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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Netzwelt</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>Risiko beim Erwerb gebrauchter Software – Landgericht Frankfurt verurteilt Kunden von usedSoft</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/07/20/risiko-beim-erwerb-gebrauchter-software-%e2%80%93-landgericht-frankfurt-verurteilt-kunden-von-usedsoft/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 20.07.2011. „Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“ – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 20.07.2011.<strong> <em>„Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“</em> – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (<em>Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09, nicht rechtskräftig</em>), mit dem ein Käufer angeblich gebrauchter Software unter anderem zur Zahlung von Schadensersatz und zur Löschung der installierten Software verpflichtet wurde. Zudem muss der Käufer die gesamten Kosten des Rechtsstreits tragen.</strong> <span id="more-1888"></span><br />
Der Grund dafür ist: Der Käufer hat angeblich gebrauchte Software verwendet, konnte den Erwerb aber nicht ansatzweise nachweisen. Dass hierfür selbst erstellte „Lizenzurkunden“ und „Notartestate“ nicht ausreichen, dürfte spätestens klar sein, seitdem dem Gebrauchtsoftware-Händler usedSoft im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens vor dem Oberlandesgerichts Frankfurt am Main der Verkauf der dort vorgelegten angeblichen Lizenznachweise wegen Irreführung untersagt wurde (OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 22.06.2010, Az.: 11 U 13/10) und das Landgericht den Gebrauchtsoftware-Händler anschließend sogar zu Zahlung von Schadensersatz verurteilt hat (Urteil vom 27.04.2011, Az: 2-06 O 428/10, nicht rechtskräftig). Das Landgericht Frankfurt am Main hat jetzt festgehalten, dass auch Kunden des Gebrauchtsoftwarehändlers sich nicht auf diese Unterlagen verlassen dürfen und den wirksamen Erwerb der vermeintlich „gebrauchten Lizenzen“ verifizieren müssen, zumal zum Zeitpunkt der unberechtigten Weiterveräußerung bereits Streit über die Zulässigkeit des Handels mit gebrauchter Software bestand.</p>
<p><strong>Aber was ist zu tun, wenn man gebrauchte Software kaufen möchte?</strong></p>
<p>Zunächst einmal sollte man sich darüber klar werden, was für Lizenzen (Nutzungsrechte) konkret erworben werden sollen. Nutzungsrechte an Software werden im Rahmen von ganz verschiedenen Lizenzverträgen eingeräumt, die auch einen unterschiedlichen Umfang der konkreten Nutzungsrechte vorsehen. So ist zum Beispiel zu unterscheiden zwischen Lizenzen für so genannte Stand-Alone-Software, bei der die Software auf dem Rechner des jeweiligen Nutzers installiert werden darf und so genannten Client-Server- Lizenzen, bei denen der Nutzer über den Server auf die Software zugreifen kann, sowie zwischen Einzelplatz- und Mehrplatzlizenzen. Aufschluss darüber, was für konkrete Nutzungsrechte man eventuell „gebraucht“ erhält, kann nur der Lizenzvertrag des ersten Erwerbers geben. Dementsprechend hat das Landgericht in seinem aktuellen Urteil festgehalten: „Entscheidend sind die konkreten Lizenzbedingungen im Einzelfall.“ (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09). Darüber hinaus stellt das Urteil noch einmal ganz klar: Der wirksame Erwerb einer gebrauchten Lizenz setzt eine lückenlose Erwerbskette vom ersten Erwerber bis zum letzten Kunden voraus. „Das Urteil gibt potenziellen Kunden gebrauchter Software klare Anforderungen an die Hand: Sie benötigen den ursprünglichen Lizenzvertrag des ersten Erwerbers sowie alle Unterlagen, die die Weiterübertragung auf die verschiedenen Erwerber bis hin zu Ihnen im Einzelnen darlegt“, so Caroline Schmidt von FPS Rechtsanwälte &amp; Notare, die den klagenden Softwarehersteller in dem Gerichtverfahren vertreten hat. „Erst wenn diese Unterlagen vorliegen, kann geprüft werden, ob überhaupt ein wirksamer Erwerb von „gebrauchten Lizenzen“ vorliegt“, so die Rechtsanwältin. „Das Urteil macht auch klar: Wer sich diese Unterlagen nicht aushändigen lässt und die Software trotzdem installiert, verletzt die Urheber- und Markenrechte des Herstellers und setzt sich der Gefahr von Schadensersatzansprüchen aus.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>
