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	<title>Emsland / Ostfriesland Presse &#187; Pressearbeit</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region Emsland und Ostfriesland</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 07:26:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erfahrungsbericht einer &#8220;Nochnicht-Katastrophe&#8221;&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahrungsbericht einer &#8220;(Noch)Nicht-Katastrophe&#8221; oder Stromausfall &#8211; was nun ? Liebe Notfunkfeunde, ein simpler Stromausfall, so glaubt man, ist noch keine Katastrophe und ansich nichts weltbewegendes. Wenn dann dieser Ausfall aber genau nachts bei -10 °C Aussentemperatur eintritt und weder ueber einen Anruf beim oertlichen EVU noch ueber das eingeschaltete Radio Naeheres zu erfahren ist, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht einer &#8220;(Noch)Nicht-Katastrophe&#8221; oder Stromausfall &#8211; was nun ?</p>
<p>Liebe Notfunkfeunde,</p>
<p>ein simpler Stromausfall, so glaubt man, ist noch keine Katastrophe und ansich nichts weltbewegendes. Wenn dann dieser Ausfall aber genau nachts bei -10 °C Aussentemperatur eintritt und weder ueber einen Anruf beim oertlichen EVU noch ueber das eingeschaltete Radio Naeheres zu erfahren ist, dann ist das schon etwas &#8211; sagen wir zunaechst einmal &#8211; unbefriedigend. Wenn dann nach einer Stunde und einer weiteren halben Stunde der AB des EVU&#8217;s zunehmend weitere Ortsteile ohne Strom meldet, dann gibt einem das doch schon zu denken und Assoziationen zu Groeszerem der Vergangenheit werden wach.</p>
<p>Dann kommt die persoenliche Lage hinzu: alle Raeume kuehlen aus, auch das shack. Notstromaggregat steht bereit, Akkus sind geladen und FuGs sind zwar einsatzbereit, aber es ist sch.. kalt. &#8211; Soll man mitten in der Nacht schonmal das Aggregat aus der Garage holen und ggf. schon anwerfen ? &#8211; Dann sind auch die wach, die vielleicht bislang ganz friedlich von der sich anbahnenden Katastrophe nichts mitbekommen haben und am kommenden Morgen vielleicht sogar &#8220;schadlos&#8221; davon gekommen waeren. Im Kalten am FuG sitzen, um evtl. im Fall des Falles ohne Zeitversatz einen Hilferuf absetzen zu koennen? Das alles geht einem durch den Kopf und die Feldstaerkebalken des GSM-Telefons fallen viertelstuendlich. Gleich ist kein Handy-Einsatz mehr moeglich &#8211; da hilft es auch nicht, dass der Akku immer voll ist oder nachgeladen werden kann &#8211; ohne Repeater ist das Teil als Taschenlampenersatz noch zu gebrauchen.</p>
<p>Nun, in meinen konkreten Fall &#8211; in der Nacht vom Samstag auf Sonntag des 04./05.02.2012 &#8211; kam just waehrend des Verschwindens des letzen Balkens der Strom wieder. &#8211; Hier im Rheinland behaelt ein Sprichwort wieder mal Gueltigkeit: &#8220;It haett noch immer jod jejange !&#8221; &#8211; Es lebe der koelsche Frohsinn.</p>
<p>Aber was bleibt als Erfahrung fuer uns ? Als erstes doch der Wunsch nach Aufrechterhaltung der Kommunikation zum Buerger. Ich bin mir sicher: Nicht nur ich haette gerne gewuszt was der Grund der Stoerung war. So kann man seine eigene Lage besser einschaetzen und abschaetzen, ob man das Aggregat konkret startklar vorhaelt, oder ggf. im Vorfeld, solange das Handy-Netz noch geht, entspreche Informationen einholt, abgibt. Meines Erachtens sollte das EVU Vorsorge treffen um dem Buerger ein wenig mehr an die Hand zu geben als das, was er schon weisz: &#8220;der Strom ist weg&#8221;. Was ich mir auch wuenschen wuerde waere, dass die lokal zustaendigen Rundfunkanstalten informiert wuerden und den Buerger quasi laufend ueber den aktuellen Stand informieren. Das kann ja durchaus via &#8220;frequency hoping&#8221; erfolgen: Fuer die Situation hier bspw. derart, dass WDR und Erftradio viertelstuendlich versetzt berichten. Dann kann man das Radio Rauf- und runterkurbeln und ist immer informiert. Man laeuft nicht Gefahr dasz