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	<title>Emsland Presse</title>
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	<description>Nachrichten aus der Region</description>
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		<title>Gladiatoren des Ackers im Emsland</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/07/20/gladiatoren-des-ackers-im-emsland/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto und Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremsport]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte deutsche Trecker-Treck schickt nun schon zum 14. Mal seine Ps-Giganten an den Start. Am Sonnabend, 21. und Sonntag, 22. August, wird im emsländischen Lengerich im „Traktodrom“ wieder der Boden beben, wenn die Gladiatoren des Ackers aus insgesamt sieben Nationen Vollgas geben. Mit von der Partie sind Boliden aus Norwegen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz mit bis zu 2000 PS unter der Haube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h2>14. internationaler Trecker Treck am 21. und 22. August in Lengerich</h2>
<h3>Erste EuroChallenge der Farm- und Supersport Traktoren in Deutschland</h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong>hlw Lengerich.</strong> Superhighlight des 14. internationalen Trecker Trecks sei der „Red Painter“, der in der freien Klasse der Schlepper startet. Der Bolide habe drei Keth-Black-Hemi V8 Motoren mit Kompressoraufladung. Jedes Aggregat habe 8,9 Liter Hubraum und leiste bei 8000 U/min und zwei bar Ladedruck 2200 PS, erklärt Initiator Conny Eilers. Den Auftakt der Show der Traktoren seien am Sonnabend um 15 Uhr die Vorläufe der Klassen 6000 und 7500 kg Standard. Im Anschluss folgten die ersten Entscheidungen in den Sportklassen 3500 und 4500 kg.<span id="more-1603"></span></p>
<p>„Je später der Abend umso stärker die Starter!“, freut sich Conrad Eilers, der gegen 22 Uhr mit pyrotechnischer Unterstützung das Traktorpulling einläuten wird. „Dem Publikum wird nicht nur durch die atemberaubenden Pulls eingeheizt, sondern auch durch zehn in die Bahn eingebaute Flammenwerfer (so genannte Flamemaster). Dabei schießen die Feuersäulen bis zu fünf Meter in den Himmel“, so Eilers, der für die passende Musik die erfahrenen DJs „Berti und Heinrich“ engagieren konnte.</p>
<p>Als erstes würden an diesem Abend die europäischen Sportklasse Traktoren mit 3500 kg und rund 1200 PS an den Start gehen. Ihnen folgten dann die Sporttraktoren mit 4500 kg und 1500 PS, so Eilers, der erklärt: „Den Abend werde der „Red Painter“ mit seiner Deutschlandpremiere beschließen. Wenn aus seinen 24 Auspuffrohren die Flammensäulen  in den Nachthimmel schießen und der ohrenbetäubende Lärm seiner Rennmotoren die Besucher in Staunen versetzt, dann zieht er den Bremswagen in einer Art und Weise über die Bahn, dass einem den Atem stocken lässt. Dann bebt der Boden unter den Füßen!“.</p>
<p>Wenn dann auf der Bahn die Lichter ausgingen, gehe es direkt im Festzelt an der Arena mit der &#8220;Pullerparty&#8221; bei freiem Eintritt bis in die frühen Morgenstunden weiter. Am Sonntag erwarte die Zuschauer ab 11 Uhr wiederum ein außergewöhnliches Programm, meinte Conny Eilers, der betont: „Dann werden vor die Bremswagen die Schlepper der insgesamt elf Gewichtsklassen im Standardbereich gespannt, die von 3000 kg bis 12000 kg in der Königsklasse auf die Waage bringen. In den Sport- und Supersport-Klassen wird in sechs Kategorien um Pokale und Preisgeld gekämpft. In diesen Klassen können jeweils die besten vier Traktoren eines jeden Landes an den Start gehen. Die ausländischen Teilnehmer haben sich hierfür auf den jeweiligen Landesveranstaltungen qualifiziert. Die deutschen Teilnehmer sind die besten vier des Vortages aus den Sportklassen.&#8221;</p>
