Category Archives: Pressearbeit

Erfahrungsbericht einer “Nochnicht-Katastrophe”….

Erfahrungsbericht einer “(Noch)Nicht-Katastrophe” oder Stromausfall – was nun ?

Liebe Notfunkfeunde,

ein simpler Stromausfall, so glaubt man, ist noch keine Katastrophe und ansich nichts weltbewegendes. Wenn dann dieser Ausfall aber genau nachts bei -10 °C Aussentemperatur eintritt und weder ueber einen Anruf beim oertlichen EVU noch ueber das eingeschaltete Radio Naeheres zu erfahren ist, dann ist das schon etwas – sagen wir zunaechst einmal – unbefriedigend. Wenn dann nach einer Stunde und einer weiteren halben Stunde der AB des EVU’s zunehmend weitere Ortsteile ohne Strom meldet, dann gibt einem das doch schon zu denken und Assoziationen zu Groeszerem der Vergangenheit werden wach.

Dann kommt die persoenliche Lage hinzu: alle Raeume kuehlen aus, auch das shack. Notstromaggregat steht bereit, Akkus sind geladen und FuGs sind zwar einsatzbereit, aber es ist sch.. kalt. – Soll man mitten in der Nacht schonmal das Aggregat aus der Garage holen und ggf. schon anwerfen ? – Dann sind auch die wach, die vielleicht bislang ganz friedlich von der sich anbahnenden Katastrophe nichts mitbekommen haben und am kommenden Morgen vielleicht sogar “schadlos” davon gekommen waeren. Im Kalten am FuG sitzen, um evtl. im Fall des Falles ohne Zeitversatz einen Hilferuf absetzen zu koennen? Das alles geht einem durch den Kopf und die Feldstaerkebalken des GSM-Telefons fallen viertelstuendlich. Gleich ist kein Handy-Einsatz mehr moeglich – da hilft es auch nicht, dass der Akku immer voll ist oder nachgeladen werden kann – ohne Repeater ist das Teil als Taschenlampenersatz noch zu gebrauchen.

Nun, in meinen konkreten Fall – in der Nacht vom Samstag auf Sonntag des 04./05.02.2012 – kam just waehrend des Verschwindens des letzen Balkens der Strom wieder. – Hier im Rheinland behaelt ein Sprichwort wieder mal Gueltigkeit: “It haett noch immer jod jejange !” – Es lebe der koelsche Frohsinn.

Aber was bleibt als Erfahrung fuer uns ? Als erstes doch der Wunsch nach Aufrechterhaltung der Kommunikation zum Buerger. Ich bin mir sicher: Nicht nur ich haette gerne gewuszt was der Grund der Stoerung war. So kann man seine eigene Lage besser einschaetzen und abschaetzen, ob man das Aggregat konkret startklar vorhaelt, oder ggf. im Vorfeld, solange das Handy-Netz noch geht, entspreche Informationen einholt, abgibt. Meines Erachtens sollte das EVU Vorsorge treffen um dem Buerger ein wenig mehr an die Hand zu geben als das, was er schon weisz: “der Strom ist weg”. Was ich mir auch wuenschen wuerde waere, dass die lokal zustaendigen Rundfunkanstalten informiert wuerden und den Buerger quasi laufend ueber den aktuellen Stand informieren. Das kann ja durchaus via “frequency hoping” erfolgen: Fuer die Situation hier bspw. derart, dass WDR und Erftradio viertelstuendlich versetzt berichten. Dann kann man das Radio Rauf- und runterkurbeln und ist immer informiert. Man laeuft nicht Gefahr dasz man was verpasst oder – wie ich zu meiner Schande gestehen muss – zunaechst garnicht zu wissen, ob man den richtigen Sender eingestellt hat. (Das erfuhr ich dann bei den naechsten Nachrichten. zwischendurch kam kein Hinweis, aus dem ich sicher haette auf die richtige Wahl schlieszen koennen.) – Gelernte Lektion: solange das I-net geht > Frequenzliste downloaden / erstellen…hi !! – Zweite Lektion: wenn’s kalt ist sind die leichtesten Taetigkeiten unendlich muehsam. Der Sommer-FD ist kein Ersatz fuer eine Notfunkuebung ! – Man gut das meine Wohnung kein Kreuzfahrtschiff ist, das bei Frost den Gang ins Wasser noetig werden laesst!

