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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Polizeiinspektion Emsland</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
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		<title>Oberlangen: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emslandpresse, Florian Bethke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Verkehrsunfall am Montagabend auf dem Rütenweg in Oberlangen wurden der 18-jährige Fahrer und seine 16-jährige Beifahrerin verletzt.Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr gegen 22.50 Uhr ein 18-jähriger Autofahrer mit einem Mercedes die einspurige Straße in Richtung Nord-Süd-Straße. Nach seinen Angaben musste er plötzlich einem Tier oder einem Gegenstand ausweichen. Dabei geriet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Verkehrsunfall am Montagabend  auf dem Rütenweg in Oberlangen wurden der 18-jährige Fahrer und seine  16-jährige Beifahrerin verletzt.Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei                 befuhr gegen 22.50 Uhr ein 18-jähriger Autofahrer mit einem                 Mercedes die einspurige Straße in Richtung Nord-Süd-Straße.                 Nach seinen Angaben musste er plötzlich einem Tier oder einem                 Gegenstand ausweichen. <span id="more-1809"></span></p>
<p>Dabei geriet der Wagen ins Schleudern und                 streifte rechts neben der Straße mehrere Bäume. Das Fahrzeug schleuderte auf die Straße zurück, drehte sich und prallte im                 linken Seitenraum mit dem Heck gegen einen Baum. Zur Bergung des                 verletzten Autofahrers musste die Freiwillige Feuerwehr                 Sustrumermoor das Dach des Fahrzeugs abtrennen. Der Fahrer und                 die 16-jährige Beifahrerin wurden verletzt und kamen mit                 Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Unfallstelle wurde zur                 Suche nach dem Tier bzw. Gegenstand von der Freiwilligen                 Feuerwehr ausgeleuchtet. Die Absuche verlief ergebnislos. An dem                 Auto entstand Totalschaden.</p>
<div id="attachment_1810" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/05/IMG_2885.jpg"><img style="margin: 10px;" title="IMG_2885" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/05/IMG_2885-150x150.jpg" alt="Zerstörtes Auto nach unfall" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Auto hat nach dem Unfall nur noch Schrottwert</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Polizei warnt vor E-Mails mit Computervirus</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT und Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. Während zunächst nur wenige Fälle bekannt geworden sind, haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, sowie die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetnutzer vor einem aggressiven Computervirus, der derzeit per E-Mail versandt wird, bzw. sich beim Surfen im Internet automatisch herunter lädt und den Computer infiziert. Seit einigen Wochen ist diese neue Schadsoftware im Umlauf. <span id="more-1770"></span> Während zunächst nur wenige Fälle bekannt geworden sind, haben sich diese Fälle in der letzten Woche gehäuft. Auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim sind erste E-Mails bei Geschädigten angekommen, die zum Teil ihre Rechner nicht mehr benutzen können, da diese durch eine Meldung blockiert wird. In der E-Mail bzw. in einem Pop-Up-Fenster auf dem Bildschirm wird behauptet, dass der Computer an strafbaren Handlungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verteilung kinderpornografischen Materials sowie dem Versand von E-Mails mit terroristischem Hintergrund beteiligt gewesen sein soll. Aufgrund dieser Umstände sei der Computer gesperrt worden. Zur Entsperrung soll der Benutzer des Computers einen Betrag in Höhe von 100 Euro mittels des digitalen Bezahldienstes &#8220;uKash&#8221; entrichten. Sollte der geforderte Betrag nicht entrichtet werden, würde die Festplatte des Computers gelöscht werden.</p>
