Category Archives: Pressearbeit

Diskothek “Aura” neuer Partner der “Aktion Schutzengel”

Die “Aktion Schutzengel” der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim hat in der letzten Woche einen neuen Kooperationspartner gewonnen. Mit der Geschäftsführerin Gaby Michel von der Diskothek “Aura” in Ibbenbüren schloss Hiltrud Frese vom Präventionsteam der Polizeiinspektion eine entsprechende Vereinbarung.

Schutzengeln mit einem gültigen Ausweis erhalten ab 1. April 2012 freien Eintritt zu allen Veranstaltungen der Diskothek “Aura” und darüber hinaus zusätzlich noch ein kostenloses antialkoholisches Freigetränk. Die “Aktion Schutzengel” wurde im April 2006 auf Initiative des Präventionsteams der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim ins Leben gerufen und hat die Reduzierung von schweren Verkehrsunfällen unter Alkohol- und Drogeneinfluss im Bereich der Risikogruppe der jungen Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren zum Ziel. Die Grundidee besteht darin, den Einfluss junger Frauen und Männer auf ihre Freunde zu nutzen. Diese jungen Menschen wurden seit Beginn des Projektes gebeten, Schutzengel ihrer Begleiter zu werden.

Sie sollen den jungen Fahrern deutlich machen, dass sie sich nicht unter Drogen- und Alkoholeinfluss hinter das Steuer setzen und damit sich und andere gefährden. Insgesamt haben sich schon über 2000 junge Leute als Schutzengel angemeldet und knapp 500 haben schon an Qualifizierungsmaßnahmen teilgenommen. Das Projekt verfügt derzeit über gut 20 Kooperationspartner, die den Schutzengeln Vergünstigungen gewähren. Dazu muss der Schutzengelausweis und ein Personalausweis vorgelegt werden. “Seit 2004 haben wir in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim eine Reduzierung bei den Verursachern von tödlichen Unfällen durch junge Fahranfänger festgestellt. Waren es im Jahr 2004 noch 24 junge Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahre, die einen tödlichen Verkehrsunfall verursachten, reduzierte sich diese Zahl im Jahr 2010 auf 10 junge Autofahrer” machte Hiltrud Frese vom Präventionsteam der Polizeiinspektion deutlich. Die Polizei im nordrheinwestfälischen Ibbenbüren hat mit dem Projekt “Crash-Kurs” ebenfalls eine Verkehrspräventionsaktion, die sich ebenfalls an junge Leute wendet.

“Auch wir wollen damit junge Menschen ansprechen und die Zahl der tödlichen Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss bei jungen Fahranfängern reduzieren”, erklärten Heinz Dewert, Verkehrssicherheitsberater der Polizei Ibbenbüren, und Udo Thiel, von der Verkehrsunfallprävention der Polizei Steinfurt. Die Polizeibeamten aus Niedersachsen und Nordrhein- Westfalen hoffen, das Bewusstsein der jungen Fahranfänger zu verändern. “Oft kommen Übermut und Alkohol zusammen und auch Imponiergehabe spielt bei vielen gefährlichen Verkehrssituationen eine Rolle”, waren sich die Polizeibeamten aus Nordrhein- Westfalen und Niedersachsen einig. Nähere Informationen finden Sie unter www.aktion-schutzengel.de oder auch unter www.polizei-emsland.de.

ATV-3 Edoardo Amaldi gestartet

Es ist Frachter, Lager und Antriebssystem in einem und stellt eine wesentliche Verbindung zwischen den Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS und ihrer Basis auf der Erde dar: Der dritte europäische Raumtransporter ATV (Automated Transfer Vehicle) ist am 23. März 2012 um 05.34 Mitteleuropäischer Zeit (01.34 Uhr Ortszeit) an Bord einer Ariane-5ES-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana zur ISS gestartet. Benannt ist ATV-3 nach dem italienischen Physiker und Raumfahrtpionier Edoardo Amaldi. Auch das DLR ist an der ESA-Mission beteiligt.