73 aus der inzw. wieder warmen Bude. Juergen DL4KE

p.s. Soeben trifft noch eine Nachricht vom Erft-Radio ein, die ich Euch ebenfalls z.Kts. geben moechte:

Hallo Herr Wagner,

zunächst einmal zum Stichwort Stromausfall: Laut der RheinEnergie ist gestern Abend ein Endverschluss an einem 11.000 Volt starken Kabel in der Netzstation Grefrath kaputtgegangen. Wie Sie schon selbst geschrieben haben, waren die Haushalte in Grefrath, Benzelrath und Grube Carl nach rund drei Stunden wieder am Netz. Ursache war vermutlich ein technischer Defekt.

Ja, in Katastrophenfällen ist es ratsam, das Radio einzuschalten. Wenn Gefahr im Verzug ist, weil z.B. ein Industrie- oder Chemiebetrieb brennt und giftige Dämpfe austreten, sind wir von der Feuerwehr angehalten, in regelmäßigen Abständen im Programm auf die Gefahr hinzuweisen. In solchen Extremfällen können Sie sicher gehen, dass unsere lokale Redaktion besetzt ist. Ein Stromausfall diesen Ausmaßes stellt für uns allerdings keine Katastrophe dar. Deshalb haben Sie auch in der vergangenen Nacht keinen Mitarbeiter von uns erreicht, weil unsere lokale Redaktion nachts im Normalfall nicht besetzt ist.

Viele Grüße Malte Albrecht _______________________________ Radio Erft Rheinforum

BVS warnt vor unberechtigten Abmahnungen bei Filesharing im Internet

* Vorgehen zum Nachweis von Urheberverletzungen im Internet meist fehlerbehaftet * Das komplette System zum Nachweis urheberrechtlicher Verstöße im Internet muss auf den Prüfstand

Berlin, 30. Januar 2012. Online-Tauschbörsen sind im Internet sehr beliebt. In „Peer-to-Peer-Netzwerken“ werden allerdings auch urheberrechtlich geschützte Dateien illegal angeboten und beim Herunterladen automatisch als Download für andere bereitgestellt. Hier muss zwischen legalen und illegalen Angeboten unterschieden werden. Strafbar macht sich derjenige, der urheberrechtlich geschützte Inhalte zur Verfügung stellt. Dieses kann bewusst passieren, dennoch treten immer häufiger Fälle auf, bei denen Personen unberechtigt beschuldigt werden. Denn die eingesetzte Software und das Vorgehen zum Nachweis von Urheberrechtsverstößen sind meist fehlerhaft und technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand. (weiterlesen …)

Schnelles Internet für Kreisstadt Leer

Rund 60 Kunden profitieren vom DSL-Ausbau ; Deutsche Telekom baut Breitbandnetz mit bis zu 50 MBit/s auf „Ein schneller Internetanschluss ist unverzichtbar, deshalb ist das ein wichtiger Schritt für die Zukunft von Leer“, sagte Wolfgang Kellner, Bürgermeister von Leer, anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme des DSL-Ausbaus im Neubaugebiet Mettjeweg. (weiterlesen …)

Hersteller spionieren Kunden aus RFID-Chips in Produkten bedrohen Privatsphäre

(Bielefeld/Wien) Viele Kleidungshersteller versehen ihre Produkte aus logistischen Gründen mit RFID-Chips. Diese werden meist nicht entfernt, bevor die Textilien in den Handel kommen. Die Chips ermöglichen die Erstellung von Bewegungsprofilen der Kleidungsträger. “RFID-Chips werden schon seit Jahren in verschiedenste Produkte integriert. Die Anwendungen stecken aber noch in den Kinderschuhen. Aus der Datenschutz-Perspektive gibt es zwar ein Problem, es ist aber noch nicht schlagend, weil die Infrastruktur fehlt. Da die Entfernung der Einnäher mühsam wäre und die Zukunft neue Anwendungen verspricht, bleiben die Etiketten dran”, sagt ARGE-Daten-Obmann Hans Zeger http://www.argedaten.at gegenüber pressetext. (weiterlesen …)

Sarah Connor verkauft Wildeshauser Villa

Aus TV-Doku bekanntes Anwesen steht für 1,1 Millionen zum Verkauf Popstar wohnt nach Scheidung von Marc Terenzi mit neuem Lebensgefährten Florian Fischer nun in Berlin (weiterlesen …)