<p> Die E-Mail bzw. das Pop-Up-Fenster enthalten zur weiteren Untermauerung der Authentizität der Meldung Angaben über den betroffenen Computer, dessen Betriebssystem sowie der verwendeten IP-Adresse und dessen Provider. Besonders dreist: Um den Eindruck einer polizeilichen Handlung zu erwecken bzw. zur Bekräftigung der Drohung nutzen die Täter rechtswidrig die Logos des Bundeskriminalamtes und der Bundespolizei sowie von verschiedenen bekannten Antiviren-Herstellern. Hierzu erklären die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt: Weder das Bundeskriminalamt noch die Bundespolizei sind Urheber einer solchen Meldung. In dem vorliegenden Fall handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Polizeien in Deutschland nutzen in keinem Fall Pop-Up-Fenster, in denen zur Zahlung bestimmter Beträge aufgefordert wird.</p>
<p> Die Polizeiinspektion rät deshalb, auf keinen Fall die Anhänge von unbekannten E-Mails zu öffnen und auf keinen Fall den geforderten Betrag zu bezahlen. Solle der Rechner bereits mit der Schadsoftware infiziert sein, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, ist ein normaler Zugriff auf das Betriebssystem auch nach der rechtswidrig geforderten Zahlung nicht mehr möglich. </p>
<p> Generell gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht &#8211; Halten Sie deshalb den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit diesem aggressiven Computervirus kommt. Geschädigte, die bereits den geforderten Geldbetrag gezahlt haben und somit betrogen worden sind, werden gebeten, sich bei den örtlichen Polizeidienststellen zu melden.</p>
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		<title>Feuer in Mehrfamilienhaus: Ersthelfer verhindert durch beherzte Löschversuche Schlimmeres und erleidet selber Rauchvergiftung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[Meppen, LK Emsland: Sieben Bewohner evakuiert und in Klinik verbracht – Brand in Treppenhaus eingedämmt, Ursache unklar – Feuerwehr war rasch vor Ort, da sie gerade Dienstabend hatte. (gs/NonstopNews.de) Durch das beherzte Eingreifen eines Ersthelfers konnte am Montagabend bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Meppen Schlimmeres verhindert worden. Gegen 22.00 Uhr war die örtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Meppen, LK Emsland: Sieben Bewohner evakuiert und in Klinik verbracht – Brand in Treppenhaus eingedämmt, Ursache unklar – Feuerwehr war rasch vor Ort, da sie gerade Dienstabend hatte.</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p>(gs/<strong></strong><strong>NonstopNews<em>.de</em></strong>) Durch das beherzte Eingreifen eines Ersthelfers konnte am Montagabend bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Meppen Schlimmeres verhindert worden.<span id="more-1763"></span></p>
<p>Gegen 22.00 Uhr war die örtliche Feuerwehr zu einem Brand im zweiten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses gerufen worden und besonders schnell vor Ort, da sich die Einsatzkräfte ohnehin zu einem Dienstabend am Feuerwehrhaus versammelt hatten.</p>
<p>Beim Eintreffen hatte ein Anwohner, der auch Alarm geschlagen hatte, bereits versucht, mdas Feuer im Treppenraum einzudämmen. Durch einen schnellen weiteren Löschangriff der Feuerwehr konnte der schließlich rasch vollständig abgelöscht werden. Aufgrund der entstandenen Rauchentwicklung musste das Haus evakuiert werden. Schließlich wurden sieben  Bewohner ein Hund in einer gemeinsamen Aktion von Polizei,  Feuerwehr und dem Rettungsdienst ins Freie geführt. Aufgrund der Verqualmung konnte alle zunächst nicht zurück in ihre Wohnung und wurden zunächst zur Versorgung ins Krankenhaus von Meppen zur Überwachung und Betreuung gebracht. Der engagierte Ersthelfer hatte bei den Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung erlitten und wurde stationär aufgenommen. Das Gebäude wurde beschlagnahmt, die Brandermittler werden am Morgen nach der noch Brandursache zu suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong><strong></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_1764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><strong></strong><strong><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/03/meppen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1764" title="Feuer in Mehrfamilienhaus" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/03/meppen-300x168.jpg" alt="Notarzt und Rettungssanitäter am Rettungswagen. Polizei und Feuerwehr gehen zum Gebäude." width="300" height="168" /></a></strong></dt>
</dl>
</div>
<p></strong>
<dd class="wp-caption-dd"><strong></strong><strong>Notarzt und Rettungssanitäter am Rettungswagen. Polizei und Feuerwehr gehen zum Gebäude.</strong></dd>
</p>
