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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; IT und Computer</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>HoloDesk verschmilzt Echtwelt und Virtualität Projekt von Microsoft Research zeigt Zukunft der Interaktion</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 05:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cambridge, Massachusetts (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. &#8220;HoloDesk&#8221; erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera. Grenzaufhebung Das Verknüpfen von Bewegung und digitalen Inhalten ist mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Cambridge, Massachusetts</em> (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. &#8220;HoloDesk&#8221; erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera.</p>
<p><strong><span id="more-1956"></span>Grenzaufhebung</strong><br />
Das Verknüpfen von Bewegung und digitalen Inhalten ist mittlerweile Gang und Gäbe. Den Pionier im Entertainment-Bereich gab Nintendo mit der Wii-Konsole, Microsoft und Sony folgten mit den eigenen, weiterentwickelten Adaptionen &#8220;PlayStation Move&#8221; und &#8220;Xbox Kinect&#8221;.</p>
<p>Der Redmonder Softwareriese hat jedoch ein ambitioniertes Forschungsteam in den eigenen Laboren am Start, die nun den Schritt von der indirekten Bewegungssteuerung zur Verschmelzung von Mensch und virtueller Welt wagen. Ein erstes Video des Projektes HoloDesk zeigt nun den Stand ihrer Bemühungen.</p>
<p>Das Setup ermöglicht es dem Nutzer, mit seinen Händen digitale 3D-Gegenstände zu bewegen und zu beeinflussen. Auch ist die eingesetzte Technik in der Lage, Dinge wie ein Blatt Papier oder einen kleinen Kübel zu erkennen und ebenfalls zum interaktiven Bestandteil zu machen.</p>
<p><strong>Kinect virtualisiert Hand</strong><br />
Das System besteht aus einem normalen Bildschirm, einem sogenannten &#8220;Beamsplitter&#8221;, einer handelsüblichen Webcam und einem Kinect-Sensor. Ein Rechner und der &#8220;Strahlenteiler&#8221; sorgen für die Projektion der digitalen Inhalte, die Kamera wiederum verfolgt die Augenbewegungen des Benutzers und bewirkt die Korrektur der Darstellungs-Perspektive.</p>
<p>Über die Tiefenkamera des Kinect-Moduls werden die Hände des Users erfasst und als dreidimensionales Punktmodell übersetzt. Der Computer gleicht die Daten mit der 3D-Szene ab und setzt das Modell unsichtbar dorthin, wo der Benutzer seine Hand auf dem Beamsplitter wahrnimmt und dementsprechend mit der digitalen Umgebung interagieren kann.</p>
<p><strong>Microsoft erforscht Zukunft der Bedienung</strong><br />
HoloDesk hat laut den Forschern das Potenzial zur Anwendung in zahlreichen Gebieten. Neben Spielen und physikalischen Experimenten bietet sich die Technologie etwa für &#8220;Virtual Rapid Prototyping&#8221; und kollaboratives Arbeiten an.</p>
<p>Das Projekt gehört zu einer ganzen Reihe an Versuchen, mit denen Microsoft neuartige Bedienformen erforscht. Darunter fällt auch das Experiment PocketTouch, das die Bedienung von berührungsempfindlichen Displays durch Kleidung hindurch verwirklicht<br />
(Ende)</p>
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		<title>Katastrophenhilfe auf Zypern: DLR-Wissenschaftler erkunden mit unbemannten Luftfahrzeugen beschädigtes Kraftwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs &#8211; unmanned aerial vehicle) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen. Trotz der großen Zerstörung könnten Teile des Kraftwerks möglicherweise in einigen Monaten wieder in Betrieb genommen werden.</p>
<p><span id="more-1896"></span><strong>Octocopter, Quadrocopter und Rover im Einsatz</strong></p>
