Frankfurt am Main, 20.07.2011. „Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“ – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09, nicht rechtskräftig), mit dem ein Käufer angeblich gebrauchter Software unter anderem zur Zahlung von Schadensersatz und zur Löschung der installierten Software verpflichtet wurde. Zudem muss der Käufer die gesamten Kosten des Rechtsstreits tragen. (weiterlesen …)
Köln (ots) – Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. (weiterlesen …)
Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. (weiterlesen …)
VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind.
So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder über den Internetanschluss im Hotel unter der gewohnten deutschen Nummer erreichbar sein. Rufumleitungen nach Zeit (oder mit anderen Kriterien) auf beliebige Ziele werden zum Kinderspiel. (weiterlesen …)
By Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse
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IPv4 am Ende – Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering
Amsterdam/Eschborn – Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.
Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. “Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering”, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.
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Was Googles Pacman-Spiel Firmen kostete
Am vergangenen Freitag ersetzte Google sein Logo 48 Stunden lang mit einem Pacman-Spiel. Damit wollte der Internet-Konzern den 30. Geburtstag des Videospiel-Klassikers würdigen. Der Clou: Das Pacman-Logo war nach einem Klick auf “Insert Coin” komplett spielbar. Das hatte Folgen. Ein US-Blog rechnete aus, dass mit dem Pacman-Logo insgesamt über 4,82 Mio. Stunden Arbeitszeit vernichtet wurden. Die Pacman-Geräusche sorgten zudem für einen Ansturm auf die Support-Seiten des Internet-Browsers Firefox. (weiterlesen …)
Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale. (weiterlesen …)
Pink Floyd hat im Rechtsstreit mit dem Musik-Label EMI einen Sieg errungen. Der High Court London entschied zugunsten der Rockgruppe. Gegenstand der Auseinandersetzung waren die Lizenzgebühren aus dem Online-Geschäft; außerdem hatte sich Pink Floyd gegen den Vertrieb einzelner Stücke statt kompletter Alben und die Verwendung von Teilen aus Songs als Klingeltöne gewendet. Laut Billboard wurde EMI zur Zahlung von vorläufig 44.000 Euro verurteilt. Die endgültige Schadensersatzsumme dürfte deutlich höher liegen.Pink Floyd hat im Rechtsstreit mit dem Musik-Label EMI einen Sieg errungen. Der High Court London entschied zugunsten der Rockgruppe. Gegenstand der Auseinandersetzung waren die Lizenzgebühren aus dem Online-Geschäft; außerdem hatte sich Pink Floyd gegen den Vertrieb einzelner Stücke statt kompletter Alben und die Verwendung von Teilen aus Songs als Klingeltöne gewendet. Laut Billboard wurde EMI zur Zahlung von vorläufig 44.000 Euro verurteilt. Die endgültige Schadensersatzsumme dürfte deutlich höher liegen. (weiterlesen …)
Von NICOLE KANNGIESSER
[Heringen/Radolfzell] Nicht einmal fünf Jahre jung ist der quirlige Leon-Marc Apel und schon ein kleiner Künstler. Bereits mit zwei Jahren mopste der junge Heringer den Pinsel seiner Mama und ließ seiner Kreativität freien Lauf. „Ich male und zeichne selbst leidenschaftlich gerne“, berichtet Mutter Britta Apel, „da hat Leon-Marc immer sehr gerne zugeschaut und natürlich auch selbst mitgemacht. Auch der Kindergarten Widdershausen fördert die Kreativität der Kleinen, dass finde ich super.“ Nun bietet eine tolle Aktion dem 4-Jährigen, seiner Mutter und vielen anderen Künstlern die Möglichkeit ihre Werke für einen guten Zweck zu versteigern. (weiterlesen …)
10. November 2009 – 14:09
Berlin/Elsfleth, 10.11.2009 – Am Montag, dem 16.11.2009, präsentiert sich der Maritime Campus Elsfleth ab 18:00 Uhr mit einer Festveranstaltung als Ort des Tages im Land der Ideen. Als Public-Private-Partnership entsteht mit dem Maritimen Campus Elsfleth ein einzigartiges Kompetenzzentrum für Nautikstudenten, angehende Schiffsmechaniker, Wissenschaftler und Repräsentanten namhafter Unternehmen aus der maritimen Branche. Neben Vorträgen findet um 19:00 Uhr eine Führung durch das Elsflether Forschungszentrum statt. Die Auszeichnung nimmt Dr. Michael Beckhusen, Geschäftsführer des Elsflether Zentrums für Maritime Forschung GmbH, von Ralf Bedranowsky, Deutsche Bank, entgegen. Der Maritime Campus Elsfleth ist damit Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands „365 Orte im Land der Ideen“. (weiterlesen …)