<em>FPS Rechtsanwälte &amp; Notare ist eine der führenden, unabhängigen deutschen Wirtschaftssozietäten. An den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Hamburg sind 110 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Notare für FPS tätig. Die zentralen Kompetenzfelder der Kanzlei sind das Handels- und Gesellschaftsrecht, die gesamte Immobilienwirtschaft, der Gewerbliche Rechtsschutz sowie das öffentliche Wirtschaftsrecht. Darüber hinaus besitzt FPS starke Präsenz auf den Gebieten des Notariatswesens, des Bank- und Finanzrechts, des M&amp;A einschließlich der steuerlichen Gestaltungsberatung, des Arbeitsrechts, bei Prozessen und der außergerichtlichen Streitbeilegung.</em></p></blockquote>
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		<title>Ermittlungen gegen kino.to &#8211; Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/06/08/ermittlungen-gegen-kino-to-was-haben-die-nutzer-jetzt-zu-befurchten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. Rechtsanwalt Christian Solmecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. <span id="more-1837"></span></p>
<p><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/kino.to_..png"><img class="alignright size-medium wp-image-1843" title="kino.to." src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/06/kino.to_.-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a>Rechtsanwalt Christian Solmecke aus der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE hält es für unwahrscheinlich, dass jetzt auch gegen die Nutzer vorgegangen wird: &#8220;Aus meiner Sicht haben die Nutzer von kino.to schon keine Straftat begangen, da der reine Konsum von Streamingdiensten nicht rechtswidrig ist. Das gilt jedenfalls immer dann, wenn keine Kopie des Streams auf dem eigenen Rechner hergestellt wird. Darüber hinaus ist die GVU auch dafür bekannt, normalerweise das Übel an der Wurzel zu packen. Das heißt, dass die Gesellschaft in der Regel gegen die großen Fische vorgeht, was sie mit den jetzigen Durchsuchungen auch beweisen hat.&#8221;</p>
<p>Letztlich müsse man sich auch fragen &#8211; so Solmecke weiter &#8211; welche Daten auf den Servern von kino.to bzw. den angeschlossenen Streamingplattformen überhaupt gespeichert worden sind. Zwar sei ein Nutzer über seine IP-Adresse jederzeit identifizierbar, jedoch würden viele Server die IP-Adressen überhaupt nicht speichern. Selbst wenn dem so wäre, stellt sich die Frage, ob die jeweiligen Internet-Zugangsprovider &#8211; also z.B. die Deutsche Telekom &#8211; ebenfalls die IP-Adresse ihrer Kunden gespeichert haben. Ist das nicht der Fall, ist eine Zuordnung der IP-Adresse nicht mehr möglich. Betroffen sein könnten also wenn überhaupt nur Nutzer, die in den letzten Tagen die Plattform kino.to genutzt haben.</p>
<p>Die Filmindustrie vertritt &#8211; anders als Rechtsanwalt Christian Solmecke &#8211; die Auffassung, dass schon das Zwischenspeichern eines Films im flüchtigen Speicher eines Computers (RAM) als illegale Kopie anzusehen ist. Da diese Frage von den Gerichten noch nicht geklärt worden ist, sind daher Abmahnungen zumindest denkbar. Die betroffenen Nutzer müssten dann mit so genannten Unterlassungserklärungen versprechen, künftig keine Filme mehr zu vervielfältigen und darüber hinaus Schadensersatzansprüche zahlen. Der Schadensersatzanspruch setzt sich zusammen aus den Anwaltsgebühren, die auf 100 Euro gem. § 97 a Abs 2 UrhG gedeckelt sein dürften und dem tatsächlich entstandenen Schaden, der sich z.B. an den Kosten eines Kinobesuchs bzw. am Ausleihen einer DVD mit ca. 10 Euro orientieren dürfte. Wesentlich höhere Schadensersatzansprüche und Anwaltskosten werden zwar in den tausenden Filesharing-Verfahren in Deutschland angesetzt. Beim Filesharing liegt jedoch &#8211; anders als bei kino.to &#8211; der Hauptvorwurf darin, dass ein Film nicht nur heruntergeladen sondern in den Tauschbörsen auch automatisch (und oft unbewusst) der gesamten Welt wieder angeboten wird.</p>
<p>Weitergehende Informationen zum Thema sind auf http://www.wbs-law.de zu finden. Video-Statements von RA Solmecke zum Thema auf http://www.youtube.com/watch?v=LF_2sorzycw</p>
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		<title>Polizei warnt vor E-Mails mit Computervirus</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. Während zunächst nur wenige Fälle bekannt geworden sind, haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. <span id="more-1770"></span> Während zunächst nur wenige Fälle bekannt geworden sind, haben sich diese Fälle in der letzten Woche gehäuft. Auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim sind erste E-Mails bei Geschädigten angekommen, die zum Teil ihre Rechner nicht mehr benutzen können, da diese durch eine Meldung blockiert wird. In der E-Mail bzw. in einem Pop-Up-Fenster auf dem Bildschirm wird behauptet, dass der Computer an strafbaren Handlungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verteilung kinderpornografischen Materials sowie dem Versand von E-Mails mit terroristischem Hintergrund beteiligt gewesen sein soll. Aufgrund dieser Umstände sei der Computer gesperrt worden. Zur Entsperrung soll der Benutzer des Computers einen Betrag in Höhe von 100 Euro mittels des digitalen Bezahldienstes &#8220;uKash&#8221; entrichten. Sollte der geforderte Betrag nicht entrichtet werden, würde die Festplatte des Computers gelöscht werden.</p>
