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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Medien</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>Underworld – Awakening</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2012/02/03/underworld-awakening/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Man hatte das Gefühl, man selbst dreht sich und nicht das Bild!“ , das war meine Ansicht. Man hatte wirklich das Gefühl, der ganze Kinosaal vibriert. Dieses 3D Erlebnis muss man erlebt haben. Jedes einzelne Staubkorn hat man auf sich zufliegen sehen. Die Vampire und Werwölfe sind in einer so guten Qualität dargestellt und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Man hatte das Gefühl, man selbst dreht sich und nicht das Bild!“ , das war meine Ansicht. Man hatte wirklich das Gefühl, der ganze Kinosaal vibriert. Dieses 3D Erlebnis muss man erlebt haben. Jedes einzelne Staubkorn hat man auf sich zufliegen sehen.<br />
<span id="more-2071"></span><br />
Die Vampire und Werwölfe sind in einer so guten Qualität dargestellt und mit solch guten Tricks bearbeitet, das sie wirklich echt erscheinen. Durch den 3D Effekt kamen sie noch besser zur Geltung. Jedes Haar, jede zerbrochene Scheibe konnte man klar erkennen. Es kam einem wirklich so vor, als würde man sich jeden Moment selber daran verletzen.</p>
<p>Der Film war nicht nur brutal, sondern hatte auch einen Hintergrund. Das hat man nicht bei jedem Film. Deswegen hat mir der Film sehr gut gefallen. Es ist kein sinnloses hin und her, sondern auch eine Geschichte die teilweise auch berührt.</p>
<p>Für Underworld Fans ist der Film einfach ein Muss. Es lohnt sich auf jeden Fall, diesen Film zu gucken. Er ist packend und interessant. Von der ersten Szene an war ich gefesselt. Und es hält an. Man kann die Augen nicht von der Leinwand lassen. Nunja, man sieht auch nur die Leinwand. Das ist etwas sehr gutes bei IMAX. Die Leinwände sind so groß, das man wirklich nur auf den Film achten kann und alles um sich rum vergisst. Auch die 3D-Brillen sind anders, sie sind groß genug, sodass man den Rand der Brille nicht ständig im Bild hat. Außerdem passen sie sich besser dem Kopf an.</p>
<p>Also, IMAX lohnt sich. Und auch der Film Underworld lohnt sich! Ich wünsche allen viel Spaß und hoffe, das auch Ihnen der Film gut gefällt.</p>
<p>Sarah Jakisch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HoloDesk verschmilzt Echtwelt und Virtualität Projekt von Microsoft Research zeigt Zukunft der Interaktion</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/10/22/1956holodesk/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 05:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cambridge, Massachusetts (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. &#8220;HoloDesk&#8221; erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera. Grenzaufhebung Das Verknüpfen von Bewegung und digitalen Inhalten ist mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Cambridge, Massachusetts</em> (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. &#8220;HoloDesk&#8221; erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera.</p>
<p><strong><span id="more-1956"></span>Grenzaufhebung</strong><br />
Das Verknüpfen von Bewegung und digitalen Inhalten ist mittlerweile Gang und Gäbe. Den Pionier im Entertainment-Bereich gab Nintendo mit der Wii-Konsole, Microsoft und Sony folgten mit den eigenen, weiterentwickelten Adaptionen &#8220;PlayStation Move&#8221; und &#8220;Xbox Kinect&#8221;.</p>
<p>Der Redmonder Softwareriese hat jedoch ein ambitioniertes Forschungsteam in den eigenen Laboren am Start, die nun den Schritt von der indirekten Bewegungssteuerung zur Verschmelzung von Mensch und virtueller Welt wagen. Ein erstes Video des Projektes HoloDesk zeigt nun den Stand ihrer Bemühungen.</p>
<p>Das Setup ermöglicht es dem Nutzer, mit seinen Händen digitale 3D-Gegenstände zu bewegen und zu beeinflussen. Auch ist die eingesetzte Technik in der Lage, Dinge wie ein Blatt Papier oder einen kleinen Kübel zu erkennen und ebenfalls zum interaktiven Bestandteil zu machen.</p>
<p><strong>Kinect virtualisiert Hand</strong><br />
Das System besteht aus einem normalen Bildschirm, einem sogenannten &#8220;Beamsplitter&#8221;, einer handelsüblichen Webcam und einem Kinect-Sensor. Ein Rechner und der &#8220;Strahlenteiler&#8221; sorgen für die Projektion der digitalen Inhalte, die Kamera wiederum verfolgt die Augenbewegungen des Benutzers und bewirkt die Korrektur der Darstellungs-Perspektive.</p>
<p>Über die Tiefenkamera des Kinect-Moduls werden die Hände des Users erfasst und als dreidimensionales Punktmodell übersetzt. Der Computer gleicht die Daten mit der 3D-Szene ab und setzt das Modell unsichtbar dorthin, wo der Benutzer seine Hand auf dem Beamsplitter wahrnimmt und dementsprechend mit der digitalen Umgebung interagieren kann.</p>
<p><strong>Microsoft erforscht Zukunft der Bedienung</strong><br />
HoloDesk hat laut den Forschern das Potenzial zur Anwendung in zahlreichen Gebieten. Neben Spielen und physikalischen Experimenten bietet sich die Technologie etwa für &#8220;Virtual Rapid Prototyping&#8221; und kollaboratives Arbeiten an.</p>
<p>Das Projekt gehört zu einer ganzen Reihe an Versuchen, mit denen Microsoft neuartige Bedienformen erforscht. Darunter fällt auch das Experiment PocketTouch, das die Bedienung von berührungsempfindlichen Displays durch Kleidung hindurch verwirklicht<br />
(Ende)</p>