<p style="text-align: center;"><a title="(C) 2011 NonstopNews - Bilder" href="http://www.nonstopnews.de/meldung/12757">NonstopNews<em>-</em>Bild</a></p>
<div><strong></strong><strong> </strong></div>
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		</item>
		<item>
		<title>„Diesen Unfall hätte niemand überlebt“ &#8211; „Die Unfallakte“ bei VOX analysiert am Sonntag, 20. Februar 2011, tödlichen Unfall auf der B 70</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/02/14/%e2%80%9ediesen-unfall-hatte-niemand-uberlebt%e2%80%9c-%e2%80%9edie-unfallakte%e2%80%9c-bei-vox-analysiert-am-sonntag-20-februar-2011-todlichen-unfall-auf-der-b-70/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Unfallakte“ bei VOX analysiert am Sonntag, 20. Februar 2011, tödlichen Unfall auf der B 70. Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin. Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<em>Lathen</em>] <strong>Gerade nach schweren Verkehrsunfällen unter Beteiligung von jungen Fahrern ist die Frage nach dem „Warum“ ebenso belastend wie ernüchternd. Viel zu hohes Tempo, Alkohol und Unerfahrenheit bilden häufig einen tödlichen Mix.</strong> Gleich alle drei Faktoren waren ausschlaggebend für einen schweren Verkehrsunfall im Februar 2010 auf der B 70 im emsländischen Lathen, bei dem der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin in den Trümmern eines BMW-Coupes starben. Das VOX-Magazin „<em><span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">auto mobil</span></em>“ analysiert diesen Unfall in seiner Sendung am<strong> 20. Februar 2011 (17.00 Uhr – 18.15 Uhr)</strong> und dokumentiert, welchen Umständen es zu verdanken ist, dass der grauenvolle Baumcrash auf eisglatter Straße nicht noch mehr Opfer gefordert hat. Nur wenige Minuten zuvor saßen in dem BMW nämlich noch fünf junge Menschen.<span id="more-1747"></span></p>
<div id="attachment_1748" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1748" title="Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen2-150x150.jpg" alt="Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wrack des völlig zerstörten BMW nach dem Unfall</p></div>
<p>„Diesen Unfall hätte niemand überlebt. Das Auto ist durch den Zusammenprall mit den Bäumen regelrecht zerschellt und in mehrere Teile zerrissen“, beschreibt Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei in Haren die schrecklichen Bilder der Unglücksnacht. Bruns hatte zuvor beobachtet, wie der silberne BMW mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 160 bis 180 km/h auf der B 70 unterwegs war. Der 18-jährige Fahrer stand nämlich in dem Verdacht, an einer Unfallflucht beteiligt gewesen zu sein. Deshalb hatte sich die Harener Streifenwagenbesatzung auch an der Bundesstraße aufgestellt. Bruns: „Als er kam, sind wir kurze Zeit ohne Blaulicht und Sonderrechte hinterhergefahren. Doch die Straße war so glatt, dass wir sofort wieder abgebrochen haben“.</p>
<p>Was sich zuvor genau auf einer privaten Feier zugetragen muss, schildern bei VOX Sebastian Siegner und Frank Wanner. Die beiden 17-jährigen waren Freunde der bei dem Unfall getöteten jungen Leute: „Wir haben in einer Garage gefeiert, in der auch der BMW stand. Natürlich gab es Alkohol. Als die Mutter der Gastgeberin uns dazu aufgefordert hat, die Musik leiser zu stellen und nach Hause zu gehen, ist der BMW-Fahrer plötzlich sehr aggressiv geworden“. Nach Polizeiangaben hatte er die Mutter nicht nur beschimpft und angepöbelt, sondern ihr sogar Schläge angedroht. Unmittelbar danach versuchte die 17-jährige Freundin des BMW-Besitzers, das Auto aus der Garage zu holen und prallte dabei gegen das Garagentor. Später streifte der offensichtlich alkoholisierte BMW-Fahrer beim Verlassen des Grundstückes auch noch eine Mauer.</p>
<div id="attachment_1749" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1749" title="Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin." src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen1-150x150.jpg" alt="Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Holzkreuze erinnern heute an den schweren Verkehrsunfall, der sich auf der B 70 bei Lathen ereignete. Dabei starben der 18-jährige Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin.</p></div>