<p> Die E-Mail bzw. das Pop-Up-Fenster enthalten zur weiteren Untermauerung der Authentizität der Meldung Angaben über den betroffenen Computer, dessen Betriebssystem sowie der verwendeten IP-Adresse und dessen Provider. Besonders dreist: Um den Eindruck einer polizeilichen Handlung zu erwecken bzw. zur Bekräftigung der Drohung nutzen die Täter rechtswidrig die Logos des Bundeskriminalamtes und der Bundespolizei sowie von verschiedenen bekannten Antiviren-Herstellern. Hierzu erklären die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt: Weder das Bundeskriminalamt noch die Bundespolizei sind Urheber einer solchen Meldung. In dem vorliegenden Fall handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Polizeien in Deutschland nutzen in keinem Fall Pop-Up-Fenster, in denen zur Zahlung bestimmter Beträge aufgefordert wird.</p>
<p> Die Polizeiinspektion rät deshalb, auf keinen Fall die Anhänge von unbekannten E-Mails zu öffnen und auf keinen Fall den geforderten Betrag zu bezahlen. Solle der Rechner bereits mit der Schadsoftware infiziert sein, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, ist ein normaler Zugriff auf das Betriebssystem auch nach der rechtswidrig geforderten Zahlung nicht mehr möglich. </p>
<p> Generell gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht &#8211; Halten Sie deshalb den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit diesem aggressiven Computervirus kommt. Geschädigte, die bereits den geforderten Geldbetrag gezahlt haben und somit betrogen worden sind, werden gebeten, sich bei den örtlichen Polizeidienststellen zu melden.</p>
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		<title>Telefonieren über das Internet oder auch &#8220;VoIP&#8221; ist keine Modeerscheinung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind. So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind.</p>
<p>So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder über den Internetanschluss im Hotel unter der gewohnten deutschen Nummer erreichbar sein. Rufumleitungen nach Zeit (oder mit anderen Kriterien) auf beliebige Ziele werden zum Kinderspiel.<span id="more-1728"></span></p>
<p>Auch können mehrere Telefone an beliebigen Orten gleichzeitig bei Anruf einer Nummer klingeln, auch das Mobiltelefon ist da nicht ausgeschlossen.<br />
Die Möglichkeiten sind nur von der Phantasie abhängig&#8230;</p>
<p>VoIP ist die Abkürzung für Voice over IP und steht für Sprachübertragung via Internet-Protokoll, hierbei wird die Sprache beim Telefonieren über die Internetleitungen anstatt über alte Telefonleitungen geführt.</p>
<p>Der Hauptvorteil von Voice over IP ist wohl die Kosteneinsparung im Vergleich zum herkömmlichen Telefonanschluss. Hierbei wird nicht nur bei den Installation und Hardware gespart, sondern auch an laufenden Betriebskosten.</p>
<p>Daneben sprechen auch die enorme Flexibilität sowie Verfügbarkeit für VoIP. Denn die VoIP Telefonumgebung ist überall dort, wo ein Zugang zum Internet besteht in kürzester Zeit installiert bzw. eingerichtet. Egal ob zu Hause, im Büro, im Urlaub oder im Hotel, einfach VoIP-Telefon ans Internet anschliessen bzw. VoIP-Software starten und schon kann man wie gewohnt telefonieren.</p>
<p>Darüber hinaus bietet VoIP noch einen grossen Mehrwert, den ein herkömmlicher Telefonanschluss so nicht kann. Denn auch das Senden und Empfangen von SMS, MMS, FAX, Anrufbeantworter sowie Telefonbuch, Rufnummernübermitllung etc. sind durch VoIP kinderleicht zu berwerkstelligen ohne zusätzliche Endgeräte.</p>
<p>VoIP Telefonate werden also nicht über herkommliche Telefonleitungen vermittelt, sondern über das Internet. So ist es möglich mit jedem Teilnehmer weltweit problemlos zu kommunizieren.</p>
<p>Sogenannte Gateways (= Übergänge) stellen einen Übergang zwischen dem herkömmlichen Telefonnetz bzw. Mobilfunknetz und dem Internet her, wodurch Internet-Telefonie-Teilnehmer und Nutzer normaler Telefonleitungen miteinander kommunzieren können.</p>
<p>Damit ermöglicht es VoIP nicht nur von Nutzer zu Nutzer zu telefonieren, sondern schafft auch einen Übergang in das herkömmliche Telefonnetz in beide Richtungen; d.h. es kann in das herkömmliche Telefonnetz telefoniert und ebenso von einem herkömmlichen Telefonanschluss aus auf dem Internet-Telefon angerufen werden.</p>