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		<title>Beifahrer im Porsche-Rennwagen auf dem Nürburgring</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/08/28/beifahrer-im-porsche-rennwagen-auf-dem-nurburgring/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 04:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit 300 km/h über die Start-Ziel-Gerade brettern, extreme Kurvendynamik erleben und Benzingeruch in der Boxengasse schnuppern – ein EmslandPresse-Leser wird dies noch in diesem Monat erleben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Mit 300 km/h über die Start-Ziel-Gerade brettern, extreme Kurvendynamik erleben und Benzingeruch in der Boxengasse schnuppern – ein EmslandPresse-Leser wird dies noch in diesem Monat erleben.</strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Ein einmaliges Erlebnis ermöglicht der erfahrene Rennfahrer und Motorsport-Teamchef Thomas Sandmann. Anlässlich der Gewerbeschau in Bunde am kommenden Wochenende verlost er eine Mitfahrt in einem Rennwagen vom Typ Porsche 911 auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Das 350 PS starke und über 300 km/h schnelle Fahrzeug aus der Baureihe 993 wurde extra zu diesem Zweck mit einem Beifahrersitz ausgestattet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span id="more-1941"></span></span></span></p>
<div id="attachment_1943" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/thomas.jpg"><img class="size-medium wp-image-1943" title="thomas" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/thomas-300x298.jpg" alt="master orange motorsport, Inh. Thomas Sandmann" width="300" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">master orange motorsport, Inh. Thomas Sandmann</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Jörg Korte, Inhaber der Internet-Firma <a title="www.LetsGoHome.de" href="http://www.LetsGoHome.de" target="_blank">www.LetsGoHome.de</a> aus Ostrhauderfehn, holte die Verlosung nach Leer. „Es wäre viel zu schade, wenn die Chance dieses einmaligen Gewinns auf Bunde beschränkt bliebe“, erklärt Korte der Emsland-Presse.de . „Daher kann jeder Leser, der uns eine Postkarte schickt, nun auch teilnehmen.“ Die öffentlich durchgeführte Ziehung der Gewinnkarte erfolgt dann am Sonntag bei der Gewerbeschau in Bunde. Auf dem Gelände der Firma R&amp;G Reifenschmiede, wo an diesem Tag auch der Renn-Porsche besichtigt werden kann, ist um 17 Uhr die persönliche Anwesenheit der Verlosungs-Teilnehmer Pflicht: Den Gewinn entgegennehmen kann nur, wer zu diesem Zeitpunkt auch da ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der glückliche Gewinner oder die Gewinnerin wird dann am Freitag, den 16. September zum Nürburgring reisen. Auch die Fahrt dorthin ist Teil des Gewinns, denn Holger Robbe und Mario Gottschald von der R&amp;G Reifenschmiede begleiten den Gewinner an diesem Tag und nehmen ihn in ihrem PKW mit in die Eifel. Nach dem persönlichen Kennenlernen des Rennwagen-Piloten Thomas Sandmann und dem Genuss eines Bechers Kaffee am Nachmittag erfolgt dann das Probesitzen auf dem Beifahrersitz und die Auswahl eines passenden Leih-Helmes. Vor dem Boxengebäude findet noch ein Fotoshooting mit dem Rennwagen und der amtierenden Miss Superfast statt, bei dem sich auch der Gewinner einmal im authentischen Motosport-Umfeld ablichten lassen darf.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Und dann geht es los: Aus der vom Fernsehen bekannten Formel-1-Boxengasse startet der Renn-Porsche zu einer Fahrt über zwei Runden auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Spitzengeschwindigkeiten von über 300 km/h wechseln sich mit extremer Querbeschleunigung, knappen Bremspunkten und einer Fahrdynamik ab, die alles in den Schatten stellt, was man selbst bei schnellster Gangart im Straßenverkehr je erleben könnte. Über eine in die Helme integrierte Intercom-Anlage erklärt Rennfahrer Thomas Sandmann die Fahrmanöver und Streckenabschnitte. Das alles zusammen ist Adrenalin pur, und auch das Umfeld stimmt: Während der rasenden Taxifahrt sind auch andere Traumautos auf der Strecke zu sehen, unter anderem ein Ferrari, ein Lamborghini Gallardo und weitere Porsche.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nach der Fahrt kann der Gewinner noch ein wenig in der Boxengasse verweilen, bevor er am Abend die Rückreise antritt. Und um diesen aufregenden Tag erleben zu können, bedarf es nur einer Postkarte und etwas Glück. Alle Angaben finden Sie im nebenstehenden Kasten.</span></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1942" title="993_seite" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/993_seite-300x128.jpg" alt="" width="479" height="204" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Teilnahmebedingungen</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Bitte senden Sie eine ausreichend frankierte Postkarte mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift bis Donnerstag, den 1.9.2011 an</span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">LetsGoHome , Inh. Jörg Korte,  Idafehn-Nord 15 , 26842 Ostrhauderfehn</span></span></em></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">und kommen Sie am Sonntag, den 4.9.2011 um 17 Uhr zur Auslosung bei der</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">R&amp;G Reifenschmiede, Industriestr.1 in Bunde.