man was verpasst oder &#8211; wie ich zu meiner Schande gestehen muss &#8211; zunaechst garnicht zu wissen, ob man den richtigen Sender eingestellt hat. (Das erfuhr ich dann bei den naechsten Nachrichten. zwischendurch kam kein Hinweis, aus dem ich sicher haette auf die richtige Wahl schlieszen koennen.) &#8211; Gelernte Lektion: solange das I-net geht > Frequenzliste downloaden / erstellen&#8230;hi !! &#8211; Zweite Lektion: wenn&#8217;s kalt ist sind die leichtesten Taetigkeiten unendlich muehsam. Der Sommer-FD ist kein Ersatz fuer eine Notfunkuebung ! &#8211; Man gut das meine Wohnung kein Kreuzfahrtschiff ist, das bei Frost den Gang ins Wasser noetig werden laesst!</p>
<p>73 aus der inzw. wieder warmen Bude. Juergen DL4KE</p>
<p>p.s. Soeben trifft noch eine Nachricht vom Erft-Radio ein, die ich Euch ebenfalls z.Kts. geben moechte:</p>
<p>Hallo Herr Wagner,</p>
<p>zunächst einmal zum Stichwort Stromausfall: Laut der RheinEnergie ist gestern Abend ein Endverschluss an einem 11.000 Volt starken Kabel in der Netzstation Grefrath kaputtgegangen. Wie Sie schon selbst geschrieben haben, waren die Haushalte in Grefrath, Benzelrath und Grube Carl nach rund drei Stunden wieder am Netz. Ursache war vermutlich ein technischer Defekt.</p>
<p>Ja, in Katastrophenfällen ist es ratsam, das Radio einzuschalten. Wenn Gefahr im Verzug ist, weil z.B. ein Industrie- oder Chemiebetrieb brennt und giftige Dämpfe austreten, sind wir von der Feuerwehr angehalten, in regelmäßigen Abständen im Programm auf die Gefahr hinzuweisen. In solchen Extremfällen können Sie sicher gehen, dass unsere lokale Redaktion besetzt ist. Ein Stromausfall diesen Ausmaßes stellt für uns allerdings keine Katastrophe dar. Deshalb haben Sie auch in der vergangenen Nacht keinen Mitarbeiter von uns erreicht, weil unsere lokale Redaktion nachts im Normalfall nicht besetzt ist.</p>
<p> Viele Grüße Malte Albrecht _______________________________ Radio Erft Rheinforum</p>
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		<title>BVS warnt vor unberechtigten Abmahnungen bei Filesharing im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[* Vorgehen zum Nachweis von Urheberverletzungen im Internet meist fehlerbehaftet * Das komplette System zum Nachweis urheberrechtlicher Verstöße im Internet muss auf den Prüfstand Berlin, 30. Januar 2012. Online-Tauschbörsen sind im Internet sehr beliebt. In „Peer-to-Peer-Netzwerken“ werden allerdings auch urheberrechtlich geschützte Dateien illegal angeboten und beim Herunterladen automatisch als Download für andere bereitgestellt. Hier muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* Vorgehen zum Nachweis von Urheberverletzungen im Internet meist fehlerbehaftet * Das komplette System zum Nachweis urheberrechtlicher Verstöße im Internet muss auf den Prüfstand</p>
<p>Berlin, 30. Januar 2012. Online-Tauschbörsen sind im Internet sehr beliebt. In „Peer-to-Peer-Netzwerken“ werden allerdings auch urheberrechtlich geschützte Dateien illegal angeboten und beim Herunterladen automatisch als Download für andere bereitgestellt. Hier muss zwischen legalen und illegalen Angeboten unterschieden werden. Strafbar macht sich derjenige, der urheberrechtlich geschützte Inhalte zur Verfügung stellt. Dieses kann bewusst passieren, dennoch treten immer häufiger Fälle auf, bei denen Personen unberechtigt beschuldigt werden. Denn die eingesetzte Software und das Vorgehen zum Nachweis von Urheberrechtsverstößen sind meist fehlerhaft und technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand. <span id="more-2093"></span> Die Verbreitung von urhebergeschützten Inhalten stellt vor allem für den Rechteinhaber ein Problem dar. Um die rechtliche Verfolgung aufnehmen zu können, bieten verschiedene Firmen einen Software-Service an, der die Suche nach Anbietern geschützter Dateien und die Ermittlung der zum Tatzeitpunkt benutzten IP-Adresse ermöglicht. Bei dieser Methode sind allerdings viele Fehlerquellen bekannt und Personen geraten unbewusst und unberechtigt ins Visier der Anwälte.</p>