Ausdocken der Disney Fantasy

Disney Fantasy dockt aus Neues Schiff verlässt die Baudockhalle der Werft

Das neue Kreuzfahrtschiff für die amerikanische Ree-derei Disney Cruise Line (Orlando), die Disney Fantasy, verlässt am Sonntag, den 8. Januar 2012 das überdachte Baudock II der MEYER WERFT. Das neue Schiff wird um ca. 11.00 Uhr langsam aus der Halle gezogen. Die Disney Fantasy wird anschließend im Hafenbecken weitere Tests durchführen. An der Ausrüstungspier werden dann die restlichen Arbeiten im und am Schiff zu Ende geführt, z.B. wird noch der Mast des Schiffes montiert. Die Überführung des Schiffes in die Nordsee erfolgt voraussichtlich zwei Wochen später. Die Emspassage ist abhängig von entsprechenden Wetter- und Tidebedingungen.

Das neue Kreuzfahrtschiff Disney Fantasy hat eine Länge über alles von 340 Metern, eine Breite von 37,0 Metern und erreicht eine Geschwindigkeit von 23,5 Knoten. Die Übergabe des Schiffes an die Reederei erfolgt planmäßig am 9. Februar 2012 in Bremerhaven. Das Ausdocken wird per WebCam im Internet übertragen: www.meyerwerft.de !

Wetterbedingte zeitliche Änderungen oder Verzögerungen beim Ausdocken sind möglich !

Foto: Disney Fantasy in der Baudockhalle vor dem Ausdocken.

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Sturm fegt Dach der Ems-Zeitung in Papenburg vom Gebäude – Straße “Am Stadtpark” voll gesperrt

Wichtiger Hinweis,
auf Grund des Sturm in Papenburg und der Situation vor Ort bei der EMS-ZEITUNG kommt es wohl zu Starken Verkehrsproblemen

Weitere Infos und Bilder Folgen

(17:15) Lt. aussagen eines betroffenen vor Ort ist das Dach von der Ems-Zeitung abgedeckt und bis zum OBI Parkplatz verstreut.

(17:18) Polizei und Feuerwehr sind vor Ort und regeln die Örtlichkeiten

(17:21) Gebiet um den Stadtpark wird gerade abgesperrt

(17:49) Ein Großer Kran soll das Dach der EZ sichern; es wird gehofft, dass sich keine Personen darunter befinden.
Erstes Bild bei der EZ unter (http://www.noz.de/artikel/59839744/sturm-fegt-dach-der-ems-zeitung-in-papenburg-vom-gebaeude-strae-am-stadtpark-voll-gesperrt)

Online-Plattform rückt Kameradieben auf die Pelle

Service macht gestohlene Geräte über individuelle Daten ausfindig

(Bristol) Von Diebstahl betroffenen Kamera-Fans soll der Webservice StolenCameraFinder.com helfen. Wie der Guardian berichtet, durchsuchen Experten das Netz nach individuellen Kameradaten, die bei Fotos mit abgespeichert werden. Im Idealfall will man dem Dieb so auf die Schliche kommen. Dieser digitale Fingerabdruck der Fotos kann zwar gelöscht werden, doch der Vorgang ist aufwendig und kompliziert.

Suche Erfolg nach zwei Jahren (weiterlesen …)

Änderungen des Telekommunikationsgesetzes bringen Nutzern Vorteile

Im neuen Jahr wird sich einiges ändern – damit sind nicht die guten Vorsätze der Menschen gemeint, sondern handfesteres. Denn durch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gibt es 2012 mehrere neue Bestimmungen, die vor allem den Nutzern zugute kommen. Wir erklären, welche das sind. (weiterlesen …)

Heiligabend-Lichtschweif war Sojus-Rakete

Der helle Lichtschweif, der am Heiligabend am europäischen Nachthimmel für Aufsehen gesorgt hat, war ein verglühender Teil einer Rakete. Es handele sich um eine Oberstufe der Sojus-Rakete, die kürzlich drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS gebracht habe, sagte Bernhard von Weyhe, Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt, der Nachrichtenagentur dpa. Dies hätten Untersuchungen einer ESA-Expertengruppe eindeutig ergeben. Die Raketenteile seien etwa 80 Kilometer über der Erde verglüht, so von Weyhe weiter. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit bestanden. Am 24. Dezember war das Phänomen abends über Teilen Deutschlands, Belgiens, Frankreichs und der Niederlande beobachtet worden. Die Sojus-Rakete war am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur ISS gestartet.