</span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Firma <strong>master orange motorsport</strong>, Inh. Thomas Sandmann, verlost unter allen Teilnehmern die nebenstehend beschriebene Mitfahrt im Porsche-Rennwagen. Aus technischen oder wetterbedingten Gründen bleibt es master orange motorsport vorbehalten, ein anderes Rennfahrzeug einzusetzen oder den Termin zu verschieben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Gewinn ist nicht auf andere Personen übertragbar oder abtretbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</span></span></em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einschulungs-Studie mit 4.000 Befragten: Das schenken Deutsche zum Schulanfang</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für hunderttausende Kinder beginnt innerhalb der kommenden Wochen der „Ernst des Lebens“ &#8211; sie werden eingeschult. Während im Osten Deutschlands die Einschulung traditionell richtig feierlich vollzogen wird, mit allen Verwandten und gemeinsamen Essen, geht es in Westdeutschland häufig nüchterner ab. Das Verbraucherportal www.preisvergleich.de (3,85 Mio. Nutzer im Monat, AGOF internet facts April 2011) untersuchte wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für hunderttausende Kinder beginnt innerhalb der kommenden Wochen der „Ernst des Lebens“ &#8211; sie werden eingeschult. Während im Osten Deutschlands die Einschulung traditionell richtig feierlich vollzogen wird, mit allen Verwandten und gemeinsamen Essen, geht es in Westdeutschland häufig nüchterner ab. Das Verbraucherportal www.preisvergleich.de (3,85 Mio. Nutzer im Monat, AGOF internet facts April 2011) untersuchte wie auch schon im vergangenen Jahr: Was wird den ABC-Schützen zur Einschulung geschenkt, beziehungsweise, was kommt in die berühmte Schul- oder Zuckertüte? <span id="more-1911"></span>In einer bevölkerungsrepräsentativen preisvergleich.de-Studie (Technische Ausführung: Institut Forsa), wurden 4.000 Personen befragt. Parallel wertete preisvergleich.de unter Millionen von Suchanfragen aus, welche Marken unter den von Forsa ermittelten Produktgruppen bei den Kids am beliebtesten sind. Grund: Viele Marken genießen bei Kindern, wie seit jeher, einen gewissen „Kultstatus“. Beispiel: Produkte von Lego.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1912" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/582.jpeg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1912 " style="margin: 5px;" title="Lernspielzeuge weiter auf dem Vormarsch / Im Osten schenken 50 Prozent Süßigkeiten / Gold als Zukunftssicherung im Kommen " src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/08/582-300x224.jpg" alt="Lernspielzeuge weiter auf dem Vormarsch / Im Osten schenken 50 Prozent Süßigkeiten / Gold als Zukunftssicherung im Kommen " width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Lernspielzeuge weiter auf dem Vormarsch / Im Osten schenken 50 Prozent Süßigkeiten / Gold als Zukunftssicherung im Kommen</p></div>
<p>Ergebnis: Schulutensilien (z.B. Federtasche, Stifte, Hefte) stehen auch in diesem Jahr auf der Geschenkeliste der Eltern, Verwandten oder Familienfreunden ganz oben (55 Prozent der Befragten). Gleich auf dem zweiten Platz landen Bücher mit 45 Prozent. Pädagogisch nicht besonders wertvoll und zudem bei übermäßigem Konsum ungesund: Süßigkeiten. Sie landen gleich auf Platz drei der beliebtesten Geschenke zum Schulanfang (42 Prozent der Befragten). In Ostdeutschland schenken sogar 50 Prozent der Befragten Süßigkeiten, in Westdeutschland sind es zwar immer noch stolze 39 Prozent, allerdings scheint hier etwas mehr auf die Gesundheit der Kinder geachtet zu werden. Auf den Plätzen vier bis sieben findet sich Lernspielzeug (39 Prozent; 7 Prozent mehr als im Jahr 2011), Schultasche (32 Prozent), Brotbüchse/Trinkflasche (29 Prozent) und Sportartikel (25 Prozent). Das zeigt: Ein Viertel der Eltern kümmern sich in Zeiten von oft zu kalorienreicher Nahrung, durchaus auch um die sportlichen Aktivitäten ihrer Kinder. Jedes fünfte Kind erhält mittlerweile Geld zur Einschulung. Allerdings gibt es auch hier einen recht großen Unterschied zwischen Ost und West. So werden im Westen des Landes 29 Prozent der Kinder mit etwas Barem zum Schulanfang überrascht, im Osten sind es nur 18 Prozent. Übrigens: Auch Ausbildungs- oder Rentenversicherung sind als Geschenk zum Schulanfang gefragt (Ausbildungsversicherung: Ost 3 Prozent, West 5 Prozent; Rentenversicherung Ost und West je 2 Prozent der Befragten). Neu in diesem Jahr – sicherlich auch aufgrund der schwierigen Lage an den Finanzmärkten: Einige Eltern greifen bei der Zukunftssicherung für ihre Kinder lieber nach Goldanlagewerten, wie Münzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch: „Kindern eine Renten- oder Ausbildungsversicherung zu schenken, ist besonders deshalb empfehlenswert, da bei einer Laufzeit von 15 oder 20 Jahren ohne großen Aufwand ein beträchtliches Sicherungsvermögen für die Kinder aufgebaut werden kann“, so Versicherungsfachmann Friedrich Wiedemann von geld.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut man sich unter über fünf Millionen Suchanfragen bei preisvergleich.de jene Produktgruppen an, die besonders gerne geschenkt werden, so lassen sich diverse Marken als klare Favoriten der Kinder feststellen. Berücksichtigt wurden jene Produkte/Marken, die in den vergangenen sechs Wochen mindestens 25 Prozent mehr Suchanfragevolumen aufwiesen. Erfahrungswerte belegen, dass es sich zum überwiegenden Teil um Suchanfragen handelt, die im Zusammenhang mit Einschulungs-Geschenken stehen. Ganz vorne, mit 213.450 Suchanfragen, sind Schreiblernfüller. Besonders beliebt: der Griffix von Pelikan. Es folgen mit etwas Abstand Lego-Produkte (große Feuerwehrstation; 171.546 Anfragen). Auf Platz drei sind ABC-Lernspiele (z.B. Piratenspiel von Haba; 52.698 Anfragen), passend dazu auf Platz vier Lese-Lernbücher (z.B. Die Geschichte vom Löwen der nicht schreiben konnte). Ebenfalls unter den Lernprodukten sehr beliebt und sicher die Vorstufe zum Laptop: Lerncomputer (Vtech Lerncomputer