Die sechs Astronauten an Bord der ISS freuen sich: Wenn alles planmäßig läuft, erhalten sie in der nächsten Woche mit ATV-3 frische Kleidung, neue Nahrung, Luft und Wasser. Aber auch Experimente, Ersatzteile und Werkzeug für Wartungsarbeiten, Medikamente und medizinisches Zubehör. Und allein 3,3 Tonnen Treibstoff, um Ausweichmanöver gegen möglichen Weltraumschrott zu fliegen und die ISS durch so genannte Reboost-Manöver regelmäßig anzuheben, damit sie in ihrer Umlaufbahn bleibt. Das dritte Transportraumschiff der ATV-Reihe soll am 28. März 2012 am russischen Swesda-Modul der ISS andocken.

“Edoardo Amaldi” versorgt die ISS fünf Monate lang

“Der dritte erfolgreiche Einsatz eines europäischen ATV ist der wiederholte Beweis für die Leistungsfähigkeit auch der deutschen Raumfahrtindustrie”, erklärt Prof. Jan Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR. “Mit seiner großen technischen Zuverlässigkeit kann das Transportsystem ATV die Basis sein, um über mögliche Weiterentwicklungen im Rahmen internationaler Kooperationen nachzudenken”, betont Wörner.

ESA-Astronaut André Kuipers und sein russischer Kollege Oleg Kononenko überwachen das Ankoppeln und können bei Problemen eingreifen. Knapp fünf Monate soll “Edoardo Amaldi” in rund 380 Kilometern Höhe mit der ISS verbunden bleiben. Das ATV hat einen integrierten Frachtraum, der von der ISS-Crew als Vorratslager genutzt und nach und nach entladen wird. Vor seinem geplanten Abkoppeln von der Raumstation am 27. August 2012 nimmt ATV-3 auch Abfall auf, der dann beim kontrollierten Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zusammen mit dem ATV verglühen wird.

Das schwerste, größte und komplexeste Raumfahrzeug aus Europa

Das ATV-3 ist das schwerste, größte und komplexeste Raumfahrzeug, das bislang in Europa gebaut worden ist: “Es wiegt mit Fracht über 20 Tonnen, hat einen Durchmesser von viereinhalb Metern und ist zehn Meter lang. Die entfalteten Solarpanele messen mehr als 22 Meter”, erklärt Volker Schmid, Leiter der ISS-Fachgruppe beim Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und zuständig für die Koordination der deutschen Beiträge des ATV-Programms der Europäischen Weltraumagentur ESA.

“Deutschland ist mit 48 Prozent an der Produktion des Raumtransporters beteiligt”, verdeutlicht Schmid. Insgesamt liefern 30 Unternehmen aus zehn europäischen Ländern sowie acht Firmen aus Russland und den USA Bauteile und Komponenten für das Raumfahrzeug, das autonom zur ISS navigieren und dort vollautomatisch andocken kann. Dabei sind sowohl die ISS als auch das ATV mit einer Geschwindigkeit von 28.000 Stundenkilometern um die Erde unterwegs. Edoardo Amaldi ist allerdings rund sieben Zentimeter pro Sekunde schneller als die ISS. “ATV nutzt das Satellitennavigationssystem GPS, ein eingebautes russisches Radarsystem, einen Radiolink, Lasersensoren und Videokameras, um unter den besonderen Bedingungen des Weltraums ein bis auf sechs Zentimeter genaues Andocken zu realisieren”, erläutert DLR-Experte Schmid. Gearbeitet wird aber auch hier – wie in der Raumfahrt üblich – mit Sicherheitsnetz und doppeltem Boden: Jede Bewegung des Raumtransporters wird vom ATV-Kontrollzentrum im französischen Toulouse überwacht.

Das DLR im ATV-Programm

Das DLR ist neben der deutschen Industrie unter Führung der EADS Astrium GmbH ebenfalls in das ATV-Programm involviert: Am DLR-Standort in Lampoldshausen wurden die in Deutschland hergestellten, wiederzündbaren Oberstufentriebwerke der Ariane 5, die für die ATV-Missionen notwendig sind, getestet. Über das DLR in Oberpfaffenhofen läuft die Kommunikation für die am ATV-Betrieb beteiligten Kontrollzentren in Toulouse, Moskau, Houston und Redu in Belgien. Mitarbeiter des DLR Göttingen waren an der Grundlagenforschung der ATV-Steuerdüsen beteiligt.