<p>„Wichtig ist es, dass die eindeutige Identifikation und Dokumentation von tatsächlichen Urheberrechtsverletzungen verifizierbar und beweissicher erfolgt“, so Holger Morgenstern, Diplom-Informatiker und von der IHK Bodensee-Oberschwaben für Technik, Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung sowie Computerforensik öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. „Um Systemen zur automatischen Erfassung und Dokumentation von Urheberrechtsverstößen eine regelmäßige Beweiskraft zuzubilligen, sind umfassende Begutachtungen dieser Systeme notwendig, die sich nicht nur auf die eingesetzte und zum Teil veraltete Software beschränken, sondern das komplette System umfassen müssen.“ Dennoch gibt es Mittel für Verbraucher, einer unberechtigten Abmahnung vorzubeugen. Viele gängige Router von Internet-Anbietern bieten das „Log-Push“-Verfahren und somit die Möglichkeit, genutzte IP-Adressen und den exakten Zeitpunkt in eine später wieder einsehbare Datei zu speichern. Dieser Service muss jedoch erst aktiviert werden. „Mit dem Log-Push-Service lässt sich belegen, zu welchem Zeitpunkt welche IP-Adresse für die eigene Internetverbindung benutzt wurde“, erklärt Roland R. Vogel, Präsident des BVS, Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. „Auch wenn bisher keine unberechtigte Mahnung vorliegt, ist die Nutzung dieses Service zu empfehlen“, so Vogel weiter. Das eigene W-LAN-Netz sollte stets gesichert sein, um sich vor fremden Zugriffen zu schützen. Mit dem Nachweis einer sicheren Verschlüsselung lässt sich die eigene Unschuld zweifelsfrei beweisen.</p>
<p>Ist das Gerichtsverfahren der letzte Ausweg, die Unschuld zu beweisen, so empfiehlt der BVS eine systematische Analyse der verwendeten Programme durch einen qualifizierten Sachverständigen, der unter anderem die Verlässlichkeit der Software zum Nachweis von Urheberverletzungen im Internet prüfen kann. „Eine unberechtigte Abmahnung kann allein schon durch kleinste Fehlerquellen in der Software erfolgen“, sagt Morgenstern. „Auch Übertragungsfehler der IP-Adresse und mangelhafte Zeitabgleiche bieten Grundlagen für unberechtigte Abmahnungen“, so Morgenstern abschließend.</p>
<p>Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS): Der BVS vertritt als Dachverband 12 Landesverbände und 10 Fachverbände mit insgesamt mehr als 4.000 Sachverständigen, die auf ca. 200 verschiedenen Sachgebieten tätig sind. Diese erstatten für Gerichte, Staatsanwaltschaften und Behörden, Wirtschaft, Industrie, Gewerbe und Handwerk sowie insbesondere für private Verbraucher Gutachten und stehen ihnen bei wichtigen Entscheidungen mit fachlichem Rat zur Seite. Die Sachverständigen in den Mitgliedsverbänden des BVS sind grundsätzlich öffentlich bestellt und vereidigt, anderweitig durch staatliche Stellen oder dazu durch Gesetz befugte Institutionen hoheitlich beliehen oder auf der Basis der Europanorm EN 17024 zertifiziert. <a href="http://www.bvs-ev.de" >www.bvs-ev.de</a></p>
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		<title>Schnelles Internet für Kreisstadt Leer</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2012/01/24/schnelles-internet-fur-kreisstadt-leer/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 60 Kunden profitieren vom DSL-Ausbau ; Deutsche Telekom baut Breitbandnetz mit bis zu 50 MBit/s auf „Ein schneller Internetanschluss ist unverzichtbar, deshalb ist das ein wichtiger Schritt für die Zukunft von Leer“, sagte Wolfgang Kellner, Bürgermeister von Leer, anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme des DSL-Ausbaus im Neubaugebiet Mettjeweg. Die Telekom hat das Datennetz in Leer-Loga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 60 Kunden profitieren vom DSL-Ausbau  ;  Deutsche Telekom baut Breitbandnetz mit bis zu 50 MBit/s auf „Ein schneller Internetanschluss ist