<p>Frank Wanner: „Er war total sauer und wütend, denn das Coupe war sein ein und alles. Wir sind dann zu ihm ins Auto gestiegen und wollten eigentlich wegfahren“. Dass Frank, Sebastian und ein weiterer Freund sich quasi in letzter Sekunde anders entschieden und wieder ausgestiegen, verdanken sie der Mutter der Gastgeberin: „Steigt aus! Ihr seht doch, dass der betrunken ist. Der fährt Euch alle tot“, schrie die Frau und alarmierte über Notruf sofort die Polizei. Zuvor hatte sich der 18-jährige Fahrer geweigert, seine Personalien zu hinterlassen und war dann mit seiner Freundin mit hohem Tempo davon gebraust. „Sein Auto war beschädigt und er hatte getrunken. Er wusste genau, dass ihn das seinen Führerschein kosten würde. Da hat er wohl totale Panik bekommen“, glauben Sebastian Siegner und Frank Wanner.</p>
<p>Warum aber hat die 17-jährige Freundin alle Warnungen ignoriert und ist mitgefahren? Zur Klärung dieser Fragen hat „<em><span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">auto mobil</span></em>“ den Diplom-Psychologen Dr. Oliver Monschau von der Dekra interviewt. „Vielleicht hat in diesem Augenblick die Liebe blind gemacht. Oder das Mädchen hat sich gesagt: Mein Freund, der weiß schon, was er macht. Eine Rolle kann auch gespielt haben, dass sich der junge Mann tatsächlich gegenüber der fremden Frau durchgesetzt hat und sie ihn deshalb bewunderte“. Auch ein Jahr nach dem schweren Unfall auf der B 70 sind die Ereignisse der Unglücksnacht noch bei den Freunden der Opfer präsent. Frank Wanner in dem TV-Bericht: „So viel Glück werden wir nicht noch einmal haben. Auf jeden Fall ist uns dieser Unfall eine Lehre, denn wir werden nie wieder in ein Auto steigen, wenn der Fahrer Alkohol getrunken hat“.</p>
<hr />
<div id="attachment_1750" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1750" title="Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  " src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/02/110214_unfallakte-lathen3-150x150.jpg" alt="Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  " width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Polizeioberkommissar Gerd Bruns von der Polizei Haren bei den Dreharbeiten  </p></div>
<p>Nach der Ausstrahlung stellt der Sender VOX die Dokumentation übrigens der Polizei im Emsland für die Verkehrssicherheitsarbeit zur Verfügung.</p>
<p>Die Beitragsreihe „Die Unfallakte“ bei <em>auto mobil</em> auf VOX ist das wohl bekannteste Unfall-Präventionsprojekt im deutschen Fernsehen und wird aufgrund der sensiblen Herangehensweise durch einen Runderlass des nordrhein-westfälischen Innenministeriums unterstützt. In den letzten vier Jahren entstanden etwa 80 achtminütige Filme, die sich den Hintergründen von besonders schweren Verkehrsunfällen im gesamten Bundesgebiet widmen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Beitragsreihe „Die Unfallakte“ bei „<em>auto mobil</em>“ auf VOX: </strong></p>
<p><strong>Norbert Böwing, Tel. 0171/3229566, oder im Internet unter <a href="http://www.unfallakte.de/" target="_blank">www.unfallakte.de</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>82-jährige Frau um Erspartes betrogen</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/11/19/82-jahrige-frau-um-erspartes-betrogen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[[Papenburg] Am Donnerstag gegen 08.15 Uhr klingelt am Hümmlinger Weg ein Mann an der Tür einer 82-jährigen, allein lebenden Frau. Er erklärte der Seniorin, dass er vom Finanzamt sei und müsse für ihr jüngst verkauftes Haus die Steuern in Höhe von 12000 Euro einfordern. Die 82-Jährige glaubt dem unbekannten Mann und händigt ihm, weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Papenburg] Am Donnerstag gegen 08.15 Uhr klingelt am Hümmlinger Weg ein Mann an der Tür einer 82-jährigen, allein lebenden Frau. Er erklärte der Seniorin, dass er vom Finanzamt sei und müsse für ihr jüngst verkauftes Haus die Steuern in Höhe von 12000 Euro einfordern. <span id="more-1685"></span>Die 82-Jährige glaubt dem unbekannten Mann und händigt ihm, weil sie nicht mehr Bargeld im Hause hat, einen Betrag von 2000 Euro aus. Die restlichen 10000 Euro, so forderte der Täter, sollte die Frau sofort von ihrer Bank holen. Die Frau fuhr daraufhin mit ihrem Rad zur Bank. Der dortige Mitarbeiter schöpfte Verdacht und informierte die Polizei.</p>
<p>Die 82-Jährige, die nun ebenfalls skeptisch geworden war, fuhr wieder in Richtung Wohnung und traf in Höhe der Schwanen-Apotheke noch einmal den unbekannten Täter, der sich dann entfernte. Danach informierte die Frau die Polizei.</p>