Spongebob). Psychologe Bernd Kielmann vom Hamburger Institut für Gruppendynamik Systhema findet das richtig: „Wichtig ist, dass die Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule lernen, einen PC zu bedienen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den weiteren folgenden Plätzen: Haribo-Süßigkeiten (Platz 6), Pinky Ponky Plüschprinzessin (Platz 7). Ein neuer Trend zeichnet sich auf Platz acht ab. Statt dem traditionellen Schulranzen sind sogenannte Schultrolleys stark im Kommen. Grund dafür ist sicherlich, dass Schultaschen von Jahr zu Jahr schwerer werden, da immer mehr Utensilien für den Unterricht benötigt werden. Dieses zunehmend hohe Gewicht schadet dem Rücken der Kinder. Immer noch sehr beliebt: Hello Kitty-Produkte (Platz 9, z.B. Sneakers). Jumbo-Buntstifte (Platz 10), Step by Step-Tagebücher (Platz 11, Hummingbird), DVDs (Platz 12, Oh wie schön ist Panama), Tragbare Spielekonsolen (Platz 13, Nintendo DSi und DSi XL), Spielzeugautos (Platz 14, Hot Wheels Autosammelkoffer) und Fahrradhelme (Platz 15).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Seit 1810 spricht man vom Brauch der Schultüten, welche im Haus des Lehrers auf einem Baum wüchsen und pünktlich zur Schulanfangszeit die richtige Größe hätten.</p>
<p><strong>In folgenden Bundesländern steht die Einschulung in den nächsten Tagen/Wochen an. Nicht aufgeführte Bundesländer hatten bereits ihre Einschulung.</strong></p>
<blockquote><p>Hamburg: 10.8.</p>
<p>Berlin: 12.08.</p>
<p>Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein: 13.8.</p>
<p>Bremen, Niedersachsen: 17.8.</p>
<p>Sachsen, Thüringen: 19.8.</p>
<p>Sachsen-Anhalt: 24.8.</p>
<p>Nordrhein-Westfalen: 6.9.</p>
<p>Baden-Württemberg: 10.09.</p>
<p>Bayern: 12.9.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fluglotsenstreik: Airlines müssen gestrandete Fluggäste nicht entschädigen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln, 8. August 2011. Fluglotsenstreik in der Urlaubszeit – und es herrscht Chaos an den Flughäfen. Flüge fallen aus oder sind verspätet. Das ist sowohl für die Reisenden als auch für die Fluggesellschaften ärgerlich. Die europäischen Airlines müssen laut EU-Fluggastrechte-Verordnung betroffene Reisende versorgen, sie jedoch nicht entschädigen. Was gilt, erklärt der ROLAND-Partneranwalt Irvin Stahl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Köln, 8. August 2011.</em> Fluglotsenstreik in der Urlaubszeit – und es herrscht Chaos an den Flughäfen. Flüge fallen aus oder sind verspätet. Das ist sowohl für die Reisenden als auch für die Fluggesellschaften ärgerlich. Die europäischen Airlines müssen laut EU-Fluggastrechte-Verordnung betroffene Reisende versorgen, sie jedoch nicht entschädigen. Was gilt, erklärt der ROLAND-Partneranwalt Irvin Stahl von der Düsseldorfer Kanzlei Peters Rechtsanwälte.</p>
<p><strong> <span id="more-1907"></span>Ansprüche bei Verspätung und Flugausfall </strong><br />
Wenn sich ein Abflug um zwei bis vier Stunden verzögert, ist die Fluggesellschaft verpflichtet, gestrandete Reisende mit Mahlzeiten und Getränken zu versorgen. Ebenso muss sie notwendige Telefonate, E-Mails oder ein Fax ermöglichen. Falls erforderlich, ist auch eine Übernachtung inklusive Transfer anzubieten. Irvin Stahl, Partneranwalt der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG, erklärt: „Maßgeblich für die Ansprüche betroffener Fluggäste ist die Flugstrecke: Bei einer Distanz bis 1.500 Kilometer greift die Regelung ab einer Verspätung von zwei Stunden, bei einer Strecke bis 3.500 Kilometer ab drei und bei weiteren Distanzen ab vier Stunden. Verzögert sich der Abflug mehr als fünf Stunden oder wird der Flug gestrichen, kann der Reisende auf den Flug verzichten und sich den Flugpreis erstatten lassen.“</p>
<p><strong> Erstattung von Mehrkosten nur bei Verschulden der Airline </strong><br />
Reisende, die sich von der Airline zusätzliche Schäden erstatten lassen möchten, haben bei einem Fluglotsenstreik schlechte Karten: „Für Ausgleichszahlungen oder zusätzliche Mehrkosten, beispielsweise für das Ausweichen auf andere Transportmittel, muss die Airline aufgrund dieser ‚außergewöhnlichen Umstände’ nicht aufkommen. Da die Fluglotsen nicht direkt der Fluggesellschaft angehören, trifft die Airline keine Schuld“, so der Fachanwalt für Arbeits- und Verkehrsrecht. Im Falle eines vorhersehbaren Streiks können Pauschalreisende allerdings unter Umständen ihr Geld für entgangene Urlaubstage beim Reiseveranstalter anteilig zurückfordern und häufig auch Schadenersatz für den verpatzten Urlaub geltend machen. Denn: Bei einem vorab angekündigten Streik sollte der Reiseveranstalter auf alternative Reisemöglichkeiten und andere Verkehrsmittel ausweichen. Selbstverständlich muss hier stets der konkrete Einzelfall betrachtet werden. „Da ein alternativer Transport bei Flugreisen in den meisten Fällen jedoch unzumutbar ist, sollten Urlauber kostenlos umbuchen oder die Reise stornieren“, rät Irvin Stahl.</p>
<p><em> Weitere Rechtstipps finden Sie auf unserer Internetseite unter <a href="http://www.roland-rechtsschutz.de/service/rundumsrecht/rechtstipps/" target="_blank">http://www.roland-rechtsschutz.de/service/rundumsrecht/rechtstipps/</a></em></p>
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		<title>Titus und Team geben Grüngas für skate-aid</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/06/27/titus-und-team-geben-grungas-fur-skate-aid/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[#  Skateboard-Pionier und Anstifter Titus Dittmann startet mit einer Grüngas-Viper beim 24h-Rennen 2011 am Nürburgring #  Mit der Startnummer 40 fährt das Team skate-aid am 25. und 26. Juni 2011 Spenden für eine Sport- und Skateboard-Anlage in Afghanistan ein #  Das „39. ADAC Zurich 24h-Rennen“ gilt als das größte und anspruchsvollste Rennen der Welt Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>#  Skateboard-Pionier und Anstifter Titus Dittmann startet mit einer Grüngas-Viper beim 24h-Rennen 2011 am Nürburgring<br />