unverzichtbar, deshalb ist das ein wichtiger Schritt für die Zukunft von Leer“, sagte Wolfgang Kellner, Bürgermeister von Leer, anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme des DSL-Ausbaus im Neubaugebiet Mettjeweg. <span id="more-2087"></span> Die Telekom hat das Datennetz in Leer-Loga mit der neuesten Technik ausgestattet. Rund 60 Haushalte können jetzt dank DSL (Digital Subscriber Line) schneller im Internet surfen, E-Mails verschicken oder Musik herunterladen. Je nachdem, wie weit die Bürger vom Schaltgehäuse entfernt wohnen, erreicht die Übertragungsgeschwin­digkeit bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Damit ist auch Entertain, Fernsehen per Internet, verfügbar. Die Anschlüsse können ab sofort gebucht werden.</p>
<p>Wer sich für einen der neuen Anschlüsse interessiert wird unter der kostenlosen Rufnummer (0800) 330 3000 über Verfügbarkeit, Geschwindig­keiten und Tarife beraten. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom nutzt, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten hier beauftragen.</p>
<p>Der DSL-Ausbau auf dem Land ist kostspielig: „Ein Kilometer Kabelarbeiten mit Tiefbau kostet bis zu 70.000 Euro“, sagte Uwe Ingenhaag, Beauftragter für den Breitbandausbau in Niedersachsen bei der Deutschen Telekom. „Die Telekom hat bundesweit bereits über 3000 DSL-Ausbaukooperationen mit Gemeinden geschlossen. Jede Stunde wächst das Telekom-Glasfasernetz um eineinhalb Kilometer.“</p>
<p>Hintergrund: Über Lichtwellen in die Haushalte Einfach ein paar Kabel einstöpseln, und schon geht es per DSL wunderbar schnell ins Internet. Aber dahinter steckt eine enorm aufwändige Technik. Auf ihrer langen Reise durch das ganze Telefonnetz, werden die Datensignale von einer Vielzahl von technischen Einrichtungen verarbeitet und verteilt. Dabei wird das DSL-Signal schwächer, je weiter der nächste Knotenpunkt des Telefonnetzes vom heimischen Computer entfernt ist. Damit in dem neuen Baugebiet der Datenverkehr ungehindert fließen kann, wurde ein neuer Kabelverzweiger als neuer Knotenpunkt eingerichtet.</p>
<p> Deutsche Telekom AG</p>
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		<title>Hersteller spionieren Kunden aus RFID-Chips in Produkten bedrohen  Privatsphäre</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bielefeld/Wien) Viele Kleidungshersteller versehen ihre Produkte aus logistischen Gründen mit RFID-Chips. Diese werden meist nicht entfernt, bevor die Textilien in den Handel kommen. Die Chips ermöglichen die Erstellung von Bewegungsprofilen der Kleidungsträger. &#8220;RFID-Chips werden schon seit Jahren in verschiedenste Produkte integriert. Die Anwendungen stecken aber noch in den Kinderschuhen. Aus der Datenschutz-Perspektive gibt es zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bielefeld/Wien) Viele Kleidungshersteller versehen ihre Produkte aus logistischen Gründen mit RFID-Chips. Diese werden meist nicht entfernt, bevor die Textilien in den Handel kommen. Die Chips ermöglichen die Erstellung von Bewegungsprofilen der Kleidungsträger. &#8220;RFID-Chips werden schon seit Jahren in verschiedenste Produkte integriert. Die Anwendungen stecken aber noch in den Kinderschuhen. Aus der Datenschutz-Perspektive gibt es zwar ein Problem, es ist aber noch nicht schlagend, weil die Infrastruktur fehlt. Da die Entfernung der Einnäher mühsam wäre und die Zukunft neue Anwendungen verspricht, bleiben die Etiketten dran&#8221;, sagt ARGE-Daten-Obmann Hans Zeger <a href="http://www.argedaten.at" >http://www.argedaten.at</a> gegenüber pressetext. <span id="more-2085"></span> Im Etikett versteckt</p>