<p>An beiden Veranstaltungstagen ist in gewohnt guter Weise für das leibliche Wohl gesorgt. Für die kleinen Gäste stehen ein Kinderkarussell und eine Kinder-Quad-Bahn bereit. Der Eintritt für Erwachsene beträgt an beiden Tagen jeweils zehn Euro, Jugendliche bis 16 Jahre zahlen die Hälfte und Kinder bis zehn Jahre sind frei. Weitere Informationen können im Internet unter <a href="http://www.treckertreck.de/">www.treckertreck.de</a> abgerufen werden.</p>
<div id="attachment_1604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-3.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1604" title="HLW Lengerich Trecker Treck 3" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-3-150x150.jpg" alt="Die Sporttraktoren haben bis zu 1500 PS. Sie ziehen beim Tractorpulling den Bremswagen scheinbar mühelos über die full-pull-Linie" width="150" height="150" /></a></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-4.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1605" title="HLW Lengerich Trecker Treck 4" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-4-150x150.jpg" alt="Die Sporttraktoren haben bis zu 1500 PS. Sie ziehen beim Tractorpulling den Bremswagen scheinbar mühelos über die full-pull-Linie" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sporttraktoren haben bis zu 1500 PS. Sie ziehen beim Tractorpulling den Bremswagen scheinbar mühelos über die full-pull-Linie</p></div>
</dt>
</dl>
</div>
<div id="attachment_1606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-6.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1606" title="HLW Lengerich Trecker Treck 6" src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/07/HLW-Lengerich-Trecker-Treck-6-150x150.jpg" alt="Als Superhighlight geht der „Red Painter“ in der freien Klasse der Schlepper an den Start. Seine drei Keth-Black-Hemi V8 Rennmotoren haben jeweils 8,9 Liter Hubraum und leisten 2200 PS." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Als Superhighlight geht der „Red Painter“ in der freien Klasse der Schlepper an den Start. Seine drei Keth-Black-Hemi V8 Rennmotoren haben jeweils 8,9 Liter Hubraum und leisten 2200 PS.</p></div>
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		<title>AKTUELLE WETTERWARNUNG des DWD</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/07/14/aktuelle-wetterwarnung-des-dwd/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[für Heute (Mittwoch den 14.07.) ist eine erneute Wetterwarnung herausgegeben. Gegen 16 Uhr wird die Schlechtwetterfront , welche sich zur Zeit über Belgien befindet auch das Emsland sowie das Südliche Ostfriesland treffen. Bitte treffen sie entsprechende Vorsichtsmasnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>für Heute (Mittwoch den 14.07.) ist eine erneute Wetterwarnung herausgegeben. Gegen 16 Uhr wird die Schlechtwetterfront , welche sich zur Zeit über Belgien befindet auch das Emsland sowie das Südliche Ostfriesland treffen. Bitte treffen sie entsprechende Vorsichtsmasnahmen.</p>
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		<title>Tarife für Mobilfunkgespräche im EU-Ausland zum 1. Juli 2010 erneut abgesenkt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Juli 2010 sinken im &#8220;Eurotarif“ erneut die Preise für Mobilfunkgespräche im EU Ausland. Bereits in den vergangenen Jahren sind diese auf Basis der &#8220;Roaming-Verordnung&#8221; schrittweise gefallen. Auch die Vorleistungsentgelte für Datenroaming sinken ab Juli 2010. Zudem gelten hier jetzt Obergrenzen für das Verbindungsaufkommen. Neu ist auch der kostenlose Empfang von Sprachnachrichten auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Juli 2010 sinken im &#8220;Eurotarif“ erneut die Preise für Mobilfunkgespräche im EU Ausland. Bereits in den vergangenen Jahren sind diese auf Basis der &#8220;Roaming-Verordnung&#8221; schrittweise gefallen. Auch die Vorleistungsentgelte für Datenroaming sinken ab Juli 2010. Zudem gelten hier jetzt Obergrenzen für das Verbindungsaufkommen. Neu ist auch der kostenlose Empfang von Sprachnachrichten auf der Mailbox, wenn sich der Kunde im EU Ausland befindet. Hört er diese ab, können die Netzbetreiber die Verbindung weiterhin in Rechnung stellen.<br />