<p>Eine Flatrate ermöglicht es Ihnen Gespräche unabhängig von der jeweiligen Dauer zu einem festen monatlichen Betrag in das Fesetnetz zu führen.Es stehen verschiedene Flatrates für verschiedene Länder zur Verfügung, ebenso wie eine Kombi-Flatrate die z.B. die wichtigsten Zielländer in der Europäischen Union, bzw weltweit enthält.</p>
<p>Flatrates sind immer für Endverbraucher ausgelegt und nicht für gewerbliche Nutzung. Dies liegt darin begründet, dass der Anbieter einer Flatrate eine sogenannte Mischkalkulation aufbaut. Diese legt ein durchschnittliches Telefonieverhalten eines Nutzer zu grunde.</p>
<p>Einige Nutzer telefonieren unterhalb dieser kalkulierten Grenze, andere genau im kalkulierten Bereich, wieder andere liegen oberhalb dieser Grenze. Die Gesamtheit aller Nutzer wird nun in Ihrem Telefonieverhalten als Kalkulationsgrundlage angesetzt und daraus die durchschnittliche Nutzung, bzw anfallende Kosten und schließlich der Preis berechnet.</p>
<p>Durch das Umlegen der Telefoniekosten auf eine grosse Anzahl von Nutzern, erhält der einzelne eine umfangreiche Leistung zu einem vergleichsweise sehr geringem Preis.</p>
<p>Im Businessbereich längst etabliert drängen nun vermehrt auch Produkte und Leistungen für den Privathaushalt auf den Markt und so können auch Sie von den Vorteilen einer PBX (Private Branch Exchange) profitieren.</p>
<p>Auch in der Region Emsland/Ostfriesland gibt es Anbieter wie zum Beispiel www.b2voip.de für den VIRTUELLEN ANSCHLUSS.</p>
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		<item>
		<title>IP-Adressen: Vorrat Anfang 2011 aufgebraucht</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/10/19/ip-adressen-vorrat-anfang-2011-aufgebraucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IPv4 am Ende &#8211; Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering Amsterdam/Eschborn &#8211; Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IPv4 am Ende &#8211; Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering</strong></p>
<p>Amsterdam/Eschborn &#8211; Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.</p>
<p>Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. &#8220;Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering&#8221;, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.<br />
<span id="more-1648"></span><br />
<strong>Das Ende naht</strong></p>
<p>Der verbleibende Vorrat an IPv4-Adressen war erst vor neun Monaten auf unter zehn Prozent gefallen und hat sich nun wieder halbiert. Wenn schließlich nur noch fünf von ursprünglich 256 großen Adressblöcken verbleiben, wird jeder RIR einen letzter Block zugewiesen. Damit ist laut NRO für Anfang 2011 zu rechnen. &#8220;Dann dauert es je nach Region bis zu zwölf Monate, bis alle Adressen von an Kunden weitervergeben wurden&#8221;, meint Föry. Dann aber ist der IPv4-Vorrat endgültig erschöpft.</p>
<p>&#8220;Das Thema betrifft jeden. Auch, wer im eignen Unternehmen noch lange genug IPv4-Adressen hat, wird mit IPv6 von außerhalb kommunizieren können müssen&#8221;, betont der Cisco-Experte. Seiner Erfahrung nach ist das Interesse am neuen Adressstandard in den letzten Monaten zwar gestiegen, doch für wirklich zeitgerechte Umsetzung wird es bereits knapp. Denn für einen sinnvollen IPv6-Umstieg sind etwa 18 Monate zu veranschlagen, so Föry.</p>
<p><strong>Jetzt oder zu spät</strong></p>
<p>Angesichts der aktuellen Prognose ist wahrscheinlich, dass in anderthalb Jahren neue Internetadressen nur noch im IPv6-Format zu bekommen sind. Wenn ein Unternehmen seine existierende IT-Infrastruktur bis dahin noch nicht auf den neuen Standard umgestellt hat, muss es mit IPv4 und IPv6 doppelgleisig fahren. &#8220;Ein Doppelbetrieb bedeutet auch doppelte Kosten&#8221;, warnt der Experte.</p>
<p>Ein Hoffnungsschimmer ist, dass IPv6 nach NRO-Statistiken endlich an Fahrt gewinnt. Die RIRs werden dieses Jahr voraussichtlich mehr als 2.000 IPv6-Adressblöcke vergeben. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von über 70 Prozent. Allerdings hat der neue Standard auch potenzielle Schattenseiten. Föry verweist darauf, dass jeder Mensch problemlos eine eigene IPv6-Adresse bekommen könnte. &#8220;IPv6 wird die Person sichtbarer machen&#8221;, meint er. Zu großen Unternehmen, die sich bereits auf das IPv6-Zeitalter eingestellt haben, zählen Google und Facebook.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 153px; width: 1px; height: 1px;">IPv4 am Ende &#8211; Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering</p>
<p>Amsterdam/Eschborn &#8211; Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.</p>
