sie werden eingeschult. Während im Osten Deutschlands die Einschulung traditionell richtig feierlich vollzogen wird, mit allen Verwandten und gemeinsamen Essen, geht es in Westdeutschland häufig nüchterner ab. Das Verbraucherportal www.preisvergleich.de (3,85 Mio. Nutzer im Monat, AGOF internet facts April 2011) untersuchte wie auch schon im vergangenen Jahr: Was wird den ABC-Schützen zur Einschulung geschenkt, beziehungsweise, was kommt in die berühmte Schul- oder Zuckertüte? (weiterlesen …)
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Frankfurt am Main, 20.07.2011. „Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“ – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09, nicht rechtskräftig), mit dem ein Käufer angeblich gebrauchter Software unter anderem zur Zahlung von Schadensersatz und zur Löschung der installierten Software verpflichtet wurde. Zudem muss der Käufer die gesamten Kosten des Rechtsstreits tragen. (weiterlesen …)
Köln (ots) – Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. (weiterlesen …)
Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. (weiterlesen …)
VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind.
So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder über den Internetanschluss im Hotel unter der gewohnten deutschen Nummer erreichbar sein. Rufumleitungen nach Zeit (oder mit anderen Kriterien) auf beliebige Ziele werden zum Kinderspiel. (weiterlesen …)
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IPv4 am Ende – Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering
Amsterdam/Eschborn – Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.
Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. “Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering”, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.
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Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 11. Juni 2010 den Wortlaut des § 355 BGB wesentlich geändert. Die Absätze zwei bis vier wurden komplett umformuliert.
Die Widerrufsfrist bei Fernabsatzverträgen – also auch Veträge im Internet - gilt auch dann 14 Tage, wenn die Widerrufsbelehrung unverzüglich nach Vertragsschluss dem Verbraucher in Textform (z.B. als E-Mail) mitgeteilt wird, einen Monat, wenn die Mitteilung (also Belehrung) nicht mehr unverzüglich nach Vertragsschluss, sondern später stattfindet. (weiterlesen …)
Was Googles Pacman-Spiel Firmen kostete
Am vergangenen Freitag ersetzte Google sein Logo 48 Stunden lang mit einem Pacman-Spiel. Damit wollte der Internet-Konzern den 30. Geburtstag des Videospiel-Klassikers würdigen. Der Clou: Das Pacman-Logo war nach einem Klick auf “Insert Coin” komplett spielbar. Das hatte Folgen. Ein US-Blog rechnete aus, dass mit dem Pacman-Logo insgesamt über 4,82 Mio. Stunden Arbeitszeit vernichtet wurden. Die Pacman-Geräusche sorgten zudem für einen Ansturm auf die Support-Seiten des Internet-Browsers Firefox. (weiterlesen …)