<span id="more-1598"></span><br />
&#8220;Die Verbraucher haben in den vergangenen Jahren vor allem von den gesunkenen Preisen für Anrufe vom Handy profitiert. Jetzt werden auch kundenfreundliche Maßnahmen für das mobile Internet eingeführt. Unvorhergesehene Rechnungen über teils fünfstellige Beträge für die Nutzung von Datendiensten im EU-Ausland sollten aufgrund der nun eingeführten Preisobergrenzen für das Verbindungsaufkommen der Vergangenheit angehören&#8221;, betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.</p>
<p>Wer mit seinem Handy im EU-Ausland telefoniert, zahlt im &#8220;Eurotarif“ ab dem 1. Juli 2010 für abgehende Anrufe höchstens 39 Cent pro Minute (zzgl. Mehrwertsteuer); bei eingehenden Anrufen dürfen nicht mehr als 15 Cent pro Minute (zzgl. Mehrwertsteuer) abgerechnet werden. Dies entspricht einer Absenkung der seit Juli 2009 geltenden Obergrenzen um jeweils 4 Cent pro Minute. Im Vergleich zur erstmaligen Absenkung durch die Verordnung im Jahr 2007 bedeutet dies sogar einen Rückgang um 10 Cent bzw. 9 Cent. Zu einer weiteren Reduzierung wird es im Sommer 2011 kommen. Der Minutenpreis für abgehende Anrufe sinkt dann auf 35 Cent bzw. für eingehende Anrufe auf 11 Cent pro Minute (jeweils zzgl. Mehrwertsteuer).</p>
<p>Die Preise für den SMS-Versand bleiben gleich. Sie dürfen einen Betrag von 11 Cent (zzgl. Mehrwertsteuer) nicht überschreiten. Der Empfang von SMS ist, wie auch im Inland, kostenfrei.</p>
<p>Die Obergrenze für die Vorleistungsentgelte beim Internetzugang über Mobilfunknetze im EU Ausland sinkt von bisher einem Euro pro Megabyte auf 80 Cent pro Megabyte. Dies sind die Entgelte, die sich die Anbieter gegenseitig in Rechnung stellen. Eine weitere Absenkung auf 50 Cent pro Megabyte erfolgt im Jahr 2011. Durch die Absenkungen gibt es für die Anbieter auch auf der Endkundenebene Spielraum für Preissenkungen.</p>
<p>Schon seit März 2010 müssen Mobilfunkanbieter ihren Kunden anbieten, Roaming Datenverbindungen ab einem bestimmten monatlichen Betrag unterbrechen zu lassen, um allzu hohe Rechnungen zu vermeiden. Dabei sind verschiedene Obergrenzen möglich, wobei auf jeden Fall eine Obergrenze in Höhe von 50 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer) angeboten werden muss. Ab Juli 2010 gilt dieses Limit automatisch für alle Kunden, die sich nicht für eine andere oder generell gegen eine Obergrenze entscheiden. Weiterhin schreibt die Verordnung vor, dass die Einrichtung, Änderung oder Löschung einer Obergrenze für die mobile Datennutzung jederzeit möglich ist und ab dem 1. November 2010 vom jeweiligen Anbieter innerhalb eines Werktags umgesetzt werden muss.</p>
<p>Sobald der Kunde 80 Prozent der vereinbarten Grenze erreicht, muss er eine Information darüber auf das Gerät erhalten, das er zum mobilen Surfen nutzt, z. B. sein Handy oder sein Notebook. Ist die Obergrenze zu 100 Prozent erreicht, erhält der Kunde eine weitere Nachricht, die darüber hinaus Einzelheiten enthält, wie er ggf. die Datennutzung fortsetzen kann. Die Datenverbindung wird unterbrochen, wenn der Kunde nicht aktiv auf diese Mitteilung reagiert, also nicht anzeigt, dass er weitersurfen möchte. Dadurch wird sein monatlicher Rechnungsbetrag für die Datennutzung auf die vereinbarte Obergrenze beschränkt.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur kontrolliert die Einhaltung der &#8220;Roaming-Verordnung&#8221; durch die Unternehmen in Deutschland. Bei Anfragen und Beschwerden sollten sich die Kunden zunächst an ihren Anbieter und in der Folge an den Verbraucherservice der Bundesnetzagentur wenden:</p>
<p>Bundesnetzagentur<br />
Verbraucherservice<br />
Postfach 8001<br />
53105 Bonn<br />
Telefon: +49 30 22480-500</p>