<p>Die Chips, die meist in ein Etikett eingenäht sind, enthalten eindeutige Produkt- und Seriennummern. Die Daten können über eine Distanz von mehreren Metern ausgelesen werden. In Deutschland protestiert der Datenschutzverein FoeBud <a href="http://www.foebud.org" >http://www.foebud.org</a> vor einem Kaufhaus in Bielefeld, um auf die Missstände aufmerksam zu machen, wie die Zeit berichtet. Die Industrie argumentiert, dass die RFID-Chips lediglich zur Überwachung von Warenströmen dienen. Allerdings ermöglichen die winzigen Funk-Chips nicht nur die zweifelsfreie Identifizierung von Kleidungsstücken. Auch die Träger der betroffenen Textilien sind eindeutig identifizierbar. &#8220;Die Leute können sich nicht vorstellen, was mit solchen Daten gemacht werden kann. Bewegungsprofile ermöglichen einen intensiven Einblick ins Privatleben eines Menschen&#8221;, sagt Zeger.</p>
<p>Das Auslesen der Daten erfolgt über Lesegeräte, die frei erhältlich sind. Ein entsprechendes Gerät lässt sich im Netz bereits ab 50 Euro erwerben. &#8220;Es gibt verschiedene Arten von Chips, die auf unterschiedliche Distanzen ausgelesen werden können. Billige Lesegeräte sind oft Schrott und eignen sich nicht zum Auslesen aller Chips&#8221;, erklärt Zeger. Trotzdem kann jeder für relativ wenig Geld die Daten auslesen.</p>
<p> Vor Kauf entfernen</p>
<p>Die Proteste von FoeBud beziehen sich momentan hauptsächlich auf den Kleidungsproduzenten Gerry Weber. Aber auch andere Firmen, wie etwa Peuterey <a href="http://www.peuterey.it" >http://www.peuterey.it</a> , nähen seit Jahren RFID-Chips in ihre Produkte ein. Peuterey hat sogar schon einen Big Brother Award für diese Praxis erhalten. Die preisgekrönten Einnäher waren sogar mit einem &#8220;Dieses Etikett nicht entfernen&#8221;-Aufdruck versehen. Datenschützer sehen darin einen Eingriff in die Grundrechte der Konsumenten. Mit Lesegeräten in Türen und Bodenbelägen könnten praktisch lückenlose Bewegungsprofile erstellt werden, ohne dass die Betroffenen etwas davon merken. &#8220;Konsumenten haben ein Recht darauf, sich unbeobachtet bewegen zu können&#8221;, so Zeger. Datenschützer verlangen eine Entfernung der RFID-Chips bevor die Kleidung an den Kunden geht. Seit Jahren will FoeBud durchsetzen, dass die elektronischen Spione an den Kassen der Kaufhäuser entfernt werden müssen. Die Mindestforderung ist eine Informationspflicht, die Hersteller zur Kennzeichnung von Produkten mit RFID-Chips verpflichten soll. &#8220;Hier ist die Politik gefordert, entsprechende Regelungen zu erlassen. Starke elektromagnetische Felder können die Chips zerstören. Händler könnten entsprechende Stationen in den Geschäften anbringen. Waren, die das aushalten, können auch in der Mikrowelle gesäubert werden&#8221;, sagt Zeger.</p>
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		<title>Sarah Connor verkauft Wildeshauser Villa</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus TV-Doku bekanntes Anwesen steht für 1,1 Millionen zum Verkauf Popstar wohnt nach Scheidung von Marc Terenzi mit neuem Lebensgefährten Florian Fischer nun in Berlin NonStopNews(gs) Sarah &#038; Marc sind nicht mehr „in love“ – so wie es die bekannte TV-Dokuserie vor wenigen Jahren noch vermarktete. Und die daraus bekannt gewordene Villa von Sarah Connor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus TV-Doku bekanntes Anwesen steht für 1,1 Millionen zum Verkauf Popstar wohnt nach Scheidung von Marc Terenzi mit neuem Lebensgefährten Florian Fischer nun in Berlin <span id="more-2083"></span> NonStopNews(gs) Sarah &#038; Marc sind nicht mehr „in love“ – so wie es die bekannte TV-Dokuserie vor wenigen Jahren noch vermarktete. Und die daraus bekannt gewordene Villa von Sarah Connor im beschaulichen Wildehausen bei Bremen steht seit der Scheidung des ehemaligen Pop-Pärchens leer. Sarah Connor ist mit ihren Kindern zu ihrem neuen Lebensgefährten und Manager Florian Fischer nach Berlin gezogen.</p>
<p>Das große Anwesen mit über 3500 qm Grundstück und 575 qm Wohnfläche – das damals vom produzierenden TV-Sender als eine Art Gage überschrieben worden sein soll – steht nun bei einer bundesweiten Makleragentur zum Verkauf.</p>
<p>Wer die wohnlichen Vorzüge eines Popstar-Lebens mitsamt Pool, Dachterrassen und Kino im Keller nachleben möchte, der muss 1,1 Millionen Euro berappen.</p>