Mit kleinem Budget zum Urlaubsziel – 5 Tipps für preiswertes Fliegen

Verbraucherportal flightright gibt Ratschläge für günstige Flugbuchungen

Berlin – Urlaubskataloge stapeln sich auf dem Küchentisch, der Rechner läuft bei der Suche nach günstigen Reiseangeboten heiß und die Läden werden nach der neueste Bademode durchstöbert: Die Urlaubsvorbereitungen sind bei den meisten Erholungsbedürftigen in vollem Gange. Spätestens jetzt wird es Zeit, einen günstigen Flug zu buchen, bevor die Ticketpreise in die Höhe schnellen. Rechtsexperte Philipp Kadelbach von flightright (www.flightright.de), dem Verbraucherportal für Fluggastrechte, gibt Tipps, wie Reisende die Kosten für den Flug in den Urlaub möglichst klein halten können. 1. Buchung – Grundsätzlich gilt: Je früher Urlauber ihren Flug buchen, desto geringer ist der Ticketpreis. Bis zu zwei Monate vor dem Abflugtermin bleiben die Kosten in der Regel stabil; drei bis vier Wochen vor Reisebeginn steigen die Preise hingegen deutlich an. Für Urlauber ohne schulpflichtige Kinder empfiehlt es sich zudem, Flüge außerhalb der Ferienzeit zu buchen. Wer mit Kindern reist, sollte möglichst erst ein paar Tage nach Ferienbeginn aufbrechen, um die größte Reisewelle zu umgehen. Auch der Wochentag, an dem der Flieger abhebt, kann ausschlaggebend für den Ticketpreis sein. Bei Abflug an einem Werktag ist die Wahrscheinlichkeit höher, einen preiswerteren Flug zu finden. 2. Preisvergleich – Portale wie Swoodoo (www.swoodoo.com), eDreams (www.edreams.de) oder Kayak (www.kayak.de) bieten einen unabhängigen Preisvergleich im Internet. Diese Flugsuchmaschinen durchstöbern die Angebote von mehr als 700 Airlines und Online-Reiseveranstaltern weltweit. Flugsuchende erhalten hier Orientierung im Dschungel der zahlreichen Angebote und finden schnell die günstigsten verfügbaren Flüge. 3. Zusatzkosten – Versteckte Zusatzkosten beachten: Bei vielen Airlines werden diese aufgeschlagen. Gerade Billigfluglinien erheben für aufgegebene Gepäckstücke Extragebühren. Für jedes Kilo, das über der Gewichtsgrenze liegt, fallen zusätzliche Kosten an. Wer nur mit Handgepäck reist, sollte auf die Bestimmungen der betreffenden Airline achten und die Gewichts- und Maßangaben einhalten, um den Ticketpreis möglichst gering zu halten. Darüber hinaus spart der Online-Check-in am Flughafen nicht nur Zeit, sondern auch Geld, da einige Fluggesellschaften für die Ausstellung der Bordkarte ebenfalls eine Abgabe erheben. Zudem fallen oftmals Gebühren für Sitzplatzreservierungen an. Extrakosten entstehen auch durch Kreditkartenzahlung. Diese können eingespart werden, denn Fluggesellschaften sind dazu verpflichtet, eine Zahlungsmöglichkeit ohne Gebühren anzubieten. 4. Flugmeilen & Sonderangebote – Wer regelmäßig fliegt und immer dieselbe Airline nutzt, kann Flugmeilen sammeln und damit beim nächsten Flug Geld sparen. Reisende sollten allerdings beachten, dass Flugmeilen abhängig von der Airline innerhalb von zwei bis drei Jahren verfallen. Nach 24 Monaten verlieren die Bonuspunkte beim „Boomerang Club“ von Germanwings ihre Gültigkeit, beim „Miles & More“-Programm der Lufthansa sind diese nach 36 Monaten wertlos. Wer nicht oft genug mit derselben Fluggesellschaft reist, für den lohnt sich das regelmäßige Durchstöbern der Angebotsseiten der Airlines: Condor bietet unter der Rubrik „Kurzfliegen“ bereits ab 59 Euro Kurzstreckenflüge an. 5. Verspätungen – Was viele Urlauber nicht wissen: Im Nachhinein können Reisende Geld von der Airline zurückfordern, sofern es Probleme beim Abflug gab. Wenn der Urlaubsflieger nicht pünktlich gestartet ist oder annulliert wurde, steht Fluggästen eine Entschädigungszahlung durch die Fluggesellschaft zu. Die Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 der Europäischen Union spricht diese allen Passagieren zu, deren Flug mit dreistündiger Verspätung gestartet und gelandet ist. Die meisten Airlines zahlen Entschädigungsansprüche allerdings nur ungern; langwierige und komplizierte Gerichtsverfahren für Reisende sind der Regelfall. Unterstützung in derlei Angelegenheiten bieten Verbraucherportale für Fluggastrechte wie flightright. Diese übernehmen für Reisende die vollständige Durchsetzung der Ansprüche gegenüber den Fluggesellschaften. Wenn nötig, führen sie auch das gerichtliche Verfahren gegen die Airlines. Im Erfolgsfall erhält flightright eine prozentuale Beteiligung in Höhe von 25 Prozent an der Entschädigungssumme. Über flightright: flightright (www.flightright.de), das Verbraucherportal für Fluggastrechte, startete im Frühjahr 2010. Passagiere haben die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annullierte Flüge direkt über den Entschädigungsrechner von flightright einzufordern. flightright beruft sich auf die EU-Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Wiedergutmachung durch die Fluggesellschaft zu. Weitere Informationen auf http://www.flightright.de Medienkontakt: Nadine Kupfer | +49.30.2576205.15 | presse@flightright.de