<p>&#8220;Wir waren Teil eines von der Kommission in Brüssel entsandten 15-köpfigen Teams von Experten aus acht EU-Mitgliedstaaten und hatten den Auftrag, die Gebäude zu erkunden. Da diese als stark einsturzgefährdet gelten, konnten Menschen die Lage nicht direkt untersuchen. Mit unseren unbemannten Luftfahrzeugen war das möglich&#8221;, erklärt DLR-Teamleiter Dr. Michael Angermann vom DLR-Institut für Kommunikation und Navigation in Oberpfaffenhofen. Angermann war gemeinsam mit seinen Kollegen Michael Lichtenstern und Martin Frassl vor Ort. Im Einsatz waren ein Octocopter, ein Quadrocopter sowie als bodengebundenes Fahrzeug ein Rover; alle Fahrzeuge jeweils mit hochauflösenden Kameras für Foto- und Videomaterial ausgestattet. Die DLR-Wissenschaftler steuerten die UAVs nach vorheriger Festlegung der Flugroute. &#8220;Der gesamte Einsatz lief in enger Abstimmung mit den anderen Experten ab. Die Bauingenieure haben uns beispielsweise gezeigt, welche Bereiche für sie von besonderem Interesse sind, so dass wir diese gezielt anfliegen konnten. Die Zerstörung vor Ort ist sehr groß, besonders die Turbinenhalle von Block 1 bis 3 ist stark beschädigt&#8221;, sagt Angermann. Direkt in die Gebäude hineinzufliegen war jedoch nicht möglich: Von der Decke hingen zu viele Kabel herab, in denen sich die Rotoren der Drohnen hätten verfangen können. &#8220;Wir konnten durch Fenster und Löcher in den Wänden jedoch einen sehr guten Eindruck von der Lage gewinnen&#8221;, erläutert Angermann, der mit seinen Kollegen bis zum 27. Juli 2011 vor Ort war.</p>
<p>Analysen der Luftqualität zeigten keine Konzentrationen von Stickstoff, Kohlendioxid, Schwefeldioxid oder Feinstaub oberhalb der jeweiligen Grenzwerte. Weitere Explosionen erscheinen unwahrscheinlich. Vermutlich sind bis zu 28 Monate nötig, um die stark zerstörten Blöcke 1 bis 3 des Kraftwerks wieder voll einsatzfähig zu machen. Einige weniger schwer beschädigte Teile könnten hingegen schon früher wieder den Beitrieb aufnehmen: Rund 38 Megawatt Leistung könnte das Kraftwerk in zwei bis drei Monaten wieder liefern. Wenn Block 5 in Betrieb genommen werden kann, könnten 150 Megawatt dazukommen. Dies wird allerdings mindestens sechs Monate in Anspruch nehmen.</p>
<p><strong>Beauftragung</strong></p>
<p>Die zypriotische Regierung aktivierte nach der Detonation das Europäische Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz (EU Civil Protection Mechanism). Das von der Europäischen Kommission geführte MIC (Monitoring and Information Centre) entsandte daraufhin ein Team von Experten (EUCP-Team) zur Erkundung der Lage in Zypern. Darüber hinaus aktivierten die zypriotischen Behörden das europäische SAFER (Services and Applications for Emergency Response) Projekt. In diesem Rahmen erstellte das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR eine erste Satellitenkarte. In der Folge forderte das EUCP-Team zusätzliche Unterstützung durch unbemannte Luftfahrzeuge zur Gewinnung detaillierterer Aufnahmen an. Das MIC leitete diese Anfrage an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) weiter, das wiederum das DLR anfragte. Das DLR definierte sein Angebot auf Unterstützung und wurde daraufhin vom MIC beauftragt, nach Zypern zu fliegen und als Teil des EUCP-Teams die Lage zu erkunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Zypern_1_16_9.jpg" src="http://emslandpresse.de/wp-upload/Zypern_1_16_9.jpg" alt="" width="275" height="155" /></p>
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		<title>Risiko beim Erwerb gebrauchter Software – Landgericht Frankfurt verurteilt Kunden von usedSoft</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 20.07.2011. „Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“ – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 20.07.2011.<strong> <em>„Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“</em> – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (<em>Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09, nicht rechtskräftig</em>), mit dem ein Käufer angeblich gebrauchter Software unter anderem zur Zahlung von Schadensersatz und zur Löschung der installierten Software verpflichtet wurde. Zudem muss der Käufer die gesamten Kosten des Rechtsstreits tragen.</strong> <span id="more-1888"></span><br />