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		<title>Männer lassen ihre Frauen mit der Hausarbeit alleine</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/07/04/manner-lassen-ihre-frauen-mit-der-hausarbeit-alleine-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben. Im Idealfall teilen Paare die Hausarbeit gerecht untereinander auf und kümmern sich beide um Einkauf, Hausputz und Wäsche. Die Realität sieht allerdings meist anders aus, ergab eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Von wegen Gleichberechtigung: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.</b><span id="more-1596"></span></p>
<p> Im Idealfall teilen Paare die Hausarbeit gerecht untereinander auf und kümmern sich beide um Einkauf, Hausputz und Wäsche. Die Realität sieht allerdings meist anders aus, ergab eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. Bei verheirateten Paaren sagen 64 Prozent der Frauen, dass sie die Arbeit im Haushalt komplett alleine erledigen. Und nur 22 Prozent der Frauen haben das Gefühl, sich die Arbeit gerecht mit ihren Männern zu teilen. Die Ehemänner sehen das dagegen ein bisschen anders: Ganze 30 Prozent sind überzeugt, dass der Einsatz an Herd und Wischmopp in den eigenen vier Wänden ausgeglichen ist.</p>
<p>Bei Paaren, die in wilder Ehe zusammenleben, zeigen die Männer ganz offensichtlich noch einen Tick mehr Engagement, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Hier halten 27 Prozent der Frauen die Arbeitsteilung mit ihrem Partner für gerecht, bei den Männern sogar 40 Prozent. Für die Frauen allerdings ein eher schwacher Trost: Von den unverheirateten Frauen fühlen sich trotzdem 59 Prozent alleine für den Haushalt zuständig.</p>
<p><i>Für die repräsentative Immowelt-Studie &#8220;Wohnen und Leben 2010&#8243; wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact im Januar 1.029 Personen befragt.</i></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisewarnung / Onlinekriminelle in Touristenzentren auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/07/02/reisewarnung-onlinekriminelle-in-touristenzentren-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die großen Sommerferien haben in Europa begonnen und viele Urlauber treffen ihre letzten Reisevorbereitungen. Neben Badehose und Strandmatte packen immer mehr Reisende ihr Net- und Notebook in den Koffer. Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte bei G Data, rät jedoch zur Vorsicht bei der Nutzung unbekannter WLANs, Internetzugängen in Hotels und Internetcafés. Der Grund dafür ist, dass gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Sommerferien haben in Europa begonnen und viele Urlauber treffen ihre letzten Reisevorbereitungen. Neben Badehose und Strandmatte packen immer mehr Reisende ihr Net- und Notebook in den Koffer. Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte bei G Data, rät jedoch zur Vorsicht bei der Nutzung unbekannter WLANs, Internetzugängen in Hotels und Internetcafés. Der Grund dafür ist, dass gerade Urlauber immer häufiger Opfer krimineller Machenschaften werden. G Data warnt daher vor einem leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten und gibt Tipps zum Schutz gegen Cyberattacken und Datendieben. <span id="more-1593"></span></p>
<p>„Viele Betreiber von Internetcafés verzichten aus Kostengründen auf leistungsfähige Sicherheitslösungen. Die Rechner sind so oftmals hochgradig mit Spionageprogrammen infiziert und die Zugangsdaten der Nutzer werden unbemerkt vom Anwender an die Täter weitergeleitet,“ warnt Ralf Benzmüller. „Von Online-Einkäufen per Kreditkarte oder Online-Banking in Internetcafes oder in kostenlosen WLANs ist generell abzuraten, da ein Mitschnitt des gesamten Datenverkehrs problemlos möglich ist. Wer während seines Urlaubs nicht auf sein Note- oder Netbook verzichten möchte, sollte vor Reisebeginn seine Daten verschlüsseln und zusätzlich ein Vollbackup als Sicherungskopie erstellen. So beschränkt sich im Falle eines Diebstahls der Schaden auf den Wert des Geräts.“</p>
<p>Gefahrenquellen: WLAN und LAN im Hotel, Internetcafé oder am Flughafen</p>