<p>Nachbarn des Anwesens hatten seinerzeit nur wenig Kontakt mit der Popstar-Familie, nur wenige interessieren sich über den Verbleib. Immerhin war das bekannte Haus immer wieder Anlaufpunkt vieler Fans, bis dann Marc seine Umzugskisten packen musste und auszog. Für das beschauliche Wildeshausen geht somit eine kleine aber feine Promi-Ära zu Ende.</p>
<p>Weiterführende Infos zum Thema: Die NonstopNews-Bilder <a href="http://www.nonstopnews.de/galerie/14584" >http://www.nonstopnews.de/galerie/14584</a> Aktuell + Archiv) mit O-Tönen; Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444</p>
<p>Angebot des Immobilienmaklers: <a href="http://www.engelvoelkers.com/de/bremer-umland-sued-west/wildeshausen/erstklassige-villa-in-bestlage-wildeshausen-873866.204462_exp/" >http://www.engelvoelkers.com/de/bremer-umland-sued-west/wildeshausen/erstklassige-villa-in-bestlage-wildeshausen-873866.204462_exp/</a></p>
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		<title>Ausdocken der Disney Fantasy</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Disney Fantasy dockt aus Neues Schiff verlässt die Baudockhalle der Werft Das neue Kreuzfahrtschiff für die amerikanische Ree-derei Disney Cruise Line (Orlando), die Disney Fantasy, verlässt am Sonntag, den 8. Januar 2012 das überdachte Baudock II der MEYER WERFT. Das neue Schiff wird um ca. 11.00 Uhr langsam aus der Halle gezogen. Die Disney Fantasy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Disney Fantasy dockt aus Neues Schiff verlässt die Baudockhalle der Werft</p>
<p>Das neue Kreuzfahrtschiff für die amerikanische Ree-derei Disney Cruise Line (Orlando), die Disney Fantasy, verlässt am Sonntag, den 8. Januar 2012 das überdachte Baudock II der MEYER WERFT. Das neue Schiff wird um ca. 11.00 Uhr langsam aus der Halle gezogen. Die Disney Fantasy wird anschließend im Hafenbecken weitere Tests durchführen. An der Ausrüstungspier werden dann die restlichen Arbeiten im und am Schiff zu Ende geführt, z.B. wird noch der Mast des Schiffes montiert. Die Überführung des Schiffes in die Nordsee erfolgt voraussichtlich zwei Wochen später. Die Emspassage ist abhängig von entsprechenden Wetter- und Tidebedingungen.</p>
<p>Das neue Kreuzfahrtschiff Disney Fantasy hat eine Länge über alles von 340 Metern, eine Breite von 37,0 Metern und erreicht eine Geschwindigkeit von 23,5 Knoten. Die Übergabe des Schiffes an die Reederei erfolgt planmäßig am 9. Februar 2012 in Bremerhaven. Das Ausdocken wird per WebCam im Internet übertragen: <a href="http://www.meyerwerft.de" >www.meyerwerft.de</a> !</p>
<p>Wetterbedingte zeitliche Änderungen oder Verzögerungen beim Ausdocken sind möglich !</p>
<p>Foto: Disney Fantasy in der Baudockhalle vor dem Ausdocken.</p>

<a href='http://www.emslandpresse.de/2012/01/05/ausdocken-der-disney-fantasy/disney-fantasy_presse/' title='disney-fantasy_presse'><img width="150" height="150" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2012/01/disney-fantasy_presse-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="disney-fantasy_presse" title="disney-fantasy_presse" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Sturm fegt Dach der Ems-Zeitung in Papenburg vom Gebäude &#8211; Straße &#8220;Am Stadtpark&#8221; voll gesperrt</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2012/01/03/sturmwarung-papenburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emslandpresse.de/?p=2076</guid>
		<description><![CDATA[Wichtiger Hinweis, auf Grund des Sturm in Papenburg und der Situation vor Ort bei der EMS-ZEITUNG kommt es wohl zu Starken Verkehrsproblemen Weitere Infos und Bilder Folgen (17:15) Lt. aussagen eines betroffenen vor Ort ist das Dach von der Ems-Zeitung abgedeckt und bis zum OBI Parkplatz verstreut. (17:18) Polizei und Feuerwehr sind vor Ort und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtiger Hinweis,<br />