Der Grund dafür ist: Der Käufer hat angeblich gebrauchte Software verwendet, konnte den Erwerb aber nicht ansatzweise nachweisen. Dass hierfür selbst erstellte „Lizenzurkunden“ und „Notartestate“ nicht ausreichen, dürfte spätestens klar sein, seitdem dem Gebrauchtsoftware-Händler usedSoft im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens vor dem Oberlandesgerichts Frankfurt am Main der Verkauf der dort vorgelegten angeblichen Lizenznachweise wegen Irreführung untersagt wurde (OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 22.06.2010, Az.: 11 U 13/10) und das Landgericht den Gebrauchtsoftware-Händler anschließend sogar zu Zahlung von Schadensersatz verurteilt hat (Urteil vom 27.04.2011, Az: 2-06 O 428/10, nicht rechtskräftig). Das Landgericht Frankfurt am Main hat jetzt festgehalten, dass auch Kunden des Gebrauchtsoftwarehändlers sich nicht auf diese Unterlagen verlassen dürfen und den wirksamen Erwerb der vermeintlich „gebrauchten Lizenzen“ verifizieren müssen, zumal zum Zeitpunkt der unberechtigten Weiterveräußerung bereits Streit über die Zulässigkeit des Handels mit gebrauchter Software bestand.</p>
<p><strong>Aber was ist zu tun, wenn man gebrauchte Software kaufen möchte?</strong></p>
<p>Zunächst einmal sollte man sich darüber klar werden, was für Lizenzen (Nutzungsrechte) konkret erworben werden sollen. Nutzungsrechte an Software werden im Rahmen von ganz verschiedenen Lizenzverträgen eingeräumt, die auch einen unterschiedlichen Umfang der konkreten Nutzungsrechte vorsehen. So ist zum Beispiel zu unterscheiden zwischen Lizenzen für so genannte Stand-Alone-Software, bei der die Software auf dem Rechner des jeweiligen Nutzers installiert werden darf und so genannten Client-Server- Lizenzen, bei denen der Nutzer über den Server auf die Software zugreifen kann, sowie zwischen Einzelplatz- und Mehrplatzlizenzen. Aufschluss darüber, was für konkrete Nutzungsrechte man eventuell „gebraucht“ erhält, kann nur der Lizenzvertrag des ersten Erwerbers geben. Dementsprechend hat das Landgericht in seinem aktuellen Urteil festgehalten: „Entscheidend sind die konkreten Lizenzbedingungen im Einzelfall.“ (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09). Darüber hinaus stellt das Urteil noch einmal ganz klar: Der wirksame Erwerb einer gebrauchten Lizenz setzt eine lückenlose Erwerbskette vom ersten Erwerber bis zum letzten Kunden voraus. „Das Urteil gibt potenziellen Kunden gebrauchter Software klare Anforderungen an die Hand: Sie benötigen den ursprünglichen Lizenzvertrag des ersten Erwerbers sowie alle Unterlagen, die die Weiterübertragung auf die verschiedenen Erwerber bis hin zu Ihnen im Einzelnen darlegt“, so Caroline Schmidt von FPS Rechtsanwälte &amp; Notare, die den klagenden Softwarehersteller in dem Gerichtverfahren vertreten hat. „Erst wenn diese Unterlagen vorliegen, kann geprüft werden, ob überhaupt ein wirksamer Erwerb von „gebrauchten Lizenzen“ vorliegt“, so die Rechtsanwältin. „Das Urteil macht auch klar: Wer sich diese Unterlagen nicht aushändigen lässt und die Software trotzdem installiert, verletzt die Urheber- und Markenrechte des Herstellers und setzt sich der Gefahr von Schadensersatzansprüchen aus.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>
<em>FPS Rechtsanwälte &amp; Notare ist eine der führenden, unabhängigen deutschen Wirtschaftssozietäten. An den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Hamburg sind 110 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Notare für FPS tätig. Die zentralen Kompetenzfelder der Kanzlei sind das Handels- und Gesellschaftsrecht, die gesamte Immobilienwirtschaft, der Gewerbliche Rechtsschutz sowie das öffentliche Wirtschaftsrecht. Darüber hinaus besitzt FPS starke Präsenz auf den Gebieten des Notariatswesens, des Bank- und Finanzrechts, des M&amp;A einschließlich der steuerlichen Gestaltungsberatung, des Arbeitsrechts, bei Prozessen und der außergerichtlichen Streitbeilegung.</em></p></blockquote>
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		<title>Ermittlungen gegen kino.to &#8211; Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. Rechtsanwalt Christian Solmecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. <span id="more-1837"></span></p>
<p><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/kino.to_..png"><img class="alignright size-medium wp-image-1843" title="kino.to." src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/kino.to_.-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a>Rechtsanwalt Christian Solmecke aus der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE hält es für unwahrscheinlich, dass jetzt auch gegen die Nutzer vorgegangen wird: &#8220;Aus meiner Sicht haben die Nutzer von kino.to schon keine Straftat begangen, da der reine Konsum von Streamingdiensten nicht rechtswidrig ist. Das gilt jedenfalls immer dann, wenn keine Kopie des Streams auf dem eigenen Rechner hergestellt wird. Darüber hinaus ist die GVU auch dafür bekannt, normalerweise das Übel an der Wurzel zu packen. Das heißt, dass die Gesellschaft in der Regel gegen die großen Fische vorgeht, was sie mit den jetzigen Durchsuchungen auch beweisen hat.&#8221;</p>