#  Mit der Startnummer 40 fährt das Team skate-aid am 25. und 26. Juni 2011 Spenden für eine Sport- und Skateboard-Anlage in Afghanistan ein<br />
#  Das „39. ADAC Zurich 24h-Rennen“ gilt als das größte und anspruchsvollste Rennen der Welt</p>
<p><span id="more-1855"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Rennen für eine runde Sache</strong><br />
Grüngas-Viper die Zweite: Nach spektakulärer Premiere in 2010 geht Titus Dittmann wieder für seine Stiftung ins 24h-Rennen durch die legendäre Nordschleife. Der Skateboard-Pionier und -Unternehmer, Anstifter und Rennfahrer bündelt beim 24h-Rennen seine Leidenschaften: Mit einer auf Grüngas umgerüsteten Dodge Viper geht er mit dem skate-aid-Team an den Start und fährt Spenden für seine Stiftung ein.  Die giftgrüne Viper ist mit Serienmotor und –gestell ausgestattet, betont Hobbyrennfahrer Dittmann, der die letzten Tage bereits schraubend und in Vorläufen am Nürburgring verbracht hat: „Im Vergleich zu den Viper-Boliden bringen wir knapp die Hälfte an PS auf die Strecke“. Das sind immer noch 480 PS, die für eine Spitzengeschwindigkeit von 300 Stundenkilometern sorgen. Und das bei einem Gesamtgewicht von 1,6 Tonnen. Schon wegen der zwei schweren Gastanks hat das skate-aid Team keine Chance auf einen Sieg. „Aber wir haben schon vor dem Rennen die meisten Fans“, schmunzelt Dittmann, dessen Aktivitäten Tausende über Kanäle wie Facebook und Twitter live verfolgen.<br />
Der 62-jährige teilt sich die 24 Stunden in der „grünen Hölle“ mit Sohn und Skateboard-Unternehmer Julius Dittmann (28), Rockmusiker Victor Smolski (42) und  Profi-Rennfahrer Markus Lungstrass (28). Die Nordschleifen erfahrenen Fahrer haben sich viel vorgenommen. Der Gesamtsieg gehört nicht dazu. Spaß, die Faszination etwas scheinbar Unmögliches geschafft zu haben (der Viperumbau auf Grüngas) und der gute Zweck stehen im Vordergrund. Denn das skate-aid Team fährt Spenden für Dittmanns Stiftung ein.</p>
<p><strong>Die Hoffnung ins Rollen bringen</strong><br />
Mit skate-aid fördert der Dittmann humanitäre Kinder- und Jugendprojekte in der ganzen Welt. Unter Einsatz des Skateboards will der Ex-Studienrat die Hoffnung ins Rollen bringen. Da wo Kinder ohne Kindheit groß werden, Gewalt und Elend zum Alltag gehört. Im September 2010 hat skate-aid eine erste Sport- und Skateboard-Anlage in Afghanistan fertig gestellt. Gemeinsam mit Partner Rupert Neudeck (Cap Anamur-Gründer) und Grünhelme e.V. haben sie „das achte Weltwunder“ erschaffen. So bezeichnen die Menschen im afghanischen Karoq die Anlage.<br />
Über 7.500 Kinder nutzen sie. Sogar Mädchen, denen sonst kaum ein Sport erlaubt ist, dürfen auf das Brett mit vier Rollen steigen – und tun es begeistert. „Steht wohl nicht im Koran, dass Skateboarding verboten ist“, schmunzelt Dittmann, der immer wieder ins Kriegsgebiet reist. Eigens für die Mädchen errichtete das Bauteam eine zwei Meter hohe Mauer entlang des Skateparks. Denn beobachtet werden dürfen sie nicht beim Skateboard fahren. Die Anlage gehört zur 31. Schule, die Neudeck und seine Grünhelme in Afghanistan gebaut haben. Dittmann ist glücklich über die Kooperation: „Indem wir unsere Ressourcen und Netzwerke zusammenlegen, können wir viel bewegen“. Das ist Teil der skate-aid Strategie: die Zusammenarbeit mit aktiven Partnern in den Projektländern. Aktuell laufen weitere Projekte in Südafrika, Uganda und Tansania. Mit den Spenden vom 24h-Rennen will Dittmann den Betrieb  der Anlage am Hindukusch nachhaltig sichern. Denn bei skate-aid bleibt man im engen Kontakt mit den Partnern vor Ort, unterstützt beim Training, stellt nötiges Material zur Verfügung. Anders als bei vielen Initiativen, die nach Projektfertigstellung, die Partner vor Ort nicht weiter unterstützen.</p>
<p><strong>Auf die Hoffnung setzen: Spenden für Kinder in Afghanistan</strong><br />
So läuft die Charity-Aktion: Die Spender werden um Beträge in Höhe von 1 bis 24 Euro pro Stunde gebeten, die sie dem umweltfreundlichen Boliden auf dem Nürburgring zutrauen. Oder sie bekunden ihre Zuversicht durch Spenden in Höhe von 25 Euro aufwärts, für das Ankommen im Ziel. Dabei erhalten zwei Spender die einmalige Chance, als Beifahrer der Grüngas-Viper mit Dittmann den Nürburgring zu umrunden. Beim Spendenportal helpedia  läuft die Aktion „24h Rennen 2011 für skate-aid“, http://www.helpedia.de/spenden-aktionen/viperaufgruengas,<br />
für einfaches, schnelles und sicheres Spenden 2.0, wie skate-aid betont.</p>
<p><strong>Die grüne Hölle wird gasgrün</strong><br />