<p>Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. &#8220;Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering&#8221;, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.</p>
<p>Das Ende naht</p>
<p>Der verbleibende Vorrat an IPv4-Adressen war erst vor neun Monaten auf unter zehn Prozent gefallen und hat sich nun wieder halbiert. Wenn schließlich nur noch fünf von ursprünglich 256 großen Adressblöcken verbleiben, wird jeder RIR einen letzter Block zugewiesen. Damit ist laut NRO für Anfang 2011 zu rechnen. &#8220;Dann dauert es je nach Region bis zu zwölf Monate, bis alle Adressen von an Kunden weitervergeben wurden&#8221;, meint Föry. Dann aber ist der IPv4-Vorrat endgültig erschöpft.</p>
<p>&#8220;Das Thema betrifft jeden. Auch, wer im eignen Unternehmen noch lange genug IPv4-Adressen hat, wird mit IPv6 von außerhalb kommunizieren können müssen&#8221;, betont der Cisco-Experte. Seiner Erfahrung nach ist das Interesse am neuen Adressstandard in den letzten Monaten zwar gestiegen, doch für wirklich zeitgerechte Umsetzung wird es bereits knapp. Denn für einen sinnvollen IPv6-Umstieg sind etwa 18 Monate zu veranschlagen, so Föry.</p>
<p>Jetzt oder zu spät</p>
<p>Angesichts der aktuellen Prognose ist wahrscheinlich, dass in anderthalb Jahren neue Internetadressen nur noch im IPv6-Format zu bekommen sind. Wenn ein Unternehmen seine existierende IT-Infrastruktur bis dahin noch nicht auf den neuen Standard umgestellt hat, muss es mit IPv4 und IPv6 doppelgleisig fahren. &#8220;Ein Doppelbetrieb bedeutet auch doppelte Kosten&#8221;, warnt der Experte.</p>
<p>Ein Hoffnungsschimmer ist, dass IPv6 nach NRO-Statistiken endlich an Fahrt gewinnt. Die RIRs werden dieses Jahr voraussichtlich mehr als 2.000 IPv6-Adressblöcke vergeben. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von über 70 Prozent. Allerdings hat der neue Standard auch potenzielle Schattenseiten. Föry verweist darauf, dass jeder Mensch problemlos eine eigene IPv6-Adresse bekommen könnte. &#8220;IPv6 wird die Person sichtbarer machen&#8221;, meint er. Zu großen Unternehmen, die sich bereits auf das IPv6-Zeitalter eingestellt haben, zählen Google und Facebook.</p>
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		<title>Das teuflisch unterhaltsame Logo</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag ersetzte Google sein Logo 48 Stunden lang mit einem Pacman-Spiel. Damit wollte der Internet-Konzern den 30. Geburtstag des Videospiel-Klassikers würdigen. Der Clou: Das Pacman-Logo war nach einem Klick auf "Insert Coin" komplett spielbar. Das hatte Folgen. Ein US-Blog rechnete aus, dass mit dem Pacman-Logo insgesamt über 4,82 Mio. Stunden Arbeitszeit vernichtet wurden. Die Pacman-Geräusche sorgten zudem für einen Ansturm auf die Support-Seiten des Internet-Browsers Firefox.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was Googles Pacman-Spiel Firmen kostete</h3>
<p>Am vergangenen Freitag ersetzte Google sein Logo 48 Stunden lang mit einem Pacman-Spiel. Damit wollte der Internet-Konzern den 30. Geburtstag des Videospiel-Klassikers würdigen. Der Clou: Das Pacman-Logo war nach einem Klick auf &#8220;Insert Coin&#8221; komplett spielbar. Das hatte Folgen. Ein US-Blog rechnete aus, dass mit dem Pacman-Logo insgesamt über 4,82 Mio. Stunden Arbeitszeit vernichtet wurden. Die Pacman-Geräusche sorgten zudem für einen Ansturm auf die Support-Seiten des Internet-Browsers Firefox.<span id="more-1520"></span><br />
Zahlreiche Nutzer waren nämlich irritiert von den ungewohnt schrillen Geräuschen, die ihr Computer vermeintlich grundlos nach dem Öffnen der Google-Startseite von sich gab. Die Google-Programmierer hatten nämlich auch die Original Spiele-Sounds von Pacman nachprogrammiert &#8211; und die sind ziemlich schrill. Die Mozilla-Foundation, die den beliebten Browser Firefox herausgibt, wurde von Anfragen zu den Pacman-Geräuschen derart überhäuft, dass die Support-Seiten<strong> </strong><a title="Opens external link in new window" href="http://derstandard.at/1271377313371/Bittere-Pille-Googles-Pac-Man-zwingt-Mozilla-in-die-Knie" target="_blank"><strong>zeitweise nicht mehr erreichbar waren</strong></a>.</p>
<p>Das US-Blog Rescue Time hat <a href="http://blog.rescuetime.com/2010/05/24/the-tragic-cost-of-google-pac-man-4-82-million-hours/" target="_blank"><strong>errechnet</strong></a>, dass das Pacman-Logo-Spielchen insgesamt 4,82 Mio. Stunden an Zeit vernichtet hat. Basis der Berechnung ist die durchschnittliche Verweildauer von Google-Nutzern bei der Suchmaschine. Normalerweise würden Nutzer durchschnittlich viereinhalb Minuten pro Tag bei der Suchmaschine verbringen. Am Tag des Pacman-Logos stieg die durchschnittliche Verweildauer um 36 Sekunden. Klingt nach wenig, aber bei der Masse der Google-Nutzer summiert sich das auf 4,82 Mio. Stunden. Bei einem angenommenen durchschnittlichen Stundensatz von 25 Dollar würde der finanzielle Schaden des Pacman-Logos 120,5 Mio. US-Dollar betragen.</p>