<p>Letztlich müsse man sich auch fragen &#8211; so Solmecke weiter &#8211; welche Daten auf den Servern von kino.to bzw. den angeschlossenen Streamingplattformen überhaupt gespeichert worden sind. Zwar sei ein Nutzer über seine IP-Adresse jederzeit identifizierbar, jedoch würden viele Server die IP-Adressen überhaupt nicht speichern. Selbst wenn dem so wäre, stellt sich die Frage, ob die jeweiligen Internet-Zugangsprovider &#8211; also z.B. die Deutsche Telekom &#8211; ebenfalls die IP-Adresse ihrer Kunden gespeichert haben. Ist das nicht der Fall, ist eine Zuordnung der IP-Adresse nicht mehr möglich. Betroffen sein könnten also wenn überhaupt nur Nutzer, die in den letzten Tagen die Plattform kino.to genutzt haben.</p>
<p>Die Filmindustrie vertritt &#8211; anders als Rechtsanwalt Christian Solmecke &#8211; die Auffassung, dass schon das Zwischenspeichern eines Films im flüchtigen Speicher eines Computers (RAM) als illegale Kopie anzusehen ist. Da diese Frage von den Gerichten noch nicht geklärt worden ist, sind daher Abmahnungen zumindest denkbar. Die betroffenen Nutzer müssten dann mit so genannten Unterlassungserklärungen versprechen, künftig keine Filme mehr zu vervielfältigen und darüber hinaus Schadensersatzansprüche zahlen. Der Schadensersatzanspruch setzt sich zusammen aus den Anwaltsgebühren, die auf 100 Euro gem. § 97 a Abs 2 UrhG gedeckelt sein dürften und dem tatsächlich entstandenen Schaden, der sich z.B. an den Kosten eines Kinobesuchs bzw. am Ausleihen einer DVD mit ca. 10 Euro orientieren dürfte. Wesentlich höhere Schadensersatzansprüche und Anwaltskosten werden zwar in den tausenden Filesharing-Verfahren in Deutschland angesetzt. Beim Filesharing liegt jedoch &#8211; anders als bei kino.to &#8211; der Hauptvorwurf darin, dass ein Film nicht nur heruntergeladen sondern in den Tauschbörsen auch automatisch (und oft unbewusst) der gesamten Welt wieder angeboten wird.</p>
<p>Weitergehende Informationen zum Thema sind auf http://www.wbs-law.de zu finden. Video-Statements von RA Solmecke zum Thema auf http://www.youtube.com/watch?v=LF_2sorzycw</p>
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		<title>Polizei warnt vor E-Mails mit Computervirus</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. Während zunächst nur wenige Fälle bekannt geworden sind, haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. <span id="more-1770"></span> Während zunächst nur wenige Fälle bekannt geworden sind, haben sich diese Fälle in der letzten Woche gehäuft. Auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim sind erste E-Mails bei Geschädigten angekommen, die zum Teil ihre Rechner nicht mehr benutzen können, da diese durch eine Meldung blockiert wird. In der E-Mail bzw. in einem Pop-Up-Fenster auf dem Bildschirm wird behauptet, dass der Computer an strafbaren Handlungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verteilung kinderpornografischen Materials sowie dem Versand von E-Mails mit terroristischem Hintergrund beteiligt gewesen sein soll. Aufgrund dieser Umstände sei der Computer gesperrt worden. Zur Entsperrung soll der Benutzer des Computers einen Betrag in Höhe von 100 Euro mittels des digitalen Bezahldienstes &#8220;uKash&#8221; entrichten. Sollte der geforderte Betrag nicht entrichtet werden, würde die Festplatte des Computers gelöscht werden.</p>
<p> Die E-Mail bzw. das Pop-Up-Fenster enthalten zur weiteren Untermauerung der Authentizität der Meldung Angaben über den betroffenen Computer, dessen Betriebssystem sowie der verwendeten IP-Adresse und dessen Provider. Besonders dreist: Um den Eindruck einer polizeilichen Handlung zu erwecken bzw. zur Bekräftigung der Drohung nutzen die Täter rechtswidrig die Logos des Bundeskriminalamtes und der Bundespolizei sowie von verschiedenen bekannten Antiviren-Herstellern. Hierzu erklären die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt: Weder das Bundeskriminalamt noch die Bundespolizei sind Urheber einer solchen Meldung. In dem vorliegenden Fall handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Polizeien in Deutschland nutzen in keinem Fall Pop-Up-Fenster, in denen zur Zahlung bestimmter Beträge aufgefordert wird.</p>