 auf Grund des Sturm in Papenburg und der Situation vor Ort bei der EMS-ZEITUNG kommt es wohl zu Starken Verkehrsproblemen</p>
<p>Weitere Infos und Bilder Folgen</p>
<p>(17:15) Lt. aussagen eines betroffenen vor Ort ist das Dach von der Ems-Zeitung abgedeckt und bis zum OBI Parkplatz verstreut.</p>
<p>(17:18) Polizei und Feuerwehr sind vor Ort und regeln die Örtlichkeiten</p>
<p>(17:21) Gebiet um den Stadtpark wird gerade abgesperrt</p>
<p>(17:49) Ein Großer Kran soll das Dach der EZ sichern; es wird gehofft, dass sich keine Personen darunter befinden.<br />
Erstes Bild bei der EZ unter (http://www.noz.de/artikel/59839744/sturm-fegt-dach-der-ems-zeitung-in-papenburg-vom-gebaeude-strae-am-stadtpark-voll-gesperrt)</p>
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		<title>Online-Plattform rückt Kameradieben auf die Pelle</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2012/01/01/online-plattform-ruckt-kameradieben-auf-die-pelle/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 05:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Service macht gestohlene Geräte über individuelle Daten ausfindig (Bristol) Von Diebstahl betroffenen Kamera-Fans soll der Webservice StolenCameraFinder.com helfen. Wie der Guardian berichtet, durchsuchen Experten das Netz nach individuellen Kameradaten, die bei Fotos mit abgespeichert werden. Im Idealfall will man dem Dieb so auf die Schliche kommen. Dieser digitale Fingerabdruck der Fotos kann zwar gelöscht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Service macht gestohlene Geräte über individuelle Daten ausfindig</p>
<p>(Bristol) Von Diebstahl betroffenen Kamera-Fans soll der Webservice <a traget =_blank href=http://stolencamerafinder.com>StolenCameraFinder.com</a> helfen. Wie der Guardian berichtet, durchsuchen Experten das Netz nach individuellen Kameradaten, die bei Fotos mit abgespeichert werden. Im Idealfall will man dem Dieb so auf die Schliche kommen. Dieser digitale Fingerabdruck der Fotos kann zwar gelöscht werden, doch der Vorgang ist aufwendig und kompliziert.</p>
<p><b>Suche Erfolg nach zwei Jahren</b><b> <span id="more-2074"></span></p>
<p>Der Webservice, der sich auf das Web 2.0 und Crowdsourcing der User verlässt, kann bereits mit Erfolgsgeschichten aufwarten. So wurde die Kamera des Australiers Kevin Hayes 2009 in Canberra gestohlen &#8211; mehr als zwei Jahre später fand er das Gerät über StolenCameraFinder.com wieder. Der &#8220;neue&#8221; Besitzer war unvorsichtig und hatte eigene Fotos auf einen Flickr-Account geladen &#8211; eines der Bilder war zudem ein Selbstporträt im Spiegel. Hayes konnte die Adresse des Mannes ausfindig machen und gelangte wieder in den Besitz seiner Kamera. Obwohl die Verfolgung nicht immer reibungslos verläuft, hofft StolenCameraFinder.com-Gründer Matt Burns auf mehr derartige Erfolgsgeschichten.</p>
<p>Burns hatte die Website 2009 online gestellt, nachdem ihm selbst zwei Kameras gestohlen worden waren. Seit 2010 fügt er der Datenbank ständig neue Seriennummern von Online-Bildern hinzu, um die Erfolgschancen einer Suche zu erhöhen. Aber nicht alle Fotoapparate speichern die individuellen Daten ab. Im Fokus stehen vor allem neue und teure Geräte, bei denen die Speicherung allerdings standardmäßig erfolgt. Bislang ist die größte Schwachstelle der Plattform aber ihre kleine Community. Zwar kommen mittlerweile bis zu 50.000 Besucher pro Monat auf die Website, wirklich effizient kann StolenCameraFinder.com allerdings nur mit einem weit dichteren User-Netzwerk funktionieren.</p>
<p> <img src=http://www.pressetext.com/news/lowres//20111231001=/></p>
<p>Kamera: Dienst holt Gerät und Erinnerungen zurück (Foto: pixelio.de/greitzke)</p>
<p> </b></p>