<p>Der Täter konnte sich unerkannt entfernen. Er soll etwa 30 bis 35 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß gewesen sein. Er war Brillenträger, sprach deutsch und hatte schwarze, kurze Haare und eine schlanke Gestalt. Bekleidet war er mit einer hellbeige Hose und einer schwarzen Lederjacke. Der von dem Mann genutzte, dunkelfarbene Wagen soll die Anfangsbuchstaben ASZ gehabt haben. Nach den Angaben des Opfers hat ein Zeichner des Landeskriminalamtes Niedersachsen ein Phantombild von dem Täter gefertigt.<br />
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.</p>
<div id="attachment_1686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 198px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/11/101119_pap_betrug1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1686" title="101119_pap_betrug1" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/11/101119_pap_betrug1-188x300.jpg" alt="- Die beigefügten Phantombilder zeigen den Täter – Fotos: Polizei" width="188" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">- Die beigefügten Phantombilder zeigen den Täter – Fotos: Polizei</p></div>
<p><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/11/101119_pap_betrug2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1687" title="101119_pap_betrug2" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/11/101119_pap_betrug2-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
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		<title>Produktionshalle abgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr geriet aus noch nicht geklärter Ursache an der Siemensstraße eine Produktionshalle, in der Schaumstoffe gelagert waren, in Brand. Das Feuer war offensichtlich im Dachgeschoss des Gebäudes ausgebrochen. Der Firmeninhaber und Mitarbeiter konnten sich unverletzt aus der Halle entfernen. Die Produktionshalle und zwei Einliegerwohnungen brannten vollständig aus. Zur Brandbekämpfung rückte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr geriet aus noch nicht geklärter Ursache an der Siemensstraße eine Produktionshalle, in der Schaumstoffe gelagert waren, in Brand. Das Feuer war offensichtlich im Dachgeschoss des Gebäudes ausgebrochen. Der Firmeninhaber und Mitarbeiter konnten sich unverletzt aus der Halle entfernen.</p>
<p>Die Produktionshalle und zwei Einliegerwohnungen brannten vollständig aus. Zur Brandbekämpfung rückte die Freiwillige Feuerwehr Papenburg mit 12 Fahrzeugen und 80 Feuerwehrleuten aus. Ferner wurde ein Bagger zur Brandbekämpfung eingesetzt. Während der Brandbekämpfung wurden Rundfunkdurchsagen hinsichtlich einer eventuellen Schadstoffbelastung im näheren Umfeld des Brandortes veranlasst.</p>
<p>Gegen 20.00 Uhr wurde die Warnung zurückgenommen, da Schadstoffbelastungen nicht festgestellt worden waren. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei nahm noch am Mittwochabend die Ermittlungen an der Brandstelle auf.</p>
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		<title>Nach Vergewaltigung im Juli bittet die Polizei 2398 Männer zum Speicheltest   Polizei und Staatsanwaltschaft wollen mit erster DNA-Reihenuntersuchung im Emsland den Täter überführen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 08:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund drei Monate nach der brutalen Vergewaltigung einer 27-Jährigen in Dörpen will die Polizei am Samstag, 16. Oktober, und am Sonntag, 17. Oktober 2010, jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Dörpener Rathaus an der Hauptstraße von sämtlichen Männern im Alter von 18 bis 40 Jahren aus der Samtgemeinde Dörpen eine Mundspeichelprobe nehmen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund drei Monate nach der brutalen Vergewaltigung einer 27-Jährigen in Dörpen will die Polizei am Samstag, 16. Oktober, und am Sonntag, 17. Oktober 2010, jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Dörpener Rathaus an der Hauptstraße von sämtlichen Männern im Alter von 18 bis 40 Jahren aus der Samtgemeinde Dörpen eine Mundspeichelprobe nehmen, um damit den noch unbekannten Täter zu überführen.<span id="more-1630"></span> Die Polizei konnte von dem Täter, der in der Nacht zum 18. Juli in Dörpen gegen 03.15 Uhr in der Wittefehnstraße vor dem dortigen Kindergarten die wehrlose Frau vergewaltigte und schwer verletzte, DNA-Spuren sichern, die nun mit den Speichelproben der 2398 Männer verglichen werden sollen. Für die Durchführung des Massen-Speicheltestes und die Untersuchung der Proben beim Landeskriminalamt Niedersachsen in Hannover hatte das Amtsgericht Osnabrück auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einen entsprechenden Gerichtsbeschluss erlassen.<br />