<p> Die Polizeiinspektion rät deshalb, auf keinen Fall die Anhänge von unbekannten E-Mails zu öffnen und auf keinen Fall den geforderten Betrag zu bezahlen. Solle der Rechner bereits mit der Schadsoftware infiziert sein, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, ist ein normaler Zugriff auf das Betriebssystem auch nach der rechtswidrig geforderten Zahlung nicht mehr möglich. </p>
<p> Generell gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht &#8211; Halten Sie deshalb den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit diesem aggressiven Computervirus kommt. Geschädigte, die bereits den geforderten Geldbetrag gezahlt haben und somit betrogen worden sind, werden gebeten, sich bei den örtlichen Polizeidienststellen zu melden.</p>
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		<title>Telefonieren über das Internet oder auch &#8220;VoIP&#8221; ist keine Modeerscheinung</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/01/11/telefonieren-uber-das-internet-oder-auch-voip-ist-keine-modeerscheinung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Papenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rhauderfehn]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[VOIP]]></category>
		<category><![CDATA[Westoverledingen]]></category>

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		<description><![CDATA[VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind. So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind.</p>
<p>So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder über den Internetanschluss im Hotel unter der gewohnten deutschen Nummer erreichbar sein. Rufumleitungen nach Zeit (oder mit anderen Kriterien) auf beliebige Ziele werden zum Kinderspiel.<span id="more-1728"></span></p>
<p>Auch können mehrere Telefone an beliebigen Orten gleichzeitig bei Anruf einer Nummer klingeln, auch das Mobiltelefon ist da nicht ausgeschlossen.<br />
Die Möglichkeiten sind nur von der Phantasie abhängig&#8230;</p>
<p>VoIP ist die Abkürzung für Voice over IP und steht für Sprachübertragung via Internet-Protokoll, hierbei wird die Sprache beim Telefonieren über die Internetleitungen anstatt über alte Telefonleitungen geführt.</p>
<p>Der Hauptvorteil von Voice over IP ist wohl die Kosteneinsparung im Vergleich zum herkömmlichen Telefonanschluss. Hierbei wird nicht nur bei den Installation und Hardware gespart, sondern auch an laufenden Betriebskosten.</p>
<p>Daneben sprechen auch die enorme Flexibilität sowie Verfügbarkeit für VoIP. Denn die VoIP Telefonumgebung ist überall dort, wo ein Zugang zum Internet besteht in kürzester Zeit installiert bzw. eingerichtet. Egal ob zu Hause, im Büro, im Urlaub oder im Hotel, einfach VoIP-Telefon ans Internet anschliessen bzw. VoIP-Software starten und schon kann man wie gewohnt telefonieren.</p>
<p>Darüber hinaus bietet VoIP noch einen grossen Mehrwert, den ein herkömmlicher Telefonanschluss so nicht kann. Denn auch das Senden und Empfangen von SMS, MMS, FAX, Anrufbeantworter sowie Telefonbuch, Rufnummernübermitllung etc. sind durch VoIP kinderleicht zu berwerkstelligen ohne zusätzliche Endgeräte.</p>
<p>VoIP Telefonate werden also nicht über herkommliche Telefonleitungen vermittelt, sondern über das Internet. So ist es möglich mit jedem Teilnehmer weltweit problemlos zu kommunizieren.</p>
<p>Sogenannte Gateways (= Übergänge) stellen einen Übergang zwischen dem herkömmlichen Telefonnetz bzw. Mobilfunknetz und dem Internet her, wodurch Internet-Telefonie-Teilnehmer und Nutzer normaler Telefonleitungen miteinander kommunzieren können.</p>
<p>Damit ermöglicht es VoIP nicht nur von Nutzer zu Nutzer zu telefonieren, sondern schafft auch einen Übergang in das herkömmliche Telefonnetz in beide Richtungen; d.h. es kann in das herkömmliche Telefonnetz telefoniert und ebenso von einem herkömmlichen Telefonanschluss aus auf dem Internet-Telefon angerufen werden.</p>