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		<title>Änderungen des Telekommunikationsgesetzes bringen Nutzern Vorteile</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Jahr wird sich einiges ändern &#8211; damit sind nicht die guten Vorsätze der Menschen gemeint, sondern handfesteres. Denn durch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gibt es 2012 mehrere neue Bestimmungen, die vor allem den Nutzern zugute kommen. Wir erklären, welche das sind. Dabei muss man sich meist noch etwas gedulden, denn die Änderungen treten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen Jahr wird sich einiges ändern &#8211; damit sind nicht die guten Vorsätze der Menschen gemeint, sondern handfesteres. Denn durch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gibt es 2012 mehrere neue Bestimmungen, die vor allem den Nutzern zugute kommen. Wir erklären, welche das sind. <span id="more-2072"></span></p>
<p>Dabei muss man sich meist noch etwas gedulden, denn die Änderungen treten voraussichtlich erst im Laufe des zweiten Quartals 2012 in Kraft. Dann werden Wartezeiten bei Servicerufnummern endlich kostenlos &#8211; vorbei die Zeiten, in denen extra langsam eingesprochene Bandansagen ins Geld gingen. Allerdings ist die Umstellung für die Anbieter angeblich technisch so aufwändig, dass die Regelung schrittweise umgesetzt werden muss. Zunächst sind nur die ersten zwei Minuten der Wartezeit kostenfrei.</p>
<p>Wer kennt das nicht: Man zieht um und hat am neuen Wohnort erst einmal wochenlang keinen Telefon- und Internetanschluss. Das ist ab 2012 anders: Beides darf bei einem Anbieterwechsel künftig höchstens für einen Kalendertag unterbrochen sein. Eine Mitnahme der Rufnummer muss außerdem ebenfalls möglich sein &#8211; das gilt auch für den Mobilfunk. Außerdem müssen Telekommunikationsunternehmen demnächst mindestens eine Tarifvariante mit einer Höchstlaufzeit von 12 Monaten anbieten.</p>
<p>Bei Internetanschlüssen im Festnetz ist die erreichbare Mindestgeschwindigkeit anzugeben. Dann sind Angaben wie &#8220;bis zu 16 Megabit pro Sekunde&#8221; bei effektiven Leitungsgeschwindigkeiten von 10 Megabit hoffentlich endlich vorüber. Und ebenfalls hohe Telefonkosten, deren Grund man nicht kennt: Bei der Nutzung von Call-by-Call-Diensten muss in Zukunft vor dem Gespräch der Preis angesagt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heiligabend-Lichtschweif war Sojus-Rakete</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2011/12/26/heiligabend-lichtschweif-war-sojus-rakete/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 05:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der helle Lichtschweif, der am Heiligabend am europäischen Nachthimmel für Aufsehen gesorgt hat, war ein verglühender Teil einer Rakete. Es handele sich um eine Oberstufe der Sojus-Rakete, die kürzlich drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS gebracht habe, sagte Bernhard von Weyhe, Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt, der Nachrichtenagentur dpa. Dies hätten Untersuchungen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der helle Lichtschweif, der am Heiligabend am europäischen Nachthimmel für Aufsehen gesorgt hat, war ein verglühender Teil einer Rakete. Es handele sich um eine Oberstufe der Sojus-Rakete, die kürzlich drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS gebracht habe, sagte Bernhard von Weyhe, Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt, der Nachrichtenagentur dpa. Dies hätten Untersuchungen einer ESA-Expertengruppe eindeutig ergeben. Die Raketenteile seien etwa 80 Kilometer über der Erde verglüht, so von Weyhe weiter. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit bestanden. Am 24. Dezember war das Phänomen abends über Teilen Deutschlands, Belgiens, Frankreichs und der Niederlande beobachtet worden. Die Sojus-Rakete war am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur ISS gestartet.</p>
<p> <img src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2011/12/Sojus-Rakete-300x300.jpg" alt="" title="Sojus-Rakete" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2070" /></p>
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