Die intensiven Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft nach dem Täter waren bislang ergebnislos verlaufen und auch die bisher bereits untersuchten Speichelproben hatten ebenfalls nicht auf die Spur des Täters geführt. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, hatten Dörpener Geschäftsleute und Unternehmer sowie die Samtgemeinde Dörpen eine Belohnung in Höhe von 10000 Euro ausgesetzt. Entscheidende Hinweise auf den möglichen Täter gingen bei den Ermittlern danach jedoch nicht ein. Der unbekannte Täter, der in der Tatnacht mit einem Fahrrad unterwegs war, soll etwa 25 Jahre alt gewesen sein und eine athletische Figur gehabt haben.</p>
<div id="attachment_1631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/10/101006_doerpen_dna.jpg"><img class="size-medium wp-image-1631" title="Das Foto zeigt Carsten Denneburg (links) und Karl-Heinz Brüggemann mit dem Plakat, welches in der Samtgemeinde ausgehängt wird – Foto: Polizeipressestelle Lingen" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/10/101006_doerpen_dna-300x202.jpg" alt="Das Foto zeigt Carsten Denneburg (links) und Karl-Heinz Brüggemann mit dem Plakat, welches in der Samtgemeinde ausgehängt wird – Foto: Polizeipressestelle Lingen" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Das Foto zeigt Carsten Denneburg (links) und Karl-Heinz Brüggemann mit dem Plakat, welches in der Samtgemeinde ausgehängt wird – Foto: Polizeipressestelle Lingen</p></div>
<p>„Nach dem Verbrechen haben wir mit Personenspürhunden vom Tatort aus verschiedene Spuren verfolgt und gehen mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, zumal der Mann mit einem Fahrrad unterwegs war, dass der Täter aus Dörpen kommt. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, zunächst alle Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren, die in der Samtgemeinde Dörpen wohnen, zum Speicheltest zu bitten. Das Landeskriminalamt in Hannover hat uns zugesagt, dass die Untersuchungen der rund 2400 DNA-Proben bis Anfang des Jahres 2011 abgeschlossen sein sollen“, erläuterte der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion, Kriminaldirektor Carsten Denneburg, das geplante Vorgehen der Polizei.</p>
<p>Männer zwischen 18 und 40 Jahren, die in den Gemeinden Dersum, Neudersum, Dörpen, Neudörpen, Heede, Kluse-Ahlen, Kluse-Steinbild, Lehe, Neubörger, Neulehe, Walchum, Hasselbrock oder Wippingen wohnhaft sind, sollen sich am Samstag oder Sonntag zwischen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr im Dörpener Rathaus an der Hauptstraße 25 melden, um dort eine Mundspeichelprobe abzugeben. Dazu soll jeder unbedingt einen Ausweis (Personalausweis oder Reisepass) mitbringen.</p>
<p>Bereits zum kommenden Kirmeswochenende wird die Polizei in der gesamten Samtgemeinde Dörpen 250 Plakate verteilen und aushängen lassen, die auf die geplante DNA-Reihenuntersuchung hinweist.<br />
Für die Durchführung des Massen-Speicheltests hat die Samtgemeinde Dörpen der Polizei Räume im Rathaus an der Hauptstraße in Dörpen zur Verfügung gestellt. Sowohl am Samstag, 16. Oktober 2010, als auch am Sonntag, 17. Oktober 2010, werden rund 40 Beamtinnen und Beamte der Polizei im Einsatz sein, um von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr die Speichelproben zu nehmen. Die Polizeiinspektion wird dabei von Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei Osnabrück unterstützt.</p>
<p>„Die DNA-Proben werden nur mit den am Tatort vorgefundenen Spuren des Täters verglichen. Sollte dieser Abgleich negativ verlaufen, werden die Proben sofort vernichtet“, machte der Leiter der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, Karl-Heinz Brüggemann, deutlich. Brüggemann weiter: „Wir appellieren an alle Männer zwischen 18 und 40 Jahren uns bei der Aufklärung dieses brutalen Verbrechens zu unterstützen und eine Speichelprobe abzugeben.“</p>
<p>Die Ermittler rechnen damit, dass es für die Männer, die eine Speichelprobe abgeben wollen, kaum zu Wartezeiten kommen wird. „Wir sind darauf eingerichtet, mehrere Proben gleichzeitig zu nehmen. Wenn alles reibungslos läuft, werden wir von der Überprüfung der Personalien bis zur eigentlichen Speichelprobe für jeden Probanden nur einige Minuten benötigen“, sind sich die Ermittler der Polizei sicher.</p>