<p>    * Hier kann jeder mitlesen, geben Sie daher keine vertraulichen Informationen oder Passwörter ein. Vermeiden Sie auch unbedingt das Prüfen der Urlaubskasse per Onlinebanking!<br />
    * In einem Internetcafé oder an anderen öffentlichen Rechnern ist ebenfalls Vorsicht geboten, auch hier sollten keine persönlichen Dateien auf dem Rechner heruntergeladen oder speichern werden.<br />
    * Nach dem Surfen an einem öffentlichen Terminal (z.B. im Internetcafé) oder einem öffentlichen WLAN im Browser die Cookies, die Historie und temporäre Dateien löschen.</p>
<p>Tipp: Die Benutzung einer UMTS-Karte für Mobil-Surfer kostet zwar, bietet aber einen höheren Schutz als offene WLAN-Zugänge.</p>
<p>Vor Reisebeginn: Gesondertes E-Mail-Postfach anlegen</p>
<p>    * Wer Urlaubsgrüße per E-Mail versenden möchte, sollte für den Urlaub eine spezielle E-Mail-Adresse einrichten. G Data empfiehlt ein kostenloses Postfach. Im Falle eines Falles ist nur der vorläufige Account kompromittiert. Nach dem Urlaub kann man das Mail-Postfach wieder abmelden.<br />
    * Verwenden Sie unbedingt unterschiedliche und sichere Passwörter für Ihre E-Mail-Accounts.</p>
<p>Virenschutz und Firewall für unterwegs einrichten</p>
<p>    * Wer sein Laptop normalerweise im heimischen Netzwerk betreibt, sollte sicherstellen, dass die Schutzschilde (Virenschutz Firewall und Browser) gerade im Urlaub aktuell und aktiv sind. Zusätzlich sollten Betriebssystem, Plug-ins und weitere Software auf dem neuesten Stand sein.<br />
    * Ggf. ein Nutzungsprofil mit eingeschränkten Rechten anlegen und unterwegs nur dieses verwenden, das gilt insbesondere für alle Online-Aktivitäten.</p>
<p>Quelle: G Data Software AG</p>
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		<title>Lkw-Fahrverbote im Juli und August / Deutliche Erleichterungen für Urlauber</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 05:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Auch in diesem Jahr verhängen Deutschland und einige andere europäische Länder auf wichtigen Autobahnen und Bundesstraßen zusätzliche Fahrverbote für Lkw in der Hauptreisezeit. Der ADAC sagt, wo und wann der Reiseverkehr freie Fahrt hat Deutschland: Ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen sowie Lkw mit Anhänger herrscht an allen Samstagen der Monate Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München &#8211; Auch in diesem Jahr verhängen Deutschland und einige andere europäische Länder auf wichtigen Autobahnen und Bundesstraßen zusätzliche Fahrverbote für Lkw in der Hauptreisezeit. Der ADAC sagt, wo und wann der Reiseverkehr freie Fahrt hat<span id="more-1589"></span></p>
<p>Deutschland: Ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen sowie Lkw mit Anhänger herrscht an allen Samstagen der Monate Juli und August von 7 bis 20 Uhr. Erstmals wird dies am kommenden Samstag, 3. Juli, der Fall sein. Betroffen sind die wichtigsten Autobahnen sowie stark befahrene Bundesstraßen.</p>
<p>Österreich: Während der Sommermonate wird das Wochenendfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen sowie Lkw mit Anhänger (Sa. 15 Uhr bis So. 22 Uhr) auf folgende Autobahnen und Bundesstraßen zeitlich ausgeweitet:</p>
<p>• Ostautobahn A 4 (Schwechat &#8211; Grenzübergang Nickelsdorf) an allen Samstagen vom 3. Juli bis 28. August von 9 bis 15 Uhr<br />
• Inntalautobahn A 12 (Staatsgrenze bei Kufstein bis Zams) und Brennerautobahn A 13 (Innsbruck-Süd bis Brenner) an allen Samstagen vom 3. Juli bis 28. August von 9 bis 15 Uhr</p>
<p>Darüber hinaus gilt das Fahrverbot an allen Samstagen vom 3. Juli bis 28. August jeweils von 8 bis 15 Uhr auch auf folgenden Bundesstraßen:</p>
<p>• Loferer Bundesstraße (B 178) von Lofer bis Wörgl<br />
• Ennstal-Bundesstraße (B 320) im gesamten Verlauf<br />
• Seefelder Bundesstraße (B 177) im gesamten Verlauf<br />
• Fernpass-Bundesstraße (B 179) von Nassereith bis Bieberwier<br />
• Achensee-Bundesstraße (B 181) im gesamten Verlauf</p>