<p>Die Leute von Rescue Time haben dann gleich noch ausgerechnet, dass man mit dieser Summe alle 19.835 Google-Mitarbeiter (inklusive Larry Page und Sergey Brin) für sechs Wochen komplett beschäftigen könnte. Noch teurer wäre das Pacman-Logo gekommen, wenn man den Durchschnittslohn von Google-Mitarbeitern als Basis nimmt. Dann hätte das Pacman-Logo 298,8 Mio. US-Dollar an Kapital vernichtet.</p>
<p>Wer mit dem Google-Pacman-Logo weiter Arbeitszeit und Kapital vernichten möchte, muss nicht traurig sein, dass die Aktion vorbei ist. Google hat dem Pacman-Logo freundlicherweise <a title="Opens external link in new window" href="http://www.google.com/pacman/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> einen dauerhaften Platz im Internet gegeben. Einfach auf &#8220;Insert Coin&#8221; klicken und mit den Cursor-Tasten spielen.</p>
<p>25.05.2010 SWI</p>
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		<title>Männer lassen ihre Frauen mit der Hausarbeit alleine</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/05/03/manner-lassen-ihre-frauen-mit-der-hausarbeit-alleine/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.<span id="more-1346"></span></strong><em>Nürnberg, 3. Mai 2010.</em> Im Idealfall teilen Paare die Hausarbeit gerecht untereinander auf und kümmern sich beide um Einkauf, Hausputz und Wäsche. Die Realität sieht allerdings meist anders aus: Bei verheirateten Paaren sagen 64 Prozent der Frauen, dass sie die Arbeit im Haushalt komplett alleine erledigen. Und nur 22 Prozent der Frauen haben das Gefühl, sich die Arbeit gerecht mit ihren Männern zu teilen. Die Ehemänner sehen das dagegen ein bisschen anders: Ganze 30 Prozent sind überzeugt, dass der Einsatz an Herd und Wischmopp in den eigenen vier Wänden ausgeglichen ist.</p>
<p>Bei Paaren, die in wilder Ehe zusammenleben, zeigen die Männer ganz offensichtlich noch einen Tick mehr Engagement: Hier halten 27 Prozent der Frauen die Arbeitsteilung mit ihrem Partner für gerecht, bei den Männern sogar 40 Prozent. Für die Frauen allerdings ein eher schwacher Trost: Von den unverheirateten Frauen fühlen sich trotzdem 59 Prozent alleine für den Haushalt zuständig.</p>
<p>Für die repräsentative Immowelt-Studie &#8220;Wohnen und Leben 2010&#8243; wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact im Januar 1.029 Personen befragt.</p>
<p><strong>• <em>Kontakt</em></strong><br />
Immowelt AG<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 Nürnberg<br />
Deutschland<br />
Telefon: 0911/520 25-462</p>
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		<title>Pink Floyd siegt gegen EMI</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pink Floyd hat im Rechtsstreit mit dem Musik-Label EMI einen Sieg errungen. Der High Court London entschied zugunsten der Rockgruppe. Gegenstand der Auseinandersetzung waren die Lizenzgebühren aus dem Online-Geschäft; außerdem hatte sich Pink Floyd gegen den Vertrieb einzelner Stücke statt kompletter Alben und die Verwendung von Teilen aus Songs als Klingeltöne gewendet. Laut Billboard wurde EMI zur Zahlung von vorläufig 44.000 Euro verurteilt. Die endgültige Schadensersatzsumme dürfte deutlich höher liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pink Floyd hat im Rechtsstreit mit dem Musik-Label EMI einen Sieg errungen. Der High Court London entschied zugunsten der Rockgruppe. Gegenstand der Auseinandersetzung waren die Lizenzgebühren aus dem Online-Geschäft; außerdem hatte sich Pink Floyd gegen den Vertrieb einzelner Stücke statt kompletter Alben und die Verwendung von Teilen aus Songs als Klingeltöne gewendet. Laut Billboard wurde EMI zur Zahlung von vorläufig 44.000 Euro verurteilt. Die endgültige Schadensersatzsumme dürfte deutlich höher liegen.Pink Floyd hat im Rechtsstreit mit dem Musik-Label EMI einen Sieg errungen. Der High Court London entschied zugunsten der Rockgruppe. Gegenstand der Auseinandersetzung waren die Lizenzgebühren aus dem Online-Geschäft; außerdem hatte sich Pink Floyd gegen den Vertrieb einzelner Stücke statt kompletter Alben und die Verwendung von Teilen aus Songs als Klingeltöne gewendet. Laut Billboard wurde EMI zur Zahlung von vorläufig 44.000 Euro verurteilt. Die endgültige Schadensersatzsumme dürfte deutlich höher liegen.<span id="more-967"></span>Die Anwälte von Pink Floyd hatten geklagt, weil der Einzelvertrieb von Stücken eine Vereinbarung verletze, die die &#8220;künstlerische Integrität der Alben&#8221; bewahren sollte. Die Band versteht ihre Alben als Gesamtkunstwerk, das im Zusammenhang der Stücke und nicht in der Kompilation einzelner Songs besteht. EMI argumentierte, die betreffende Vereinbarung gelte nur für &#8220;physische&#8221; Alben, also CDs und Vinylplatten.</p>