Dittmann hat aufregende Zeiten hinter sich. Mit einem engagierten Team hatte er im Jahr 2010 geschafft, woran alle um ihn herum zweifelten. Die Umrüstung der Dodge Viper auf klimafreundliches Grüngas. Auch wenn es nicht ganz so lief, wie er es ursprünglich geplant hatte: &#8220;Das Biogas-Konzept ist grundsätzlich aufgegangen, wenn auch mit einem Umweg. Der Motor läuft nicht direkt mit Biogas, sondern mit Flüssiggas (LPG). Wir fahren also weiterhin in der alternativen Antriebsklasse. Damit unser Umweltgedanke der absoluten CO2-Freiheit weiter erhalten blieb, hat unser Biogas-Sponsor „Energielenker“  100.000 kwh in das Erdgasnetz eingespeist und dafür vom TÜV ein Zertifikat bekommen. Mit diesem Zertifikat, können wir im Gegenzug für 100.000 kwh LPG beziehen und weiterhin sagen, dass wir absolut CO2-frei unterwegs sind. Denn wenn das bei den Stromkonzernen so akzeptiert wird, dann muss das bei uns genauso gelten. Es ist ja Stand der Dinge, Strom aus Wind- oder Wasserkraft zu kaufen und zu bezahlen und trotzdem den Strom aus derselben Steckdose zu beziehen, aus der vorher angeblich Kohlestrom geflossen ist. Wir leben halt in einer komplexen fast virtuellen Welt.&#8221; Der Skateboard-Pionier ist begeistert über die Hilfen seitens Unternehmen und Einzelpersonen: „Die Unterstützung, die wir bei diesem Projekt erfahren haben, ist einfach der Hammer“, freut er sich und macht sich auf zum Endspurt der Vorbereitungen für das außergewöhnlichste Rennen seines Lebens.</p>
<p><strong> Das Team skate-aid</strong></p>
<p>Titus Dittmann (62)<br />
°   Skateboard-Pionier und –Unternehmer, Anstifter<br />
°   Stiftungsgründer, Titus Dittmann Stiftung, www.skate-aid.org<br />
°   Rennfahrer in der HTGT, mit langjähriger Renn- und Nürburgring-Erfahrung.</p>
<p>Julius Dittmann (28)<br />
°   Skateboard-Unternehmer, titus GmbH, www.titus.de<br />
°   Rennfahrer in der HTGT, mit langjähriger Renn- und Nürburgring-Erfahrung<br />
°   Sohn von Titus Dittmann<br />
°   Zum zweiten Mal beim „24h-Rennen für skate-aid“ dabei</p>
<p>Victor Smolski (42)<br />
°   Produzent, Komponist, Dozent und Autor, www.victorsmolski.de<br />
°   Gitarrist der Band RAGE (aktuelles Album „Strings To A Web“ auf Platz 27 Media Control Charts)<br />
°   3. Platz beim Bundesvision Songcontest 2009 auf PRO7 mit dem Song „Gib Dich Nie Auf“<br />
°   Filmmusikkomponist, u.a. des Titelsongs „Straight To Hell“ für den erfolgreichsten deutschen Film aller Zeiten: „Der Schuh Des Manitu“ (produziert von Bully Herbig)<br />
°   Langjährige Rennerfahrung und Teilnahme am 24h-Rennen (3. Platz in der Klasse V6 mit einem BMW M3, beim 36. ADAC 24-h-Rennen auf dem Nürburgring)<br />
°   Zum zweiten Mal beim „24h-Rennen für skate-aid“ dabei</p>
<p>Markus Lungstrass (28)<br />
°   Profi-Rennfahrer mit langjähriger Erfahrung<br />
°   Zum ersten Mal beim „24h-Rennen für skate-aid“ dabei</p>
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<div id="attachment_1859" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/Viper-24h-Rennen-0056.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1859" title="56" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/Viper-24h-Rennen-0056-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">An der BOX</p></div>
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<p>weitere Bilder unter www.werbemodels.eu</p>
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<p><em>Weitere Informationen zu skate-aid, der Titus Dittmann Stiftung und dem Grüngas-Viper-Projekt unter www.skate-aid.org</em><br />
<em> Spendenkonto skate-aid</em><br />
<em> Kontoinhaber: Titus Dittmann Stiftung _ Kontonummer: 491753 Bankleitzahl: 40050150</em><br />
<em> Kreditinstitut: Sparkasse Münsterland Ost _ Verwendungszweck: Spende skate-aid, 24 h-Rennen 2011</em><br />
<em>Pressekontakt für skate-aid und die Titus Dittmann Stiftung, Münster</em></p>
<p><em>Jutta Reinke</em><br />
<em>Finkenstraße 23 . </em><br />
<em>D-48147 Münster</em></p>
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		<title>Ermittlungen gegen kino.to &#8211; Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. Rechtsanwalt Christian Solmecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. <span id="more-1837"></span></p>
<p><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/kino.to_..png"><img class="alignright size-medium wp-image-1843" title="kino.to." src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/kino.to_.-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a>Rechtsanwalt Christian Solmecke aus der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE hält es für unwahrscheinlich, dass jetzt auch gegen die Nutzer vorgegangen wird: &#8220;Aus meiner Sicht haben die Nutzer von kino.to schon keine Straftat begangen, da der reine Konsum von Streamingdiensten nicht rechtswidrig ist. Das gilt jedenfalls immer dann, wenn keine Kopie des Streams auf dem eigenen Rechner hergestellt wird. Darüber hinaus ist die GVU auch dafür bekannt, normalerweise das Übel an der Wurzel zu packen. Das heißt, dass die Gesellschaft in der Regel gegen die großen Fische vorgeht, was sie mit den jetzigen Durchsuchungen auch beweisen hat.&#8221;</p>
<p>Letztlich müsse man sich auch fragen &#8211; so Solmecke weiter &#8211; welche Daten auf den Servern von kino.to bzw. den angeschlossenen Streamingplattformen überhaupt gespeichert worden sind. Zwar sei ein Nutzer über seine IP-Adresse jederzeit identifizierbar, jedoch würden viele Server die IP-Adressen überhaupt nicht speichern. Selbst wenn dem so wäre, stellt sich die Frage, ob die jeweiligen Internet-Zugangsprovider &#8211; also z.B. die Deutsche Telekom &#8211; ebenfalls die IP-Adresse ihrer Kunden gespeichert haben. Ist das nicht der Fall, ist eine Zuordnung der IP-Adresse nicht mehr möglich. Betroffen sein könnten also wenn überhaupt nur Nutzer, die in den letzten Tagen die Plattform kino.to genutzt haben.</p>