<p>Italien: Während der Hauptreisezeit besteht ein Fahrverbot an allen Samstagen vom 26. Juni bis 28. August von 7 bis 23 Uhr sowie an den Freitagen, 30. Juli, 6. und 13. August von 16 bis 24 Uhr.</p>
<p>Für Urlauber, die mit dem Pkw unterwegs sind, ist das Lkw-Fahrverbot nach Ansicht des ADAC eine deutliche Reiseerleichterung. Dennoch bleiben die Autobahnen am Wochenende chronisch überlastet. Der Club empfiehlt deshalb, die Reise je nach Möglichkeit unter der Woche anzutreten.</p>
<p><a href="http://www.adac.de/reise_freizeit/stadt_region_land" target="adar">Details zu den Lkw-Ferienfahrverboten in ganz Europa </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizeikommissar Fabian Dörnhoff hat Leben gespendet</title>
		<link>http://www.emslandpresse.de/2010/06/28/polizeikommissar-fabian-dornhoff-hat-leben-gespendet/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiinspektion Emsland]]></category>

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		<description><![CDATA[(Spelle/ Münster/ Lingen) Durch eine Stammzellenspende hat der 30-jährige Polizeikommissar Fabian Dörnhoff von der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim einem Menschen das Leben gerettet, der an Leukämie erkrankt war. Am Montagvormittag überreichte der Leiter der Polizeiinspektion, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, seinem Mitarbeiter Dörnhoff eine Dankesurkunde der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Fabian Dörnhoff, der bei der Polizeistation Spelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Spelle/ Münster/ Lingen) Durch eine Stammzellenspende hat der 30-jährige Polizeikommissar Fabian Dörnhoff von der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim einem Menschen das Leben gerettet, der an Leukämie erkrankt war. <span id="more-1573"></span></p>
<div id="attachment_1590" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/06/100628_doernhoff_dkms.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1590" title=" - Das beigefügte Foto zeigt v.l.n.r.: PHK Ansgar Wolbers (Polizei Spelle), PK Fabian Dörnhoff (Polizei Spelle) und den Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann –   Foto: Polizeipressestelle Lingen " src="http://www.emslandpresse.de/wp-uploads/2010/06/100628_doernhoff_dkms-150x150.jpg" alt=" - Das beigefügte Foto zeigt v.l.n.r.: PHK Ansgar Wolbers (Polizei Spelle), PK Fabian Dörnhoff (Polizei Spelle) und den Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann –   Foto: Polizeipressestelle Lingen " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> - Das beigefügte Foto zeigt v.l.n.r.: PHK Ansgar Wolbers (Polizei Spelle), PK Fabian Dörnhoff (Polizei Spelle) und den Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann –   Foto: Polizeipressestelle Lingen </p></div>
<p>Am Montagvormittag überreichte der Leiter der Polizeiinspektion, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, seinem Mitarbeiter Dörnhoff eine Dankesurkunde der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Fabian Dörnhoff, der bei der Polizeistation Spelle seinen Dienst versieht, hatte sich schon vor mehreren Jahren als Spender bei der DKMS typisieren lassen. Nach der Typisierung, für die nur eine kleine Menge Blut benötigt wird, hatte Dörnhoff erst einmal nichts mehr von der DKMS gehört. Im Frühjahr erhielt er dann ein Schreiben, dass er eventuell für einen Patienten als Spender in Frage käme. „Für mich war sofort klar, dass ich diesem Menschen helfen wollte“, erklärte Dörnhoff am Montag bei dem Gespräch mit seinem Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann und dem Leiter der Polizeistation Spelle, Polizeihauptkommissar Ansgar Wolbers in Lingen. Für den 30-jährigen Fabian Dörnhoff folgten danach mehrere Blutuntersuchungen bis schließlich klar war, dass er für den schwerkranken Patienten der „sehnsüchtig erwartete, genetische Zwilling“ war. Die Abnahme der lebensrettenden Stammzellen