<p>Eine Flatrate ermöglicht es Ihnen Gespräche unabhängig von der jeweiligen Dauer zu einem festen monatlichen Betrag in das Fesetnetz zu führen.Es stehen verschiedene Flatrates für verschiedene Länder zur Verfügung, ebenso wie eine Kombi-Flatrate die z.B. die wichtigsten Zielländer in der Europäischen Union, bzw weltweit enthält.</p>
<p>Flatrates sind immer für Endverbraucher ausgelegt und nicht für gewerbliche Nutzung. Dies liegt darin begründet, dass der Anbieter einer Flatrate eine sogenannte Mischkalkulation aufbaut. Diese legt ein durchschnittliches Telefonieverhalten eines Nutzer zu grunde.</p>
<p>Einige Nutzer telefonieren unterhalb dieser kalkulierten Grenze, andere genau im kalkulierten Bereich, wieder andere liegen oberhalb dieser Grenze. Die Gesamtheit aller Nutzer wird nun in Ihrem Telefonieverhalten als Kalkulationsgrundlage angesetzt und daraus die durchschnittliche Nutzung, bzw anfallende Kosten und schließlich der Preis berechnet.</p>
<p>Durch das Umlegen der Telefoniekosten auf eine grosse Anzahl von Nutzern, erhält der einzelne eine umfangreiche Leistung zu einem vergleichsweise sehr geringem Preis.</p>
<p>Im Businessbereich längst etabliert drängen nun vermehrt auch Produkte und Leistungen für den Privathaushalt auf den Markt und so können auch Sie von den Vorteilen einer PBX (Private Branch Exchange) profitieren.</p>
<p>Auch in der Region Emsland/Ostfriesland gibt es Anbieter wie zum Beispiel www.b2voip.de für den VIRTUELLEN ANSCHLUSS.</p>
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		<title>IP-Adressen: Vorrat Anfang 2011 aufgebraucht</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/10/19/ip-adressen-vorrat-anfang-2011-aufgebraucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT und Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[IPv4 am Ende &#8211; Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering Amsterdam/Eschborn &#8211; Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IPv4 am Ende &#8211; Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering</strong></p>
<p>Amsterdam/Eschborn &#8211; Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.</p>
<p>Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. &#8220;Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering&#8221;, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.<br />
<span id="more-1648"></span><br />
<strong>Das Ende naht</strong></p>
<p>Der verbleibende Vorrat an IPv4-Adressen war erst vor neun Monaten auf unter zehn Prozent gefallen und hat sich nun wieder halbiert. Wenn schließlich nur noch fünf von ursprünglich 256 großen Adressblöcken verbleiben, wird jeder RIR einen letzter Block zugewiesen. Damit ist laut NRO für Anfang 2011 zu rechnen. &#8220;Dann dauert es je nach Region bis zu zwölf Monate, bis alle Adressen von an Kunden weitervergeben wurden&#8221;, meint Föry. Dann aber ist der IPv4-Vorrat endgültig erschöpft.</p>
<p>&#8220;Das Thema betrifft jeden. Auch, wer im eignen Unternehmen noch lange genug IPv4-Adressen hat, wird mit IPv6 von außerhalb kommunizieren können müssen&#8221;, betont der Cisco-Experte. Seiner Erfahrung nach ist das Interesse am neuen Adressstandard in den letzten Monaten zwar gestiegen, doch für wirklich zeitgerechte Umsetzung wird es bereits knapp. Denn für einen sinnvollen IPv6-Umstieg sind etwa 18 Monate zu veranschlagen, so Föry.</p>
<p><strong>Jetzt oder zu spät</strong></p>
<p>Angesichts der aktuellen Prognose ist wahrscheinlich, dass in anderthalb Jahren neue Internetadressen nur noch im IPv6-Format zu bekommen sind. Wenn ein Unternehmen seine existierende IT-Infrastruktur bis dahin noch nicht auf den neuen Standard umgestellt hat, muss es mit IPv4 und IPv6 doppelgleisig fahren. &#8220;Ein Doppelbetrieb bedeutet auch doppelte Kosten&#8221;, warnt der Experte.</p>