<p>Die Filmindustrie vertritt &#8211; anders als Rechtsanwalt Christian Solmecke &#8211; die Auffassung, dass schon das Zwischenspeichern eines Films im flüchtigen Speicher eines Computers (RAM) als illegale Kopie anzusehen ist. Da diese Frage von den Gerichten noch nicht geklärt worden ist, sind daher Abmahnungen zumindest denkbar. Die betroffenen Nutzer müssten dann mit so genannten Unterlassungserklärungen versprechen, künftig keine Filme mehr zu vervielfältigen und darüber hinaus Schadensersatzansprüche zahlen. Der Schadensersatzanspruch setzt sich zusammen aus den Anwaltsgebühren, die auf 100 Euro gem. § 97 a Abs 2 UrhG gedeckelt sein dürften und dem tatsächlich entstandenen Schaden, der sich z.B. an den Kosten eines Kinobesuchs bzw. am Ausleihen einer DVD mit ca. 10 Euro orientieren dürfte. Wesentlich höhere Schadensersatzansprüche und Anwaltskosten werden zwar in den tausenden Filesharing-Verfahren in Deutschland angesetzt. Beim Filesharing liegt jedoch &#8211; anders als bei kino.to &#8211; der Hauptvorwurf darin, dass ein Film nicht nur heruntergeladen sondern in den Tauschbörsen auch automatisch (und oft unbewusst) der gesamten Welt wieder angeboten wird.</p>
<p>Weitergehende Informationen zum Thema sind auf http://www.wbs-law.de zu finden. Video-Statements von RA Solmecke zum Thema auf http://www.youtube.com/watch?v=LF_2sorzycw</p>
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		<title>Älteres Ehepaar singt gerade in der Kirche als nebenan ihr Einfamilienhaus in Flammen aufgeht</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/04/21/alteres-ehepaar-singt-gerade-in-der-kirche-als-nebenan-ihr-einfamilienhaus-in-flammen-aufgeht/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 18:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Besitzerin versucht noch persönliche Sachen aus brennendem Haus zu holen und erleidet Rauchgasvergiftung – Haus Totalschaden Datum: Donnerstag, 21. April 2011, 19:00 Uhr Ort: Haren/Altenberge, Emsland, Niedersachsen (et/nonstopnews) Am späten Donnerstagabend wurde im niedersächsischen Haren im Emsland das Einfamilienhaus eines älteren Ehepaares durch ein Großfeuer völlig zerstört. Die 74 und 69 Jahre alten Besitzer waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Besitzerin versucht noch persönliche Sachen aus brennendem Haus zu holen und erleidet Rauchgasvergiftung – Haus Totalschaden</strong><br />
<em>Datum: Donnerstag, 21. April 2011, 19:00 Uhr  Ort: Haren/Altenberge, Emsland, Niedersachsen</em></p>
<p>(et/<a href="http://www.nonstopnews.de/galerie/13127">nonstopnews</a>) Am späten Donnerstagabend wurde im niedersächsischen Haren im Emsland das Einfamilienhaus eines älteren Ehepaares durch ein Großfeuer völlig zerstört.</p>
<p>Die 74 und 69 Jahre alten Besitzer waren gerade direkt nebenan in der Kirche und sangen mit ihrem Chor, als ein Nachbar Rauch hinter dem Einfamilienhaus bemerkte. Er alarmierte sofort die Feuerwehr und verständigte die Besitzer des Hauses in der Kirche.<span id="more-1784"></span></p>
<p>Die 69-jährige Besitzerin erlitt bei dem Versuch noch einige persönliche Sachen aus dem Haus zu holen eine Rauchvergiftung. Sie musste mit einem Rettungswagen in ein Meppener Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten der Wintergarten und ein Anbau des Hauses bereits lichterloh. Die Flammen griffen rasend schnell auf den Dachstuhl des Hauses über. Sofort wurde eine benachbarte Feuerwehr mit einer Drehleiter nachalarmiert um das Feuer von oben zu bekämpfen. Mit ersten massiven Löschangriffen unter schwerem Atemschutz wurde noch versucht das Haupthaus vor den Flammen zu retten. Immer wieder loderten die Flammen aus dem Dach und das Feuer fraß sich durch das Dämmmaterial der Isolierung. Von der Drehleiter aus wurden die Dachpfannen entfernt um mit der Wärmebildkamera die noch vorhandenen Glutnester ausfindig zu machen und abzulöschen. Das Haus wurde durch das Feuer und Löschwasser unbewohnbar, es entstand Totalschaden. Die Ermittler der Polizei nahmen noch am Abend ihre Ermittlungen zur genauen Brandursache vor Ort auf.</p>
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		</item>
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		<title>Telefonieren über das Internet oder auch &#8220;VoIP&#8221; ist keine Modeerscheinung</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/01/11/telefonieren-uber-das-internet-oder-auch-voip-ist-keine-modeerscheinung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind. So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind.</p>
<p>So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder über den Internetanschluss im Hotel unter der gewohnten deutschen Nummer erreichbar sein. Rufumleitungen nach Zeit (oder mit anderen Kriterien) auf beliebige Ziele werden zum Kinderspiel.<span id="more-1728"></span></p>
<p>Auch können mehrere Telefone an beliebigen Orten gleichzeitig bei Anruf einer Nummer klingeln, auch das Mobiltelefon ist da nicht ausgeschlossen.<br />
Die Möglichkeiten sind nur von der Phantasie abhängig&#8230;</p>
<p>VoIP ist die Abkürzung für Voice over IP und steht für Sprachübertragung via Internet-Protokoll, hierbei wird die Sprache beim Telefonieren über die Internetleitungen anstatt über alte Telefonleitungen geführt.</p>
<p>Der Hauptvorteil von Voice over IP ist wohl die Kosteneinsparung im Vergleich zum herkömmlichen Telefonanschluss. Hierbei wird nicht nur bei den Installation und Hardware gespart, sondern auch an laufenden Betriebskosten.</p>
<p>Daneben sprechen auch die enorme Flexibilität sowie Verfügbarkeit für VoIP. Denn die VoIP Telefonumgebung ist überall dort, wo ein Zugang zum Internet besteht in kürzester Zeit installiert bzw. eingerichtet. Egal ob zu Hause, im Büro, im Urlaub oder im Hotel, einfach VoIP-Telefon ans Internet anschliessen bzw. VoIP-Software starten und schon kann man wie gewohnt telefonieren.</p>
<p>Darüber hinaus bietet VoIP noch einen grossen Mehrwert, den ein herkömmlicher Telefonanschluss so nicht kann. Denn auch das Senden und Empfangen von SMS, MMS, FAX, Anrufbeantworter sowie Telefonbuch, Rufnummernübermitllung etc. sind durch VoIP kinderleicht zu berwerkstelligen ohne zusätzliche Endgeräte.</p>