<p>Männer im entsprechenden Alter, die am Samstag oder Sonntag ortsabwesend sind oder aus anderen Gründen keine Speichelprobe abgeben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 87 400 zu melden und einen anderen Termin abzusprechen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Polizeiinspektion unter www.polizei-emsland.de.</p>
<p>Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, haben Dörpener Geschäftsleute und die Samtgemeinde Dörpen eine Belohnung in Höhe von 10000 Euro ausgesetzt.<br />
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.</p>
<p><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/10/101006_doerpen_dna_plakat1.pdf">Plakat, welches in der Samtgemeinde ausgehängt wird.</a></p>
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		<title>Emscenter nach Brand in einem Backshop evakuiert – Drei Angestellte verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Real-Kauf-Passage (EMS-Center) in Papenburg ist am Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr rückte mit drei Fahrzeugen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Papenburg -  Am Mittwoch gegen 11.20 Uhr kam es in einer Bäckereifiliale, die sich im Eingangsbereich des Emscenters an der Straße Am Emscenter befindet, zu einem Brand. Die drei weiblichen Angestellten der Bäckerei hatten plötzlich Qualm aus einer eingeschalteten Friteuse aufsteigen sehen.<span id="more-1627"></span> Plötzlich geriet dann das Fett in Brand. Eine der Angestellten wurde durch Fettspritzer verletzt, die beiden anderen Frauen erlitten Rauchgasvergiftungen. Die drei Angestellten wurden mit Rettungswagen in das Papenburger Krankenhaus gebracht, wo sie zur Beobachtung zunächst verblieben. Der Qualm verteilte sich im gesamten Emscenter (Erdgeschoss sowie 1. und 2. Stock). Durch Polizei und Feuerwehr wurde das gesamte Emscenter evakuiert und die Kunden und Angestellten in Sicherheit gebracht. Weitere Verletzte gab es nicht. Die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und mit Lüftern wurde der Rauch nach draußen abgeleitet. Der im Erdgeschoss befindliche Lebensmittelmarkt musste geschlossen werden, da die offenen Frischwaren durch die starke Rauchentwicklung unbrauchbar wurden und vernichtet werden müssen. Ob es zu weiteren Schäden an anderen Waren in den beiden Obergeschossen gekommen ist, steht derzeit nicht fest. Die Höhe des entstandenen Schadens lässt sich derzeit nicht beziffern.</p>
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		<title>Polizeikommissar Fabian Dörnhoff hat Leben gespendet</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[(Spelle/ Münster/ Lingen) Durch eine Stammzellenspende hat der 30-jährige Polizeikommissar Fabian Dörnhoff von der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim einem Menschen das Leben gerettet, der an Leukämie erkrankt war. Am Montagvormittag überreichte der Leiter der Polizeiinspektion, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, seinem Mitarbeiter Dörnhoff eine Dankesurkunde der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Fabian Dörnhoff, der bei der Polizeistation Spelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Spelle/ Münster/ Lingen) Durch eine Stammzellenspende hat der 30-jährige Polizeikommissar Fabian Dörnhoff von der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim einem Menschen das Leben gerettet, der an Leukämie erkrankt war. <span id="more-1573"></span></p>
<div id="attachment_1590" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/06/100628_doernhoff_dkms.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1590" title=" - Das beigefügte Foto zeigt v.l.n.r.: PHK Ansgar Wolbers (Polizei Spelle), PK Fabian Dörnhoff (Polizei Spelle) und den Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann –   Foto: Polizeipressestelle Lingen " src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/06/100628_doernhoff_dkms-150x150.jpg" alt=" - Das beigefügte Foto zeigt v.l.n.r.: PHK Ansgar Wolbers (Polizei Spelle), PK Fabian Dörnhoff (Polizei Spelle) und den Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann –   Foto: Polizeipressestelle Lingen " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> - Das beigefügte Foto zeigt v.l.n.r.: PHK Ansgar Wolbers (Polizei Spelle), PK Fabian Dörnhoff (Polizei Spelle) und den Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann –   Foto: Polizeipressestelle Lingen </p></div>