<p>Ein Hoffnungsschimmer ist, dass IPv6 nach NRO-Statistiken endlich an Fahrt gewinnt. Die RIRs werden dieses Jahr voraussichtlich mehr als 2.000 IPv6-Adressblöcke vergeben. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von über 70 Prozent. Allerdings hat der neue Standard auch potenzielle Schattenseiten. Föry verweist darauf, dass jeder Mensch problemlos eine eigene IPv6-Adresse bekommen könnte. &#8220;IPv6 wird die Person sichtbarer machen&#8221;, meint er. Zu großen Unternehmen, die sich bereits auf das IPv6-Zeitalter eingestellt haben, zählen Google und Facebook.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 153px; width: 1px; height: 1px;">IPv4 am Ende &#8211; Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering</p>
<p>Amsterdam/Eschborn &#8211; Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.</p>
<p>Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. &#8220;Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering&#8221;, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.</p>
<p>Das Ende naht</p>
<p>Der verbleibende Vorrat an IPv4-Adressen war erst vor neun Monaten auf unter zehn Prozent gefallen und hat sich nun wieder halbiert. Wenn schließlich nur noch fünf von ursprünglich 256 großen Adressblöcken verbleiben, wird jeder RIR einen letzter Block zugewiesen. Damit ist laut NRO für Anfang 2011 zu rechnen. &#8220;Dann dauert es je nach Region bis zu zwölf Monate, bis alle Adressen von an Kunden weitervergeben wurden&#8221;, meint Föry. Dann aber ist der IPv4-Vorrat endgültig erschöpft.</p>
<p>&#8220;Das Thema betrifft jeden. Auch, wer im eignen Unternehmen noch lange genug IPv4-Adressen hat, wird mit IPv6 von außerhalb kommunizieren können müssen&#8221;, betont der Cisco-Experte. Seiner Erfahrung nach ist das Interesse am neuen Adressstandard in den letzten Monaten zwar gestiegen, doch für wirklich zeitgerechte Umsetzung wird es bereits knapp. Denn für einen sinnvollen IPv6-Umstieg sind etwa 18 Monate zu veranschlagen, so Föry.</p>
<p>Jetzt oder zu spät</p>
<p>Angesichts der aktuellen Prognose ist wahrscheinlich, dass in anderthalb Jahren neue Internetadressen nur noch im IPv6-Format zu bekommen sind. Wenn ein Unternehmen seine existierende IT-Infrastruktur bis dahin noch nicht auf den neuen Standard umgestellt hat, muss es mit IPv4 und IPv6 doppelgleisig fahren. &#8220;Ein Doppelbetrieb bedeutet auch doppelte Kosten&#8221;, warnt der Experte.</p>
<p>Ein Hoffnungsschimmer ist, dass IPv6 nach NRO-Statistiken endlich an Fahrt gewinnt. Die RIRs werden dieses Jahr voraussichtlich mehr als 2.000 IPv6-Adressblöcke vergeben. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von über 70 Prozent. Allerdings hat der neue Standard auch potenzielle Schattenseiten. Föry verweist darauf, dass jeder Mensch problemlos eine eigene IPv6-Adresse bekommen könnte. &#8220;IPv6 wird die Person sichtbarer machen&#8221;, meint er. Zu großen Unternehmen, die sich bereits auf das IPv6-Zeitalter eingestellt haben, zählen Google und Facebook.</p>
</div>
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		<title>Keinen Kredit mehr ohne EDV-Datensicherheit ?</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/04/30/keinen-kredit-mehr-ohne-edv-datensicherheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT und Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar 2007 wurden die Basel II Richtlinien hinsichtlich der Kreditvergabe und der damit verbundenen IT- Sicherheit verschärft. Ein Kredit wird als ein operatives Risiko gesehen, wenn die Firmeneigene EDV nicht vorschriftsmäßig gesichert ist. Es ergeben sich auch erhebliche haftungsrechtliche Risiken für den Geschäftsführer und den verantwortlichen IT- Sicherheitsbeauftragten des Unternehmens. Größere Betriebe verfügen über einen internen IT-Verantwortlichen der vermutlich das Problem im Griff hat, was aber machen kleinere Betriebe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Januar 2007 wurden die Basel II Richtlinien hinsichtlich der Kreditvergabe und der damit verbundenen IT- Sicherheit verschärft. Ein Kredit wird als ein operatives Risiko gesehen, wenn die Firmeneigene EDV nicht vorschriftsmäßig gesichert ist. Es ergeben sich auch erhebliche haftungsrechtliche Risiken für den Geschäftsführer und den verantwortlichen IT- Sicherheitsbeauftragten des Unternehmens. Größere Betriebe verfügen über einen internen IT-Verantwortlichen der vermutlich das Problem im Griff hat, was aber machen kleinere Betriebe?<span id="more-1323"></span></strong></p>
<p><strong><em>IT- Sicherheit ein Risiko</em></strong></p>