bei Fabian Dörnhoff erfolgte im April in der Uniklinik in Münster (Westfalen). „Man muss sich das vorstellen, wie bei einer Blutwäsche bei einem Nierenkranken. Das Blut wird durch eine Maschine geschickt, in der die Stammzellen ausgewaschen werden. Dieses hat etwa fünf Stunden gedauert und war weder vorher noch nachher mit irgendwelchen Schmerzen verbunden“, so Dörnhoff am Montag in dem Gespräch. Anfang Juni 2010 hat Polizeikommissar Fabian Dörnhoff von der DKMS erfahren, dass er „seinem Patienten“, einem 42-jährigen Amerikaner (nur soviel weiß Dörnhoff), durch seine Stammzellenspende das Leben gerettet hat.<br />
„Seit Gründung der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei haben sich bereits über 2.187.000 Menschen in die Datei aufnehmen lassen, um zu helfen. Unser Dank gilt all diesen Frauen und Männern, insbesondere aber den über 21.000, die – wie Fabian Dörnhoff – bereits Leben spenden konnten“, so die DKMS in ihrem Dankschreiben an die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Für viele dieser Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen eines Fremdspenders die einzige Überlebenschance. Die Wahrscheinlichkeit einen passenden Spender zu finden kann bis eins zu mehrerer Millionen betragen. Die DKMS wirbt für weitere Typisierungen: „Jeder einzelne kann damit Leben retten“.<br />
Weitere Informationen zur Arbeit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei erhalten Sie im Internet unter www.dkms.de oder beim Büro der DKMS in Köln unter Telefon (0221) 940582-0.</p>
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		<title>erfolgreiche Nachwuchsarbeit / OV Papenburg i57 erhält Shears Award</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 16:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
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		<description><![CDATA[Am ersten Messetag der HAM RADIO wurde der OV Papenburg (I57) mit dem Shears Award ausgezeichnet. Die Funkamateure bekommen den Preis, der zu Ehren von Rowland Shears vergeben wird, für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Der Ortsverband hat im vergangenen Jahr 14 neue Mitglieder gewonnen. Damit haben die Papenburger ihren Mitgliederstand fast verdoppeln können. Der OV hat heute 34 Mitglieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>35. HAM RADIO Friedrichshafen / OV Papenburg i57 erhält Shears Award</strong></p>
<p>Am ersten Messetag der HAM RADIO wurde der OV Papenburg (I57) mit dem Shears Award ausgezeichnet. Die Funkamateure bekommen den Preis, der zu Ehren von Rowland Shears vergeben wird, für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Der Ortsverband hat im vergangenen Jahr 14 neue Mitglieder gewonnen. Damit haben die Papenburger ihren Mitgliederstand fast verdoppeln können. Der OV hat heute 34 Mitglieder. <span id="more-1584"></span></p>
<p>Die HamRadio, 35. internationale Amateurfunk-Ausstellung auf dem Friedrichshafener Messegelände, ist die Weltweit größte Messe für Funk- und Radiotechnik. Bis zu 18 000 Besucher erwartet Projektleiter Thomas Grunewald zu diesem Treffen der Funkamateure aus aller Welt. Einen runden Geburtstag feiere der Deutsche Amateur Radio Club (DARC), der ideelle Träger der Ausstellung, nämlich sein 60-jähriges Bestehen. Der DARC ist der größte Zusammenschluss deutscher Funkamateure und die drittgrößte Amateurfunkvereinigung weltweit. Besonders hervorzuheben sind seine Bemühungen, mit interessanten Programmen und Aktionen junge Menschen für den Amateurfunk zu begeistern.</p>
<p><strong>Aufzeichung der Preisverleiung und Livestream von der HAMRADIO<br />
</strong><br />
Die Interessengruppe automatischer Funkstellen im Emsland und die Interessengemeinschaft Amateurfunk in Osnabrück versucht am Messe-Samstag eine Livesendung von der HAM RADIO. Start ist ab ca. 15 Uhr, sofern die Technik vor Ort mitspielt. Im Vorfeld gibt es verschiedene Sendungen aus dem Messe-Jahr 2009, wobei Ausschnitte des HAMCAST von DO6NP gespielt werden. Die Internetadresse lautet:<a title="http://radio.afuweb.de" href="http://radio.afuweb.de" target="_blank"> http://radio.afuweb.de</a> .</p>