<p>VoIP Telefonate werden also nicht über herkommliche Telefonleitungen vermittelt, sondern über das Internet. So ist es möglich mit jedem Teilnehmer weltweit problemlos zu kommunizieren.</p>
<p>Sogenannte Gateways (= Übergänge) stellen einen Übergang zwischen dem herkömmlichen Telefonnetz bzw. Mobilfunknetz und dem Internet her, wodurch Internet-Telefonie-Teilnehmer und Nutzer normaler Telefonleitungen miteinander kommunzieren können.</p>
<p>Damit ermöglicht es VoIP nicht nur von Nutzer zu Nutzer zu telefonieren, sondern schafft auch einen Übergang in das herkömmliche Telefonnetz in beide Richtungen; d.h. es kann in das herkömmliche Telefonnetz telefoniert und ebenso von einem herkömmlichen Telefonanschluss aus auf dem Internet-Telefon angerufen werden.</p>
<p>Eine Flatrate ermöglicht es Ihnen Gespräche unabhängig von der jeweiligen Dauer zu einem festen monatlichen Betrag in das Fesetnetz zu führen.Es stehen verschiedene Flatrates für verschiedene Länder zur Verfügung, ebenso wie eine Kombi-Flatrate die z.B. die wichtigsten Zielländer in der Europäischen Union, bzw weltweit enthält.</p>
<p>Flatrates sind immer für Endverbraucher ausgelegt und nicht für gewerbliche Nutzung. Dies liegt darin begründet, dass der Anbieter einer Flatrate eine sogenannte Mischkalkulation aufbaut. Diese legt ein durchschnittliches Telefonieverhalten eines Nutzer zu grunde.</p>
<p>Einige Nutzer telefonieren unterhalb dieser kalkulierten Grenze, andere genau im kalkulierten Bereich, wieder andere liegen oberhalb dieser Grenze. Die Gesamtheit aller Nutzer wird nun in Ihrem Telefonieverhalten als Kalkulationsgrundlage angesetzt und daraus die durchschnittliche Nutzung, bzw anfallende Kosten und schließlich der Preis berechnet.</p>
<p>Durch das Umlegen der Telefoniekosten auf eine grosse Anzahl von Nutzern, erhält der einzelne eine umfangreiche Leistung zu einem vergleichsweise sehr geringem Preis.</p>
<p>Im Businessbereich längst etabliert drängen nun vermehrt auch Produkte und Leistungen für den Privathaushalt auf den Markt und so können auch Sie von den Vorteilen einer PBX (Private Branch Exchange) profitieren.</p>
<p>Auch in der Region Emsland/Ostfriesland gibt es Anbieter wie zum Beispiel www.b2voip.de für den VIRTUELLEN ANSCHLUSS.</p>
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		<title>Astronaut Thomas Reiter (DF4TR) hält Vortrag über Weltraummission in der Stadthalle in Aurich</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/11/03/astronaut-thomas-reiter-df4tr-halt-vortrag-uber-weltraummission-in-der-stadthalle-in-aurich/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 08:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Astronaut und Brigadegeneral der Luftwaffe, Thomas Reiter, hat sich Dienstagabend (02.11.2010) ins Goldene Buch der Stadt Aurich eingetragen. Es freue ihn, dies gerade am 2. November tun zu dürfen, so Reiter. Denn seit genau zehn Jahren sei die internationale Raumstation ISS, auf der er auch gearbeitet hat, permanent besetzt, so Reiter. Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Astronaut und Brigadegeneral der Luftwaffe, Thomas Reiter, hat sich Dienstagabend (02.11.2010) ins Goldene Buch der Stadt Aurich eingetragen. Es freue ihn, dies gerade am 2. November tun zu dürfen, so Reiter. Denn seit genau zehn Jahren sei die internationale Raumstation ISS, auf der er auch gearbeitet hat, permanent besetzt, so Reiter. Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst hieß Reiter herzlich in Aurich willkommen. Es sei eine Freude und eine große Ehre, ihn begrüßen zu dürfen, so Windhorst.</p>
<p>Im Anschluss hielt Reiter einen Vortrag zum Thema „<em>Faszination Raumfahrt – die Astrolabmission</em>“ in der Stadthalle in Aurich. Hier waren auch Funkamateure des OV Papenburg i57 sowie des OV Leer Z31 zu Besuch. Die Papenburger Jugendgruppe von Fritz Reichert (i57) durfte mit drei Jugendlichen am anschließenden Pressegespräch teilnehmen und stellten Reiter ihre persönlichen Fragen. Besonderer Höhepunkt des abends war ein gemeinsames Foto mit dem Astronaut und Brigadegeneral Reiter.</p>
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<dl id="attachment_859" class="aligncenter">
<dt><a href="http://www.funk-news.de/wp-content/uploads/2010/11/pict5163.jpg"><img title="gemeinsames Foto mit dem Astronaut und Brigadegeneral" src="http://www.funk-news.de/wp-content/uploads/2010/11/pict5163-300x204.jpg" alt="gemeinsames Foto mit dem Astronaut und Brigadegeneral [v.l.n.r.] Armin(DL3BU) Timo(DK8PT) Heinz(DG1HGB) Fritz(DF6IF) Lennert(SWL) Thomas Reiter (DF4TR) Joerg (DD1GO) Erich (DK3BQ) Markus (DO3MTA)" width="300" height="204" /></a></dt>
<dd><strong>gemeinsames Foto mit dem Astronaut und Brigadegeneral</strong></dd>
<dd><em>v.l.n.r. Armin(DL3BU) Timo(DK8PT) Heinz(DG1HGB) Fritz(DF6IF) Lennert(SWL) Thomas Reiter (DF4TR) Joerg (DD1GO) Erich (DK3BQ) Markus (DO3MTA)</em></dd>
<dd><em><br />
</em></dd>
</dl>
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<dt><a href="http://www.funk-news.de/wp-content/uploads/2010/11/pict5165.jpg"><img title="Fritz Reichert (li.) und Erich Schönfeld im Gespräch mit Thomas Reiter (mitte)" src="http://www.funk-news.de/wp-content/uploads/2010/11/pict5165-300x225.jpg" alt="Fritz Reichert (li.) und Erich Schönfeld im Gespräch mit Thomas Reiter (mitte)" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd>Fritz Reichert (li.) und Erich Schönfeld im Gespräch mit Thomas Reiter (mitte)</dd>
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