<p>Eine schlecht gesicherte EDV bietet Angreifern eine offene Flanke für das stören, ausspionieren und manipulieren der firmeneigenen EDV. Nicht aktuelle Virenscanner, fehlende oder unzulängliche Firewalls, ungezügelte Kommunikation im Internet und andere Faktoren führen zu erheblichen Risiken, die große Schäden verursachen können.<br />
Deshalb wird Wert auf eine vorschriftsmäßige Datensicherheit gelegt. Dies sehen nicht nur die Kreditgeber so auch das Finanzamt fordert IT-Sicherheit.</p>
<p>Die Kreditgeber sehen dies als einen wichtigen Faktor für den Erfolg des Unternehmens. Im Rahmen des Ratings wird deshalb geprüft ob der Kreditnehmer in der Lage ist seinen Kredit zurückzubezahlen. Sollten hier Zweifel bestehen, zum Beispiel bei einer mangelhaften EDV-Sicherheit, wird der Kredit verweigert oder die Konditionen werden entsprechend gestaltet.</p>
<p><strong><em>Die Geschäftsleitung haftet</em></strong></p>
<p>Das Ziel der Geschäftsführung muss deshalb sein, nachweisbar, die Risiken zu vermindern (IT-Risikomanagement). Dies hängt natürlich von dem jeweiligen Einzelfall ab, da die Unternehmen und damit die vorhandene IT-Landschaft variabel sind.<br />
Selbstverständlich sind aktuelle Virenscanner, Regelung der Zugriffsrechte, Datensicherung, eine gute Firewall, W-LAN-Verschlüsselung und ein Notfallszenario sollte auch vorhanden sein.<br />
Ein IT-Sicherheitssystem beinhaltet aber auch, neben der Technik, auch auf klare Anweisungen der Bediener, dem Einhalten von Vorschriften und der Kontrolle des Verhaltens.</p>
<p>Informationen dazu stellt das Bundesamt für Sicherheit&amp;Informationstechnologie: <a href="http://www.bsi.de/" target="_blank">www.bsi.de</a> zur Verfügung.</p>
<p><strong><em>Wer kann helfen?</em></strong></p>
<p>Nicht jede Firma verfügt über einen eigenen Sicherheitsbeauftragten, dieser ist jedoch zwingend erforderlich.<br />
Hilfe bietet hier das bundesweit operierende IT-Service-Net mit über fünfzig, strategisch verteilten, Stützpunkten. Diese sind leicht, unter Eingabe der eigenen PLZ, zu finden: <a href="http://www.it-service-net.de/" target="_blank">www.it-service-net.de</a></p>
<p>Der Fachmann vom IT-Service-Net berät seine Kunden hinsichtlich der IT-Sicherheit. Gemeinsam mit dem Kunden wird ein tragfähiges Sicherheitskonzept erarbeitet, welches auch einer Überprüfung standhält. Eine mögliche Wartungsvereinbarung stellt eine laufende Sicherheit für kleine- und mittlere Unternehmen dar.<br />
Als ausgebildeter Servicetechniker übernimmt er natürlich auch alle anfallenden Aufgaben von der Reparatur bis zur Schulung der Anwender.</p>
<p>Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach IT-Dienstleistungen, verstärkt das Netz seine Reihen. Interessierte Einzelkämpfer und qualifizierte Existenzgründer werden in das Netz integriert, um einen optimalen Service in der Zielgruppe von kleinen &#8211; und mittleren Unternehmen zu leisten.</p>
<table style="height: 174px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="520">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><strong><em>Unternehmensinfo</em></strong><br />
<!-- aeBeginAds -->Das IT-Service-Net ist ein bundesweites Netz von Servicetechnikern. Das Netz erbringt in der Zielgruppe der kleinen-und mittleren Unternehmen einen professionellen IT-Service.<br />
Das Netz integriert Existenzgründer und EDV-Einzelkämpfer. Ziel ist es beiden Gruppen zu helfen einen wirtschaftlichen Erfolg in der IT- Branche zu erzielen. Dies geschieht durch eine intensive Zusammenarbeit miteinander, durch zentrale Marketingunterstützung und anderes mehr. Das Netz ist damit wie ein bundesweites Systemhaus zu sehen, der einzelne Partner ist der regionale Vertreter des Netzes mit den entsprechenden Möglichkeiten. Das Netz übernimmt auch Serviceaufträge von Firmen und Herstellern die keinen eigenen Vor-Ort-Service unterhalten.<!-- aeEndAds --></td>
</tr>
<tr>
<td>• Für den Inhalt der Pressemitteilung ist allein der Autor verantwortlich. Marken, Logos und sonstige Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.</p>
<p style="text-align: right;">Schappach-Marketing IT-Service-Net<br />
Beethovenstr. 14<br />
68549 Ilvesheim</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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