TOS NEXT MOVE! Exklusive Vorpremiere zugunsten skate-aid

Mittwoch, 21. März 2012, 20 Uhr, Skaters Palace, Münster

Die TOS Crew, skate-aid Freunden als Live-Act der skate-aid night ein Begriff, macht sich auf zum nächsten “Karrieresprung”: Mit der Bühnenproduktion TOS NEXT MOVE! zeigt sie StreetArt in Bewegung. Eine Fusion aus Tanztheater, Musik, Videokunst und StreetArt: mit dem Einfluss der kraftvollen und akrobatischen Disziplinen der zeitgenössischen Sportarten Tricking, Tumbling, Parkour und Freerunning.

Wir unterstützen die TOS Crew seit der ersten Stunde und sind mit skate-aid Kooperationspartner von TOS NEXT MOVE!

Auch deshalb gibt es für skate-aid Freunde eine exklusive Vorpremiere, am Mittwoch, 21. März 2012 um 20 Uhr im Skaters Palace Münster. Der Eintritt ist frei, willkommene Spenden fließen wie immer direkt in unsere skate-aid Projekte. Reservierungen für die Vorpremiere leiten wir gern an das Veranstalterteam weiter – eine Mail an s.tegeler@skate-aid.org genügt!

[gallery]

Pfingstcamp 2012

Informationsbrief zur Jugendfreizeit in den Pfingstferien 2012 des Amateurfunkvereins „i57“ Papenburg 5. Technik-Freizeit in den Pfingstferien 2012 für 10 bis 16-jährige Jungen und Mädchen

In dem wunderschönen Ort Heede am See (im nördlichen Emsland) findet nunmehr zum fünften Mal ein Jugendzeltlager statt, diesmal von Freitag, dem 25. bis zum Pfingstmontag, 28. Mai 2012.

Die Organisatoren Jörg Korte sowie Eckhard Janssen, nebst ihrem eingespielten Helferteam, haben sich wieder Einiges ausgedacht und viele Spiele, Abenteuer sowie Themen aus der weiten Welt der Funktechnik zusammengetragen. Lasst euch überraschen, das Zeltlager wird Jedem bestimmt viel Spaß machen. Von den vergangenen vier Jugendfreizeiten (2008 bis 2011) erzählen alle noch gerne.