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		<title>Papenburg Auktionshalle abgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Nacht zum Donnerstag wurde gegen 01.55 Uhr in der Siemensstraße von Passanten ein Feuer im Papenburger Auktionshaus festgestellt. Die gesamte, etwa 30 mal 100 Meter große Halle brannte nieder. In der Halle befanden sich Gegenstände, die dort bis zur Versteigerung gelagert wurden. Die Freiwilligen Feuerwehren Papenburg und Aschendorf bekämpften den Brand und waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Donnerstag wurde gegen 01.55 Uhr in der Siemensstraße von Passanten ein Feuer im Papenburger Auktionshaus festgestellt. Die gesamte, etwa 30 mal 100 Meter große Halle brannte nieder. In der Halle befanden sich Gegenstände, die dort bis zur Versteigerung gelagert wurden. Die Freiwilligen Feuerwehren Papenburg und Aschendorf bekämpften den Brand und waren mit 17 Fahrzeugen und 85 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis zum frühen Morgen. Die Ursache des Feuers, welches im hinteren Teil der Halle entstanden sein dürfte, steht derzeit noch nicht fest. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf über 400000 Euro. Neben der Polizei und der Feuerwehr war auch der ABC- Zug aus Bawinkel im Einsatz, der Schadstoffmessungen durchführte. Vorsorglich wurde die Bevölkerung durch Rundfunkdurchsagen hinsichtlich der Rauchentwicklung gewarnt. Diese Warnungen wurden gegen 05.20 Uhr aufgehoben. Die Polizei nahm noch in der Nacht ihre Ermittlungen zur Brandursache an der Brandstelle auf.</p>
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		<title>Polizei warnt vor Trickdiebinnen – Angebliche Wunderheilerinnen erbeuteten größeren Geldbetrag</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presseverteiler im Auftrag der Emslandpresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polizei in Lingen warnt vor Trickdiebinnen, die sich als Wunderheilerinnen ausgegeben haben und von den Opfern einen größeren Geldbetrag erbeuteten. Im Dezember 2009 und aktuell Anfang Juni 2010 kam es in der Lingener Innenstadt zu Trickdiebstählen zum Nachteil von Frauen russischer Herkunft. Die ausnahmslos weiblichen Opfer wurden um die Mittagszeit von zwei unbekannten Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei in Lingen warnt vor Trickdiebinnen, die sich als Wunderheilerinnen ausgegeben haben und von den Opfern einen größeren Geldbetrag erbeuteten. Im Dezember 2009 und aktuell Anfang Juni 2010 kam es in der Lingener Innenstadt zu Trickdiebstählen zum Nachteil von Frauen russischer Herkunft. Die ausnahmslos weiblichen Opfer wurden um die Mittagszeit von zwei unbekannten Frauen auf russisch angesprochen. Ihnen wurde eingeredet, dass sie bzw. ihre Familie krank seien und nur die Täterinnen ihnen helfen könnten. Die Täterinnen wirkten mit List und Tricks auf die Geschädigten ein, gewannen deren Vertrauen bzw. versetzten diese in Angst und Sorge und brachten sie dazu, ihre gesamten Ersparnisse zwecks angeblicher „Reinigung“ den Täterinnen auszuhändigen. Die Täterinnen ließen die Geschädigten glauben, das Geld nach der „Reinigung“ zurückbekommen zu haben, was jedoch nicht der Fall war. Auf diesem Wege bereicherten sich die Täterinnen trickreich um die Ersparnisse der Opfer. Die Polizei warnt vor solchen Trickdieben, die nicht nur im hiesigen Bereich unterwegs sind. Die Polizei rät, sich nicht auf die Täterinnen einzulassen und umgehend die Polizei zu informieren.<br />
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Taten geben können, insbesondere Personen, die von den möglichen Täterinnen angesprochen wurden oder in Zukunft werden, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.</p>
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