<p>Nach dem Urteil kann der Musikkonzern Titel der Band nicht mehr zum Einzel-Download anbieten. Der Rechtsstreit wirft einen Schatten auf eine grundsätzlich gut funktionierende Partnerschaft – Pink Floyd und EMI arbeiten seit 1967 zusammen.</p>
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		<title>eBay-Auktion zugunsten eines ProWal-Projektes –  auch der 4-jährige Leon-Marc aus Heringen (Hessen) hilft</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/02/26/ebay-auktion-zugunsten-eines-prowal-projektes-%e2%80%93-auch-der-4-jahrige-leon-marc-aus-heringen-hessen-hilft/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Versteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht einmal fünf Jahre jung ist der quirlige Leon-Marc Apel und schon ein kleiner Künstler. Bereits mit zwei Jahren mopste der junge Heringer den Pinsel seiner Mama und ließ seiner Kreativität freien Lauf. „Ich male und zeichne selbst leidenschaftlich gerne“, berichtet Mutter Britta Apel, „da hat Leon-Marc immer sehr gerne zugeschaut und natürlich auch selbst mitgemacht. Auch der Kindergarten Widdershausen fördert die Kreativität der Kleinen, dass ﬁnde ich super.“ Nun bietet eine tolle Aktion dem 4-Jährigen, seiner Mutter und vielen anderen Künstlern die Möglichkeit ihre Werke für einen guten Zweck zu versteigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Von NICOLE KANNGIESSER </address>
<p>[<em>Heringen/Radolfzell</em>] Nicht einmal fünf Jahre jung ist der quirlige Leon-Marc Apel und schon ein kleiner Künstler. Bereits mit zwei Jahren mopste der junge Heringer den Pinsel seiner Mama und ließ seiner Kreativität freien Lauf. <em>„Ich male und zeichne selbst leidenschaftlich gerne“</em>, berichtet Mutter Britta Apel,<em> „da hat Leon-Marc immer sehr gerne zugeschaut und natürlich auch selbst mitgemacht. Auch der Kindergarten Widdershausen fördert die Kreativität der Kleinen, dass ﬁnde ich super.“</em> Nun bietet eine tolle Aktion dem 4-Jährigen, seiner Mutter und vielen anderen Künstlern die Möglichkeit ihre Werke für einen guten Zweck zu versteigern.<span id="more-711"></span></p>
<p>Eine große Solidaritätswelle kam ins Rollen, als die gemeinnützige Meeresschutzorganisation „ProWal“ vor ein paar Wochen Künstler bat, für ein weltweit einmaliges Walschutzprojekt Gemälde und Skulpturen für eine OnlineAuktion zur Verfügung zu stellen. Die Begeisterung bei Künstlern aus Deutschland und auch aus Österreich und der Schweiz war riesig – mehr als 100 Kunstobjekte wurden gespendet. Über Leon-Marcs Teilnahme, dem mit abstand jüngsten Künstler, hat sich ProWal-Geschäftsführer Andreas Morlok natürlich besonders befreut.</p>
<h2>Versteigerung zugunsten eines ProWal-Projektes</h2>
<p>Der Erlös der am vergangenen Freitag bei eBay gestarteten Online-Versteigerung kommt dem ProWal-Projekt<em> „IMPACABA – Delﬁnund Walschutzgebiet Atlantik“</em> zu Gute. Speziell soll der Verkaufserlös zur Finanzierung eines Spezialruderbootes dienen, mit dem der Tierschutzaktivist und Geschäftsführer, Andreas Morlok, im Winter 2011/12 ganz alleine und nur mit Muskelkraft den Atlantik überqueren wird.</p>
<div id="attachment_712" class="wp-caption alignright" style="width: 306px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/02/marc-leon.jpg"><img class="size-medium wp-image-712" title="kreisanzeiger-kr020534.frei" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/02/marc-leon-296x300.jpg" alt="Leon-Marc mit seinem Kunstwerk." width="296" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">  ......  Leon-Marc mit seinem Kunstwerk.     ( Foto: nh)</p></div>
<p>Andreas Morlok dazu: <em>„Schon durch viele spektakuläre Aktionen konnte ich auf das Schicksal der Delﬁne,Wale und die Bedrohung der ökologischen Lebensräume aufmerksam machen. Dieses Projekt ist jedoch einzigartig und benötigt die Unterstützung vieler Kräfte aus allen Atlantikanrainerstaaten. Wir protestieren nicht, sondern wir fordern ganz gezielt unter anderem die Beendigung des Walfangs in Norwegen, Island und den Färöer-Inseln und die Einstellung von Exporten wildgefangener Delﬁne für Delﬁnarien nach Europa. Der gesamte Atlantik muss als erster Ozean ein sicheres Rückzugsgebiet für Meeressäugetiere werden, um die Grundlage für den Erhalt dieser Arten für die Zukunft zu sichern.“</em> Der Mensch habe in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, nun sei die Zeit reif, diese zu korrigieren. Morlok:<em> „Die Wale brauchen endlich gute    Nachrichten!“ </em></p>