Ihr findet zahlreiche Fotos dazu in unseren Bildergalerien: auf dieser Seite http://www.bilder.i57.de/ geht’s los – weiter klicken zu: „Das Jahr 2011 in Bildern“. (Fotos unserer Freizeiten aus den Jahren davor ebenso.) (weiterlesen …)

Polizei nimmt Papagei in Gewahrsam

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückten am Montagmittag Beamte der Polizei in Bad Bentheim aus. Im Zuge von Sanierungsarbeiten hatten Mitarbeiter einer Straßenbaufirma aus Schüttorf an der Ohner Straße einen grauen Papagei entdeckt und die Polizei informiert. Den Polizeibeamten gelang es den Vogel unverletzt in Gewahrsam zu nehmen. “Der Papagei weigert sich strikt, uns seinen Namen zu nennen”, erklärte einer der eingesetzten Beamten augenzwinkernd. Da sich der Besitzer des grauen Papageien bislang noch nicht gemeldet hat, bleibt der Vogel bis auf weiteres hinter “Schloss und Riegel”. Der Besitzer oder Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Besitzer des Papageien geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Bentheim unter der Telefonnummer (05922) 9800 zu melden.

Virtuelle Währungen gewinnen an Bedeutung. Enormes Potenzial für Werbung und Umsätze.

Firmen wie Facebook oder Zynga http://zynga.com setzen ihre Hoffnungen verstärkt in virtuelle Währungen, mit denen vor allem Geschäfte um Kleinstbeträge in Videospielen abgewickelt werden. Obwohl die Idee schon in den späten 90er-Jahren entwickelt wurde, ist ihr Potenzial noch nicht ansatzweise ausgeschöpft. Auf Basis der Online-Währungen soll zukünftig ein eigenes Wirtschaftssystem entstehen, wenn es nach dem Willen der beteiligten Unternehmen geht, berichtet TechCrunch. Menschen sollen dann für ihre digitalen Münzen arbeiten oder zumindest Werbung akzeptieren, um ihren Online-Unterhalt zu verdienen.

Großer Markt Zynga, das praktisch seinen gesamten Umsatz über den Verkauf virtueller Güter erwirtschaftet, hat einen Marktwert von etwa zehn Mrd. Dollar. “Das Potenzial von virtuellen Währungen ist sehr groß. Zynga beweist, dass ohne großen Aufwand Spiele produziert werden können, die enorme Einnahmen bringen. Allerdings müssen virtuelle Währungen erst das Vertrauen der Anwender gewinnen, um Erfolg zu haben”, sagt Videospiel-Experte Hans Solar im Gespräch mit pressetext. Damit User ihre Hemmungen überwinden, müssen transparente Bezahlsysteme und eine risikofreie Abwicklung gewährleistet werden. “Viele Menschen wollen Google oder PayPal ihre Kreditkartendaten nicht geben. Gerade ältere Menschen, die ja oft für Kinder bezahlen müssten, sind misstrauisch. Eine mögliche Lösung wären Wertkarten, die in Geschäften erworben werden können. Wenn ein großer Bezahldienst wie PayPal solche Karten annimmt, könnten auch vorsichtige Kunden in allen Spielen sicher bezahlen”, so Solar. Dass sich die virtuellen Währungen mittel- bis langfristig durchsetzen werden, bezweifelt der Experte nicht. Die möglichen Einnahmen für die Industrie sind größer als bei der Versorgung eines begrenzten Marktes mit teuren Spielen.

Virtuelles Gehalt Sobald sich ein Massenmarkt für virtuelle Währungen entwickelt hat, soll es für Menschen neben dem Erwerb durch Bezahlung mit analogem Geld auch alternative Wege geben, um an die virtuellen Euronen zu gelangen. Hilfreich wäre es, wenn sich eine universale Online-Währung herauskristallisieren würde. “Das ist noch in weiter Ferne. Die großen konkurrierenden Spielehersteller wollen nicht teilen”, so Solar. An virtuelles Geld sollen Spieler künftig durch das Verrichten von Minijobs oder den Konsum von Werbung kommen. “Derzeit gibt es Spiele, bei denen bezahlt werden muss, um keine Werbung sehen zu müssen. Für Unternehmen ist es spannender und gewinnbringender, für den Konsum von Werbung mit virtueller Währung zu bezahlen”, erklärt Solar. Durch die freiwillige Zustimmung der Nutzer verspricht der bezahlte Werbekonsum sehr gute Erfolgsraten. “Das Konzept ‘Minijobs gegen virtuelle Bezahlung’ halte ich für schwer umsetzbar. Ohne Kontrolle besteht das Risiko, dass Menschen schlampig arbeiten, um an ihr Geld zu kommen. Erfolgreicher könnte das Ausfüllen von Umfragen gegen Bezahlung werden”, sagt Solar. Längerfristig spekulieren die Anbieter virtueller Währungen vielleicht auch darauf, in den Kampf um die digitalen Brieftaschen mitzumischen. Google, eBay und Co versuchen derzeit mit großem Aufwand, ins bargeldlose Bezahlgeschäft einzusteigen. Im Vergleich zu den bisherigen kreditkartenbasierten Systemen haben virtuelle Währungen den Vorteil, dass bislang keine zusätzlichen Gebühren anfallen. Wenn die Digi-Taler in diesem Umfeld bestehen können, sind die Gewinnaussichten beinahe grenzenlos.