<p>Am Montagvormittag überreichte der Leiter der Polizeiinspektion, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, seinem Mitarbeiter Dörnhoff eine Dankesurkunde der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Fabian Dörnhoff, der bei der Polizeistation Spelle seinen Dienst versieht, hatte sich schon vor mehreren Jahren als Spender bei der DKMS typisieren lassen. Nach der Typisierung, für die nur eine kleine Menge Blut benötigt wird, hatte Dörnhoff erst einmal nichts mehr von der DKMS gehört. Im Frühjahr erhielt er dann ein Schreiben, dass er eventuell für einen Patienten als Spender in Frage käme. „Für mich war sofort klar, dass ich diesem Menschen helfen wollte“, erklärte Dörnhoff am Montag bei dem Gespräch mit seinem Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann und dem Leiter der Polizeistation Spelle, Polizeihauptkommissar Ansgar Wolbers in Lingen. Für den 30-jährigen Fabian Dörnhoff folgten danach mehrere Blutuntersuchungen bis schließlich klar war, dass er für den schwerkranken Patienten der „sehnsüchtig erwartete, genetische Zwilling“ war. Die Abnahme der lebensrettenden Stammzellen bei Fabian Dörnhoff erfolgte im April in der Uniklinik in Münster (Westfalen). „Man muss sich das vorstellen, wie bei einer Blutwäsche bei einem Nierenkranken. Das Blut wird durch eine Maschine geschickt, in der die Stammzellen ausgewaschen werden. Dieses hat etwa fünf Stunden gedauert und war weder vorher noch nachher mit irgendwelchen Schmerzen verbunden“, so Dörnhoff am Montag in dem Gespräch. Anfang Juni 2010 hat Polizeikommissar Fabian Dörnhoff von der DKMS erfahren, dass er „seinem Patienten“, einem 42-jährigen Amerikaner (nur soviel weiß Dörnhoff), durch seine Stammzellenspende das Leben gerettet hat.<br />
„Seit Gründung der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei haben sich bereits über 2.187.000 Menschen in die Datei aufnehmen lassen, um zu helfen. Unser Dank gilt all diesen Frauen und Männern, insbesondere aber den über 21.000, die – wie Fabian Dörnhoff – bereits Leben spenden konnten“, so die DKMS in ihrem Dankschreiben an die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Für viele dieser Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen eines Fremdspenders die einzige Überlebenschance. Die Wahrscheinlichkeit einen passenden Spender zu finden kann bis eins zu mehrerer Millionen betragen. Die DKMS wirbt für weitere Typisierungen: „Jeder einzelne kann damit Leben retten“.<br />
Weitere Informationen zur Arbeit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei erhalten Sie im Internet unter www.dkms.de oder beim Büro der DKMS in Köln unter Telefon (0221) 940582-0.</p>
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		<title>Papenburg Auktionshalle abgebrannt</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/06/24/papenburg-auktionshalle-abgebrannt/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht zum Donnerstag wurde gegen 01.55 Uhr in der Siemensstraße von Passanten ein Feuer im Papenburger Auktionshaus festgestellt. Die gesamte, etwa 30 mal 100 Meter große Halle brannte nieder. In der Halle befanden sich Gegenstände, die dort bis zur Versteigerung gelagert wurden. Die Freiwilligen Feuerwehren Papenburg und Aschendorf bekämpften den Brand und waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Donnerstag wurde gegen 01.55 Uhr in der Siemensstraße von Passanten ein Feuer im Papenburger Auktionshaus festgestellt. Die gesamte, etwa 30 mal 100 Meter große Halle brannte nieder. In der Halle befanden sich Gegenstände, die dort bis zur Versteigerung gelagert wurden. Die Freiwilligen Feuerwehren Papenburg und Aschendorf bekämpften den Brand und waren mit 17 Fahrzeugen und 85 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis zum frühen Morgen. Die Ursache des Feuers, welches im hinteren Teil der Halle entstanden sein dürfte, steht derzeit noch nicht fest. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf über 400000 Euro. Neben der Polizei und der Feuerwehr war auch der ABC- Zug aus Bawinkel im Einsatz, der Schadstoffmessungen durchführte. Vorsorglich wurde die Bevölkerung durch Rundfunkdurchsagen hinsichtlich der Rauchentwicklung gewarnt. Diese Warnungen wurden gegen 05.20 Uhr aufgehoben. Die Polizei nahm noch in der Nacht ihre Ermittlungen zur Brandursache an der Brandstelle auf.</p>
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