<p>Solch eine Aktion unterstützt Britta Apel natürlich    gerne:<em> „Das ist einfach eine super Sache. Tierund Meeres      schutz sind für mich ganz wichtige Themen und wenn ich diese mit meiner Kunst unterstützen kann, freut mich das unheimlich.“</em> Und natürlich möchte auch Sohn LeonMarc seinen Teil dazu beitragen. Sein Acryl-Werk „BLUE, RED and GREEN, bestehend aus drei Bildern, je 20 x 20 cm, beidhändig gemalt, wird am 1. März um 21.22 Uhr bei eBay zur Auktion freigeschaltet. Mindestgebot: 40 Euro. (eBayArtikelnummer: 260553270982)</p>
<p>Die Auktion um das Werk von Mutter Britta unter dem Titel „SAVE“, Material: Acryl und Paste, 50 x 70 cm, Mindestgebot: 40 Euro, startet bereits heute Abend um ca. 22 Uhr. (unter der eBay-Artikelnummer: 260553260189)<em> „Ich liebe die See und das Meer, und für meine Kinder und deren Kinder müssen wir die Meere und ihre Bewohner schützen!“</em>, so Britta Apel in der Hoffnung, dass viele Waldhessen an der Aktion bei eBay teilnehmen um das Projet zu unterstützen. Eine Beschreibung und Fotos aller Kunstwerke gibt es auf der ProWal-Webseite unter:<a href="http://www.walschutzaktionen.de" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"> www.walschutzaktionen.de</span></a> unter der Rubrik: &#8230;Malen für Wale.</p>
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		</item>
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		<title>Maritimer Campus Elsfleth ist „Ausgewählter Ort 2009“</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2009/11/10/maritimer-campus-elsfleth-ist-%e2%80%9eausgewahlter-ort-2009%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Bank und Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zeichnen das Forschungszentrum für sein einzigartiges Ausbildungsangebot aus. „Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie. Ziel der Initiative ist es, im In- und Ausland ein Bild von Deutschland als innovatives, weltoffenes und leistungsstarkes Land zu vermitteln. Schirmherr der Initiative ist Bundespräsident Horst Köhler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Berlin/Elsfleth, 10.11.2009</em></strong> – Am Montag, dem 16.11.2009, präsentiert sich der Maritime Campus Elsfleth ab 18:00 Uhr mit einer Festveranstaltung als Ort des Tages im Land der Ideen. Als Public-Private-Partnership entsteht mit dem Maritimen Campus Elsfleth ein einzigartiges Kompetenzzentrum für Nautikstudenten, angehende Schiffsmechaniker, Wissenschaftler und Repräsentanten namhafter Unternehmen aus der maritimen Branche. Neben Vorträgen findet um 19:00 Uhr eine Führung durch das Elsflether Forschungszentrum statt. Die Auszeichnung nimmt Dr. Michael Beckhusen, Geschäftsführer des Elsflether Zentrums für Maritime Forschung GmbH, von Ralf Bedranowsky, Deutsche Bank, entgegen. Der Maritime Campus Elsfleth ist damit Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands „365 Orte im Land der Ideen“.<span id="more-436"></span></p>
<p>Deutschland ist das Land der Ideen. 2009 treten im nunmehr vierten Jahr des Wettbewerbs 365 „Ausgewählte Orte“ diesen Beweis an. Mit innovativen Ideen, visionärem Denken und kreativer Leidenschaft gestalten sie vielerorts und an jedem Tag die Zukunft unseres Landes. Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember präsentiert jeder „Ausgewählte Ort“ sich und seine Idee mit einer Veranstaltung der Öffentlichkeit.</p>
<p>„365 Orte im Land der Ideen“ ist ein Projekt der Standortinitiative „Deutschland &#8211; Land der Ideen“, das in Kooperation mit der Deutschen Bank realisiert wird. Mehr Informationen zu allen Preisträgern finden Sie unter www.land-der-ideen.de.</p>
<p><strong>Die Standortinitiative</strong></p>
<p>„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie. Ziel der Initiative ist es, im In- und Ausland ein Bild von Deutschland als innovatives, weltoffenes und leistungsstarkes Land zu vermitteln. Schirmherr der Initiative ist Bundespräsident Horst Köhler.<br />
<strong>Die Partnerschaft mit der Deutschen Bank </strong></p>
<p>In der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ engagiert sich die Deutsche Bank mit dem Ziel, das vorhandene Potenzial an Kreativität und Leistungskraft in Deutschland sichtbar zu machen. Jeden Tag zeichnen Mitarbeiter der Deutschen Bank die „Ausgewählten Orte“ aus, die von der Jury als besonders innovative und zukunftsweisende Ideen und Projekte ausgewählt wurden. Als Wirtschaftsunternehmen mit starken Wurzeln in Deutschland leistet die Deutsche Bank damit einen aktiven Beitrag zur Stärkung des Standortes.</p>
]]></content:encoded>
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