32 auf einen Streich “Cordon” zieht in den Kampf gegen Rudelraser

(Richmond Hill, Kanada) Ein neues Geschwindigkeits-Kontrollsystem vom kanadischen Hersteller Peak Gain Systems http://peakgainsystems.com soll Raser, die sich in der Menge sicher fühlen, überführen. Neben der Tempomessung kann das Gerät zudem Nahaufnahmen jedes Verkehrssünders und dessen Nummerntafel machen, im Dunklen sehen und Geisterfahrer erkennen. (weiterlesen …)

Erfahrungsbericht einer “Nochnicht-Katastrophe”….

Erfahrungsbericht einer “(Noch)Nicht-Katastrophe” oder Stromausfall – was nun ?

Liebe Notfunkfeunde,

ein simpler Stromausfall, so glaubt man, ist noch keine Katastrophe und ansich nichts weltbewegendes. Wenn dann dieser Ausfall aber genau nachts bei -10 °C Aussentemperatur eintritt und weder ueber einen Anruf beim oertlichen EVU noch ueber das eingeschaltete Radio Naeheres zu erfahren ist, dann ist das schon etwas – sagen wir zunaechst einmal – unbefriedigend. Wenn dann nach einer Stunde und einer weiteren halben Stunde der AB des EVU’s zunehmend weitere Ortsteile ohne Strom meldet, dann gibt einem das doch schon zu denken und Assoziationen zu Groeszerem der Vergangenheit werden wach.

Dann kommt die persoenliche Lage hinzu: alle Raeume kuehlen aus, auch das shack. Notstromaggregat steht bereit, Akkus sind geladen und FuGs sind zwar einsatzbereit, aber es ist sch.. kalt. – Soll man mitten in der Nacht schonmal das Aggregat aus der Garage holen und ggf. schon anwerfen ? – Dann sind auch die wach, die vielleicht bislang ganz friedlich von der sich anbahnenden Katastrophe nichts mitbekommen haben und am kommenden Morgen vielleicht sogar “schadlos” davon gekommen waeren. Im Kalten am FuG sitzen, um evtl. im Fall des Falles ohne Zeitversatz einen Hilferuf absetzen zu koennen? Das alles geht einem durch den Kopf und die Feldstaerkebalken des GSM-Telefons fallen viertelstuendlich. Gleich ist kein Handy-Einsatz mehr moeglich – da hilft es auch nicht, dass der Akku immer voll ist oder nachgeladen werden kann – ohne Repeater ist das Teil als Taschenlampenersatz noch zu gebrauchen.

Nun, in meinen konkreten Fall – in der Nacht vom Samstag auf Sonntag des 04./05.02.2012 – kam just waehrend des Verschwindens des letzen Balkens der Strom wieder. – Hier im Rheinland behaelt ein Sprichwort wieder mal Gueltigkeit: “It haett noch immer jod jejange !” – Es lebe der koelsche Frohsinn.

Aber was bleibt als Erfahrung fuer uns ? Als erstes doch der Wunsch nach Aufrechterhaltung der Kommunikation zum Buerger. Ich bin mir sicher: Nicht nur ich haette gerne gewuszt was der Grund der Stoerung war. So kann man seine eigene Lage besser einschaetzen und abschaetzen, ob man das Aggregat konkret startklar vorhaelt, oder ggf. im Vorfeld, solange das Handy-Netz noch geht, entspreche Informationen einholt, abgibt. Meines Erachtens sollte das EVU Vorsorge treffen um dem Buerger ein wenig mehr an die Hand zu geben als das, was er schon weisz: “der Strom ist weg”. Was ich mir auch wuenschen wuerde waere, dass die lokal zustaendigen Rundfunkanstalten informiert wuerden und den Buerger quasi laufend ueber den aktuellen Stand informieren. Das kann ja durchaus via “frequency hoping” erfolgen: Fuer die Situation hier bspw. derart, dass WDR und Erftradio viertelstuendlich versetzt berichten. Dann kann man das Radio Rauf- und runterkurbeln und ist immer informiert. Man laeuft nicht Gefahr dasz man was verpasst oder – wie ich zu meiner Schande gestehen muss – zunaechst garnicht zu wissen, ob man den richtigen Sender eingestellt hat. (Das erfuhr ich dann bei den naechsten Nachrichten. zwischendurch kam kein Hinweis, aus dem ich sicher haette auf die richtige Wahl schlieszen koennen.) – Gelernte Lektion: solange das I-net geht > Frequenzliste downloaden / erstellen…hi !! – Zweite Lektion: wenn’s kalt ist sind die leichtesten Taetigkeiten unendlich muehsam. Der Sommer-FD ist kein Ersatz fuer eine Notfunkuebung ! – Man gut das meine Wohnung kein Kreuzfahrtschiff ist, das bei Frost den Gang ins Wasser noetig werden laesst!

73 aus der inzw. wieder warmen Bude. Juergen DL4KE

p.s. Soeben trifft noch eine Nachricht vom Erft-Radio ein, die ich Euch ebenfalls z.Kts. geben moechte:

Hallo Herr Wagner,

zunächst einmal zum Stichwort Stromausfall: Laut der RheinEnergie ist gestern Abend ein Endverschluss an einem 11.000 Volt starken Kabel in der Netzstation Grefrath kaputtgegangen. Wie Sie schon selbst geschrieben haben, waren die Haushalte in Grefrath, Benzelrath und Grube Carl nach rund drei Stunden wieder am Netz. Ursache war vermutlich ein technischer Defekt.

Ja, in Katastrophenfällen ist es ratsam, das Radio einzuschalten. Wenn Gefahr im Verzug ist, weil z.B. ein Industrie- oder Chemiebetrieb brennt und giftige Dämpfe austreten, sind wir von der Feuerwehr angehalten, in regelmäßigen Abständen im Programm auf die Gefahr hinzuweisen. In solchen Extremfällen können Sie sicher gehen, dass unsere lokale Redaktion besetzt ist. Ein Stromausfall diesen Ausmaßes stellt für uns allerdings keine Katastrophe dar. Deshalb haben Sie auch in der vergangenen Nacht keinen Mitarbeiter von uns erreicht, weil unsere lokale Redaktion nachts im Normalfall nicht besetzt ist.

Viele Grüße Malte Albrecht _______________________________ Radio Erft Rheinforum

BVS warnt vor unberechtigten Abmahnungen bei Filesharing im Internet

* Vorgehen zum Nachweis von Urheberverletzungen im Internet meist fehlerbehaftet * Das komplette System zum Nachweis urheberrechtlicher Verstöße im Internet muss auf den Prüfstand

Berlin, 30. Januar 2012. Online-Tauschbörsen sind im Internet sehr beliebt. In „Peer-to-Peer-Netzwerken“ werden allerdings auch urheberrechtlich geschützte Dateien illegal angeboten und beim Herunterladen automatisch als Download für andere bereitgestellt. Hier muss zwischen legalen und illegalen Angeboten unterschieden werden. Strafbar macht sich derjenige, der urheberrechtlich geschützte Inhalte zur Verfügung stellt. Dieses kann bewusst passieren, dennoch treten immer häufiger Fälle auf, bei denen Personen unberechtigt beschuldigt werden. Denn die eingesetzte Software und das Vorgehen zum Nachweis von Urheberrechtsverstößen sind meist fehlerhaft und technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand. (weiterlesen …)